Gepflegtes und gut frisiertes Haar ist in unserer Gesellschaft schon seit Jahrhunderten von großer Bedeutung. Daran hat sich nichts geändert. Ganz besonders wurde das während der Corona-Pandemie deutlich, als die Salons wochenlang geschlossen bleiben mussten. Grund genug, den systemrelevanten Beruf einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Wahl des richtigen Namens für ein Unternehmen ist entscheidend. Die Studie zeigt: Wer ein neues Produkt vermarkten will, braucht einen Namen, der zum Image passt und Käufer in aller Welt anspricht. Die Wissenschaftlerinnen Christina Kühnl und Alexandra Mantau haben untersucht, inwiefern der Klang fiktiver Markennamen in unterschiedlichen Sprachen die Eigenschaften eines Produkts transportieren kann.
Als Peter Pruski im Jahr 1971 die Ausbildung zum Friseur begann, ahnte er nicht, dass es sein Traumberuf werden würde, denn ursprünglich wollte er medizinischer Bademeister werden. Nach der Ausbildung und der Zeit bei der Bundeswehr hat er noch zwei Jahre als Friseur gearbeitet, doch die Familienplanung zwang ihn dazu, in die Industrie zu wechseln, um die Familie finanziell versorgen zu können. Ein schwerer Schritt für den heute 65-Jährigen, aber es blieb ihm schlicht nichts Anderes übrig. Trotzdem erinnert er sich gern an die Zeit damals zurück.
Das weiß auch Tochter Tanja Sögtrop-Pruski, Inhaberin des Schmallenberger Friseursalons „Kamm back“. Schon früh war klar, dass sie ebenfalls eine Ausbildung zur Friseurin machen wollte. Als sie ihrem Vater von ihren Plänen erzählte, lautete seine spontane Reaktion: „Auf gar keinen Fall!“ Das hatte aber nichts mit mangelnder Begeisterung für den Beruf zu tun, sondern war einzig und allein in dem sehr geringen Verdienst begründet.
Doch Tanja ließ sich nicht von ihren Plänen abbringen. So begann sie 1996 ihre Ausbildung. Während dieser Zeit musste der Papa auch schon mal als Model herhalten. Mit kurzer Unterbrechung durch Erziehungszeit hat sie immer gern in ihrem Beruf gearbeitet und sich weitergebildet, bis sie vor sechseinhalb Jahren den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Ein Schritt, den sie bis heute nie bereut hat, denn freies Arbeiten nach eigener Gestaltung war immer ihr Wunsch. Und auch ihr Vater sagt heute stolz, dass sie alles richtiggemacht habe.
Im gemeinsamen Gespräch wird deutlich, dass sich in der Berufswelt eines Friseurs viel getan hat, auch wenn die grundsätzlichen Wünsche der Kunden geblieben sind.
„Heute ist unser Beruf wesentlich facettenreicher“, erzählt Tanja. „Früher kam man zum Haareschneiden oder Rasieren, heute gehört ein Wellness-Rundum-Programm dazu. Der Kunde hat bestimmte Erwartungen.“ Natürlich stehen Angebote wie Waschen, Schneiden und Föhnen nach wie vor an erster Stelle, aber heute ist ein Friseurbesuch noch viel mehr als das. Im kosmetischen Bereich werden Gesichtsreinigung und -pflege angeboten, bei der Umformung der Haare gibt es mehr Möglichkeiten und bei der Wahl der Haarfarbe ist fast nichts unmöglich. „Jeder Kopf, jedes Haar, jede Person ist anders - es ist nie langweilig“, lächelt Tanja.
Am aufregendsten ist für sie das Arbeiten mit Farbe. Jede Farbe, kombiniert mit unterschiedlichen Haarschnitten und Styles, ergibt ein anderes Ergebnis. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Trotzdem muss man bei allem gut beurteilen können, was zum Einzelnen passt oder auch nicht. Und da sollte man ehrlich sein. „Wenn sich der Kunde gut beraten fühlt und anschließend mit dem Ergebnis zufrieden ist, dann sind wir es auch.“ Und genau das ist es, was Tanja Sögtrop-Pruski Freude bereitet. Sie übt ihren Beruf mit Herzblut aus, dabei liegt ihr auch ein gutes Miteinander am Herzen: „Ein Team, das zusammensteht, ist ganz wichtig“, betont sie. „Man muss die Mitarbeiter fördern, ihnen gewisse Freiheiten lassen, und sich aufeinander verlassen können. Dann ist die Produktivität am höchsten.“
Die Erfolgsgeschichte eines Hamburger Kollegen hat Lars Nicolaisen nachhaltig beeindruckt. Seit 15 Jahren erfreue ich mich an meinem Büro, welches in einem Loft in einer alten Schokoladenfabrik beheimatet ist. Die Gegend ist ziemlich lieblos, grau und alt. Die Räume, in denen ich mich aufhalten darf, sind umso schöner. Auf meinem Weg ins Büro muss ich immer an einer ganz bestimmten Kreuzung halten. Die Ampelführung lässt nichts anderes zu. Diese Kreuzung ist furchtbar. Es gibt zwar eine Ladenzeile mit ein paar Geschäften, die Kreuzung ist jedoch genau so lieblos und grau wie oben beschrieben. Hinzu kommt, dass es dort auch sehr laut ist, weil von allen Seiten mehrspurige Straßen auf diese Kreuzung treffen. Es gibt keine Parkplätze, kein Grün, keine Bäume. Nur Beton, Straßenlärm und Trostlosigkeit.
In einem dieser eher tristen und langweiligen Ladenlokale ist seitdem ich da längs fahre immer auch ein Friseursalon beheimatet. Mehr oder weniger jedes Jahr wechselte der Besitzer. Das war eigentlich immer nur an einem neuen Namensschild zu erkennen, da der kleine Eingang und das nicht viel größere Schaufenster immer gleich und wenig einladend aussahen. Jeden Tag, wenn ich da an der Ampel stand, blickte ich zu diesem Salon und fühlte eine Mischung aus Mitleid und Ratlosigkeit.
Vor einigen Jahren stand ich wieder an der Kreuzung und blickte überrascht zum Salon. Einfach schnittig stand da jetzt über der Tür. Ein neuer Name, welchen ich als ein wenig unglücklich empfinde, weil ich persönlich keine Wortspiele als Salonname mag. Aber (und das war der große Unterschied zu all den Jahren zuvor) der Salon strahlte plötzlich eine unglaubliche Wärme aus. Irgendetwas war anders und es war deutlich besser und einladender als alles andere zuvor. Gerade in den ersten Monaten verging kaum eine Woche, in der der Eingangsbereich nicht weiter optimiert wurde. Pflanzen wurden aufgestellt und gepflegt, eine Wassersäule mit blauem Wasser diente als Hingucker. Auch ein Laie konnte sofort erkennen, dass sich hier jemand mit ganz viel Herzblut und tatsächlich gelebter Leidenschaft selbstständig gemacht hatte. Da man jetzt auch besser in den Salon blicken konnte, war schnell zu erkennen, dass da von Monat zu Monat auch immer mehr Kunden bedient wurden. Hatte ich zunächst immer nur einen Mann dort arbeiten sehen (ich gehe davon aus, es war der Inhaber), standen da plötzlich mehrere Personen im Salon und arbeiteten. Die Öffnungszeiten wurden verlängert, das Angebot vergrößert. Man sah ganz deutlich, hier ist jemand gekommen, um zu bleiben!
Fortan freute ich mich immer, wenn ich an der Kreuzung stand. Ich fand es super zu erleben, wie sich hier ein Kollege anscheinend seinen Traum erfüllt hat und mit sehr viel Fleiß und Kreativität einen besonderen Raum schuf. Ganz oft dachte ich in meinem Auto sitzend, dass ich den Kollegen mal besuchen und ihm meinen Respekt aussprechen sollte. Hatte ich beim ersten Anblick von Einfach schnittig nur lächelnd mit dem Kopf geschüttelt, so wurde Einfach schnittig selbst für mich als Autofahrer zu einem echten Qualitätssignet. Der Typ musste mutig sein und sowohl unternehmerisch als auch fachlich einiges auf dem Kasten haben. Also warum nicht einfach mal in den Salon gehen und loben? Vorgenommen hatte ich es mir oft, aber da es dort ja keine Parkplätze gab, konnte ich nie spontan halten und fuhr somit immer weiter Richtung Büro, sobald die Ampel grün zeigte.
Jetzt im April 2021 fuhr ich wie jeden Werktag wieder an die Kreuzung, erblickte schon von Weitem die mir bekannte Wassersäule und erschrak, als mein Auto zum Stillstand kam. Das Salonschild war abmontiert, stattdessen stand da jetzt irgendein anderer Name. Meine gute Laune war sofort verpufft. Ich konnte es nicht glauben. Ein lautes Hupen hinter mir signalisierte, dass die Ampel längst grün war und ich dennoch regungslos auf der Straße stand. Ich rief meine Frau an und sagte Einfach schnittig ist nicht mehr da. Auf der anderen Seite der Leitung hört ich nur ein lautes Waaaas?. Wir beide waren traurig und schockiert. Ist dem Besitzer etwas zugestoßen? Hat er die Corona- Pandemie finanziell nicht überlebt? Wir machten uns ernsthafte Sorgen und Gedanken und natürlich auch Vorwürfe. Wieso haben wir nicht schon längst Kontakt aufgenommen? Wieso haben wir ihm nie gesagt, welche Hochachtung und Respekt wir vor seiner Leistung haben? Wieso bin ich nicht einfach mal auf den Bürgersteig gefahren, habe angehalten, bin reingegangen und habe kurz ein Lebenszeichen ausgesendet?
Im Büro angekommen, startete ich meinen Rechner und erblickte Google. Sofort gab ich den Salonnamen ein und staunte nicht schlecht. Nein, weder ist dem Inhaber etwas zugestoßen noch hat die Corona-Pandemie ein Opfer gefordert. Ganz im Gegenteil! Der Salon ist umgezogen und zwar direkt in die Hamburger Innenstadt in die schönste Einkaufspassage der Stadt! In Zeiten, in denen viele von uns schon froh sind, irgendwie finanziell durchzuhalten, ist hier jemand, der mit viel Mut und Optimismus den nächsten Schritt seines Berufslebens geht. In Zeiten, wo viele Salons ums Überleben kämpfen, wechselt er den Standort von einer lauten und trostlosen Straßenkreuzung hin zu einer eleganten Passage mit höchsten Ansprüchen. Das ist nicht nur einfach schnittig, sondern das ist auch einfach mutig. Ich finde das sehr cool, und ich bin mir ganz sicher, dass sich dieser Mut am Ende auch auszahlen wird.
Warum habe ich Ihnen dieses Erlebnis heute erzählt? Das hat zwei Gründe: Zum einen soll es Mut machen! Stehen Sie ein für Ihre Träume und geben Sie immer 100 Prozent, um diese auch zu verwirklichen. Dann kann man es überall schaffen, selbst an grauen, trostlosen Kreuzungen! Und zum anderen soll es Sie und mich mahnen. Lassen Sie uns nicht zu lange mit Lob und Anerkennung für unsere Mitmenschen warten. Wir alle sollten uns gegenseitig viel mehr loben und motivieren. Das Positive sollte immer gewinnen.
Geben Sie immer 100 Prozent. Dann kann man es überall schaffen, selbst an grauen, trostlosen Kreuzungen!
Jetzt im April 2021 fuhr ich wie jeden Werktag wieder an die Kreuzung, erblickte schon von Weitem die mir bekannte Wassersäule und erschrak, als mein Auto zum Stillstand kam. Das Salonschild war abmontiert, stattdessen stand da jetzt irgendein anderer Name. Meine gute Laune war sofort verpufft. Ich konnte es nicht glauben. Ein lautes Hupen hinter mir signalisierte, dass die Ampel längst grün war und ich dennoch regungslos auf der Straße stand. Ich rief meine Frau an und sagte Einfach schnittig ist nicht mehr da. Auf der anderen Seite der Leitung hört ich nur ein lautes Waaaas?. Wir beide waren traurig und schockiert. Ist dem Besitzer etwas zugestoßen? Hat er die Corona- Pandemie finanziell nicht überlebt? Wir machten uns ernsthafte Sorgen und Gedanken und natürlich auch Vorwürfe. Wieso haben wir nicht schon längst Kontakt aufgenommen? Wieso haben wir ihm nie gesagt, welche Hochachtung und Respekt wir vor seiner Leistung haben? Wieso bin ich nicht einfach mal auf den Bürgersteig gefahren, habe angehalten, bin reingegangen und habe kurz ein Lebenszeichen ausgesendet?
Im Büro angekommen, startete ich meinen Rechner und erblickte Google. Sofort gab ich den Salonnamen ein und staunte nicht schlecht. Nein, weder ist dem Inhaber etwas zugestoßen noch hat die Corona-Pandemie ein Opfer gefordert. Ganz im Gegenteil! Der Salon ist umgezogen und zwar direkt in die Hamburger Innenstadt in die schönste Einkaufspassage der Stadt! In Zeiten, in denen viele von uns schon froh sind, irgendwie finanziell durchzuhalten, ist hier jemand, der mit viel Mut und Optimismus den nächsten Schritt seines Berufslebens geht. In Zeiten, wo viele Salons ums Überleben kämpfen, wechselt er den Standort von einer lauten und trostlosen Straßenkreuzung hin zu einer eleganten Passage mit höchsten Ansprüchen. Das ist nicht nur einfach schnittig, sondern das ist auch einfach mutig. Ich finde das sehr cool, und ich bin mir ganz sicher, dass sich dieser Mut am Ende auch auszahlen wird.
Warum habe ich Ihnen dieses Erlebnis heute erzählt? Das hat zwei Gründe: Zum einen soll es Mut machen! Stehen Sie ein für Ihre Träume und geben Sie immer 100 Prozent, um diese auch zu verwirklichen. Dann kann man es überall schaffen, selbst an grauen, trostlosen Kreuzungen! Und zum anderen soll es Sie und mich mahnen. Lassen Sie uns nicht zu lange mit Lob und Anerkennung für unsere Mitmenschen warten. Wir alle sollten uns gegenseitig viel mehr loben und motivieren. Das Positive sollte immer gewinnen.
Die Geschichte von "Einfach Schnittig" zeigt, dass ein guter Name, kombiniert mit Leidenschaft und Mut, den Unterschied ausmachen kann. Selbst unter schwierigen Bedingungen kann ein Friseursalon nicht nur überleben, sondern auch erfolgreich sein und in bessere Lagen umziehen.
Traumhaft langes Haar, schonend und im Handumdrehen - der Friseursalon Einfach Schnittig ist Deine Top-Adresse für die Haarverlängerung in Hamburg. Das erfahrene Team aus drei Friseurmeistern/-innen und ausgebildeten Fachkräften lässt Deinen Wunsch nach einer langen und fülligen Mähne mit Volumen und Glanz endlich wahr werden. Verwendet werden ausschließlich hochwertige Extensions von Hairtalk, mit denen sich dünnes Haar oder Übergangsfrisuren ideal auffüllen lassen. Neben der haarschonenden Klebetechnik, die unsichtbare Übergänge ermöglicht, profitierst Du von 22 Echthaarfarben, die einen natürlichen Look garantieren. In nur rund einer Stunde wird Deine traumhafte Haarverlängerung Wirklichkeit und hält bei guter Pflege bis zu einem Jahr. Da es sich um hochwertige Extensions aus Echthaar handelt, ist anschließend ein Haarschnitt oder eine Coloration ganz nach Deinen Wünschen möglich.
Das Team von Einfach Schnittig in Hamburg begrüßt Dich in einem trendbewusst eingerichteten Salon, der mit seiner modernen Atmosphäre zum Wohlfühlen und Entspannen einlädt. Vom Waschbereich aus genießt Du einen wunderbaren Ausblick ins Grüne. Geschulte Stylisten und professionelle Friseure beraten Dich ausführlich, um einen stilsicheren Look zu kreieren, der zu Deinem Typ passt.
Bewertungen zu Einfach Schnittig:
Diese Bewertungen spiegeln die hohe Qualität und den exzellenten Service wider, den Einfach Schnittig bietet.
Das Problem der heutigen Zeit ist, dass kaum noch jemand den Beruf erlernen möchte, dessen Verdienst nach wie vor schlecht ist. Waren es früher etwa dreißig junge Leute in einem Ausbildungsjahr, so sind es heutzutage gerade einmal fünf bis sechs. „Es ist so schade, dass unser Beruf ausstirbt“, sagt Tanja. „Es müsste sich tariflich dringend etwas ändern, und Schuld daran ist die Politik. Unser Beruf ist oft negativ behaftet, wir bekommen keine Wertschätzung. Jeder will zum Friseur, aber keiner will den Job ausüben. Durch die Schließung wegen Corona hat man zwar gemerkt, wie wichtig wir sind, aber die Abwertung kommt schnell wieder.“
Wichtig sind Friseure definitiv. Für mich persönlich glich es einem Befreiungsschlag, als ich nach einem halben Jahr endlich wieder einen Friseursalon betreten konnte und anschließend wieder ich selbst war. Für mich ist es nicht nur das Frisieren, das zum Wohlbefinden dazugehört. Ein Friseurbesuch hat tatsächlich ein bisschen was von Wellness und Entspannung.
Lust auf tolle Haarschnitte und moderne Farben?
Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Name "Einfach Schnittig" steht für mehr als nur einen Friseursalon. Er symbolisiert Mut, Leidenschaft und den unermüdlichen Willen, Träume zu verwirklichen. Die Geschichte dieses Salons ist eine Inspiration für alle, die in ihrem Beruf etwas bewegen wollen.
| Aspekt | Früher | Heute |
|---|---|---|
| Angebot | Haareschneiden, Rasieren | Wellness-Rundum-Programm, kosmetische Behandlungen, vielfältige Farb- und Stylingoptionen |
| Ausbildungszahlen | Ca. 30 Auszubildende pro Jahr | Ca. 5-6 Auszubildende pro Jahr |
| Wertschätzung | Geringe Wertschätzung, oft negativ behaftet | Wichtig, aber weiterhin geringe Wertschätzung |
tags: #einfach #schnittig #friseur #bedeutung
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