Space Buns, Sidecut und Buzz Cut: Trendfrisuren im Detail

In der Welt der Frisuren gibt es eine Vielzahl von Stilen, die immer wieder neu interpretiert werden. Drei besonders auffällige und vielseitige Trends sind die verspielten Space Buns, der edgy Sidecut und der minimalistische Buzz Cut. Dieser Artikel beleuchtet diese Frisuren im Detail, gibt Anleitungen zum Selbermachen und Styling-Tipps und zeigt, wem welcher Look am besten steht.

Space Buns: Verspielt und trendig

Space Buns sind eine verspielte und trendige Frisur, die von vielen Mädchen und jungen Frauen geliebt wird. Sie sind besonders im Sommer und auf Festivals trendy und können auf unterschiedliche Art und Weise gestylt werden. Ob man lange oder kurze Haare hat, dünnes oder dickes Haar, geflochten oder offen - Space Buns passen zu nahezu jedem Haartyp und jeder Gelegenheit.

Was sind Space Buns?

Space Buns sind eine Frisur, bei der das Haar zu zwei hohen, meist runden Dutts auf beiden Seiten des Kopfes gestylt wird. Diese Frisur hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und verschiedene Variationen hervorgebracht, die sie zu einem vielseitigen Styling-Statement machen. Bun heißt auf Deutsch Brötchen. Mit ein wenig Fantasie kann man sich tatsächlich diese kleinen Mini-Dutts als Brötchen vorstellen. Sie erinnern an die charakteristischen Haarknoten von Prinzessin Leia aus Star Wars, was der Frisur einen spielerischen und zugleich galaktischen Charme verleiht.

Wann waren Space Buns in?

Space Buns erlebten in den 90er Jahren einen Höhepunkt ihrer Popularität, kehrten jedoch in den letzten Jahren als modisches Statement zurück. Nicht zuletzt dank der Retro-Mode und der anhaltenden Liebe zur Nostalgie ist die Space Buns Frisur auch heute noch bzw. wieder beliebt. Miley Cyrus, Bella Hadid und Ariana Grande hatten mit ihren Space Buns einen regelrechten Instagram-Hype ausgelöst.

How to Do Space Buns

Space Buns selber machen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Das Haar sollte nicht frisch gewaschen sein. Denn dann halten die Mini-Dutts nicht so gut. Am besten gibt man etwas Texturspray oder auch Trockenshampoo ins Haar, um vor dem Stylen mehr Griffigkeit zu erzielen.

Schritt 2: Vor dem Stylen dann das Haar gründlich durchkämmen oder bürsten, um es zu entwirren oder eventuelle Knötchen zu entfernen.

Schritt 3: Dann teilt man das Haar in der Mitte, zieht also einen Mittelscheitel und macht rechts und links einen Zopf.

Schritt 4: Dann beginnt man auf der einen Seite, nimmt den Zopf und toupiert das Haar für besseren Halt und optisch mehr Volumen in der Nähe des Haargummis an.

Schritt 5: Im Anschluss dreht man den Zopf zu einer Strähne. Man dreht das Haar vom Gesicht weg, nicht darauf zu.

Tipp: Je fester man das Haar eindreht, desto glatter und kleiner werden die Space Buns.

Schritt 6: Die gedrehte Strähne wird zu einem Knoten gewickelt und mit einem Haargummi befestigt, dann rund um den Ansatz des Zopfes mit Haarnadeln bzw. Bobby Pins befestigt. Die Spitzen der Haare werden unter den Knoten versteckt. Ein weiterer Haargummi um den Ansatz des Haarknotens gibt den finalen Halt. Den Schritt wiederholt man dann ganz einfach auf der anderen Seite. Je nach Kopfform schaut man, wie hoch man die zwei Dutts ansetzen mag. Damit der Look gut aussieht, sollten beide Buns auf gleicher Höhe und symmetrisch sein.

Schritt 7: Damit der doppelte Dutt den ganzen Tag oder eventuell auch eine durchtanzte Partynacht übersteht, brauchen die Haare etwas mehr Support als nur ein paar Haargummis und -nadeln. Haarspray mit festem Halt sollte also hier nicht fehlen.

Styling-Ideen und Variationen

  • Klassische Variante: Die klassischen Space Buns sind einfach und schnell gemacht, auch ohne viel Frisiertalent. Dafür teilt man das Haar in zwei gleiche Hälften, formt auf jeder Seite einen hohen Dutt und fixiert ihn mit Bobby Pins. Fertig ist der spacige Hairstyle!
  • Space Buns mit Duttkissen: Wer weniger oder eher feines Haar hat, für den lohnen sich kleine Duttkissen. Die gibt es in der Drogerie für wenig Geld. Duttkissen sorgen für extra Volumen und lassen den Bun größer und voluminöser erscheinen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Duttkissen in der entsprechenden Haarfarbe gewählt werden und nicht zu groß sind. Am besten wählt man die kleinste Größe aus. Damit der Look „echt“ ausschaut, sollte das Duttkissen nirgends hervorschauen und komplett von den eigenen Haaren bedeckt sein. Hier braucht es ein wenig Übung. Aber auch dieser Trick ist schnell gelernt.
  • Space Buns mit Scrunchies: Wer Lust auf einen noch verspielteren Look hat, nimmt Scrunchies (zwei gleiche oder in verschiedenen Mustern / Farben) zur Hilfe: Die Scrunchies werden um die Basis der zwei Dutts gewickelt und ebenfalls befestigt.
  • Low Space Buns: Man muss die Space Buns nicht zwingend am Oberkopf befestigen. Die Low Space Buns Variante schaut genauso cool aus: Man setzt dafür die Space Buns einfach tiefer am Hinterkopf an. Diese Option sorgt für einen ultra lässigen und entspannten Look.
  • Half Space Buns: Wer offene Haare plus Space Buns tragen und ausprobieren möchte, für den sind die Half Space Buns toll. Um diesen Look zu kreieren, stylt man nur den oberen Teil des Haares zu Buns und lässt den Rest offen. Ein halber Dutt ist eine großartige Option für einen mühelosen und trendigen Look.
  • Tousled Space Buns: Die spiky Variante der zwei Dutts nennt sich Tousled (unordentliche) Space Buns. Man stylt die beiden Buns, befestigt sie und lockert sie im Anschluss etwas auf. Dafür zupft man einige Strähnen heraus, um einen lässigen "undone" Effekt zu erzielen.
  • Braided Space Buns: Um die Space Buns in geflochtener Variante auszuprobieren, geht man wie folgt vor: Man flechtet das Haar vor dem Stylen zu Zöpfen, formt sie anschließend zu Buns und steckt sie fest. Das verleiht dem Look mehr Textur und Dimension. Schick und edel zum Oktoberfest und zu anderen eleganteren Events!

Wem stehen Space Buns?

Natürlich gibt es keine Vorgaben, wer welche Frisur tragen kann. Dennoch unser Tipp: Space Buns sind eher etwas für Mädchen und junge Frauen. Feines Haar braucht etwas mehr Vorarbeit und Hilfsmittel (siehe Space Buns mit Duttkissen), um im Space Bun Look zu glänzen. Bei sehr dicken Haaren sollte man auf die Symmetrie zwischen Oberkopf, Gesicht und den beiden Space Buns achten. Hier ist eventuell die Half Space Buns Variante schöner.

Wie pflege ich Space Buns?

Space Buns an sich sollten vor dem Zubettgehen aufgelöst werden. Denn diese Frisur eignet sich nicht zum Schlafen. Außerdem kann der Look am nächsten Morgen problemlos wieder neu kreiert werden.

Tipp: Es gibt tolle Haarsprays, die festen Halt bieten und sich dennoch rückstandslos ausbürsten lassen. Ein solches Produkt ist weniger schädigend zum Haar. Wer oft und gern Stylingprodukte und Leave-ins verwendet, sollte Haare und Kopfhaut regelmäßig von Rückständen befreien. Das gelingt wunderbar mir sogenannten Build-up Remover Sprays oder auch mit Kopfhaut- und Haarpeelings.

Sidecut: Cool, rockig und elegant

Der Sidecut ist die Weiterentwicklung des Undercuts, bei dem die gesamte untere Haarpartie bzw. der Nacken kurz geschnitten oder glatt rasiert wird. Der Unterschied zum Undercut: Das Deckhaar bleibt lang und nur eine oder beide Seiten werden kurz rasiert. Daher ist der Sidecut eine softe Variante des Undercuts.

Ist ein Sidecut modern?

Absolut! Der Sidecut ist nur ein bisschen in Vergessenheit geraten. Der Haarschnitt ist alles andere als verstecken braucht und definitiv eine der modernsten Trend-Frisuren ist. Das finden auch Stars wie Alicia Keys, Rihanna, Miley Cyrus, Pink und Cara Delevingne, die Sidecut-Fans sind. Und sogar eine Fürstin entschied sich schon für einen Sidecut und bewies damit, dass die rockige Frisur auch glamourös sein kann: Charlène von Monaco.

Wem steht ein Sidecut?

Ein Sidecut kann jeder Frau stehen. Besonders gut zur Geltung kommt der Haarschnitt bei allen, die ein eher rundliches, langes, ovales oder herzförmiges Gesicht haben, da der Schnitt einen schönen Kontrast zu weichen Gesichtsformen bildet. Zu eckigen Gesichtern kann ein Sidecut sehr maskulin wirken. Ist das gewünscht? Dann ist der Sidecut eine ideale Möglichkeit für einen androgynen Look.

Ob dünne, feine oder dicke Haare, ob bei sehr langer Mähne, zu einem Long Bob oder als Ergänzung zur Kurzhaarfrisur: Der Sidecut ist wandelbar und anpassungsfähig.

Die 5 schönsten Sidecut-Frisuren für Frauen

  • Sidecut für mittellange Haare: Ob Long Bob, Clavi Cut oder eine andere Bob-Frisur (mit oder ohne Pony): Der Sidecut funktioniert nicht nur mit kurzem, sondern genauso gut bei Frauen mit mittellangem Haar.
  • Sidecut Frauen: Lange Haare mit Haarband: Süß und gleichzeitig ziemlich cool ist dieser Look des Models Cara Delevingne. Die Britin trägt einen Sidecut, bei dem die Seite nicht komplett abrasiert wurde. Das darüberliegende Haar hat sie zu einem seitlichen Half Bun hochgebunden und mit einem Haarband fixiert. Diese Version des Sidecuts für Frauen mit langem Haar ist ideal für alle, die sich an den Trend langsam herantasten möchten.
  • Frisuren mit Sidecut: Frauen mit Zöpfen: Du bist noch unsicher, ob du einen Sidecut wagen solltest? Dann ist diese Frisur von Influencerin Caro Daur für lange Haare (oder mittellange) ein guter Testlauf: Die seitlichen Partien eng am Kopf zu dünnen Zöpfchen flechten und mit kleinen Haargummis fixieren. Fertig ist der Fake-Sidecut mit Glam-Faktor.
  • Sidecut: Lange Haare und glatt getragen: Schauspielerin Rosario Dawson ist bei ihrem Sidecut mit langem Haar aufs Ganze gegangen und hat die komplette linke Seite abrasieren lassen. Ein Ohrring betont den Look zusätzlich, die offen getragenen Haare bringen etwas Feminines rein.

So pflegst du deinen Sidecut am besten

Das regelmäßige Kürzen der Seitenpartien ist essenziell bei einem Sidecut. Denn ein herausgewachsener Sidecut kann ungepflegt wirken. Damit das übrige Haar geschmeidig fällt, einmal pro Woche eine Haarkur mit Avocado einwirken lassen. Zusätzlich sorgen Conditioner (zum Beispiel mit Arganöl) und Haaröl mit Vitamin E für die Spitzen bei trockenen Haaren für Glanz und Feuchtigkeit.

So kannst du deinen Sidecut stylen

Zum Stylen des Deckhaars kannst du zu Haarspray greifen, dir mit Bobby Pins einen Fake Sidecut machen oder dir mit einem Lockenstab Beach Waves zaubern - je nachdem, auf welchen Look du Lust hast.

Buzz Cut: Minimalistisch und markant

Ein Buzz Cut ist eine sehr kurze Frisur, die über den ganzen Kopf gleichmäßig lang geschnitten wird und traditionell mit elektrischen Haarschneidemaschinen (Clippers) geschnitten wird.

Buzz Cut Merkmale

Der Buzz Cut gehört zu den simpelsten und zugleich markantesten Frisuren, die man sich schneiden lassen kann - oder selbst schneidet. Der Look ist auf das Wesentliche reduziert: kurz, klar, kompromisslos. Dabei ist es genau diese Einfachheit, die dem Buzz Cut seine starke Wirkung verleiht. Ob kantiges Model-Gesicht oder sportlicher Typ - der Buzz Cut passt sich verschiedenen Gesichtern an und betont individuelle Merkmale auf sehr direkte Weise.

  • Länge: Die Haare sind überall am Kopf sehr kurz geschnitten, normalerweise zwischen 1/16 und 1/4 Zoll (ca. 1,5 bis 6 mm) lang.
  • Einfachheit: Der Schnitt ist einfach und schnell auszuführen, sowohl zu Hause als auch im Friseursalon. Pflegeleicht, da er keine aufwändigen Styling-Produkte oder Techniken erfordert.
  • Vielseitigkeit: Der Buzz Cut ist für fast alle Haar- und Kopfhauttypen geeignet. Häufig gewählt von Menschen, die einen pflegeleichten und praktischen Haarschnitt bevorzugen.

Für wen ist der Buzz Cut geeignet?

Der Buzz Cut ist eine vielseitige Frisur, die sowohl von Männern als auch von Frauen getragen werden kann. Alle, die eine pflegeleichte Frisur bevorzugen, werden den geringen Pflegeaufwand eines Buzz Cuts zu schätzen wissen. Besonders sportlich aktive Menschen profitieren von der Praktikabilität und dem geringen Pflegeaufwand des Buzz Cuts.

Um das gewünschte ästhetische Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, die individuellen Gesichtszüge, die Beschaffenheit der Kopfhaut und den persönlichen Stil zu berücksichtigen. Ein Buzz Cut betont die Gesichtszüge und die Kopfform sehr stark.

Einige Entscheidungskriterien:

  • Gesichtsform: Ovale Gesichter sind sehr vielseitig und können fast jede Frisur tragen, einschließlich des Buzz Cuts. Quadratische Gesichtsform: Starke Kieferlinien und markante Gesichtszüge werden durch einen Buzz Cut betont, was oft als sehr maskulin und attraktiv angesehen wird. Runde Gesichtsform: Ein Buzz Cut kann einem runden Gesicht eine kantigere Optik verleihen. Herzförmige Gesichtsform: Diese Gesichtsform kann von einem Buzz Cut profitieren, der die Stirn betont und die schmalere Kinnpartie ausgleicht. Längliche Gesichtsform: Hier sollte man vorsichtig sein, da ein extrem kurzer Buzz Cut das Gesicht noch länger erscheinen lassen kann.
  • Kopfhaut und Haarbeschaffenheit: Da der Buzz Cut die Kopfhaut stark betont, ist es ideal, wenn die Kopfhaut frei von Unregelmäßigkeiten, Narben oder Hautproblemen ist. Buzz Cuts funktionieren gut mit verschiedenen Haardichten und -texturen, von dickem bis dünnem Haar und von glattem bis lockigem Haar.
  • Haarpflege und Haarausfall: Ein Buzz Cut kann eine gute Wahl für Menschen sein, die unter Haarausfall leiden, da er dünner werdendes Haar weniger auffällig macht.

Arten von Buzz Cuts

Es gibt verschiedene Arten von Buzz Cuts, die sich durch die Länge, den Stil und die Details des Schnitts unterscheiden. Hier sind einige der beliebtesten Varianten:

Buzz Cut Variante Beschreibung
Induction Cut Die kürzeste Form des Buzz Cuts, oft mit der kürzesten Clipper-Einstellung (#0 oder #1) geschnitten.
Burr Cut Ein wenig länger als der Induction Cut, typischerweise mit einer Clipper-Einstellung zwischen #1 und #2.
Butch Cut Länger als der Burr Cut, mit einer Clipper-Einstellung zwischen #3 und #5.
Crew Cut An den Seiten und am Hinterkopf kurz geschnitten, während das Haar oben etwas länger bleibt.
Flat Top Die Seiten sind kurz geschnitten, während die Oberseite flach und etwas länger gehalten wird.
High and Tight Eine militärisch inspirierte Frisur mit sehr kurzen Seiten und Hinterkopf, während das Haar oben etwas länger bleibt.
Buzz Cut with Fade Ein Buzz Cut, bei dem die Seiten und der Hinterkopf allmählich kürzer geschnitten sind, was einen Fade-Effekt erzeugt.

Buzz Cut selber schneiden: So geht’s

Ein Buzz Cut wirkt unkompliziert - und das ist er auch, zumindest mit dem richtigen Equipment, etwas Übung und ein paar einfachen Regeln. Eigentlich kann man diesen Look problemlos selbst zu Hause schneiden. Dennoch gilt: Auch bei einem minimalistischen Haarschnitt wie dem Buzz Cut kommt es auf Präzision an. Die Haarlänge muss gleichmäßig sein, die Übergänge sollten sauber wirken, und die Konturen dürfen nicht vernachlässigt werden.

Was braucht man dafür?

Damit der Buzz Cut auch zuhause funktioniert, braucht man natürlich das richtige Equipment. “Am besten man kauft einen Profi-Rasierer, der sich auf sämtliche Schnittstufen einstellen lässt.” Auch wenn es bei der Kurzhaarfrisur nicht so aussieht - es wird auf verschiedene Längen geschnitten und dafür braucht man unbedingt eine gute Auswahl an Aufsätzen.

Schritt für Schritt Anleitung

  1. Entscheidung über die Wunschlänge treffen: Vor dem Griff zum Rasierer sollte man sich eine Frage stellen: Wie kurz soll die Frisur werden? Bei der Entscheidung helfen vier Faktoren: Lücken, Ohren, Narben und wie oben schon erwähnt die Kopfform.
  2. Trockenes Haar prüfen: Man sollte vorher sein Haar gründlich durchgehen, ob sich nicht bereits erste Lücken auf dem Haupt bilden, die bisher durch die längeren Haare verdeckt wurden. Außerdem: Je größer die Ohren, desto länger sollten die Haare an den Seiten bleiben. Bei allem, was kürzer als etwa zehn Millimeter ist, schimmert die Kopfhaut durch. Gibt es am Kopf Narben, die lieber verdeckt bleiben sollten?
  3. Mit längster gewünschten Aufsatzlänge beginnen: Ist die Entscheidung für einen Buzz Cut gefallen, sollte man sich langsam herantasten und zum Beispiel mit einem längeren Aufsatz starten. Kürzer kann es immer noch werden. Auch sollte das Haar trocken sein. Dann die Haarmaschine auf ein paar Millimeter mehr einstellen.
  4. Haare gegen den Strich schneiden: Man beginnt auf dem Deckhaar und arbeitet gegen den Strich in einer Linie immer wieder von vorne nach hinten - bis der Schnitt eben und gleichmäßig ist. Die Seiten meist kürzer schneiden als das Deckhaar (z. B. 4 mm oben, 2 mm seitlich)
  5. Konturen sauber nacharbeiten: “Ebenfalls ist es wichtig, die Konturen nicht zu vergessen und auch hier immer gegen die Wuchsrichtung zu arbeiten. Sonst bleiben immer Strähnen draußen, was leider nicht gut aussieht.” Und: Ohne Spiegel geht das natürlich nicht!

Pflege und Styling

Ein Buzz Cut hat einen großen Vorteil: Nach der morgendlichen Dusche muss das Haar nur rasch getrocknet werden und schon ist man startklar für den Tag. Aber: Auch wenn der Buzz Cut wirklich pflegeleicht ist, so ganz ohne geht es dann auch wieder nicht.

  • Regelmäßiges Trimmen: Ein Buzz Cut sollte alle 1-2 Wochen nachgeschnitten werden, um seine Form zu erhalten. Das geht zu Hause oder beim Barber.
  • Styling-Optionen: Auch wenn die Haare sehr kurz sind, lassen sich mit etwas Produkt Textur, Glanz oder ein natürlicher Look erzielen. Wer es kreativ mag, kann den Buzz Cut auch färben oder mit Designs versehen.

Vorteile

Ein Buzz Cut benötigt weder aufwendige Stylingprodukte noch tägliches Frisieren. Das spart Zeit - gerade morgens - und vereinfacht die Haarpflege enorm. Auch für Sportler:innen ist er ideal, da er keine Haare ins Gesicht fallen lässt, bei Hitze angenehm kühl bleibt und sich nach dem Duschen sofort lufttrocknen lässt. Wer unter Haarausfall leidet oder Geheimratsecken kaschieren möchte, kann durch den gleichmäßigen Schnitt ein harmonischeres Gesamtbild erzeugen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Frisur bringt die Gesichtszüge stark zur Geltung, wirkt markant und selbstbewusst. Auch in Sachen Hygiene ist die Frisur ein Gewinn, da sie weniger Schmutz und Talg aufnimmt.

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