Diffuser Haarausfall: Ursachen und Behandlung

Der diffuse Haarausfall führt sowohl bei Männern als auch bei Frauen meist dazu, dass das gesamte Kopfhaar ausgedünnt erscheint. Das Kopfhaar wird insgesamt dünner, ohne dass einzelne lichte Stellen entstehen. Das ist bei Frauen und Männern gleichermaßen so. Eine komplette Glatze kommt selten vor. Manchmal können aber auch lokal einzelne Stellen betroffen sein wie Scheitel, Oberkopf oder Geheimratsecken.

Da es zahlreiche Ursachen gibt, kann der diffuse Haarausfall in jedem Lebensalter auftreten. Es sind etwas mehr Frauen als Männer betroffen. Im Vergleich zum erblich bedingten Haarausfall ist diese Form des Haarverlusts eher selten. Dafür ist sie deutlich besser heilbar und potenziell reversibel. Der diffuse Haarausfall ist auch unter den Namen Alopecia diffusa, diffuse Alopezie oder Effluvium diffusum bekannt.

Während der erblich bedingte Haarverlust bereits klinisch eine klassische Diagnose ist und auch der kreisrunde Haarausfall ein spezifisches Krankheitsbild, ist der diffuse Haarausfall eher ein Symptom, das auf ein zugrunde liegendes Problem hindeutet. Durch eine genaue Anamnese und Untersuchung kann der Experte die Krankheitsbilder differenzieren.

Normalerweise verliert ein erwachsener Mensch pro Tag bis zu 100 Haare, bei Kindern können es bis zu 80 sein. Fallen über einen längeren Zeitraum täglich deutlich mehr Haare aus, sodass ein sichtbarer Haarverlust entsteht, spricht man von Haarausfall. Bemerkbar macht sich das dadurch, dass täglich mehr als 100 Haare ausfallen.

Formen des diffusen Haarausfalls

Die erste und häufigere Form ist das telogene Effluvium. Es kommt zu einem verfrühten Eintritt der Haare in die Ausfallphase, sodass diese nicht mehr lang wachsen und zügig ausfallen. Der Haarverlust tritt meistens zwei bis drei Monate nach dem auslösenden Ereignis auf.

Das anagene Effluvium ist eine akute Form des Haarverlusts, bei der die Haare schon in der Wachstumsphase ausfallen. Der Haarverlust verläuft oft rasant.

Die Haare durchlaufen einen regelmäßigen Zyklus, der aus drei Phasen besteht: Wachstumsphase, Übergangsphase und Ausfallphase. Jeder Haarfollikel kann ungefähr zehn bis 30 dieser Zyklen durchlaufen, bevor er zugrunde geht. Weil die Haare sich über die ganze Kopfhaut verteilt in unterschiedlichen Zyklusphasen befinden, sind auch über den ganzen Kopf verteilt Haare in der Ausfallphase.

Ursachen des diffusen Haarausfalls

Es gibt zahlreiche Faktoren, die diffusen Haarausfall auslösen können. Die möglichen Ursachen sind:

  • Hormonschwankungen
  • Vitamin- oder Nährstoffmangel
  • Stress
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Erkrankungen oder Infektionen der Kopfhaut
  • Chemotherapie oder Bestrahlung
  • Vergiftungen

Viele Faktoren, die zu dieser Form von Haarausfall führen können, betreffen Frauen öfter oder in stärkerem Ausmaß als Männer.

Hormonelle Ursachen

Schwankende Spiegel der weiblichen Geschlechtshormone kommen häufig vor: In der Pubertät, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Einnahme oder Absetzen der Pille oder einer Hormonspirale oder nach der Menopause. Aber auch andere hormonelle Störungen können Haarverlust verursachen. Häufig ist eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse Auslöser.

Nährstoffmangel

Auch wenn man Mangelerscheinungen nicht in einem Industriestaat vermuten würde, kommen sie bei uns nicht selten vor und können ein Haarverlust bedingen. Gefährdete Personen sind deshalb besonders Schwangere, Sportler, Vegetarier und Veganer und Menschen mit bestimmten Magen- oder Darmerkrankungen. Am häufigsten kommt ein Eisenmangel vor. Aber auch zu wenig Zink, Selen, Aminosäuren oder Proteine können Haarausfall begünstigen.

Stress

Die Zusammenhänge von Stress und Haarausfall sind nicht ganz klar. Vermutet wird aber, dass durch Stress vermehrt entzündungsfördernde Substanzen freigesetzt werden.

Medikamente und Erkrankungen

Haarverlust ist eine Nebenwirkung von zahlreichen Medikamenten, auch wenn der genaue Wirkmechanismus meistens nicht bekannt ist. Eine übermäßige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, damit verbundene Unverträglichkeiten oder insbesondere solche, die den DHT-Spiegel beeinflussen, können ebenfalls mit Haarausfall (z. B. Creatin) in Verbindung gebracht werden.

Erkrankungen der Kopfhaut wie eine Schuppenflechte oder ein Pilzbefall können zu Haarausfall führen. Aber auch klassische Erkrankungen, mit starkem Fieber o.ä. können zu diffusem Haarausfall führen.

Chemotherapeutika und Bestrahlung sind die wohl bekanntesten Auslöser eines diffusen Haarausfalls. Dazu gehören die Haarwurzelzellen - sie werden bereits in der Wachstumsphase gehemmt und daher fallen die Haare zeitnah nach der Exposition aus.

Vergiftungen mit Schwermetallen können als Zellgift für akuten Haarausfall sorgen. Je nach Dosis und Wirkdauer kann sich die Intensität unterscheiden.

Weitere Ursachen

Da ein diffuser Haarausfall meist eine spezifische Ursache hat, ist eine erbliche Komponente nicht anzunehmen. Sehr selten gibt es aber auch eine diffuse Form des kreisrunden Haarausfalls (Alopecia areata) oder des anlagebedingten Haarverlusts. Insgesamt wird aber nur in etwa 70 Prozent der Fälle eine Ursache für den diffusen Haarverlust gefunden.

Gerade bei Frauen ist das Ausmaß eines Haarverlusts oft schwer zu beurteilen. Frauen sind deutlich häufiger von diffusem Haarausfall betroffen, was durch einen Blick auf die häufigsten Ursachen erklärt wird. Auch Autoimmunerkrankungen, die mit Haarausfall einhergehen können, treten bei Frauen häufiger auf. Ein Nährstoffmangel, insbesondere Eisenmangel kommt bei Frauen durch erhöhten Blutverlust während der Menstruation häufig vor.

Auch bei Männern kommt es im Rahmen eines diffusen Haarverlusts oft relativ plötzlich zu einem verstärkten Ausfallen des Kopfhaars. Diese Form des Haarausfalls ist deutlich seltener als der bei Männern häufig vorkommende erblich bedingte Haarverlust. Dafür führt der diffuse Haarausfall in der Regel nicht zu einem vollständigen Haarverlust und ist reversibel, wenn die Ursache behoben wurde.

Wenn Sie bei sich selbst oder einem Familienmitglied einen diffusen Haarausfall feststellen, können die ersten Untersuchungen vom Hausarzt vorgenommen werden. Es wird eine genaue Anamnese erhoben, die auch eine Familienanamnese umfasst. Der Arzt wird nach besonderen Vorkommnissen in der letzten Zeit fragen, ob Sie neue Medikamente eingenommen haben (auch frei verkäufliche), ob sie einen Infekt hatten, sich anders ernähren oder weitere Veränderungen an Ihrem Körper aufgefallen sind.

Durch eine körperliche Untersuchung können Auffälligkeiten an Haut oder Haaren festgestellt werden. Blutwerte und eine Urinprobe können die Funktion der Schilddrüse prüfen sowie den Spiegel der Geschlechtshormone oder bestimmte Nährstoff- und Vitaminmangelzustände aufspüren.

Zu den spezielleren Untersuchungen gehört ein Zupftest, bei dem der Arzt eine Strähne von etwa zehn Haaren in die Hand nimmt und mit konstanter Kraft zieht. Lassen sich dabei mehr als drei bis vier Haare ausziehen, deutet das auf einen relevanten Haarverlust hin.

Ein Dermatologe kann auch ein Trichogramm veranlassen, bei dem etwa 50 bis 100 Haare ausgezupft und unter dem Mikroskop beurteilt werden. Im Trichoscan wird eine kleine Stelle der Kopfhaut rasiert und anschließend die Struktur der nachwachsenden Haare beurteilt. Manchmal kommt eine Biopsie der Kopfhaut infrage. Dabei wird ein kleines Stück Kopfhaut samt Haarfollikeln entnommen und mikroskopisch untersucht. Neben Veränderungen der Haarwurzeln können sich dort auch Hinweise auf Entzündungen, Narben oder Hautkrankheiten finden.

Diagnose des diffusen Haarausfalls

Um diffusen Haarausfall festzustellen, sind ein ausführliches Gespräch und eine körperliche Untersuchung wichtig. Bei Menschen, die natürlicherweise fülliges Haar haben, ist ein diffuser Haarausfall häufig nicht zu erkennen. Es kann daher hilfreich sein, zum Besuch bei der Ärztin oder dem Arzt Vorher-Nachher-Fotos mitzunehmen.

Im Gespräch wird die Ärztin oder der Arzt verschiedene Fragen zur Lebenssituation, Ernährungsgewohnheiten und zur Krankengeschichte stellen. Dabei geht es zum Beispiel darum herauszufinden, ob man:

  • zuletzt akut krank war und Fieber hatte
  • eine chronische Erkrankung hat, beispielsweise der Haut oder der Leber
  • regelmäßig Medikamente einnimmt
  • seine Ernährung umgestellt hat oder eine Diät macht
  • emotionalem Stress ausgesetzt ist
  • mit hormonellen Präparaten wie der Anti-Baby-Pille verhütet und diese abgesetzt hat
  • vor einigen Wochen ein Kind geboren hat

Die Ärztin oder der Arzt untersucht die Haare, die Kopfhaut und die Nägel. Außerdem prüft sie oder er eventuell mit einem Zupftest, ob es sich um einen aktiven Haarausfall handelt. Zusätzlich lässt sich mit einem Trichogramm bestimmen, wie viele Haare sich im Ausfall-Stadium befinden.

Besteht der Verdacht, dass ein Mangel an Mineralstoffen wie Eisen oder eine Schilddrüsen-Erkrankung den Haarausfall ausgelöst hat, helfen Blutuntersuchungen weiter.

Möchte der Arzt oder die Ärztin den Haarausfall von anderen Formen abgrenzen, kann eine Untersuchung mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop) sinnvoll sein.

Ist trotz eines ausführlichen Gesprächs und einer genauen Untersuchung der Kopfhaut die Diagnose unklar, kann die Entnahme von Gewebe (Biopsie) manchmal weiterhelfen.

Behandlungsmöglichkeiten des diffusen Haarausfalls

Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Mit unseren Behandlungen erreichen wir bei über 90% unserer Patienten eine deutliche Besserung in kurzer Zeit.

Um diffusen Haarausfall behandeln zu können, ist es wichtig, den Auslöser zu finden und zu beseitigen. Welche Therapie zum Einsatz kommt, richtet sich immer nach der jeweiligen Ursache:

  • Liegt eine Erkrankung vor, muss diese entsprechend behandelt werden.
  • Ist die Einnahme von Medikamenten der Auslöser, kann der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin eventuell ein anderes Präparat verschreiben. Wichtig ist, die Medikamente nicht eigenmächtig abzusetzen.
  • Wenn der Haarausfall durch eine Diät entstanden ist, ist es sinnvoll, die Diät zu beenden und auf eine ausgewogene Ernährung umzustellen.
  • Besteht ein anhaltender Mangel an Nähr- oder Mineralstoffen, kann die Ärztin oder der Arzt diesen feststellen und gegebenenfalls ein geeignetes Präparat verschreiben.
  • Können Mittel gegen Haarausfall oder eine Haartransplantation helfen?

Manche Gründe, wie eine Hormonumstellung nach der Schwangerschaft oder das Ende einer Chemotherapie geben sich von selbst. Andere können unterstützend behandelt werden.

Eine Mangelernährung kann durch Ernährungsumstellung oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln behoben werden. Da manche Nährstoffe im Übermaß dem Körper schaden können, sollten zum Beispiel Eisenpräparate aber nur in Rücksprache mit dem Arzt nach Sichern der Diagnose eingenommen werden.

Auch hormonelle Störungen wie eine Funktionsstörung der Schilddrüse lassen sich medikamentös korrigieren. Sind psychische Gründe wie vermehrter Stress oder eine Essstörung die Ursache, kann eine psychologische Beratung weiterhelfen.

Wenn die Ursache des diffusen Haarausfalls behoben wurde, setzt nach einiger Zeit das Haarwachstum wieder ein. Als unterstützende Maßnahme, um das Haar wieder gesund und voll werden zu lassen, können bio-regenerative Methoden dienen.

Besonders infrage kommen diese Therapieformen, wenn keine Ursache für den Haarausfall gefunden werden kann und daher eine spezifische Behandlung nicht möglich ist. Aber auch bei anderen Patienten können bio-regenerative Methoden frühzeitig eingesetzt werden, um nicht unnötig viele Haare zu verlieren. In der Regel kann das Fortschreiten des Haarverlusts nach ein bis zwei Behandlungen gestoppt werden.

Zu den wichtigsten bio-regenerativen Methoden gehört die PRP-Therapie (PRP= Platelet Rich Plasma). Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie. Dem Patienten wird Blut entnommen und speziell aufbereitet. Dadurch entsteht konzentriertes Blutplasma, das reich an Zytokinen, Mikronährstoffen und Wachstumsfaktoren ist. Daneben enthält es viele Blutplättchen, die wertvolle Proteine für das Zellwachstum und die Zellregeneration enthalten. Das aufbereitete Blut wird dem Patienten in die Kopfhaut injiziert. Dort stimuliert es die Haarwurzel, sodass diese wieder aktiviert wird und das Wachstum neuer Haare beginnen kann. Auch die Neubildung von Gefäßen in der Kopfhaut wird gefördert.

Eine weitere Möglichkeit, die Durchblutung der Kopfhaut zu verbessern und das Haarwachstum zu stimulieren, ist die Low-Level-Laser-Therapie.

Ergänzend kann eine Stammzellen-Therapie wirken. Dabei wird dem Patienten Unterhautfettgewebe entnommen und aufbereitet, um es dann in die Kopfhaut zu spritzen. Eine Methode aus der Alternativmedizin ist die Meso-Therapie. Je nach Indikation werden verschiedene Medikamente, Vitamine, Spurenelemente, homöopathische Mittel oder Hyaluronsäure in die Kopfhaut injiziert, um dort die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Eine genaue Ursachenforschung ist essenziell, um ein Fortschreiten des diffusen Haarausfalls zu verhindern. Da die Haarwurzeln oft nicht vollständig zerstört sind, sondern sich nur in einem Ruhemodus befinden, ist der Haarverlust in vielen Fällen wieder vollständig reversibel.

Insbesondere für Patienten, bei denen keine Ursachen gefunden werden können oder die trotz Behandlung weiterhin unter Haarverlust oder reduzierter Haarqualität leiden, ist die Behandlung in einem Haarzentrum wichtig.

Sollten auch dann noch kahle Stellen verbleiben oder einzelne Regionen, zum Beispiel am Scheitel, stark ausgedünnt sein, kann eine Haartransplantation helfen. Sie kommt dann infrage, wenn alle bio-regenerativen Methoden ausgeschöpft sind. Der Grund des Haarverlusts sollte zuerst behoben werden, sonst droht auch ein Ausfall der transplantierten Haare.

Eine der modernsten Methoden der Haartransplantation ist die I-FUE-Methode (Intermittend Follicular Unit Extraction). Dabei werden einzelne Follikuläre Einheiten aus Stellen gesunden Haarwachstums entnommen und nach nur kurzer Verweilzeit außerhalb des Körpers an eine kahle Stelle transplantiert. Durch die schonende minimal-invasive Technik entstehen nur mikroskopische Narben und die Chancen für hohe Anwuchsraten sind gut.

Sie selbst können mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung zu einer guten Nährstoffversorgung beitragen. Giftstoffe wie Nikotin oder Alkohol sind dem Haarwachstum nicht zuträglich. Achten Sie auf die richtige Haarpflege mit milden Shampoos, wenig Hitzeeinwirkung, seltenes Färben und gönnen Sie sich hin und wieder eine Kopfhautmassage.

Wenden Sie sich frühzeitig an unsere Spezialisten für Haarausfall, wenn sie einen verstärkten Haarausfall bemerken. In einem Beratungsgespräch werden wir Ihnen die besten Optionen erläutert. Bei diffusem Haarverlust ermitteln wir die Ursachen und entwickeln ein individuelles Behandlungskonzept für Sie.

Reza P. Azar ist einer der Pioniere innovativer Haarausfallbehandlungen und der modernen Haarchirurgie. Seit 2008 leitet er das „Zentrum für moderne Haartransplantation", in dem er als Haarchirurg und Experte für Haarausfalldiagnosen, -therapien und -behandlungen tätig ist. Durch Forschungsarbeiten und ständige Weiterentwicklungen prägt er die Entwicklungen der modernen Haarchirurgie. Die Erfolgsraten bei Haarausfallbehandlungen liegen bei über 90%.

Es gibt zwei Wirkstoffe, die dem Haarausfall wirksam entgegensteuern können. Der Blutdrucksenker Minoxidil lässt bei erblich bedingtem Haarausfall in einigen Fällen neue, kräftigere Haare nachwachsen.

Gegen hormonbedingten Haarausfall verschreiben Dermatologinnen und Dermatologen Tabletten, die Anti-Androgene enthalten.

Haartransplantation: Dafür werden Haare am Hinterkopf entnommen. An den kahlen Stellen setzt der Arzt Mikroschlitze und verpflanzt die Transplantate. Dabei bestimmt er auch die Dichte und Richtung, in der die Haare in Zukunft wachsen sollen. Das Ganze geschieht in Millimeterarbeit.

Welche Therapie zum Einsatz kommt, richtet sich immer nach der jeweiligen Ursache:

  • Liegt eine Erkrankung vor, muss diese entsprechend behandelt werden.
  • Ist die Einnahme von Medikamenten der Auslöser, kann der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin eventuell ein anderes Präparat verschreiben. Wichtig ist, die Medikamente nicht eigenmächtig abzusetzen.
  • Wenn der Haarausfall durch eine Diät entstanden ist, ist es sinnvoll, die Diät zu beenden und auf eine ausgewogene Ernährung umzustellen.
  • Besteht ein anhaltender Mangel an Nähr- oder Mineralstoffen, kann die Ärztin oder der Arzt diesen feststellen und gegebenenfalls ein geeignetes Präparat verschreiben.

Haarausfall – Ursachen und Behandlung | ZAVA Online-Arztpraxis

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