In der vielfältigen Welt der Musik spielen nicht nur Talent und Stimme eine Rolle, sondern auch der visuelle Eindruck. Viele Musiker haben es geschafft, sich durch einen unverwechselbaren Look einen Namen zu machen. Ob es die Pilzköpfe der Beatles, die Fönfrisuren von Duran Duran oder die Skulpturen von Jedward sind - das Aussehen oberhalb der Stirn kann entscheidend sein. Doch nicht nur das Haupthaar, sondern auch die Gesichtsbehaarung trägt maßgeblich zur Aura eines Musikers bei. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf deutsche Sänger, die mit Glatze und Bart ein markantes Erscheinungsbild pflegen.
Ein markantes Äußeres kann in der Musikwelt von Vorteil sein.
Bevor der Trend aufkam, dass fast jeder Mann mit ausreichend Testosteron einen Bart trägt, nutzten Musiker ihren Bart, um eine Aura von Wildheit, Weisheit oder Ursprünglichkeit zu verbreiten. Dabei müssen es überzeugte Bartträger sein, keine Typen, die einfach bloß zu faul sind, sich regelmäßig zu rasieren. Dreitagebärte, Schnauzer und selbstverständlich Goatees reichen natürlich nicht aus, um sich für diese Ehrenhalle der Gesichtsbehaarung zu qualifizieren.
Haare sind wichtig in der Musikwelt. Natürlich gilt das nicht nur für das Haupthaar.
Viele glaben ja, ich sei hier aus optischen Gründen. Um den Michael mehr wie Marvin Gaye aussehen zu lassen. Das ist Quatsch. Ich wärme von oben seine Stimmbänder vor, damit der Gesang noch grandioser wird.
Christian Redl ist bekannt für seine tiefe Stimme und sein markantes Aussehen.
Sein Gesicht kennen viele aus den "Spreewaldkrimis", aus "Krabat" oder dem "Hammermörder". Dass Christian Redl nebenberuflich Musiker ist, wissen nicht alle. Ihn zeichnet vor allem seine markant tiefe Stimme aus. Sein Gesicht kennen viele aus Fernsehen und Kino - sei es aus den Spreewaldkrimis, aus "Krabat" oder dem mit dem Grimme Preis prämierten "Hammermörder": Christian Redl.
Anfangs war er vor allem als Theater-Schauspieler aktiv, u.a. unter Claus Peymann und Peter Zadek; später, etwa ab dem 40. Wortkarg und eigen ist er als Kommissar Thorsten Krüger aus den ZDF-Spreewaldkrimis; laut einem Kritiker ist die sporadische Serie ein Grund, mindestens einmal im Jahr öffentlich-rechtliches Fernsehen einzuschalten. Und Christian Redl hat nicht nur ein markantes Aussehen, sondern auch eine markante Stimme.
Er ist von Zweitberuf Musiker, mit einer Schwäche für François Villon, dem französischen Dichter aus dem 15. Jahrhundert. Ein Wortkünstler mit Hang zu deftiger Sprache und existentiellen Themen von Liebe über Hass bis zum Tod. "Louise" heißt Christian Redls aktuelles Album: Songs mit Texten von François Villon.
Viele Rockmusiker haben Accessoires, die man unweigerlich mit ihnen verbindet. Bei Weltstar Slash sind sein Zylinder-Hut und die Sonnenbrille längst nicht mehr wegzudenken. Hintergrund des Ganzen ist der schüchternere Charakter des Guns N' Roses-Gitarristen. Denn ironischerweise mag er keine öffentlichen Auftritte und kann noch nicht mal sein Publikum anschauen: „Meine Augen sind dabei fast immer geschlossen. Deshalb trage ich die Sonnenbrille und ziehe dazu noch den Hut ins Gesicht. Mich ans Publikum zu wenden, kostet mich viel Überwindung.“ Kaum vorstellbar bei dem, was er da auf seiner Gitarre abliefert. Aber Wiedererkennungswert hat es allemal!
Seinen ersten Hut hat Slash übrigens aus einem Geschäft in Los Angeles mitgehen lassen, um ihn bei seinem Konzert zu tragen. Den Laden gibt es mittlerweile nicht mehr - den Hut allerdings schon!
Auf dem Zenit der Queen-Karriere entschloss er sich dazu, sich einen Schnauzbart stehen zu lassen. Und damit setzte er ein klares Statement, denn zu dieser Zeit galt der Oberlippenbart als heimliches Ausdrucksmittel, sich in der Öffentlichkeit zur Homosexualität zu bekennen.
Einen weiteren legendären Bart hat Lemmy Kilmister getragen. Sein Oberlippenbackenbart, der ein bisschen an einen Südstaatler aus dem 19.
Im Hip-Hop-Bereich lassen es die „Musiker“ auf der Bühne ja gerne mal gemütlicher angehen und präsentieren sich oft im Jogginganzug oder Kapuzenpulli. Davon ließ sich auch Fred Durst, Frontmann von Limp Bizkit, inspirieren. Das Genre Nu-Metal der Band, in das sich die Band einordnen lässt, hat seine Wurzeln auch im Hip-Hop und so ist auch bei ihm live meistens ein Hoodie und die legendäre rote Baseball-Cap angesagt. Dazu trägt er dann gerne auch mal Handschuhe als Modeaccessoire. Geschmackssacke - aber definitiv ein Stil, der mit ihm in Verbindung gebracht wird.
Auch Limp Bizkit-Gitarrist Wes Borland besticht auf der Bühne mit einem besonderen Outfit: Er trägt immer schwarze Kontaktlinsen und hat ein komplett geschminktes Gesicht - oft gibt es auch eine passende Maske dazu.
Brian Johnson trat bei AC/DC ein schweres Erbe an, als er den verstorbenen Bon Scott ersetzen sollte. Dennoch hat die Band mit „Back in Black“ und erstmals Brian Johnson am Mikrofon eines der erfolgreichsten Alben ihrer Karriere und der Musikgeschichte abgeliefert. Und der neue Sänger präsentierte sich stets mit seiner Ballonmütze auf dem Kopf. Die hat ihm einst sein Bruder geschenkt, damit er während der Arbeit in einer Autofabrik seine Haare schützen konnte. Als AC/DC-Frontmann wurde sie schnell zu seinem Markenzeichen.
Wenn wir von AC/DC und Markenzeichne sprechen, darf aber natürlich einer nicht fehlen: Angus Young und seine Schuluniform. Die trägt er ja bekanntermaßen, weil er es zu Schulzeiten kaum erwarten konnte, nach Schulschluss in die Garage zu verschwinden und mit seinen Freunden abzurocken - daher hat er seine Uniform gleich anbehalten. Als er für seine ersten Auftritte nach einem Bühnenoutfit suchte, mit dem er in Erinnerung bleiben würde, versuchte er sich an Gorilla-, Zorro- und Superman-Kostümen. Aber erst als seine Schwester ihm die Idee mit der Schuluniform in den Kopf gesetzt hatte, war das Outfit entschieden. So rockt der bald 65-jährige auch heute noch mit Schuluniform über die Bühne - ein mittlerweile legendärer Anblick!
Slipknots Anzüge und Masken sind bei den Konzerten und Auftritten der Band nicht mehr wegzudenken. Angefangen mit einer Clownsmaske, in der Shawn Crahan zur Bandprobe kam, und Trainingsanzügen, haben sich Slipknot schnell ein Image erschaffen und an Beliebtheit gewonnen. Seither gab es immer wieder neue, innovative Anzüge und für jeden Albumzyklus eine neue Maske für jedes der neun Mitglieder. Dabei arbeitet übrigens jedes Mitglied seine Maske selbst aus.
Keyboarder Christian „Flake“ Lorenz hat es nicht grade leicht in seiner Rolle bei Rammstein: Regelmäßig wird es auf der Bühne im XXL-Kochtopf gekocht, angezündet oder anderweitig gequält. Um ihm das Leben auch beim Musizieren nicht zu leicht zu machen, gehört ein Laufband mittlerweile fest zum Repertoire seiner Keyboard-Ecke. Das läuft dann beim Performen der Songs und Flake muss sich, während er die Tasten bedient, auch noch sportlich betätigen. Gitarrist Richard Kruspe experimentiert auf der Bühne gerne mal mit seinem Äußeren und so fing er an, sich die Fingernägel zu lackieren: Manchmal ganz in schwarz, manchmal in silber, oder auch schwarz mit rot. Till Lindemann hat in seiner Karriere schon so einige Kostüme getragen und mit den verrücktesten Aktionen auf der Bühne polarisiert.
Robert Trujillo ist das jüngste Bandmitglied und trotzdem hat sich der Metallica-Bassist seit seiner Aufnahme 2003 längst als fester, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil etabliert. Ganz charakteristisch ist neben seinen ewig langen, oft zu Zöpfen geflochtenen Haaren vor allem sein individuelles Bassspiel: Der extrem tief hängende Bass (der eigentlich immer über 5 Saiten verfügt) zusammen mit dem Krabben-artigen Gang, in dem er sich beim Spielen oft über die Bühne bewegt, machen ihn zu einem ganz besonderen Herrn der tiefen Klänge - und bei vielen Publikumsliebling.
Ein Alice Cooper Konzert ist ja bekanntermaßen nicht einfach nur ein Konzert; es ist eine ganze Show. Genauer gesagt eine Horrorshow. Und der Schockrocker höchstpersönlich schlüpft in die Hauptrolle des Bösewichts - und dazu zählen natürlich auch Requisiten: Neben Guillotine, Giftschlangen und Riesenbaby hat sich vor allem Alices Zauberhut und Gehstock als Markenzeichen festgesetzt. Die dürfen nirgends fehlen und werden auch immer wieder geschickt in seine Show eingebaut.
Dass U2-Frontmann Bono Sonnenbrillen trägt, hat im Vergleich zu vielen anderen Rockstars in erster Linie keinen optischen Zweck, sondern einen medizinischen Hintergrund: Er leidet schon seit über 20 Jahren unter grünem Star und schützt durch die Sonnenbrillen-Gläser lediglich seine Augen. Um die Forschung und Behandlung des Grünen Star zu fördern, hat Bono sogar eine eigene Sonnenbrillen-Kollektion herausgebracht, die für jedes verkaufte Modell 10$ an eine entsprechende Kampagne spendet. Ein echter Good Guy eben!
Im Sommer beehren uns Aerosmith mit einem exklusiven Konzert in Mönchengladbach. Was Frontmann Steven Tyler dort mit ziemlicher Sicherheit auch dabei haben wird ist einer seiner bunten Seidenschals. Hintergrund des Ganzes war eigentlich ein Zufall, wie er verraten hat: „Sehr früh hatte ich ein Lieblingshemd aus Makramee, das ich die ganze Zeit auf der Bühne trug, und einen indischen Schal im Haar. Das Hemd und der Schal haben sich abgenutzt und sind schließlich fast abgefallen“, sagt Steven Tyler. Aber anstatt sie wegzuwerfen, hängte er sie als Glücksbringer an den Mikrofonständer.
Keith Richards ist mit seinen Rolling Stones auch nach 58 Jahren Bandgeschichte immer noch unterwegs. Ein treuer Begleiter ist das Stirnband, das der Gitarrist auf dem Kopf trägt. Von schwarz über rot und blau war schon fast alles dabei. Auch mehrfarbige Modelle zählen dazu (grün-gelb-rot gestreift oder schwarz-weißes Zebramuster). Während es früher hauptsächlich dazu diente, seine langen Haare aus dem Gesicht zu halten, ist es heute vielleicht eher dazu da, die Geheimratsecken abzudecken. Ganz abgesehen von seinem praktischen Zweck ist das Stirnband aber längst ein Markenzeichen geworden.
Ihre schwarz-weiß-bemalten Gesichter haben die Glam Rocker KISS weltberühmt gemacht. Mit The Demon, The Starchild, The Spaceman, The Catman hat jeder der Mitglieder eine eigene Schminkmaske. Als Hintergrund für geschminkten Gesichter sagte Sänger Paul Stanley 1994: „Weil wir das spaßig fanden. Natürlich schockierten wir die Leute mit diesen wilden Farben im Gesicht. Aber wir lachten darüber. Und bekamen genau die Aufmerksamkeit, die wir wollten.“ Unverkennbar sind auch ihre aufwändigen und schweren Bühnenkostüme mit den hohen Plateau-Stiefeln.
Die langen Bärte der ZZ Top-Fröntmänner Dusty Hill und Billy Gibbons sind mindestens genauso legendär wie die Band selbst. Ursprung des Ganzen war eine Schaffenspause im Jahr 1977, als sich die Band von dem fast ununterbrochenen Touren in den Jahren zuvor erholen wollte. Seither wurden sie immer mehr zu ihrem Markenzeichen. Dazu gehören mittlerweile auch ihre langen Trenchcoats, die stark getönten Sonnenbrillen und ihre Stetson-Hüte. In dieser Zeit des Rückzugs ließen sich Gibbons und Hill ihre Vollbärte wachsen. 1984 bot die Firma Gillette ihnen eine Million US-Dollar pro Person, wenn sie sich für eine Werbekampagne die Bärte abrasieren ließen. In einem Interview mit Spiegel Online sagte Gibbons, dass er Weihnachten grade deshalb liebt, weil es die einzige Zeit ist, in der er ungestört herumlaufen kann und er nicht er nicht andauernd von längeren Blicken belästigt wird.
Elton John machte er kürzlich mit seinem neuen Kinofilm auf sich aufmerksam. Was aber schon immer an ihm auffiel, sind seine ausgefallenen Brillenmodelle: Die können nicht bunt und verrückt genug sein: Von herzförmigen über blau-glitzernde bis zu quadratischen mit Leopardenmuster war schon so einiges dabei. Elton John mag es eben einfach schrill! 2015 wurde eine seiner Herz-Modelle, die einen Wert von rund 2.000 $ hatte, sogar aus einem Museum in Memphis, Tennessee geklaut.
Liam Gallagher von Oasis scheint besonders auf Parkas zu stehen - zumindest gehören sie zu seinem Bühnen-Outfit fest dazu. Auf die Nase setzt er sich noch eine schön verspiegelte Sonnenbrille und schon ist er bereit für den Auftritt.
Dass die Jungs von Sabaton in ihren Liedern die verschiedensten Schlachten und Kriege der Weltgeschichte thematisieren, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Passend dazu tragen die Musiker grundsätzlich Hosen im Tarnmuster. Sänger Joakim Brodén setzt dem ganzen noch einen drauf und schmeißt sich bei jeder Show in seine Riffelblech-Weste und setzt sich seine Pilotenbrille auf.
Der Graf von Unheilig ist bekannt für seine Glatze und seinen Backenbart.
Vor diesem Mann gibt es gerade kein Entrinnen: Glatze, eigenartiger Backenbart, geschätzt Ende 30, nennt sich Der Graf - und ist Deutschlands mit Abstand erfolgreichster Musiker des Jahres.
Nein, ich brauche mein Privatleben, ich brauche meine Ruhe. Mir ist durchaus klar: Gerade, wenn man nichts erzählt, schürt man noch mehr Neugierde. Aber trotzdem werde ich nie meine Wohnung oder meine Eltern oder wen auch immer zeigen. Ich habe ein ganz normales Leben wie jeder andere auch.
Viele Kollegen überlegen vorher schon, wenn sie ein neues Album rausbringen, was sie diesmal noch an Intimitäten auspacken, um eine gewisse Aufmerksamkeit zu bekommen. Das werde ich niemals tun.
Nein, ich bin ganz normal geblieben. Wenn ich privat unterwegs bin, dann erkennen mich auch die Wenigsten. Ich laufe halt sonst nicht im schwarzen Anzug und mit geschniegeltem Schädel rum. Da habe ich ganz normale Klamotten an. Ich hoffe, dass das so bleibt.
Das Größte ist für mich, im Studio zu sitzen und meine Lieder zu schreiben. Wenn man mich mit Lobhudeleien überhäuft und man plötzlich als Megastar angekündigt wird, dann denke ich, die reden über jemand anderen. Die Rekorde und Verkaufszahlen, die sind anderen wichtiger als mir.
Ich habe meinen Beruf als Hörgeräteakustiker vor zehn Jahren ja aufgegeben in der vagen Hoffnung, dass ich mit meiner Musik irgendwann Erfolg haben würde. Meine Eltern haben trotzdem hinter mir gestanden, mich seelisch und finanziell unterstützt. Und gerade meine Mutter hat immer ihre schützende Hand über mich gehalten. Auch, wenn ich mal an mir gezweifelt habe, in dreckigen Clubs spielen musste, keine Dusche, keine Couch hatte und mich nur ganz langsam nach oben gearbeitet habe, hat sie mich immer bestärkt.
Das kostet erstens viel Geld, ständig zu reisen und sich um Auftritte zu bemühen und Platten aufzunehmen. Außerdem haben wir oft in echten Löchern gespielt, ich war also auch häufig krank. Es frustriert auch, wenn du siehst, wie andere im Fernsehen ihre Lieder singen oder im Radio gespielt werden.
Ich habe "Große Freiheit" auch nicht anders gemacht als die sechs Alben davor. Ich war ja mit dem vorherigen Album "Puppenspiel" im Gothic-Bereich schon echt erfolgreich gewesen. Diesen Sprung nun zu machen, das lag immer außerhalb meiner Vorstellungskraft.
Das hört sich typisch deutsch an, aber wenn du mit Fleiß und Disziplin über Jahre das tust, was du gerne tust, dann findest du irgendwann deinen Erfolg. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Ich war auch immer überzeugt, dass ich keine Szenemusik mache, sondern dass meine Lieder alle ansprechen. "Große Freiheit" ist jetzt auch so lange auf Platz Eins, weil mich nach und nach die Menschen kennenlernen. Das ist kein schneller Erfolg. "Geboren um zu leben" hat ein paar Dominosteine in Bewegung gesetzt: TV, Radio und so weiter. Plötzlich kamen ganz normale Menschen zu den Konzerten, die nie vorher von mir gehört haben.
Von den Texten finde ich Grönemeyer unglaublich gut, auch Selig sind toll. Ich weiß. Bei meinen härteren Liedern sage ich meinen Produzenten sogar, ich möchte, dass es so klingt wie Rammstein.
Ich schreibe meine Songs über die Sachen, die mich selber bewegen. Das sind Menschen, die teilweise schlimme Schicksalsschläge erlebt haben. Ganz egal, ob auf Hochzeiten, Geburten oder Beerdigungen - meine Lieder laufen überall. Eine Frau hat mir geschrieben, sie hätte sich nur wegen "Geboren um zu leben" nicht umgebracht. Das ist extrem, da muss man schlucken.
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