Braun Rasierer im Test: Welches Modell ist das Richtige für Sie?

Die Wahl des richtigen Rasierers kann eine Herausforderung sein. Es gibt viele Modelle auf dem Markt, die alle unterschiedliche Vor- und Nachteile haben. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf verschiedene Braun Rasierer und vergleichen sie mit Modellen anderer Hersteller, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen.

Braun Series 3: Der Preisgünstige im Test

Der kleinste in einer Reihe zu sein, kann schonmal den einen oder anderen Nachteil mit sich ziehen. Leicht wird man übersehen, weil der Käufer davon ausgeht, dass man für den niedrigen Preis nicht viel geboten bekommen kann. Ohne also die Chance zu erhalten, sich zu beweisen, muss man im Regal stehen bleiben. Hier in unserem Braun Series 3 Test geben wir diesem kleinen Burschen jedoch die Möglichkeit, seinen Wert unter Beweis zu stellen.

Der Folienrasierer aus unserem Test hat ein Schersystem mit insgesamt drei unabhängig voneinander beweglichen Klingen, das sich gut an die Gesichtskonturen anlegen lässt. Was die Verarbeitung betrifft, so kann man hier nicht meckern. Speziell bei Braun Rasierern fällt uns auf, dass die Produkte etwas „handfester“ wirken als vergleichsweise die Rotationsrasierer von Philips. Ansonsten sehen wir bei der Series 3 ein ergonomisches Design mit einem für die Trockennutzung gestalteten Griff.

An sich reicht das, damit der Rasierer gut und sicher in der Hand liegt und sich bei der Arbeit nicht selbstständig macht. Dennoch muss man das Ganze etwas relativieren. Im Vergleich zur Series 5 beispielsweise wirkt der Rasierer schon irgendwie etwas klobig. Aufgrund der beweglichen Klingen fährt der Series 3 das Gesicht grundsätzlich gut nach und schmiegt sich an die Konturen an.

Nachteil bei Folienrasierern allgemein ist, dass gerade an den etwas schwierigeren Stellen wie zum Beispiel am Kinn es die Rotationsrasierer etwas einfacher haben. Dennoch macht das Gerät in unserem Braun Series 3 Test hier aufgrund seines Aufbaus eine gute Figur und kann besonders an den Koteletten oder unter der Nase gut rasieren. Einzig der Rasierer-Kopf hätte unserer Meinung nach beweglich sein können, was die Rasur noch etwas „anschmiegsamer“ gemacht hätte. Grundsätzlich ist aber auch das gemessen an der Preisklasse noch in Ordnung.

Ein weiterer Vorteil gegenüber eines Rotationsrasierers ist, dass man sich nicht erst an eine spezielle Rasurtechnik gewöhnen muss. Mit nur 173 Gramm ist es eines der leichtesten Rasierer, die wir getestet haben. Die Vibration im Handstück ist zwar nach längerer Nutzung als Kribbeln in den Fingern spürbar, das geht aber grundsätzlich noch in Ordnung. Wenn man sich für kurze Zeit rasiert, wird das Klingensystem gerade mal lauwarm bis warm und bleibt somit im Rahmen des Erträglichen.

Wenn man sich einmal die klischeehafte Werbung mit den attraktiven Models anschaut, deren Gesicht nach nur einem Wisch mit dem Rasierer wie geleckt aussieht, wird man in unserem Braun Series 3 Test mit der Realität konfrontiert. Um wirklich effektiv alle Stoppeln zu beseitigen, bedarf es wiederholter Ansätze. Das gilt nicht nur bei der Series 3, sondern geräteübergreifend bei so ziemlich jedem Elektrorasierer. Wir empfehlen daher, auch mit diesem Gerät möglichst mindestens jeden zweiten Tag wenn nicht jeden zu rasieren. Dann sollte das mit der wie geleckten Gesichtshaut auch hinhauen.

Das Rasurgefühl ist mit dem 3er auch sehr angenehm, auch wenn es in der Hinsicht bessere Geräte gibt. Wie zum Beispiel bei denen von Philips, die was das angeht noch etwas angenehmer sind. Im Gegensatz zu den meisten anderen Folienrasierern von Braun haben wir bei der Series 3 ausnahmsweise keine großen Aufbauten um die Klinge herum. So hatten wir in unserem Braun Series 3 Test einen guten Blick im Spiegel auf den Bereich, den man gerade rasiert. Darüber hinaus hatten wir zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass man sich irgendwie verletzen könnte.

Abstriche muss man jedoch beim Thema Hautirritationen machen, wenn man über eine sensible Gesichtshaut verfügt. Die Reinigung gestaltet sich als recht simpel. Nachdem man das Scherelement abgezogen hat, kann man das Gerät vorsichtig über dem Waschbecken oder Mülleimer ausklopfen. Sobald das Element wieder aufgesetzt wurde, kann man das laufende Gerät noch unter fließendem Wasser abspülen. Alles in allem handelt es sich hier also um eine sehr einfache Reinigung. Zu den Klingen empfiehlt der Hersteller, das Klingensystem etwa alle achtzehn Monate auszutauschen.

Akku und Funktionen

Der Akku bringt leider eine vergleichsweise recht dürftige Leistung mit: nach etwa sechzig Minuten Ladezeit hat man lediglich die hälfte der Zeit zur Verfügung, bis wieder neu aufgeladen werden muss. Wenn man für eine Ladung nicht so lange warten kann, verfügt der Rasierer dafür über eine „Quick Charge“-Funktion. Verfolgen kann man den Akkustand leider nur bedingt, da lediglich eine rudimentäre Statusleuchte verbaut wurde: „Akku leer“, „Akku voll“ und „Akku ladend“, mehr darf man hier nicht erwarten.

Was die Series 3 dafür den meisten Konkurrenten voraus hat, ist der Netzbetrieb. Das heißt, der Rasierer wird funktionieren, auch wenn er sich gerade im Lademodus befindet. Was dementgegen leider fehlt, ist eine Tastensperre.

Lieferumfang

Wenn es um den Lieferumfang geht, haben wir für dieses Preissegment schon einiges mit dabei. Neben Netzteil und Schutzkappe sind noch ein Präzisionstrimmer-Aufsatz für Feinheiten oder zum Vortrimmen und insgesamt fünf zusätzliche Kammaufsätze mit Schnittlängen von Eins bis Sieben Millimetern enthalten. Auch gibt es noch einen schlichten Reisebeutel dazu. Komisch ist nur, dass der Rasierer gar nicht reinpasst. Wahrscheinlich ist der Beutel für das Zubehör gedacht.

Natürlich gibt es den Rasierer aus unserem Braun Series 3 Test auch in verschiedenen Varianten. Wir haben uns für die Variante 3-in-1 entschieden, mit dem man rasieren, trimmen und konturieren kann. Entsprechend liegt der Fokus hier mehr auf der Trockenrasur, zur Nassrasur kann das Gerät leider nicht verwendet werden. Wem das aber wichtig ist, der kann sich einfach für die Variante in Blau entscheiden.

Der Präzisionstrimmer macht seine Arbeit unserer Meinung nach alles in allem sehr gut! Er hätte vielleicht noch als bequeme Ausklapp-Version wie bei den meisten Philips Geräten kommen können. Mit dem Aufstecksystem sind wir in unserem Braun Series 3 Test aber auch gut zurecht gekommen, mit ein bisschen Übung kann man den Aufsatz relativ leicht und schnell austauschen. Nutzt man zudem noch die mitgelieferten Kammaufsätze, kann man den Rasierer auf Wunsch quasi zum Barttrimmer umfunktionieren. Das funktioniert an sich auch gut.

Im Geräuschetest schneidet der Series 3 allerdings nicht ganz so gut ab, denn mit rund 67 Dezibel ist er im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Rasierern schon ziemlich laut.

Braun Series 9 Pro: Das Premium-Modell im Detail

Der Braun Series 9 Pro Rasierer sind nicht nur die besten Rasierer von Braun, sondern auch Testsieger bei Stiftung Warentest. Der ProLift Trimmer hebt schwer zu erreichende Haare an und schneidet sie sicher. Die brandneue Technologie erfasst selbst die schwierigsten Haare - ein Feature eines überlegenden Herrenrasierers. Fünf synchronisierte Rasiererelemente im innovativen Scherkopf erfassen gemeinsam mehr Haare.

Durch die Verwendung fortschrittlicher Technologie sind die Klingen besonders dünn, um mehr Haare zu heben und noch näher an der Haut zu rasieren. Männer, die bei ihrer Rasur keinerlei Kompromisse eingehen wollen, setzen auf den Braun Series 9 Pro. Er ist bei Braun unübertroffen im Hinblick auf Präzision, Rasurerlebnis, Technologie und dabei auch noch sanft zur Haut.

Braun Series 9 Pro

Braun Series 9 Pro+ im Test

Mit dem Series 9 Pro+ (9515s) liefert Braun einen technisch aufwendig ausgestatteten Premium-Rasierer, der im Test allerdings nicht bei allen Gesichtern punktet. Zwei unserer Tester waren mit der Rasurleistung sehr zufrieden - die anderen mussten sich mit ziepender Folie, ungleichmäßigen Koteletten und Reststoppeln trotz mehrfachen Drüberrasierens abfinden. Mit Abdeckung wiegt das Gerät rund 200 Gramm und wirkt insgesamt recht klobig - vor allem für kleinere Hände. Hinzu kommen starke Vibrationen und ein deutlich hörbares Betriebsgeräusch.

Dafür punktet der Braun Series 9 Pro+ bei der Ausstattung: Die aktive Reinigungsstation funktioniert zuverlässig, und das hochwertige - wenn auch recht große - Reiseetui schützt das Gerät beim Transport. Die Reinigung gelingt unkompliziert und ohne Auffälligkeiten. Die Akkulaufzeit fällt mit maximal 48 Minuten eher kurz aus. Die Ladezeit von rund 66 Minuten liegt im üblichen Bereich.

Im CHIP-Test erzielt der Braun Series 9 Pro+ insgesamt gute Noten beim Rasieren, doch in der Praxis zeigte sich ein geteiltes Bild. Während Oberlippe und Wangen gut abrasiert werden, haben besonders Kinn, Hals und Kotelettenübergänge mit ziehenden Bewegungen und ungenauen Ergebnissen zu kämpfen. Die Folie neigt bei längeren Stoppeln zum Ziepen, gerade im Drei-Tage-Bart-Test lassen sich nicht alle Härchen zuverlässig erfassen. Zudem wirkt der Scherkopf leicht überbeweglich und kippt stellenweise ruckartig. Das ist besonders dann störend, wenn es um saubere Kanten oder Übergänge in empfindlichen Zonen geht.

In Sachen Ausstattung fährt Braun groß auf: Eine aktive Reinigungsstation mit Ladefunktion gehört ebenso zum Lieferumfang wie ein stabiles Hartschalen-Reiseetui. Auch Nassrasur, Schaumanwendung und der Einsatz unter der Dusche sind problemlos möglich. Weniger praxisnah wirkt die Vielzahl an Lademöglichkeiten: Gerät, Etui und Reinigungsstation bieten jeweils eigene Ladeanschlüsse.

Mit einem Gesamtgewicht von rund 200 Gramm inklusive Abdeckung bringt der Series 9 Pro+ ordentlich Masse auf die Waage. Hinzu kommt eine deutlich spürbare Vibration, die von einigen Testern vor allem in der Nähe des Ohrs als störend empfunden wird. Die gemessene Lautstärke liegt mit 30,6 Sone unter Last am oberen Ende des Spektrums - in ruhigen Badezimmern fällt das deutlich auf.

Die Reinigung gelingt dagegen problemlos: Sowohl manuell unter fließendem Wasser als auch mithilfe der Reinigungsstation lässt sich der Rasierer hygienisch säubern. Die Akkulaufzeit liegt bei 49 Minuten - für ein Gerät dieser Preisklasse ist das allenfalls durchschnittlich. Die Ladezeit von rund 66 Minuten bewegt sich im typischen Bereich. Ein Netzbetrieb ist nicht möglich, was heutzutage bei der großen Breite an Elektrorasierern normal ist, aber bei leerem Akku dennoch zum Showstopper werden kann.

Vergleich: Braun vs. Philips

Die größten Unterschiede zwischen Rasierapparaten von Braun und Philips sind das Rasiersystem und die Rasiertechnik. Braun hat ein Klingensystem bei dem du die Klingen von oben nach unten bewegst. Philips verfügt über ein Kopfsystem mit rotierenden Klingen, die du in kleinen Kreisen über dein Gesicht bewegst.

Insbesondere Philips Rasierer verwenden ein Kopfsystem mit drei Rasiermessern, während Braun beispielsweise häufig ein Klingensystem mit verschiedenen Klingen und einem Mitteltrimmer hat. Philips Rasierer verwenden ein Kopfsystem mit drei rotierenden Rasierklingen. Die Rasierklingen haben mehrere Löcher und Schlitze, mit denen sie Haare anheben und rasieren. Dadurch kannst du sehr nah an der Haut rasieren.

Die meisten Rasierer von Braun verfügen über ein Klingensystem, das aus zwei oder drei Scherfolien und einem vibrierenden Mitteltrimmer besteht. Mit einem Kopfsystem drehst du den Rasierer in kleinen Kreisen über dein Gesicht. Das bedeutet, dass du alle Haare abrasierst, unabhängig von der Wuchsrichtung. Die drei Klingen bewegen sich in alle Richtungen. So kannst du den Konturen deines Gesichts gut folgen und dich bequem rasieren.

Um mit einem Klingensystem eine gründliche Rasur zu erzielen, bewegst du den Rasierer in einer geraden Linie auf und ab. Diese Bewegung ähnelt der Bewegung, die du mit einem herkömmlichen Rasierer ausführst. Wie gut der Rasierer von Braun rasiert, hängt von der Serie ab, die du kaufst. Bei Philips Rasierern ist es wichtig, dass du den Scherkopf nach 24 Monaten austauschst. So rasierst du dich immer reibungslos und hygienisch. Philips Scherköpfe sind langlebig und verfügen über selbstschärfende Klingen. Dadurch halten sie lange.

Der Scherkopf von Braun Rasierern hält etwas kürzer als der von Philips Rasierern. Für eine effektive und hygienische Rasur solltest du die Scherfolie nach 18 Monaten austauschen.

Wechselst du die Rasiertechnik? Dann musst nicht nur du dich, sondern auch deine Haut sich an die neue Art der Rasur gewöhnen. Deshalb ist es wichtig, dass du nicht direkt das gleiche glatte Ergebnis erwarten, das du gewohnt bist. Es kann insgesamt bis zu zwei Wochen dauern, bis sich deine Haut angepasst hat. Leidest du unter Hautreizungen? Gönne deiner Haut etwas Ruhe und rasiere dich nicht jeden Tag, damit du deiner Haut Zeit gibst, sich zu erholen.

Weitere Rasierer im Vergleich

Modell Typ Besonderheiten
Philips Shaver S9000 Elektrischer Nass- und Trockenrasierer 360-Grad-Scherköpfe, Pressure Guard Sensor, SkinIQ-Technologie
Panasonic ER-GK60 Body-Trimmer Flexibel, wasserdicht, hautnah und schonend
Philips Multigroom Series 7000 Multifunktions-Trimmer 21 Längeneinstellungen, 14 Aufsätze
Faved The Bodygroomer 2.0 Intimrasierer Keramik-Klinge, Safeblade-Technologie, Beast Mode, LED-Präzisionslicht
Gillette Body und Intimate Nassrasierer 5 Anti-Irritations-Klingen

Worauf Sie beim Kauf eines Rasierers achten sollten

Egal, ob Sie einen elektrischen Rasierer oder ein klassisches Shave-Modell bevorzugen, fürs Gesicht, den Körper oder den Intimbereich - mehrere Faktoren sind entscheidend, um den passenden Rasierer für Ihre Körperpflege zu finden.

  • Akku-Technologie: Modelle mit Lithium-Ionen-Akkus bieten längere Laufzeiten und lassen sich besonders schnell aufladen - ideal für den täglichen Einsatz.
  • Folgekosten: Planen Sie die regelmäßigen Ausgaben für Ersatzteile wie Rasierklingen ein, denn nur mit scharfen Klingen bleibt die Rasur gründlich und hautschonend.
  • Zusatzfunktionen: Geräte wie der Braun Series 7 verfügen über einen Präzisionstrimmer, der sich ideal für das Konturieren von Koteletten eignet. Wer längere Haare stylen möchte, ist mit einem Haarschneidegerät besser beraten.
  • Sensorik & Technik: Der Bartdichten-Sensor des Panasonic ES-LV67 A803 passt sich automatisch der Bartlänge an und ermöglicht so eine besonders sanfte Rasur - auch bei Dreitagebart.
  • Wasserfestigkeit: Modelle wie der Braun Series 3 ProSkin sind vollständig wasserdicht und unterstützen die Wet&Dry-Anwendung, also Rasur unter der Dusche oder mit Rasierschaum.

Rasierer für verschiedene Anwendungsbereiche

Gesichtsrasur

Für die Gesichtsrasur eignen sich sowohl elektrische Rasierer als auch Nassrasierer. Elektrische Rasierer bieten den Vorteil, dass sie oft schonender zur Haut sind und weniger Irritationen verursachen. Nassrasierer ermöglichen eine besonders gründliche Rasur, erfordern aber etwas mehr Übung und Sorgfalt.

Körperrasur

Für die Körperrasur gibt es spezielle Body-Rasierer, die sich durch ihre ergonomische Form und die schonenden Klingen auszeichnen. Diese Rasierer sind oft wasserdicht und können auch unter der Dusche verwendet werden.

Intimrasur

Die Intimrasur erfordert besondere Vorsicht, da die Haut in diesem Bereich sehr empfindlich ist. Es empfiehlt sich, spezielle Intimrasierer zu verwenden, die über eine innovative Sicherheitsklinge verfügen und eine hautschonende Rasur gewährleisten.

Test Elektrorasierer 2021: Nicht jeder ist gründlich, hautschonend & robust. Rasierer-Kaufberatung!

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