Das Zupfen von Wimpern und Augenbrauen ist ein Thema, das viele Fragen aufwirft. Sollte man es tun? Welche Risiken birgt es? Und wie pflegt man die Augenbrauen und Wimpern richtig? Dieser Artikel gibt Antworten.
Viele Menschen zupfen ihre Augenbrauen, um sie in Form zu bringen. Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob das Zupfen sinnvoll ist.
Beim ersten Mal ist es ratsam, eine Kosmetikerin aufzusuchen. Sie kann die Brauen in die richtige Form bringen und erklären, worauf man bei der Gesichtsform achten sollte. Eine gute Pinzette ist wichtig. Es ziept etwas beim Zupfen, ist aber auszuhalten. Am besten zupft man abends oder morgens vor dem Duschen, da die Haut danach leicht gerötet sein kann.
Wichtig: Nicht zu viel zupfen! Eine zu dünne Linie kann unnatürlich wirken und es dauert lange, bis die Brauen wieder fülliger nachwachsen. Außerdem kann es passieren, dass bei ständigem Zupfen in eine dünne Form nicht alle Brauenhaare nachwachsen.
Durch das Zupfen werden die einzelnen Härchen samt Wurzel ausgerissen. Zurück bleibt ein zwiebelartiges Ende, die Haarpapille. Diese benötigt bis zu sechs Wochen, um sich zu regenerieren und eine neue Haarwurzel samt nachwachsendem Haar anzubinden. Häufiges Zupfen kann jedoch den Erneuerungsmechanismus zerstören. Die Papille kann vernarben, wodurch die Haare nicht mehr nachwachsen.
Die Haarpapillen über den Augen sind empfindlicher als zum Beispiel auf dem Kopf. Wer sich für einen extrem feinen Brauenstrich entscheidet, riskiert, dass sich die Brauenhaare irgendwann nicht mehr erneuern.
Es gibt auch Alternativen zum Zupfen, wie zum Beispiel das Rasieren oder Schneiden der Augenbrauenhaare. Allerdings kann das Schneiden den Wachstumszyklus der Haare beeinflussen. Die Haare können länger und dichter wachsen und sich wie starrer Draht anfühlen. Sie können auch in verschiedene Richtungen stehen und sich winden.
Eine kompetente Korrektur und Ausdünnung kann helfen, die Haare in Form zu bringen und zu verhindern, dass sie zu lang und störend werden. Eine häusliche Pflege mit Protein kann helfen, die Richtung und Geschmeidigkeit von grobem Haar zu ändern, wenn das Ausdünnen keine Option ist.
Das Zupfen von Wimpern ist umstrittener als das Zupfen von Augenbrauen. Einige Menschen haben das Problem, dass Wimpern am Augenpünktchen wachsen, wo die Tränenkanäle sitzen. Dies kann zu Juckreiz und Irritationen führen.
Einige Betroffene zupfen die Wimpern einfach aus, was jedoch sehr unangenehm sein kann. Die Tränen laufen, aber es ist schnell vorbei. Da die Wimpern innerhalb einer Woche nachwachsen, muss man sie regelmäßig zupfen.
Achtung: Beim Wimpernzupfen besteht das Risiko, dass die Wimpern irgendwann nicht mehr nachwachsen. Außerdem ist das Ausreißen einzelner Haare schmerzhaft. Rasieren ist da besser. Ansonsten sollte man keine Probleme haben.
Sunny hat ausprobiert, Kontaktlinsen zu tragen. Dabei hat sich folgendes Problem ergeben: Die letzten kleinen Wimpern ganz außen stehen nicht normal ab, sondern sind im Auge. Es handelt sich nicht um Wimpern, die einfach abgegangen sind und jetzt im Auge sind, sondern diese kleinen äußeren Wimpern sind immer im Auge und normalerweise stört das auch nicht, aber mit den Kontaktlinsen hat das arg gestört und die Augen gereizt, insbesondere, wenn man nach ganz rechts oder links geschaut hat.
Einige empfehlen, die Wimpern nicht zu zupfen, sondern mit einer Zange zu biegen.
Neben dem Zupfen von Augenbrauen und Wimpern gibt es auch Schminktipps, die für einen frischen und wachen Look sorgen können.
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