Lange, dichte und geschwungene Wimpern ziehen die Blicke auf sich und lassen die Augen größer und wacher erscheinen. Anstatt auf falsche Wimpern zu setzen, bieten Wimpernseren seit einiger Zeit die Möglichkeit, die eigenen Wimpern länger wachsen zu lassen. Es gibt zwei Arten von Wachstumsseren: Wimpernserum ohne Hormone sowie Produkte mit synthetischen Prostaglandin-Analoga. Sie unterscheiden sich in Preis, Effekt und leider auch potenziellen Risiken.
Ein Wimpernserum signalisiert den Wimpern, die Anagenphase, während der die neuen Härchen wachsen, länger andauern zu lassen. Um wie viel ein Serum die Phase tatsächlich auszudehnen schafft, ist individuell. Unsere Testerin hat relativ durchschnittlich lange Wimpern und es vergingen bei allen Wimpernseren im Test rund zehn Wochen, bis sich ein erster Unterschied bei den Längen feststellen ließ. Zwei bis vier Wochen später wird erst die finale Länge erreicht. Dann wirken die Wimpern noch etwas struppig, bis mehr Härchen auf das neue Level heranwachsen und nun rund drei Monate in diesem Zustand verbleiben, bevor sie ausfallen und einer neuen Wimper Platz schaffen. Die Telogenphase, während der die Wimpernhärchen ruhen, kann sich bei Verwendung eines Wimpernserums zugunsten der verlängerten Wachstumsphase etwas verkürzen, sodass die Wimpern etwas früher ausfallen als üblich. Ein wirksames Wimpernserum kann also tatsächlich die Wimpern länger und dichter aussehen lassen. Geschwungener können sie jedoch nur werden, wenn die Veranlagung dazu besteht. Bei sehr kurzen Wimpern können die zusätzlichen Millimeter eventuell eine ungeahnte Kurve hervorrufen.
Damit die Wimpernhärchen dann tatsächlich sprießen und das Wimpernwachstum kontinuierlich angeregt wird, ist es wichtig, ein Wimpernserum konsequent zu verwenden, anfangs am besten täglich. Auch sollte man die Dauer bis zu sichtbaren Erfolgen nicht unterschätzen. Je nach natürlicher Wimpernlänge vergehen Monate, bis die neuen, langen Härchen die alten überholen.
Vor der Anwendung:Sucht man nach einem Wimpernserum, findet man in der Regel eines von drei Produktgruppen, von denen allerdings nur zwei tatsächlich einen Einfluss auf den Wachstumszyklus haben. Meist heißt es »Wimpernserum« oder alternativ »Wimpernserum ohne Hormone«. Wimpernseren werden umgangssprachlich als »hormonhaltig« betitelt, wenn der wachstumsfördernde Inhaltsstoff zur Gruppe der synthetischen Prostaglandin-Analoga (PGAs) gehört. In schwächerer Konzentration und explizit auf der Haut angewendet, sind die kosmetischen Wimpernseren (derzeit noch) nicht verschreibungspflichtig. Hierfür kommen unterschiedliche Derivate zum Einsatz und man erkennt sie an der Silbe »-prost-» im Namen. Man muss schon sehr genau hinsehen, allerdings werden es sich Hersteller von Wimpernseren ohne Prostaglandin nicht nehmen lassen, es deutlich zu bewerben. Bei regelmäßiger Anwendung verlängern die PGAs die Wachstumsphase der Wimpernhärchen, sodass sie später im Zyklus herausfallen. Bis dahin können sie einige Millimeter mehr als üblich wachsen und auch die Anzahl der zeitgleich vorhandenen Wimpern erhöht sich. Dadurch wirken sie nicht nur länger, sondern auch voller. Für mehr Wimpernvolumen kann aber auch das Prostaglandin sorgen, indem es den Follikel und den Haarschaft minimal dicker macht. Denn auch die Melaninproduktion kann angeregt werden.
Insbesondere für die letzte Nebenwirkung sind PGAs berüchtigt. Man sagt den Inhaltsstoffen eine Verfärbung der Haut und in einigen Fällen auch die der Iris nach. Auch hier sorgt schließlich Melanin für die Farbgebung. Weitere potenzielle Nebenwirkungen eines Wimpernserums sind Irritationen der Lidhaut oder des Auges, die sich in juckenden bis brennenden oder tränenden Augen äußern und auch gerötet sein können. Ein weiteres Risiko besteht im Volumenverlust der Augenpartie, insbesondere dem Oberlid. Die genaue Wirkung und das Ausmaß des Risikos eines Verlusts von Fettgewebe infolge von PGA-Seren ist noch nicht ausreichend untersucht worden, jedoch soll der Effekt auf Vorher-Nachher-Fotos signifikant sein. Der Effekt kann nach dem Absetzen nachlassen. Nebenwirkungen sind selten, aber realistisch. Sogar vor noch deutlich schlimmeren Effekten wie Krustenbildung, Entzündungen der Hornhaut und Wassereinlagerungen liest man. Allerdings werden diese häufig analog von den medizinischen Tropfen übernommen, die höher dosiert und direkt ins Auge geträufelt werden. Die EU ist aktuell sogar mitten im Bewertungsprozess, ob diese Wirkstoffe weiterhin für den Einsatz in Kosmetik zugelassen werden sollten. Ein Verbot wird immer deutlicher gefordert, wahrscheinlicher scheint jedoch eine Regulierung der Einsatzkonzentrationen zu sein.
Um sicherzugehen, nicht zu den statisch auffälligen Anwendern zu gehören, sollte ein PGA-haltiges Wimpernserum gewissenhaft der Anleitung nach aufgetragen werden, damit es nicht ins Auge gelangt. Man sollte es zudem bei einer einzigen Verwendung täglich belassen. In unserem Wimpernserum-Test erlangten wir die längsten Wimpern mit prostaglandin-haltigen Produkten. Der Unterschied zu einem Wimpernserum ohne Hormon ist unter anderem beim Wachstum deutlich sichtbar. Wir konnten sogar einen Unterschied beim Reiben der Wimpern spüren. Sie fühlen sich dicker an und der Wimpernkranz dichter.
Als Alternative zu prostaglandin-haltigen Wimpernseren haben sich bestimmte Peptide gemausert. Es handelt sich dabei um die Bausteine von Eiweißen, die in der Kosmetik eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Peptide wirken, indem sie dem Körper signalisieren, ein Eiweiß sei beschädigt und man müsse sich um die Reparatur kümmern. Wichtig ist zu wissen, dass es sehr viele Peptide gibt, die auf unterschiedliche Weise wirken können. Die Forschung befindet sich hier noch am Anfang und es mangelt vor allem an seriösen, unabhängigen Studien. Eine Wirkung kann durchaus ausbleiben. Die Wimpernseren im Test zeigen jedoch, dass es sich lohnen kann, der Alternative eine Chance zu geben. Ein Wimpernserum mit Peptid birgt deutlich weniger Risiken beim Wimpernwachstum als eines mit einem PGA und trumpft mit Verträglichkeit. Völlig frei von potenziellen Nebenwirkungen sind allerdings selbst sie nicht, denn auch hier können durchaus vereinzelte Irritationen auftreten. Das äußert sich beispielsweise in Rötungen, Schuppungen, Jucken oder trockenen Augen. Auch die kombinierten Inhaltsstoffe spielen natürlich eine Rolle bei der Verträglichkeit. In der Regel sollte es aber auch unproblematisch sein, ein »hormonfreies« Wimpernserum zweimal täglich anzuwenden.
Wimpernseren mit Peptiden wirken sich sichtbar auf die Wimpernlänge aus. Selbst unser günstigster Wimpernbooster im Test hat dem Augenaufschlag mehr als einen Millimeter geschenkt. Alle von uns getesteten Wimpernseren ohne Hormone haben ein vergleichbares Resultat erzielt. Sie unterscheiden sich vor allem in Preis, Verpackung sowie dem Gefühl auf der Haut, wobei einige etwas brannten. Sie sind eine hervorragende, potenziell sanftere Alternative zum Wimpernserum mit Prostaglandin, auch wenn das Ergebnis sichtbar kürzer ausfällt. Mit einem Peptid-Serum kann man beim Wimpern-Wachstum sein Durchhaltevermögen prüfen, bevor man 50 Euro oder mehr für ein potenteres Serum ausgibt. Eventuell gefallen einem sehr lange Wimpern gar nicht oder stoßen an Brillengläser an.
Das CVUA Karlsruhe hat in fünf als »ohne Hormone« beworbenen Wimpernseren Prostaglandine entdeckt. Wenn es zu gut aussieht, um wahr zu sein, ist gerade um die Augen Skepsis angebracht. Es ist ratsam, gerade in dieser Produktsparte auf vertrauenswürdige, etablierte Hersteller zu setzen. Wir haben im Fall des getesteten Kikilash Wimpernserums den Verdacht, dass hier mehr als nur die deklarierten Extrakte enthalten sind.
Die meisten Wimpernseren setzen zusätzlich auf unterschiedliche Pflanzenextrakte innerhalb der Rezeptur. Während man bei den meisten von einer leicht antioxidativen, schützenden Wirkung ausgehen kann, können ausgewählte durchaus auch beruhigend bis heilungsfördernd wirken. Auffällig häufig kommt der Extrakt aus Rotem Klee (Trifolium Pratense) in Wimpernseren zum Einsatz. Er kann eine stimulierende Wirkung auf Follikel haben, ist dabei jedoch nicht annähernd so potent wie zuvor erwähnte Wirkstoffe und daher eher als Goodie und nicht Alternative zu verbuchen. Einige Extrakte gelten darüber hinaus als durchblutungsfördernd und sind ähnlich einzuordnen wie Koffein. Dazu zählen beispielsweise Extrakte der Brennnessel (Urtica Dioica), Rosmarin (Rosmarinus Officinalis), Centella Asiatica (Tigergras). Biotin im Wimpernserum ist dann doch eher der Kategorie »Marketing« zuzuordnen und bestenfalls etwas pflegend. Sicherlich ist das Vitamin für seine essenzielle Rolle bei der Neubildung von Haut- und Haarzellen bekannt. Dies bezieht sich jedoch nicht auf eine äußerliche Anwendung. Idealerweise bespricht man eventuelle Symptome mit einem Arzt. Eine Supplementierung ist nur sinnvoll und effektiv, wenn ein Mangel vorliegt. Das kann beispielsweise als Begleiterscheinung einer Krankheit beziehungsweise Medikamenten vorkommen.
Inhaltsstoffe wie Rizinusöl zählen zu den bekanntesten Pflegeölen für Wimpern. Es handelt sich dabei jedoch um eine reine Pflegemaßnahme zum Schutz der Wimpern vor Bruch und zur Stärkung der Widerstandskraft gegenüber Reibung, beispielsweise beim Abschminken. Wenn Wimpern nach der Behandlung mit Pflanzenölen länger aussehen, dann weil sie potenziell seltener brechen oder minimal vor dem Verblassen geschützt werden. Benetzte Wimpern sehen tendenziell auch etwas dunkler aus, sodass man die sonst nahezu transparenten Spitzen etwas besser sieht, wie man es vom Effekt eines Mascaras kennt. Allerdings ist auch Rizinusöl für die Wimpern nicht völlig bedenkenlos. Man sollte hier besonders darauf achten, die Augen täglich zu reinigen, damit das Fett die Follikel nicht verstopft.
Die meisten Wimpernseren enthalten neben den verlängernden Wirkstoffen auch schützende Bestandteile, die das Irritationspotenzial senken können. Gern werden auch milde Extrakte eingesetzt. Leider hat man hier keine Möglichkeit anhand der Liste der Inhaltsstoffe zu erkennen, ob diese Alkohol enthalten oder ein erhöhtes Allergiepotenzial aufweisen. Reagiert man auf ein Produkt, muss keinesfalls der Hauptwirkstoff die Ursache dafür sein. Grundsätzlich sollte man Ethylalkohol (z. B.
Aufgrund ihrer nahen Verwandtschaft zum Glaukom-Medikament sowie den potenziellen Nebenwirkungen stehen Wimpernseren mit Prostaglandin-Derivaten schon lange in der Kritik. In einigen Ländern wurden sie bereits verboten oder ihr Vertrieb strengen Richtlinien unterworfen. In Deutschland wird immer wieder gefordert, sie als Medizinprodukt einzustufen. Ein kürzlich gefälltes, mit Spannung erwartetes Urteil des Europäischen Gerichtshofs jedoch schränkte die Abgabe nicht wesentlich mehr ein, als bisher. Zwar wurde bestätigt, dass man im Falle medizinisch relevanter Wirkungen auch ein Wimpernserum als Arzneimittel einstufen und entsprechend vertreiben müsse. Kurzfristig bleibt der Verkauf von Wimpernseren mit Hormonanaloga auch in Drogerien und Parfümerien erlaubt. Mit dem Urteil können jedoch einzelne Produkte in Visier genommen werden. Wir gehen davon aus, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Die Konsequenz des langwierigen Streits dürften me... Produkte, die gleich mehrere Probleme auf einmal lösen, sind wahre Gamechanger.
Weniger Falten und gleichzeitig vollere Wimpern - was sich zu gut anhört, um wahr sein zu können, macht die Juvenance Epigen Lifting Anti-Wrinkle Eye Cream & Lash Care von Juvena (hier shoppen) tatsächlich möglich. Wie genau das funktioniert? Indem die wichtigsten Erkenntnisse der Genforschung mit Hautpflege kombiniert werden. Hier erfahren Sie alles über das innovative Produkt. Diese Augenpflege ist Wimpernserum und Anti-Falten-Creme in einem:Effektiv dank Forschung: So wirkt die 2-in1-Augencreme für weniger Falten und vollere WimpernDie Juvenance Epigen Lifting Anti-Wrinkle Eye Cream & Lash Care von Juvena greift auf den aktuellen Forschungsstand aus der sogenannten Epigenetik zurück. Dieses Fachgebiet beschäftigt sich mit der Aktivität eines Gens und welche Rolle Außenfaktoren dabei spielen. Dabei soll unter anderem geklärt werden, was dazu beiträgt, dass gewissen Gene an- oder ausgeschaltet werden. So kann unter anderem die Entstehung von Krankheiten und Co. besser nachvollziehbar gemacht werden.
Dieses Prinzip wendet die Creme auch im Hautpflegebereich an. Sie aktiviert gezielt Gene, die durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlen oder Feinstaub gehemmt werden und dadurch Falten und andere Beauty-Probleme verursachen. So regt sie zum Beispiel die Kollagenbildung an, damit die dünne Haut an der Augenpartie möglichst lange, möglichst straff bleibt. Zudem unterstützt sie dadurch das Wimpernwachstum für vollere, kräftigere und vor allem längere Wimpern.Bye-bye Wrinkles: Wie die Creme bei Augenfalten hilftWas genau die Gene in Fahrt bringt? Eine eigens entwickelte Wirkstoff-Technologie namens Skin Nova SC. Diese Technologie kreiert ein optimales Umfeld für die Haut, damit sich die Zellen besser entwickeln können. So unterstützt sie die Stammzellenaktivität und Zellerneuerung, wodurch Augenfalten aufgepolstert werden und das Hautbild sichtbar verfeinert wird. Gleichzeitig versorgt die Creme die Augenpartie mit einem Peptid, das zu den Stammzellen transportiert wird und dort alle notwendigen Vorgänge, die die Haut zum Strahlen braucht, zum Laufen bringt. Die Folge: sichtbar festere, straffere Haut und weniger Falten und Krähenfüße.So unterstützt die Augenpflege-Creme das WimpernwachstumDoch damit nicht genug, denn die Juvenance Epigen Lifting Anti-Wrinkle Eye Cream & Lash Care von Juvena hat noch eine erfreuliche Nebenwirkung: sie trägt zu volleren Wimpern bei. Dahinter steckt der Gedanke, dass Wimpern (wie auch Haare und Augenbrauen) nur gedeihen können, wenn es der Haut darunter gut geht. Indem sie die Zellvorgänge in der Haut optimiert, kann die Augenpflege also auch zu vollen, kräftigen Wimpern verhelfen und somit das Wimpernserum ersetzen.Anwendungs-Tipps für die 2-in-1-AugencremeFür weniger Augenfalten und vollere Wimpern sollte die Creme am besten zweimal täglich morgens und abends nach der Gesichtsreinigung aufgetragen werden. Dafür wird eine kleine Portion davon mit den sauberen Fingern auf dem Lid, unter den Augen sowie an den Schläfen verteilt.
Zu einem tollen Augenaufschlag gehören gepflegte Wimpern einfach dazu. Dunkel, voll und endlos lang: Superwimpern machen etwas her. Unsere Wimpern sind wie ein Schutzfilter. Sie halten Feuchtigkeit sowie Schmutz und Fremdkörper von den Augen fern und schützen somit vor Entzündungen. Wimpern brauchen - genau wie Kopfhaare - eine gezielte Pflege. Vor allem, wer sich täglich die Wimpern tuscht, sollte Ihnen zusätzlich zum Abschminken noch etwas Aufmerksamkeit schenken. Entwirren Sie die feinen Härchen vor dem Tuschen mit einem Wimpernkamm. So entfernen Sie Staub und Fremdkörper. Ein Primer für die Wimpern sorgt für einen längeren Halt der Mascara. Die gelartige Konsistenz legt sich um die feinen Härchen und schenkt dadurch mehr Dichte, Länge und Volumen. Wöchentlich ist eine Wimpernkur zu empfehlen. Sie verleiht den Wimpern Glanz und verhindert, dass die feinen Härchen brechen. Dafür sind spezielle Wimpernpflege-Produkte erhältlich, die Feuchtigkeit spenden, wie Wimpernserum, -creme oder -balsam. Für eine kleine DIY-Wimpernkur eignen sich Olivenöl, Kokosöl oder Jojobaöl. So geht‘s: Wenige Tropfen Öl auf ein Wattepad oder ein Wattestäbchen träufeln und die gereinigten Wimpern damit leicht bestreichen. Kur über Nacht einwirken lassen. Rizinusöl legt sich wie ein Schutzfilm um die Wimpern und soll sogar ihr Wachstum anregen. Wissenschaftliche Beweise fehlen zwar, aber ein Versuch schadet auch nicht. Für eine DIY-Ölkur mixen Sie 1 TL Rizinusöl und 1 TL Kokosöl.
Zum Verdunkeln, Verlängern oder Verdichten der Wimpern ist Mascara die erste Wahl. Welche Farbe? Schwarze Mascara oder lieber braune? Sie haben die Wahl. Klassisch ist die schwarze Variante, braun wirkt etwas natürlicher und passt besonders zu hellen Haaren. Wasserfest oder nicht? Insbesondere im Sommer und am Strand ist eine wasserfeste Mascara die perfekte Wahl. Sie schützt uns vor schwarzen Rändern unter den Augen, selbst wenn wir ins Schwitzen kommen oder ein Bad im Meer nehmen. Tipp: Wer kann, sollte wasserfeste Mascara allerdings nur gelegentlich verwenden. Wimpernverlängernd oder verdichtend - welche Aufgabe soll die Mascara erfüllen? Wünschen Sie sich eine Wimperntusche, die Ihren Wimpern mehr Fülle schenkt oder eine, die sie etwas länger schummelt? Bei feinen Wimpern empfiehlt sich in der Regel eine dicke Bürste mit vielen eng angeordneten Borsten, die Volumen gibt und volle Wimpern schafft. Bei kurzen Wimpern lohnt sich dagegen eine verlängernde Mascara. Die Bürste zeichnet sich meist durch eine etwas schmalere Sanduhren-Form aus. Tipp: Achten Sie bei der Auswahl der Wimperntusche auf pflegende Eigenschaften. Im Mascara-Spender sammeln sich mit der Zeit Bakterien an. Um z. B. einer Bindehautentzündung vorzubeugen, sollten Sie Ihre Wimperntusche regelmäßig erneuern. Bei gerade gewachsenen Wimpern wirken die Augen manchmal kleiner als sie sind. Eine Wimpernzange zaubert Schwung in die Wimpern und öffnet so auch den Blick. Um „Fliegenbeine“ zu vermeiden, streifen Sie vorab überschüssige Mascara an einem Kosmetiktuch ab. Dann tuschen Sie den Wimpernkranz in leichten Zick-Zack-Bewegungen. Beim Profi gibt es die Möglichkeit, sich eine dauerhafte Wimpernwelle machen zu lassen. Hierfür werden die Härchen am oberen Wimpernkranz um ein Röllchen gewickelt und mit einer Dauerwellen-flüssigkeit fixiert. Der Unterschied zwischen Welle und Lifting liegt in der Technik: Die Wimpern werden hier nicht um ein Röllchen gewickelt, sondern mithilfe eines Silikonpads direkt am Wimpernkranz nach oben gebogen. Dann fixiert eine Dauerwellenflüssigkeit die Form. Auch eine professionelle Wimpernverdichtung oder -verlängerung ist möglich. Bei dieser Beauty-Behandlung werden künstliche Härchen einzeln an die Naturwimper geklebt. Nach der Anwendung lassen Sie die Wimpern regelmäßig wieder auffüllen.
Weil Mascara die Wimpern verhärtet, sind sie weniger biegsam und könnten im Schlaf brechen. Das tägliche Abschminken ist deshalb besonders wichtig. Um die Augenpartie gründlich von Mascara, Eyeliner & Co. Tränken Sie ein Wattepad mit einem speziellen Augen-Make-up-Entferner oder etwas Mizellenwasser. Alternativ können Sie auch ein Mizellen Reinigungstuch benutzen. Das getränkte Pad bzw. Vor allem wasserfeste Wimperntusche sollte jeden Abend restlos entfernt werden. Rückstände der Mascara können die Wimpern schädigen und langfristig zu Wimpernausfall führen. Gelegentlich ein paar Wimpern zu verlieren, ist ganz normal. Denn sie erneuern sich von Natur aus alle zwei bis drei Monate. Wasserfeste Mascara: Wer täglich wasserfeste Mascara verwendet, muss beim Abschminken mehr an den Wimpern reiben als bei normaler Mascara. Das falsche Make-up: Achten Sie beim Kauf Ihrer Mascara auf hochwertige Inhaltsstoffe. Falsche Verwendung einer Wimpernzange: Normalerweise sorgt sie für einen schönen Schwung. Hormonelle Veränderungen oder Allergien: Zyklusbedingt kann bei Frauen gelegentlich ein vermehrter Wimpernausfall auftreten. Künstliche Wimpern sorgen für einen tollen Augenaufschlag. Wichtig ist, dass die Lash Extensions nicht abgerissen werden. Sonst könnte das auch Ihre Naturwimpern strapazieren und Wimpernausfall fördern. Zum Lösen und Pflegen der Wimpern eignet sich z. B. Augenbrauen rahmen das Gesicht ein und betonen die Augen. Wir verraten, worauf es beim Auftragen und Entfernen von Make-up ankommt und wie Sie die richtigen Produkte wählen. Geheimtipps gewünscht? Wimpern & Augenbrauen Crème mit Argan18,90 € inkl. MwSt.Die Wimpern und Augenbrauen Regenerations-Crème mit Argan hydratisiert und stärkt die Regeneration, das Wachstum und die Reparatur von Wimpern und Augenbrauen auf natürliche Weise. Das Arganöl, auch als Goldflüssigkeit bekannt, hat kosmetische Eigenschaften, um die Stärke, Ernährung und Regeneration der Wimpern zu unterstützen. Der andere Wirkstoff: Vitamin E verbessert die innere Haarstruktur und revitalisiert sie und repariert auch Schäden, die durch äußere Einflüsse verursacht werden.
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