Hast Du Dich jemals gefragt, wofür man eigentlich einen Conditioner benötigt? Sobald Du erkennst, welchen Nutzen dieses Pflegeprodukt hat, wirst Du es sicherlich nicht mehr in Deiner Haarpflegeroutine missen wollen. Dennoch ist Conditioner nicht gleich Conditioner und die Auswahl an Haarspülungen ist groß. Welcher Conditioner passt also zu Deinem Haartyp?
Ein Conditioner ist ein Pflegeprodukt für Dein Haar, ähnlich wie ein Shampoo. Im Unterschied zum Shampoo ist ein Conditioner besonders reich an pflegenden Inhaltsstoffen, während ein Shampoo eher reinigende Inhaltsstoffe enthält. Conditioner sind Produkte, die nach der Haarwäsche aufgetragen werden und Proteine, Öle sowie andere Pflegestoffe enthalten.
Ein guter Conditioner versorgt Deine Haare mit Feuchtigkeit, verschließt ihre Schuppenschicht, wodurch Dein Haar geschmeidig und glänzend wird und schützt zudem vor Frizz und Schäden.
Oft stellt sich die Frage: Was heißt Conditioner auf Deutsch? Tatsächlich ist ein Conditioner einfach das englische Pendant zur Spülung. Zwischen Conditioner und Spülung gibt es keinen Unterschied, denn das Wort „Spülung“ ist die deutsche Übersetzung für das Wort „Conditioner“. Beides wird synonym verwendet.
Ein guter Conditioner erledigt seinen Job nur dann, wenn Du ihn auch richtig anwendest. Dein Conditioner sollte fester Bestandteil jeder Haarwäsche sein. Der Grund: Nachdem das Shampoo Deine Schuppenschicht öffnet, um Dein Haar tiefenwirksam reinigen zu können, muss diese wieder geschlossen werden.
Verteile den Conditioner in euren Handflächen, teilt die Haare in zwei Hälften und massiert das Produkt gründlich ab der Mitte der Haarlängen ein. Der Conditioner sollte jede Stelle eurer Haare berühren. Das funktioniert am einfachsten, wenn ihr ihn vorsichtig einkämmt und somit gut verteilt. Fangt am besten in den Spitzen an und arbeitet euch nach oben, somit verteilt sich der Conditioner im gesamten Längen.
Noch ein Pro-Tipp: Wenn ihr eure Haare gewaschen habt, dann drückt die Haare kurz mit einem Handtuch aus und arbeitet dann die Maske oder den Conditioner ein.
Während klassischer Haar Conditioner nach der Haarwäsche ausgespült wird, gibt es auch Varianten, die im Haar verbleiben: Sogenannte Leave-In Conditioner. Diese gibst Du nach dem Duschen ins handtuchtrockene Haar, bevor Du mit dem Styling fortfährst.
Da man Conditioner nicht auswaschen muss, kannst Du auch Deine herkömmliche Spülung als Leave-in benutzen. Trage dafür eine kleine Menge auf das noch nasse Haar auf und tupfe Dein Haar anschließend mit einem Mikrofaserhandtuch trocken, um überschüssiges Produkt zu entfernen.
Ja, das geht und ist sogar empfehlenswert. Durch die doppelte Pflege - sowohl direkt nach der Wäsche als auch während des Tages - wird Frizz effektiv geglättet. Wenn Du Feuchtigkeit und Frizz-Kontrolle brauchst, kombiniere einen unserer hydratisierenden Conditioner mit der Wahre Schätze Pflegespülung ohne Auswaschen.
Auf Social Media gehen immer wieder Conditioner-Hacks viral. Die sogenannte CWC-Methode (Conditioner-Shampoo-Conditioner) kannst Du ganz einfach in Deine Haarwasch-Routine integrieren. Bei der CWC-Methode startest Du bereits vor dem Shampoonieren mit dem Conditioner, den du großzügig auf Längen und Spitzen verteilst. Erst danach kommt das Shampoo. Anschließend spülst Du ihn gründlich aus, um alle Rückstände zu entfernen.
Beim Conditioner-Washing lässt Du das Shampoo komplett weg und verwendest stattdessen Deinen Conditioner zur sanften Reinigung.
Welcher Conditioner ist der richtige? Wichtig ist: Greif am besten zu einem Conditioner mit vielen guten Inhaltsstoffen. Ansonsten orientierst Du Dich bei der Auswahl an Deinem Haartypen und stimmst, im besten Fall, die Spülung auf Dein Shampoo ab. So gehen beide Produkte mit ihren Inhaltsstoffen Hand in Hand.
Shampoos befreien das Haar von Staub, Talg und Stylingrückständen. Während des Einschäumens rauen die waschaktiven Substanzen die äußere Haarschicht, die „Schuppenschicht“, auf und lösen Verschmutzungen heraus. Zurück bleiben saubere Haare - und eine geöffnete Schuppenschicht. Durch diese verliert das Haar Feuchtigkeit.
Ein Conditioner bzw. eine Spülung rundet die Haarpflegeroutine ab. Spülungen können durch das Versiegeln der Schuppenschicht für einen Oberflächenschutz gegen schädigende äußere Einflüsse wie UV-Licht, Hitze, Reibung und Wind sorgen. Die Haare wirken geschmeidiger, glänzen und lassen sich leichter kämmen.
Haarkuren sind reichhaltiger als Conditioner und wirken längere Zeit im Haar ein - das erhöht den Pflegeeffekt. So kann Schäden wie Haarbruch und Spliss vorgebeugt werden. Während sich Conditioner bzw. Haarspülungen ideal als tägliche Beauty-Helfer eignen, sind Kuren hingegen nur zweimal pro Woche (statt Spülung) zu empfehlen.
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