Christoph Maria Herbst: Vom "Ekelchef" zum vielseitigen Schauspieler – und was ist sein Geheimnis für volles Haar?

Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, ist der jüngste von drei Kindern. Bereits während seiner Schulzeit beteiligte er sich an Kabarett-Projekten und einer Theater-AG.

Nach dem Abitur absolvierte er als Jahrgangsbester eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Doch das Theater hat ihn nie losgelassen.

Während seiner Bankausbildung war Herbst in der freien Theaterszene in Wuppertal aktiv, setzte sich für die Gründung eines privaten Theaters mit angegliederter Schauspielschule ein und stand selbst auf der Bühne. Schließlich entschloss er sich gegen einen geregelten Alltag in der Bank und gab sich ganz der Schauspielerei hin.

Diese Entscheidung würde er nicht bereuen. In einem Interview äußert sich Herbst rückblickend über seine Entscheidung: "Ich wäre selbstverständlich nicht glücklich geworden in einer Bank oder einer anderen kaufmännischen Laufbahn. Wenn ich auf eine Sache stolz bin, dann darauf, dass ich damals meinem Bauchgefühl gefolgt bin. Der Schauspielberuf war damals eine Herzensentscheidung und ist bis heute eine Herzensangelegenheit."

Doch wie erfolgreich er eines Tages werden würde, konnte Herbst zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Nach zahlreichen erfolglosen Bewerbungen bei Schauspielschulen erhielt er 1989 sein erstes professionelles Engagement am Landestheater Dinslaken.

1997 trat Herbst zum ersten Mal in einer Sketch-Sendung im Fernsehen in Erscheinung. Ein breites Publikum erreichte er von 2001 bis 2003 an der Seite von Anke Engelke in der Sendung "Ladykracher". Für diese Nebenrolle wurde er 2002 mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet.

2004 war es so weit: Die erste Staffel "Stromberg" startete. Herbst verkörpert in der Comedy-Serie mit schonungslosem Humor den Abteilungsleiter einer Versicherung. Als sogenannter "Ekelchef" benimmt sich Stromberg in Ermangelung jeglichen Feingefühls ununterbrochen daneben.

Die von Publikum und Kritikern gelobte Serie lief in fünf Staffeln über acht Jahre, darüber hinaus kam im Februar 2014 "Stromberg - Der Film" in die deutschen Kinos. Für seine Darstellung wurde Herbst 2006 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet und erhielt drei Jahre in Folge den Deutschen Comedypreis.

Auf eine Fortsetzung der beliebten Serie können sich die Fans wohl nicht freuen. In einem Interview darauf angesprochen, sagt Herbst: "Bernd wird ohnehin immer weiterleben. Trotz seines großen Fernseherfolgs ist er seiner Leidenschaft zum Theater treu geblieben.

So spielt er beispielsweise zusammen mit Bastian Pastewka, Michael Kessler und Jürgen Tonkel wiederkehrend in der Komödie "Männerhort" in Berlin und tourt ebenso mit diesem Stück durch die deutschen Theater. Aber Herbst kann nicht nur lustig - im Rahmen der Nibelungenfestspiele 2009 in Worms stand er in der Rolle des Hagen in "Das Leben des Siegfried" auf der Bühne.

Neben seiner Leidenschaft fürs Theater und seinen Fernsehrollen begeistert sich der vielseitige Herbst auch für Filmrollen. So spielte er beispielsweise an der Seite von Oliver Kalkofe, Thomas Fritsch und Oliver Welke in der Edgar-Wallace-Parodie "Der WiXXer", in Michael Herbigs "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" und in Til Schweigers Komödie "Wo ist Fred?".

In jüngerer Vergangenheit konnte der talentierte Mime mit Streifen wie "Er ist wieder da", "Highway to Hellas", "Die Dasslers - Pioniere, Brüder und Rivalen", "Zwischen Himmel und Hölle", zwei "Jim Knopf"-Verfilmungen und der Komödie "Contra" punkten. Doch den Steckbrief von Herbst pflastern nicht nur Blockbuster, hin und wieder lässt er sich auch für weniger bekannte Kurzfilme verpflichten, in denen er seine ernste Seite zeigen kann.

Doch nicht nur vor der Kamera macht Christoph Maria Herbst eine äußerst gute Figur, auch mit seiner Stimme kann er punkten. So lieh er Horton in "Horton hört ein Hu!" seine Stimme, vertonte Bösewicht Gargamel in "Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf" und war ebenso in "Angry Birds - Der Film" und "Emoji - Der Film" zu hören. Auch einige Hörbücher hat Herbst im Repertoire, so las er unter vielen andren Tommy Jauds "Vollidiot" ein.

2019 kehrte Christoph Maria Herbst mit einer Serie auf die Mattscheibe zurück, die die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberte. Gemeinsam mit Annette Frier ist er in der ZDF-Sitcom "Merz gegen Merz" als gescheitertes Ehepaar zu sehen.

Privat hingegen führt der Schauspieler eine glückliche Partnerschaft mit seiner Gisi. Das Geheimnis ihrer funktionierenden Beziehung ist Kommunikation, verrät Herbst in einem Interview: "Bekanntermaßen steckt der Teufel oft im Detail. Bei den einen ist es die Zahnpastatube, die nicht zugeschraubt ist, oder die dreckigen Socken, die irgendwo rumliegen. Wenn man der Meinung ist, dass man aus der Mücke einen Elefanten machen muss, - selber Schuld. In meiner Beziehung läuft das anders. Über viele Dinge, die bei anderen Paaren ein Problem werden könnten, haben wir längst schon offen gesprochen, eben um zu vermeiden, dass es die kleinen Dinge sind, die uns zum Scheitern bringen".

Mit seinen ''von Ohnmacht geprägten Möglichkeiten'' versucht er Nachhaltigkeit in seinem Alltag zu fördern. Neben seiner veganen Ernährung fährt er seit sieben Jahren ein hundertprozentiges Stromauto und bezeichnet sich selbst als ''Pionier''.

Dieser Frage muss er sich wohl mindestens genauso oft Stellen, wie der der Frage nach seiner Rolle in Stromberg. Für seine Frau und ihn war es ''eine Entscheidung oder auch Nicht-Entscheidung, die sich so ergeben hat, die anscheinend genauso richtig war.'', erzählt er in einem Interview.

Bislang hat sich das Gefühl der Reue bei ihm noch nicht eingestellt. Statt im Konjunktiv lebt er im Indikativ und hat auch so das Gefühl, dass sein Leben kein Schwarz-Weiß-Film ist, sondern sehr bunt.

Christoph Maria Herbst und der Haar-Witz bei "Wetten, dass..?"

In der Sendung "Wetten, dass..?" kam es zu einem unangenehmen Moment, als Christoph Maria Herbst einen Witz über die Drogenvergangenheit von Robbie Williams machte. Eigentlich unterhielten sich die Gäste gerade über dünner werdendes Haar. Robbie Williams gab daraufhin preis, wie er seine Mähne stylt - und zwar mit jeder Menge Haarpuder! Die perfekte Vorlage für Christoph Maria Herbst, der meinte: „Lieber auf die Haare, als durch die Nase ziehen.“ Autsch! Eine ganz klare Anspielung auf die Drogen-Vergangenheit des Sängers.

Viele User zeigten sich schockiert über den Spruch von Christoph Maria Herbst.

„Hat Christoph Maria Herbst gerade Robbie Williams vor Millionen Zuschauern als Kokser bezeichnet?“, „Christoph Maria Herbst macht Witze über Robbie Williams’ Drogenkonsum.

Christoph Maria Herbst (56) schlüpft erneut in seine Rolle als Stephan Berger in "Der Nachname" (Kinostart: 20. Oktober). Während im Vorgänger "Der Vorname" ein Streit über den Namen des Nachwuchses und den scherzhaften Vorschlag "Adolf" eskaliert, dreht sich der Familienzwist dieses Mal um den Nachnamen der Familie, den ein Mitglied durch eine Heirat abgelegt hat und damit auf Unverständnis stößt.

Zum Star-Ensemble von Sönke Wortmanns (63) Fortsetzung zählen zudem erneut Iris Berben (72), Florian David Fitz (47), Caroline Peters (51), Justus von Dohnányi (61) und Janina Uhse (33). Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news erzählt Herbst, wie das Wiedersehen mit den Kollegen war, wie sich seine Rolle verändert hat und warum der Drehort Lanzarote für ihn besonders ist.

Zudem verrät der Schauspieler, wie in seiner eigenen Familie früher Konflikte gelöst wurden und ob er heute gerne diskutiert. Ihre Rolle Stephan findet den Nachnamen nicht unwichtig und sagt: "Der Nachname ist das, was von uns bleibt".

Christoph Maria Herbst: Könnte man denken vom Stammhalter, der einer eher wertkonservativen, katholischen Familie entstammt, oder? Dem ist aber nicht so, wie ich finde. Wir würden unserer Spezies, denke ich, nicht gerecht, reduzierten wir sie auf ein paar Buchstaben. Wichtiger sind doch wohl Spuren, Taten, Werke, die wir zurücklassen. Und der Dichter wusste eh: Name ist Schall und Rauch.

Herbst: Sagen wir so: Ich bin ganz glücklich über meinen Zweitnamen. Wer hätte das gedacht? Als Heranwachsender schämte ich mich noch für ihn. Ich schätze, mit einem Nachnamen kann man nur so zufrieden sein, wie es einem die Vornamen erlauben. Da hatte ich Glück.

Herbst: Es fühlte sich an, als knüpften wir unmittelbar an die Dreharbeiten zu "Der Vorname" an. Nachvollziehbar - saßen wir doch mit denkbar breitest dickem Hintern auf unseren Figuren. Das ist total toll, wenn man Zeit nicht mehr dafür verschwenden muss, einen Charakter zu suchen, sondern man stattdessen aus dem bereits Gefundenen schöpfen kann. So konnten wir uns auf unsere Wiedersehensfreude und das Machen konzentrieren.

Herbst: Nun ja, da wo "Der Vorname" sich geradezu klaustrophob anfühlte wegen Esszimmer-Wohnzimmer-Wohnzimmer-und wieder Esszimmer, hatten wir auf der Insel alle nur denkbaren Freiheiten. Aber auch mit denen mussten wir erstmal umzugehen lernen: Die Sonne brannte besonders hell, der Wind war durchweg böig und die Nächte äußerst frisch im T-Shirt. So mancher Take musste mehrfach gedreht werden, da verwirbeltes Haar zu sehr das Gesicht verdeckte, und nein, hier spreche ich jetzt ausnahmsweise mal nicht von mir ...

Einen besonderen Schlagabtausch liefert sich Stephan immer wieder mit Schwager Thomas.

Herbst: Gold. Man kann super rumblödeln mit ihm, dabei aber auch immer was finden, dass in die Spielsituation passt. Zudem ist er sehr genau und dabei auch noch im selben Maße sympathisch. Herbst, was willst Du mehr?

Herbst: Auf der Insel habe ich vor Urzeiten das Tauchen gelernt. Für mich war es also fast sowas wie Nach-Hause-Kommen. Die Insel hat einen ganz eigenen spröden Charme, aber auch etwas Magisches, dem man sich kaum entziehen kann. Das Auge kann dort prima entspannen, da es dort nicht allzu viel gibt, woran es sich festhalten kann.

Herbst: Im zweiten Teil könnte man fast glauben, Professor Berger sei doch ein Mensch. Unter dem Einfluss irrtümlich eingeworfener bewusstseinserweiternder Drogen wird er jedenfalls erfreulich weich und macht auf. Das tut der Figur gut. Außerdem darf er den schweinchenrosafarbenen Schlafanzug von René tragen - süßer geht's ja wohl kaum.

Herbst: Gibt's da welche? Hm. Sein scharfer Verstand, sein schneidender Witz, seine intellektuelle Beweglichkeit - in den richtigen Dosierungen wären sie nicht schlecht, aber daran muss er noch arbeiten.

"Der Nachname" zeigt den ganz normalen Familienwahnsinn mit Streitigkeiten und Diskussionen. Wie ging es in Ihrer Familie früher zu, wie haben Sie Konflikte gelöst?

Herbst: Mein Vater war, wie soll ich sagen, ein sanfter Patriarch. Streitigkeiten oder ähnliches wurden eher "von oben" beendet, als dass basisdemokratisch abgestimmt worden wäre. Das hatte Fürs und Widers. Dass ich dennoch ensemblefähig bin, hab ich danach in so manchen Theatern bewiesen.

Herbst: Harmonie um jeden Preis ist grauenhaft. Dinge müssen benannt werden, auf den Tisch. Verdrängung funktioniert nicht. Alles Weggeschobene fliegt einem früher oder später dreifach um die Ohren. Ich bin immer auf der Suche nach Kompromiss. Anders funktioniert weder das sensible Räderwerk unter vielen am Set, noch ein liebevolles Miteinander zu zweit.

In der Filmfamilie werden einige Geheimnisse voreinander bewahrt.

Herbst: Nö. Ich bin nicht nur ein schlechter Lügner, sondern auch einer, der etwas Besonderes mit seinem Partner teilen muss. Ich würde sonst platzen.

Herbst: Wenn es eine belastbare Idee gäbe, mit der wir die Trilogie voll machen könnten, stünde ich liebend gern für "Der Kosename", "Der Zweitname" oder "Der Deckname" zur Verfügung.

Es ist bekannt, dass auch Christoph Maria Herbst, wie viele andere Männer, mit dem Thema Haarausfall konfrontiert ist.

Haarausfall bei Männern, Ursachen, Symptome und Behandlung. Was hilft wirklich?

Einige Beobachter spekulieren, dass er möglicherweise Haarsysteme verwendet, um sein volles Haarbild aufrechtzuerhalten. Steffen Janczak, ein Experte aus Hannover, berät weltweit Männer mit Haarausfall und bietet Lösungen wie Haarsysteme an.

Haarsysteme als Lösung bei Haarausfall?

Steffen Janczak (37) zuckt mit den Schultern, „gegen die Natur kann man nun mal wenig ausrichten.“ Janczak war Anfang 20, als sich erste Geheimratsecken bildeten. Interessiert hat ihn das zunächst nicht weiter. Auch als es schlimmer wurde und erste Sprüche kamen wie „Du hast einen Hubschrauberlandeplatz auf deinem Kopf“, störte ihn das noch nicht. Irgendwann wurde der Blick in den Spiegel doch kritischer: „Ich arbeite in der Modebranche und dachte ,Oh, bist du alt geworden.’“ Attestiert wurde ihm übrigens ein erblich bedingter Haarausfall - mütterlicherseits.

Der Einzelhandelskaufmann recherchierte in Sachen Haartransplantationen, kam allerdings zu dem Schluss, dass „die Anbieter vor allem eines tun: mit deiner Hoffnung spielen“. Tausende Euros für mehrere schmerzhafte Eingriffe, eine unbefriedigende Anwachsquote der Haare, die im Zweifel flusig und dünn werden und dann abbrechen. „Das wollte ich alles nicht.“ Was nun?, fragte er sich und entdeckte 2019 in den sozialen Medien erstmals eine Lösung für sich: Haarsysteme.

„Früher sagte man Toupet, dafür wurde synthetisches Haar benutzt“, weiß der hannoversche Storemanager des Modeunternehmens Lacoste. Heute wird Echthaar verwendet, das meiste stammt aus Asien. Janczak bestellte sich ein Haarteil über einen ausländischen Anbieter und suchte sich dann Hilfe - bei Friseurmeisterin Betty Göbel, einer Perücken- und Feinhaarspezialistin in Hemmingen. „Man bekommt das Haarsystem quasi roh, es muss zunächst auf die eigene Kopfform zugeschnitten werden“, so der 37-Jährige.

Das Anbringen erfordert ebenfalls eine gewisse Fingerfertigkeit. Die Beschaffenheit des Haars ist bei jedem anders, adäquate Beratung also wichtig, vom finalen Haarschnitt mal ganz abgesehen.

Es gibt Haarsysteme, die auf Tüll oder Folie geknüpft werden, außerdem mit speziellen hautfreundlichen Klebestreifen versehen sind. „Zunächst ist es ungewohnt, man muss sich erst einmal damit anfreunden“, weiß Janczak. Was sich bei ihm umgehend einstellte: „Ein unglaublicher Schub an Glück und Selbstwertgefühl. Ich fand es mega, sah gleich viel jünger aus. Das verstehen nur Leute, die keine Haare haben.“

Ein Geheimnis aus seiner neuen Haarpracht hat er nie gemacht, allerdings redet er heute weniger davon als zu Beginn.

Während hierzulande die Scham bei Männern noch sehr hoch sei, sei das Tragen von Haarsystemen in Amerika und Asien viel verbreiteter. Mittlerweile kommt Janczak super mit seinen Ersatzhaaren (Kosten 200 bis 300 Euro) klar - in der Regel hält ein System drei Monate, manchmal bis zu einem halben Jahr. Shampoonieren, pflegen, föhnen setzt diesem Haar zu, etwa alle zwei Wochen muss es neu angebracht werden.

Sein Wissen gibt der gebürtige Salzwedeler in den sozialen Medien weiter, er ist bei Instagram eine echte Institution geworden. Dort folgen ihm auf seiner Seite stefano.official derzeit 19.300 Leute. Männer rund um den Globus stellen ihm Fragen, holen sich Rat. Er teilt auch Videos davon, wie er sich zunächst Teile des Kopfes rasiert und dann Schritt für Schritt das Haarteil anbringt oder anbringen lässt. „Es ist toll, wie vielen Menschen ich Mut machen und dadurch etwas bewegen kann.“

Aspekt Details
Kosten eines Haarsystems 200 bis 300 Euro
Haltbarkeit eines Haarsystems 3 bis 6 Monate
Pflege Shampoonieren, pflegen, föhnen; alle zwei Wochen Neuanbringung
Social Media Präsenz von Steffen Janczak Instagram: stefano.official (19.300 Follower)

Sogar eine amerikanische Firma ist auf ihn zugekommen, will durch Janczak und dessen Aufklärungsarbeit geschäftlich in Deutschland und England Fuß fassen. „Ich schaffe das bald gar nicht mehr alleine, bräuchte ein Management“, sagt er und lacht - meint das aber alles andere als im Spaß. Neben seinem Job an der Karmarschstraße nimmt die Instagramarbeit nämlich die meiste Zeit in Anspruch, ein Blog ist Planung. „Es juckt mich nicht, was andere sagen.

Filmografie (Auswahl)

  • 2001-2003, 2008: ''Ladykracher'' (Fernsehserie)
  • 2004: ''(T)Raumschiff Surprise - Periode 1''
  • 2004: ''Der WiXXer''
  • 2004-2012: ''Stromberg'' (Fernsehserie)
  • 2004: ''Erkan & Stefan in Der Tod kommt krass''
  • 2005: ''Der Fischer und seine Frau''
  • 2005: ''Vom Suchen und Finden der Liebe''
  • 2006: ''Hui Buh - Das Schlossgespenst''
  • 2006: ''Wo ist Fred?''
  • 2007: ''Neues vom WiXXer''
  • 2009: ''Wickie und die starken Männer''
  • 2011: ''Wickie auf großer Fahrt''
  • 2014: ''Stromberg - Der Film''
  • 2014: ''Männerhort''
  • 2015: ''Er ist wieder da''
  • 2015: ''Highway to Hellas''
  • 2016: ''Die Dasslers - Pioniere, Brüder und Rivalen''
  • 2017: ''Zwischen Himmel und Hölle''
  • 2018: ''Pastewka'' (Fernsehserie)
  • 2018: ''Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer''
  • seit 2019: ''Merz gegen Merz'' (Fernsehserie)
  • 2020: ''Jim Knopf und die Wilde 13''
  • 2020: ''Contra''
  • 2021: ''Es ist nur eine Phase, Hase''
  • 2022: ''Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt''
  • 2022: ''Der Nachname''
  • 2022: ''Hui Buh und das Hexenschloss''

tags: #christoph #maria #herbst #haare #geheimnis

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