Epilierer im Test: Glatte Haut für Wochen

Nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern gehört eine glatte Haut immer mehr zum Schönheitsideal. Sie gilt als gepflegt, ästhetisch und sogar als erotisch. Mittlerweile existieren verschiedene Hilfsmittel, um dieses Schönheitsideal zu erreichen. In diesem Artikel erläutern wir die Vorteile des Epilierens gegenüber anderen Enthaarungsmethoden und geben Ihnen einen umfassenden Überblick über Epilierer.

Epilierer arbeiten mit einem Pinzettensystem, das die Haare einzeln mitsamt ihrer Wurzel entfernt. Die Optik eines Epilierers ähnelt der eines Elektrorasierers. In ihrer Funktionsweise unterscheiden sich die beiden Haarentferner jedoch erheblich. Während der Rasierer mithilfe scharfer Klingen die Härchen an der Hautoberfläche abschneidet, was auch als Depilation bezeichnet wird, zupft der Epilierer sie mitsamt ihrer Wurzel heraus.

Die Haarentfernung inklusive Wurzel nennt sich Epilation. Während bei der Depilation die Wurzel bestehen bleibt und neue Haare direkt nachwachsen, muss sie sich nach einer Epilation erst neu bilden. Nicht erst seit heute gilt glatte, enthaarte Haut als besonders gepflegt und ästhetisch. So gibt es aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus archäologische Funde von steinernen Rasierschabern. Alternativ verwendeten Menschen Muschelschalen, Haifischzähne oder Bronzeschaber zur Haarentfernung.

Wie Elektrorasierer bestehen Epilierer aus einem Griff und einem Kopf. Anstelle von Klingen wie im Scherkopf eines Rasierers befinden sich im Epilierkopf aber mehrere Walzen mit integrierten Pinzetten.

Epilierer vs. Andere Enthaarungsmethoden

Natürlich ist ein Epiliergerät nicht das einzige moderne Mittel zur Haarentfernung. Dabei haben alle fünf Varianten ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Epilierer vs. Nassrasur

Die Nassrasur ist eine der beliebtesten Methoden zur Haarentfernung, da sie einfach, schnell und üblicherweise schmerzfrei ist. Allerdings hat sie einen großen Nachteil: Beim Rasieren werden die Haare lediglich an der Hautoberfläche abgeschnitten. Damit ist die glatte Haut nur von kurzer Dauer. Schon nach einem Tag sind die nachwachsenden Härchen meist wieder spürbar. Nach zwei bis drei Tagen ist eine erneute Rasur nötig, wenn die Haut wieder glatt sein soll.

Zwar dauert das Rasieren der Beine in etwa fünf Minuten, während die Epilation rund 20 Minuten dauert. Allerdings kommt das Epiliergerät maximal zweimal pro Monat zum Einsatz, während Anwender für glatte Beine mindestens zehnmal monatlich zum Rasierer greifen müssen. Da eine Rasur so viel häufiger notwendig ist als eine langanhaltende Epilation, ist Letztere langfristig gesehen zeitsparender. Darüber hinaus besteht beim Epilieren im Gegensatz zum Rasieren keine Verletzungsgefahr durch scharfe Klingen.

Allerdings ist das Zupfen der Härchen anders als bei der Rasur üblicherweise nicht ganz schmerzfrei, weshalb sich viele Verbraucher vor dem Einsatz eines Epilierers fürchten. Bei richtiger Anwendung eines modernen, hochwertigen Epilierers mit vielen Pinzetten ist der Schmerz in der Regel aber aushaltbar. Zudem reduziert sich der Schmerz mit jeder Anwendung, da die Härchen nach dem Zupfen langsamer und dünner nachwachsen und sich einfacher entfernen lassen.

Die Nassrasur ist unkompliziert und schmerzfrei. Im Gegensatz zur Epilation fallen bei der Rasur laufende Kosten für neue Rasierklingen oder neue Einwegrasierer sowie für Rasierschaum oder -gel an. Für günstige Einwegrasierer und Rasierschaum fallen hingegen monatlich mindestens drei Euro an. Für ein hochwertiges Epiliergerät zahlt der Verbraucher hingegen einmalig 50 Euro.

Epilierer vs. Enthaarungscreme

Etwas langfristiger als mit der Rasur lässt sich Körperbehaarung mit einer Haarentfernungscreme beseitigen. Dies funktioniert in der Regel ähnlich schmerzlos und unkompliziert wie eine Nassrasur. Jedoch muss die Haarentfernungscreme für eine gewisse Zeit einwirken, wodurch diese Haarentfernungsvariante meist etwas länger dauert als eine Rasur oder Epilation. Zudem müssen Anwender von Enthaarungscreme die behandelten Körperstellen im Anschluss mit Wasser abspülen, was zusätzliche Zeit kostet.

Einige Menschen reagieren auch mit Hautirritationen auf Enthaarungscremes, was bei der Epilation mit einem hochwertigen Gerät normalerweise nicht vorkommt. Letztere eignen sich auch für den Einsatz auf empfindlicher Haut und sensiblen Körperregionen wie unter den Achseln oder der Bikinizone. Außerdem ist die Enthaarungscreme im Gegensatz zum Epilierer keine einmalige Anschaffung, sondern muss regelmäßig nachgekauft werden. Langfristig ist die Enthaarung mit Creme also teurer als die Epilation.

Epilierer vs. Enthaarungswachs

Enthaarungswachs zählt zu den älteren Methoden der Haarentfernung. Es entfernt wie der Epilierer die Körperbehaarung mit der Wurzel und sorgt damit ebenfalls für eine langanhaltende glatte Haut. Bei dieser Enthaarungsmethode tragen Nutzer entweder kaltes oder erwärmtes Wachs auf die zu enthaarenden Körperpartien auf. Das Wachs umschließt die einzelnen Härchen und reißt sie beim Abziehen entgegen der Haarwuchsrichtung heraus.

Dadurch zieht das Wachs allerdings direkt an der Haut, was vor allem für empfindliche Haut ungünstig ist. Diese neigt dann zu Irritationen oder Entzündungen durch einwachsende Härchen. Dagegen ziehen die Pinzetten des Epiliergeräts nur an den Härchen und nicht an der Haut. Im Vergleich zum Epilieren ist die Haarentfernung mit Wachs aufwendiger. Das Entfernen des an der Haut festklebenden Wachses kann eine langwierige Angelegenheit werden. Außerdem muss Wachs im Gegensatz zu einem Epiliergerät regelmäßig nachgekauft werden und ist damit langfristig teurer. Alternativ zur Selbstanwendung buchen Verbraucher ein professionelles Waxing in einem Kosmetikstudio.

Epilierer vs. Laserbehandlung

Bis hierhin war die Epilation zusammen mit dem Waxing die langfristigste Haarentfernungsmethode. Die zwei bis vier Wochen glatte Haut kann nur das Lasern toppen. Hierbei dringen Lichtimpulse in die Haut ein und sorgen dafür, dass die Haarfolikel absterben und die Wurzeln verödet werden. Mit dieser Variante werden Anwender unerwünschte Körperbehaarung dauerhaft los. Außerdem ist die Haarentfernung mittels Lichts deutlich weniger schmerzhaft als die Epilation oder die Enthaarung mit Wachs.

Die unsachgemäße Enthaarung mittels Lasers kann zu Pigmentstörungen und Verbrennungen führen. Daher sollten Sie für eine professionelle Behandlung einen Arzt oder ein Kosmetikstudio aufsuchen. Es gibt jedoch auch Laser-Epiliergeräte für den Hausgebrauch, die auf der IPL-Technologie („Intensed pulsed light“) basieren. Auch hier ist aber eine sachgemäße Anwendung wichtig. Daher sollte der Nutzer die Hinweise in der Gebrauchsanwendung genau beachten.

In der Regel sind dazu etwa zehn bis 15 Sitzungen über mehrere Monate hinweg notwendig. Und diese sind sehr kostspielig. Für eine Ganzkörper-Laserbehandlung müssen Kunden mit mindestens 500 Euro pro Sitzung rechnen, insgesamt also 5.000 bis 7.500 Euro. Im Gegensatz zur Epilation eignet sich die Haarentfernung mit Laser außerdem nicht für jeden Hauttyp. So besteht bei dunkler Haut das Risiko, dass sie zu viel Licht absorbiert, was dauerhafte Schäden nach sich ziehen kann.

Haare entfernen: Rasieren, Waxing, Lasern - welche Methode ist die beste? | ARD Gesund

Worauf Sie beim Kauf eines Epilierers achten sollten

Insgesamt haben Epilierer gegenüber den anderen Enthaarungsvarianten viele Vorteile. Allerdings sind sie im Gegensatz zu Rasierern und Enthaarungscremes nicht ganz schmerzfrei. Zudem ist die Haarentfernung zwar langfristiger als bei den anderen beiden Methoden, aber nicht dauerhaft wie beim Lasern.

Die Qualität des Epiliergeräts hat neben der richtigen Anwendung und dem individuellen Schmerzempfinden einen großen Einfluss darauf, wie angenehm oder unangenehm die Haarentfernung ausfällt. Ein guter Epilierer sollte hochwertig verarbeitet sein, um unerwünschte Körperbehaarung effizient und angenehm entfernen zu können. Außerdem sind gut verarbeitete Geräte langlebiger. Zu einer guten Verarbeitung gehört etwa, dass alle Bauteile fest miteinander verschraubt sind und nichts klappert.

Hinsichtlich der Handhabung eines Epilierers ist es wichtig, dass er angenehm und sicher in der Hand liegt und sich gut über die zu enthaarenden Körperstellen führen lässt. Viele Geräte haben eine rutschfeste Grifffläche, damit das Gerät vor allem bei der Nutzung unter der Dusche oder in der Badewanne nicht zu leicht aus der Hand rutscht. Vorteilhaft ist außerdem ein schwenkbarer Epilierkopf. Damit passt sich der Epilierer genau an die Körperkonturen an, sodass die Haarentfernung besonders gründlich erfolgt. Außerdem epilieren Anwender mit einem schwenkbaren Epilierkopf einfacher schwerer zu erreichende Körperstellen.

Weniger wichtig als die Verarbeitung und Handhabung eines Epilierers ist seine Optik. Dennoch spielt sie für einige Nutzer eine Rolle bei der Kaufentscheidung. Die meisten Epiliergeräte sind weiß mit farbigen Elementen in Rosé, Gold, Lila oder Türkis, manche Modelle ziert ein verspieltes Blumenmuster. Welches Gerät optisch überzeugt, ist natürlich Geschmackssache.

Anzahl der Pinzetten

Je mehr Pinzetten sich im Epilierkopf befinden, umso mehr Haare erfasst das Gerät in einem Durchgang. Das bedeutet auch: Epilierer mit mehr Pinzetten arbeiten gründlicher und schonender. Wer ein Gerät mit wenigen Pinzetten nutzt, muss dieselbe bereits einmal epilierte Körperstelle mehrfach damit bearbeiten, um alle Härchen zu entfernen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern ist auch schmerzhafter und reizt die Haut. Daher empfiehlt sich, ein Epiliergerät auszuwählen, dass mit 30 bis 40 Pinzetten ausgestattet ist.

Nass- oder Trockenepilation

Viele Nutzer empfinden eine Nassepilation angenehmer als eine Trockenepilation. Das Wasser erweicht die Haut und vereinfacht die Haarentfernung. Außerdem entspannt und beruhigt warmes Wasser die Haut, kurbelt ihre Durchblutung an und macht sie unempfindlicher. Wer die Nassepilation bevorzugt, muss allerdings darauf achten, dass sich das gewählte Gerät auch dafür eignet. Epilierer, die für den Nassbetrieb zugelassen sind, werden mit dem Zusatz „Wet and Dry“ beworben.

Zusatzfunktionen

Vor allem Geräte aus dem höheren Preissegment sind häufig mit einigen praktischen Zusatzfunktionen ausgestattet. Viele Modelle haben am Epilierkopf ein LED-Licht, das Nutzer einschalten können, um die zu entfernenden Härchen besser zu sehen. Je nach Hersteller hat dieses Feature eine andere Bezeichnung. Die aktuellen Modelle von Braun Silk-épil sind mit der sogenannten SensoSmart-Technologie ausgestattet. Ein Sensor kontrolliert den Druck, den Nutzer mit dem Epilierer auf die Hautoberfläche ausüben.

Bereits einige günstige Epiliergeräte, wie etwa der Grundig LE 8822 für rund 45 Euro, verfügen über verschiedene Geschwindigkeitsstufen. Meist wählen Nutzer dabei zwischen einer langsamen Stufe zum schonenden Epilieren und einer schnelleren für eine besonders effiziente Epilation. Hochwertige Epiliergeräte haben häufig noch praktisches Zubehör im Lieferumfang.

Akku- oder Netzbetrieb

Epiliergeräte sind in verschiedenen Varianten erhältlich. So unterscheiden sich die Geräte unter anderem dadurch, ob sie per Akku oder Netzteil betrieben werden. Bei mit Netzteil betriebenen Epilierern handelt es sich in der Regel um Trocken-Epilierer, die nicht mit Wasser in Berührung kommen dürfen. Sie haben den Vorteil, dass Nutzer das Gerät vor dem Einsatz nicht aufladen müssen.

Für die Epilation unter der Dusche, die meist weniger schmerzhaft ist, da warmes Wasser die Haut beruhigt und entspannt, benötigen Verbraucher einen akkubetriebenen Nass-Epilierer, auch als Wet-and-Dry-Epilierer bezeichnet.

Face-Epilierer

Face-Epilierer, auch Gesichtsepilierer genannt, sind besonders schmale Geräte zur Haarentfernung im Gesicht.

Aufsätze

Viele Epiliergeräte haben diverse Aufsätze im Lieferumfang, die sie zu multifunktionalen Werkzeugen machen. Mit einem Trimmeraufsatz verwandeln Anwender ihren Epilierer in einen Trimmer. Ein passender Rasieraufsatz macht den Epilierer zum Rasierapparat.

Nicht zu verwechseln mit dem Peeling-Aufsatz ist der Massageaufsatz. Dabei handelt es sich nicht um einen eigenständigen Gerätekopf, sondern vielmehr um einen Zusatz zum Epilierkopf. Mithilfe der Massagerollen wird die Haut während des Epilierens massiert.

Für die Epilation empfindlicher Zonen bringen viele Geräte schmale Aufsätze in verschiedenen Größen mit. Hierzu zählen etwa Aufsätze für die Gesichtsepilation, für die Achselhöhle und für die Bikinizone.

Eher selten ist ein Peeling-Aufsatz im Lieferumfang enthalten. Der Braun Silk-épil 9 SkinSpa bringt gleich zwei davon mit: die gründliche und die sanfte Peelingbürste.

Epilierer für Männer

Nicht nur Frauen wünschen sich glatte, haarlose Haut. Auch immer mehr Männer greifen zu verschiedenen Haarentfernungsmethoden. So sind auf dem Markt mittlerweile auch einige wenige spezielle Männer-Epilierer erhältlich. Von den Damen-Epilierern unterscheiden sie sich aber kaum. Die Funktionsweise und der Aufbau der Geräte sind gleich. Lediglich im Design und im Zubehör bestehen Unterschiede. Beispielsweise sind viele Damen-Epilierer weiß mit Pink-, Lila- oder Rosatönen. Epilierer für Männer sind dagegen häufig in Schwarz und Grau oder Silber erhältlich.

Tipps für eine schmerzarme Epilation

Vor allem Einsteiger in das Thema Epilation fürchten häufig den berüchtigten Zupfschmerz. Idealerweise epilieren Anwender die gewünschten Körperstellen am Abend, wenn genug Zeit vorhanden ist und die Haut sich über Nacht regenerieren kann. Für eine möglichst effektive Haarentfernung sollten die zu entfernenden Härchen am besten etwa fünf Millimeter lang und auf keinen Fall länger als einen Zentimeter sein. Bei längerer Körperbehaarung sollten Nutzer vor dem Epilieren zum Haartrimmer oder Rasierer greifen.

Zudem empfiehlt es sich, vorher abgestorbene Hautschuppen mit einem Peeling zu entfernen. So verhindern Anwender, dass nachwachsende Härchen von den Hautschuppen gestoppt werden, nach innen einwachsen und schlimmstenfalls schmerzhafte Entzündungen verursachen. Praktisch: Einige Epiliergeräte sind dafür mit einer Peeling- oder Massagefunktion ausgestattet.

Während der Epilation sollte die behandelte Hautpartie gestrafft sein, damit die Härchen sich aufstellen und einfacher entfernen lassen. Die eigentliche Anwendung eines Epilierers ist sehr einfach. Nutzer schalten das Gerät ein und führen es senkrecht zur Hautoberfläche mehrmals über die zu enthaarende Körperstelle. Dabei führt die eine Hand den Epilierer, während die andere die Hautpartie vor dem Gerät glattzieht. Alternativ setzen Anwender das Epiliergerät senkrecht auf die Hautstelle, entfernen es wieder senkrecht und wiederholen diese Prozedur Hautstelle für Hautstelle.

Letztere Methode benötigt zwar etwas mehr Zeit, wird aber von vielen Anwendern als weniger schmerzhaft empfunden. Empfindliche Haut reagiert schneller und länger mit Rötungen, Jucken, Schmerzen und Pustel.

Die besten Epilierer im Test

Wir beraten Sie unabhängig: In unserer Liste finden Sie die aktuell besten von Stiftung Warentest geprüften Epilierer aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,6 bewertet.

Die Testergebnisse stellen daher immer zugleich auch Ratgeber in Kurzform dar.

In Sache Effizienz gibt es für die Stiftung Warentest nach den ausführlichen Praxisprüfungen durch Testpersonen eine klare Hierarchie: Epilierer liegen klar an der Spitze, da sie die Haare meist gründlich entfernen und zudem die Handhabung einfacher ist als bei der Zweitplatzierten Wachsbehandlung. Mit ein paar Tricks lässt sich zudem der Schmerz reduzieren.

Die Haare sollten zum Beispiel möglichst kurz sein. Einen Nachteil haben jedoch die Geräte: Nicht alle entfernen die Haare schonend, mit Hautirritationen muss also gerechnet werden. In der Gesamtbeurteilung kommt daher ein Epilierer in der Regel über ein „gut“ nicht hinaus.

Top 15 Epilierer im Test bzw. Vergleich 2025

Hier eine Übersicht der Top 15 Epilierer im Test bzw. Vergleich für 2025:

Modell Kategorie Sterne Preis im Shop (ca.)
Braun 7-210 Epilierer, Für Frauen 4.5 92 €
Philips BRI921/00 IPL Gerät, Laser-Haarentferner 4.5 199 €
Panasonic Panasonic ES-EY30 N... Epilierer, Für Frauen 4.5 59 €
Philips BRI948/00 IPL Gerät, Laser-Haarentferner 5 560 €
Braun 7-011 Silk-épil 7 Epilierer, Für Frauen, Nass-Trockenepilierer 4.5 56 €
Braun SES9-030 Epilierer, Für Frauen 5 88 €
Philips BRE740/10 z.B. Für Frauen, Epilierer, Nass-Trockenepilierer 5 75 €
Philips BRL136/00 Für Frauen 4.5 31 €
Braun 9-041 3D Epilierer, Für Frauen 5 119 €
Braun Silk-épil 3 3170 Epilierer, Für Frauen, Für Männer 4 25 €
Philips HP6393/00 Damenrasierer, Für Frauen 4 30 €
Braun FaceSpa Epilierer, Für Frauen, Gesichtsepilierer 4.5 53 €
SALLOOT Laser Haare... IPL Gerät, Laser-Haarentferner 4 77 €
SALLOOT Dreifach-Pu... IPL Gerät, Laser-Haarentferner 4 84 €
Braun 5-041 z.B. Epilierer, Ladyshaver, Damenrasierer 4.5 k.A.

Fazit

Epilierer, so die Stiftung Warentest, tun weh, garantieren aber eine längere haarlose Zeit als andere Methoden und sind darüber hinaus einfach zu bedienen - allen voran die Modelle mit Akku. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten betreffen meist nur die Gründlichkeit beim ersten Durchgang, zudem wirken sich die diversen „schmerzlindernden“ Aufsätze der Geräte recht verschieden aus. Modelle mit Kühlelementen sind von Vorteil, Massageköpfe dagegen lassen sich in ihrer Wirkung meist nur subjektiv beurteilen. Bei der Wahl des passenden Geräts sollte man sich zudem von einer Tendenz leiten lassen, die sich indirekt ebenfalls aus den Testergebnissen ergeben hat: Bei der Anschaffung eines Epilierers sollte man nicht an der falschen Stelle sparen.

tags: #carrera #lady #epilierer #test

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