Bubikopf und Pilzkopf: Unterschiede und Styling-Ideen

Geschmeidiges, glänzendes Haar gilt als Symbol für pure Weiblichkeit und ist ein echter Männertraum. Viele Frauen verbringen viel Zeit mit der Pflege, dem Bürsten und dem Glätten ihrer Haare, um einen seidigen Schopf zu erhalten. In der Welt der Frisuren gibt es eine Vielzahl von Schnitten und Stilen, von denen einige zu wahren Klassikern geworden sind. Zwei dieser ikonischen Kurzhaarfrisuren sind der Bubikopf und der Pilzkopf. Obwohl sie auf den ersten Blick ähnlich erscheinen mögen, gibt es doch einige wesentliche Unterschiede, die sie voneinander abheben.

Was ist ein Bubikopf?

Der Bubikopf ist eine Kurzhaarfrisur mit einem kurzen Anschnitt im Nacken und geringem Volumen. Er feierte in den 1920er Jahren Premiere und war vor allem für Frauen mit feinem oder wenig Haar von Vorteil. Jüngste Anhängerin dieser Frisur ist Victoria Beckham.

Was ist ein Pilzkopf?

Der Pilzkopf hingegen ist eine Frisur, die die Beatles in den frühen 60er Jahren trugen. Die Idee zum Kultschnitt soll von der Hamburger Fotografin Astrid Kirchherr stammen. Charakteristisch ist rundherum längeres Deckhaar, das ähnlich wie ein Pony in die Stirn fällt.

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Die wichtigsten Unterschiede

Der Hauptunterschied zwischen Bubikopf und Pilzkopf liegt in der Länge und Form des Deckhaars sowie im Nackenbereich. Während der Bubikopf im Allgemeinen kürzer geschnitten ist und weniger Volumen hat, zeichnet sich der Pilzkopf durch ein längeres, rundlicheres Deckhaar aus, das wie ein Pony in die Stirn fällt. Auch der Nackenbereich ist beim Bubikopf kürzer angeschnitten als beim Pilzkopf.

Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Unterschiede zusammenfasst:

Merkmal Bubikopf Pilzkopf
Länge des Deckhaars Kürzer Länger
Volumen Gering Mehr Volumen
Form des Deckhaars Weniger rundlich Rundlich, ähnelt einem Pony
Nackenbereich Kürzer angeschnitten Länger

Styling-Ideen für graues Haar

Graues Haar kann mit Stolz getragen werden, und es gibt viele flotte Kurzhaarfrisuren, Bob-Frisuren und Frisuren für lange graue Haare, die den Grauton zum Schimmern bringen. Ein kleineres Problem, das mit grauen Haaren einhergeht, ist das Ausdünnen der Haare. Viele ältere Frauen tendieren daher zu Kurzhaarfrisuren, bei denen dünne Haare nicht so stark auffallen. Für alle, die auf der Suche nach einer neuen frechen Frisur oder Styling-Idee für ihre grauen Haare sind, gibt es einige besonders schöne Inspirationen für jede Haarlänge.

Kurzhaarfrisuren

Kurze Frisuren sind extrem pflegeleicht und einfach zu stylen, hat man erstmal den Dreh raus. Egal, ob Sie bei Ihrem Pixie Cut mal den Scheitel wechseln, die Haare zur coolen Tolle stylen, die Haare modern nach hinten gelen oder sogar eine Flechtfrisur ins kurze Haar zaubern - für Abwechslung ist gesorgt!

Bob-Frisuren

Bob-Frisuren sind ein absoluter Klassiker unter den Frisuren. Mittlerweile haben sich unzählige Variationen des Bobs etabliert, sodass für jede Frau die perfekte Frisur dabei ist. Besonders beliebt sind auch die Little Bobs, die maximal bis zum Kinn reichen und einen jugendlichen Charme versprühen.

Lange Haare

Selbstverständlich lassen sich graue Haare auch in Form einer langen Mähne tragen. Schauspielerin Hilarie Burton trägt ihre langen Haare beispielsweise elegant in Locken und zur Seite gelegt. Helen Mirren dagegen ist bereits komplett ergraut, bzw. mittlerweile hat die fast 80-Jährige bereits weißes Haar. Die lange, silberne Mähne trägt sie super lässig nach hinten gelegt mit Hilfe eines knallpinken Haarreifens!

Fazit

Ob Bubikopf oder Pilzkopf, beide Frisuren sind zeitlose Klassiker, die immer noch im Trend liegen. Mit den richtigen Styling-Tipps können sie an jede Gesichtsform und jeden Haartyp angepasst werden, und auch graues Haar kann in diesen Frisuren wunderschön zur Geltung kommen.

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