Für viele Männer gehört die tägliche Rasur zur Routine. Dabei stellt sich oft die Frage: Nass oder trocken rasieren? Und wenn trocken, welcher Rasierer ist der richtige? Der Braun Series 3 ProSkin zählt zu den preisgünstigen Braun Rasierern und überzeugt mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Um uns eine eigene Meinung zu bilden, haben wir das Gerät in unserem Testbericht genau unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren getestet. Kann der Elektrorasierer der Serie 3 mithalten oder sollte man lieber mehr Geld investieren und zu einer der neuen Generationen greifen? Wofür ist er geeignet?
Grundsätzlich wird in der Serie 3 zwischen der ProSkin Variante und dem Shave&Style unterschieden. Die Geräte 3080, 3045, 3040 sowie 3010 sind baugleich, besitzen allerdings unterschiedliche Aufsätze oder eine andere Ausstattung. Die Shave&Style Modelle können aufgrund der Aufsätze auch als Barttrimmer und für Kopfhaare genutzt werden. Preistechnisch unterscheiden sich die Rasierer nur minimal, weshalb wir für längere Haare die Shave&Style Variante empfehlen. Achtung allerdings bei anderen Varianten der Serie 3.
Mit einem Preis von kaum mehr als 30 Euro ist der Series 3 300s einer der günstigsten Elektrorasierer aus dem Hause Braun. Die Ausstattung ist dementsprechend minimal und auch die Rasierleistung kann nur mit Einschränkungen überzeugen.
Die unverbindlichen Preisangaben für die verschiedenen Modelle bewegen sich dabei ungefähr zwischen 50 und 400 Euro. Am unteren Endes dieser Skala befindet sich der hier getestete Series 3 300s, für den ein offizieller Preis von 69,99 Euro angegeben wird. Im Handel ist der Rasierer sogar noch deutlich billiger zu haben und wird in der Regel für Preise zwischen 30 und 35 Euro angeboten. Damit ist er nicht nur einer der günstigsten Rasierer von Braun, er liegt auch in unserem Testfeld am unteren Ende der Preisskala. Aber was kriegt man hier fürs Geld?
Die Ausstattung des Braun ProSkin 3040s ist recht spartanisch. Ein Ladegerät, eine Schutzkappe, der Rasierer, eine kleine Reinigungsbürste sowie Bedienungsanleitung - das war’s. Wer mehr Ausstattung möchte, kann auch zum 3080 Modell greifen. Hier gibt es noch einen Sockel (keine Reinigungsstation) und eine Tasche dazu.
Der Braun ProSkin 3040s macht auf den ersten Blick einen sehr soliden, stabilen und wertigen Eindruck.
Wie bei allen elektrischen Rasierern aus dem Hause Braun handelt es sich auch beim 300s um einen Folienrasierer. Im austauschbaren Scherkopf befinden sich 3 bewegliche Scherelemente, die für eine optimale Anpassung an die Gesichtskonturen sorgen sollen. Ebenfalls von anderen Braun Rasierern kennt man die SensoFoil Schutzschicht vor den Klingen und den Mitteltrimmer, der auch etwas längerer Barthaare erfassen soll. Im Griff des Braun wurden zwei NIMH-Akkus verbaut, die für einen kabellosen Betrieb von bis zu 20 Minuten sorgen sollen. Dank der integrierten Schnellladetechnik soll bereits ein fünfminütiger Ladevorgang genug Energie für eine Rasur bereitstellen. Im Notfall kann der 300s aber auch ganz einfach direkt am Netzkabel benutzt werden.
Das einzige Bedienelement neben dem Einschaltknopf ist eine kleine LED-Leuchte im Griff, die Auskunft über den Ladestand der Akkus gibt. Beim Laden blinkt sie langsam, ist die Batterie fast leer, blinkt sie schnell und ansonsten leuchtet sie permanent.
In der Werbung wird zwar immer wieder mit der Made in Germany Qualität der eigenen Produkte geprahlt, das trifft auf den 300s aber nur bedingt zu. Der wurde zwar - wie alle Rasierer von Braun - in Deutschland entwickelt, hergestellt wird er aber in China. Tatsächlich in Deutschland produzierte Geräte findet man erst ab der Series 5 aufwärts. Das muss natürlich kein Nachteil für den Series 3 300s sein, denn selbstverständlich kann man heutzutage auch in China erstklassige Produkte herstellen. So gibt es auch hier in Sachen Optik und Verarbeitungsqualität nichts zu kritisieren. Natürlich wirkt der Rasierer etwas leichter, billiger und einfacher verarbeitet als teurere Modelle, aber das ist irgendwo auch normal. Die Akkus sind ebenfalls die einfachere und günstigere Variante, erfüllen in der Praxis aber ihren Zweck. Gerade da auch ein Betrieb am Netzkabel möglich ist, kann man unserer Meinung nach leicht auf einen hochwertigen Li-Ionen Akku verzichten.
Das Gehäuse ist laut Hersteller bis zu einer Tiefe von 5 Metern wasserdicht und somit ist auch die Reinigung unter dem Wasserhahn problemlos möglich. Ansonsten ist die übrige Bedienung selbsterklärend. Ein zentraler Knopf zum Ein- und Ausschalten des Rasierers und die weiter oben schon erwähnte Ladestandsanzeige - das war’s!
Drei drucksensible Scherelemente für erhöhte Effektivität und Hautkomfort; Die spezielle MicroComb - Technologie erfasst mehr Haar mit jedem Zug (ggü. der vorhergehenden Series 3.
Drei unabhängig bewegliche Rasiererelemente passen sich Ihren Konturen an und sorgen so für besseren Komfort Der spezielle MicroComb erfasst mehr Haare, für eine schnellere und sanftere Rasur 45 Minuten Rasieren ohne Leistungsverlust.
Mit dem Braun 3040 S Series 3 Rasierer bekommen Sie ein Gerät, das bei der Nass - und Trockenrasur keinerlei Kompromisse eingeht.
Der neue Braun Series 3 macht schon beim Auspacken Spaß, denn sein Design sieht sehr ansprechend aus und er liegt perfekt in der Hand, was nicht zuletzt an den gummierten Griffflächen liegt.
Bei der Rasur schmiegt sich der Rasierkopf aufgrund der drei flexiblen Elemente gut an die jeweilige Hautpartie an. Der Mitteltrimmer hingegen hilft, an schwierige Stellen heranzukommen, was die Rasur wesentlich vereinfacht. Dieser erschien uns im Test besonders um die Mundpartie herum sehr praktisch.
Grundsätzlich bietet der Rasierer eine gute Rasur. Über einige Stellen mussten wir aber mehrmals rasieren. Bei längeren Haaren wird es allerdings schwierig, dort muss vorher getrimmt werden, ansonsten rasiert das Gerät gar nicht. Hier kommt der Trimmer auf der Rückseite ins Spiel.
Grundsätzlich sollte täglich rasiert werden, hier liefert der Rasierer ein gutes Ergebnis. Will man sich auch mal einen Dreitagebart rasieren, sollte man aber zur Shave&Style Variante mit unterschiedlichen Aufsätzen greifen.
Um die Qualität der Rasur beim Braun 300s bewerten zu können, muss man definitiv unterscheiden. Die Ergebnisse fallen nämlich sehr unterschiedlich aus, je nachdem wie und wie oft man sich rasiert. Bei der täglichen Rasur konnte uns der Braun durchaus überzeugen. Hier gelingen sehr ordentliche und saubere Ergebnisse, ohne dass die Haut dabei übermäßig leiden müsste. So eine Rasur ist dann auch relativ schnell erledigt und dabei werden auch schwierige Stellen wie unter der Nase, aufgrund des schmalen Scherkopfes, gut erreicht.
Ein ganz anderes Bild zeigt sich aber bei der unregelmäßigen Rasur. Nach 3, 5 oder gar 7 Tagen Bartwuchs gelangt der Braun Series 3 300s relativ deutlich an seine Grenzen. Hier ziept es immer wieder, viele längere Haare werden nur schwer, manche gar nicht erfasst und so fällt auch das Endergebnis hier enttäuschend aus.
Der Braun Series 3 ist ein guter Rasierer, der die tägliche Rasur schnell und gründlich erledigt. Jedoch hat der Rasierer seine Schwierigkeiten an Gesichtskonturen sowie bei 3-Tage-Bärten. Unserer Meinung nach lohnt sich der Kauf eines Braun Series 3 sehr für die tägliche Rasur oder wenn du auch mal einen 2-Tage-Bart rasieren musst.
Die Rasurleistung des Braun Series 3 ist sowohl bei der Trockenrasur, als auch bei Nassrasur/mit Schaum absolut in Ordnung, wobei ich seine Stärken eher in der Trockenrasur sehe. Das Rasurergebnis macht sich schon nach wenigen Zügen bemerkbar, da der Series 3 viel Power mitbringt. Dies spiegelt sich aber leider auch negativ in der Lautstärke wieder.
Wenn Du dich täglich rasierst oder über keinen sonderlich ausgeprägten Bartwuchs verfügst, bist Du mit dem Braun auf der sicheren Seite. Eine gründliche, zügige Rasur ist nach wenigen Zügen garantiert. Nur die Bartstoppeln am Hals verlangen unter Umständen nach mehr Aufmerksamkeit.
Die MicroAdaption-Technolgie trägt einiges dazu bei, dass die Rasur schnell erledigt ist, denn die 3 unabhängig voneinander beweglichen Elemente im Scherkopf passen sich hervorragend den Gesichtskonturen an und erfassen somit mehr Haare. An schwierigen Stellen wie z.B. Hals brauchte ich dann doch mehr Züge als im Gesicht. Dank der MicroComb-Technologie erfasst der Series 3 auch längere Haare problemlos.
Ein deutlicher Pluspunkt des Rasierers ist die Wet&Dry Technologie, die einem erlaubt, den Rasierer auch unter der Dusche beziehungsweise mit Rasierschaum zu benutzen. Hier leistet der Rasierer trotz Schaum gute Arbeit. Ein weiterer Vorteil der Technologie: Der Rasierer lässt sich wesentlich besser säubern. Einfach den Scherkopf abnehmen, unter den Wasserstrahl halten und die Haare entfernen.
Die Rasur mit einem guten Rasierschaum ist mit dem Braun eine wahre Wonne. Das Gerät gleitet leicht über die Haut, der Schaum verklebt nicht die Schereinheit, sodass an den meisten Stellen nur ein Durchgang notwendig war. Das Ergebnis: Top!, die Haut war glatt, die Rasur vergleichbar mit einer Nassrasur. Mit einer Ausnahme: Nach einigen Stunden machten sich die ersten Stoppeln schon wieder bemerkbar, was allerdings auch dem starken Bartwuchs des Probanden geschuldet war. Eine gründliche Nassrasur hält in der Regel ein bisschen länger an. Die Rasur war außerdem sehr sanft, weswegen sich diese Methode besonders für Männer mit „Problemhaut“ empfiehlt. Nachteil: Durch das Einschäumen / Einwirken lassen dauert die Rasur relativ lange, doch das Endergebnis entschädigt für die Geduld.
Männern, deren Gesichtshaut bei der Rasur zu Irritationen neigt, ist der Wet&Dry-Rasierer daher vorbehaltlos ans Herz zu legen.
Für Männer mit empfindlicher Gesichtshaut ist der Braun ein Volltreffer. Unterm Strich erhält er nämlich in dieser Disziplin die maximal mögliche Punktzahl.
Braun verspricht, dass durch die SensoFoil-Technologie Hautirritationen vermindert und Schnitte verhindert werden sollen. Während meiner Testphase konnte ich bei der Trockenrasur weder Schnitte noch Hautirritationen feststellen. Lediglich bei der Nassrasur und Nassrasur mit Schaum kam es zu leichten Hautirritationen.
Was uns hingegen etwas stört, sich aber nicht vermeiden lässt: Der Rasierer kann nur mit aufgeladenem Akku in Betrieb genommen werden und nicht, wenn das Ladekabel eingesteckt ist.
Grundsätzlich bietet das 3040s Modell eine gute Akkukapazität. Innerhalb von einer Stunde ist der Rasierer voll aufgeladen und ermöglicht damit das Rasieren für 45 Minuten.
Die versprochene Akkulaufzeit von 45 min hat der Braun Series 3 nach der 1. Aufladung und mittlerweile 3 Wochen kablelosem Testbetrieb schon überboten, obwohl seine volle Kapazität erst nach mehrmaligen Lade- und Entladevorgängen erreicht werden wird. Der Ladezustand wird durch 3 zum Design passende LED-Anzeigen angezeigt.
Akkuleistung: (nur) NiMh Akku aber lt. Hersteller gleiche Betriebsdauer wie Li-Ionen Akkus, nämlich ca. 45-50 Min. Im Selbsttest wurden die 45 Min. locker erreicht, d. h. mind.
Keine Überraschung, aber auch keine Enttäuschung: Der - für diese Rasiererklasse - grundsolide Akku hält eine Dreiviertelstunde durch und ist auch zügig wieder aufgeladen. Zweifel betreffen eher die Langlebigkeit. Verbaut ist nämlich ein Nickel-Metallhydrid-Akku. Diese Technik ist nicht so robust wie Lithium-Ionen-Akkus.
Ein weiterer Vorteil der Wet&Dry Technologie: Der Rasierer lässt sich wesentlich besser säubern. Einfach den Scherkopf abnehmen, unter den Wasserstrahl halten und die Haare entfernen.
Das Gehäuse ist laut Hersteller bis zu einer Tiefe von 5 Metern wasserdicht und somit ist auch die Reinigung unter dem Wasserhahn problemlos möglich.
Reinigung: Scherkopf abziehen, ausklopfen, mit heißem Wasser abspülen fertig.
Die Reinigung des Series 3 ist kinderleicht und effektiv, einfach unter fließendem Wasser abspülen. Die mitgelieferte kleine Bürste kam bei mir noch nicht zum Einsatz.
Der Scherkopf kann zur leichteren Reinigung unter fließendem Wasser abgenommen werden - in der Regel reicht diese Maßnahme vollkommen aus. Weil jedoch Klingenblock und Scherfolie ein geschlossenes Bauteil bilden und sich nicht trennen lassen, ist ein Kontrollblick auf mögliche Reststoppeln fast unmöglich.
Bei relativ langen und harten Haaren sowie schwierigen Stellen wie dem Hals offenbart das ältere Modell im Test seine Schwächen. Hier muss mehrmals rasiert werden. Bei weniger harten Haaren und einfachen Stellen gab es im Test keine Probleme. Die Haut wird beim ProSkin geschont und wir konnten kaum Irritationen feststellen.
Ein weiterer Kritikpunkt: Die mangelnde Ausstattung. Ein Beutel zum Aufbewahren wäre wünschenswert gewesen.
Alles in allem handelt es sich hier also um eine sehr einfache Reinigung.
Abstriche muss man jedoch beim Thema Hautirritationen machen, wenn man über eine sensible Gesichtshaut verfügt.
Auffällig unauffällig: In Sachen Betriebsgeräusche verhält sich der Braun angenehm dezent. Als einer der wenigen Rasierer mit Scherfolien darf er sich daher mit der Auszeichnung "leise" schmücken.
Was die Series 3 dafür den meisten Konkurrenten voraus hat, ist der Netzbetrieb. Das heißt, der Rasierer wird funktionieren, auch wenn er sich gerade im Lademodus befindet. Was dementgegen leider fehlt, ist eine Tastensperre.
Im Vergleich zur Series 5 beispielsweise wirkt der Rasierer schon irgendwie etwas klobig.
Einzig der Rasierer-Kopf hätte unserer Meinung nach beweglich sein können, was die Rasur noch etwas „anschmiegsamer“ gemacht hätte.
Nachteil bei Folienrasierern allgemein ist, dass gerade an den etwas schwierigeren Stellen wie zum Beispiel am Kinn es die Rotationsrasierer etwas einfacher haben.
Im Geräuschetest schneidet der Series 3 allerdings nicht ganz so gut ab, denn mit rund 67 Dezibel ist er im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Rasierern schon ziemlich laut.
Innerhalb der Braun Series 3 gibt es verschiedene Modelle, die sich untereinander unterscheiden. Informiere dich vor dem Kauf genau, um den richtigen Rasierer für dich zu finden.
Bei den Shave&Style Modellen des Braun Series 3 werden zusätzliche Aufsätze mitgeliefert, womit der Bart auch getrimmt werden kann.
Beim Shave&Style Modell ist der Barttrimmer und Kamm-Aufsätze mit im Set dabei. Diese kannst du auch separat kaufen und an alle Braun Series 3 Rasierer anbringen.
Möchtest du lediglich den preiswertesten Braun Series 3 nur zur Trockenrasur verwenden und bevorzugst den Netzbetrieb, dann ist der Braun Series 3 300s die beste Wahl.
Das Basis Modell der Braun Series 3 Rasierer ist der preiswerteste, aber auch der schwächste Rasierer. Jedoch kann das Basis Modell auch nur zur Trockenrasur verwendet werden und nicht zur Nassrasur oder unter der Dusche.
Die Braun Series 3 ProSkin Rasierer haben alle einen besseren Akku mit 45 Minuten kabelloser Laufzeit. Außerdem hat der Scherkopf einen integrierten Kamm am Trimmer, wodurch mehr Haare auf einmal erfasst werden können, was zu einer schnelleren und gründlicheren Rasur bedeutet.
Nur die Wet&Dry Modelle der Braun Series 3 Rasierer können als Nassrasierer und unter der Dusche angewendet werden.
Bei den Braun Series 3 Shave&Style Modellen erhältst du zusätzliche Aufsätze im Set. Mit diesen kannst du den Scherkopf austauschen und zu einem Barttrimmer umwandeln.
Der beste Braun Series 3 ist der Wet&Dry 3040s. Dieser lässt sich auch als Nassrasierer anwenden und hat als ProSkin Modell einen besseren Akku und erfasst längeres Haar besser.
Überlegst du dir den Braun Series 3 zuzulegen oder ob sich der Aufstieg zum Series 5 lohnt? Während die Scherköpfe der beiden Rasierer so gut wie identisch sind, passt die Series 5 die Leistung des Rasierers an die Bartdichte an durch die AutoSense-Technologie.
Die Braun Series 5 hat einen etwas leistungsstärkeren Akku. Am Display des Braun Series 5 sind drei leuchtende Punkte, die den Akkustand wiedergeben. Beim Braun Series 3 wird der Akkustand nur mit einer Statusleuchte angezeigt.
Die Form des Series 5 Rasierers ist schmaler und ergonomischer.
Auf Amazon hat der Braun Series 3 300s bei 6.130 Bewertungen eine Gesamtbewertung von 4,2 von 5 Sternen. Der Rasierer abreitet gründlich und ist angenehm auf der Haut. Er liegt gut in der Hand und passt sich bei der Rasur dem Gesicht gut an. Dass kein Trimmer vorhanden ist, finde ich eigentlich ein Vorteil im Handling und der Robustheit (keine Mechanik, welche kaputt gehen kann). Hierfür haben wir ein separates Gerät. Da ich einen relativ starken Bartwuchs habe, verschleiße ich so einige Rasierer. Irgendwann kam ich davon ab, diese in einer höheren Preisklasse zu kaufen. Ich muss sagen, dass dieser Rasierer in jeder Hinsicht seinen Zweck erfüllt. Meinen Bart kann ich ohne Probleme morgens rasieren. Nach einiger Zeit lässt die Leistung des Geräts wohl etwas nach. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für mich unschlagbar. Die Marke Braun steht auch bei niedrigen Preisen für gute Qualität. Schade, dass kein Langhaarschneider dabei ist.
Auf Amazon hat der Braun Series 3 3020s bei 5.341 Bewertungen eine Gesamtbewertung von 4,4 von 5 Sternen. In mehr als 2 Jahren Benutzung habe ich mit dem Rasierer nur positive Erfahrungen gesammelt. Die Rasierleistung ist für mich völlig ausreichend und die Handhabung unproblematisch. Unverständlich ist mir lediglich, warum der Hersteller keine Tasche oder irgendwie anderes Transport- und Aufbewahrungsbehältnis mitliefert. Ich habe noch in eine kleine Hardbox investiert. Dann war’s perfekt! Die Haptik ist super, er liegt gut in der Hand. Die Rasurqualität ist subjektiv sehr gut (mittlerer Haarwuchs). Nach der Rasur treten trotz empfindlicher Haut keine Hautreizungen auf. Der Rasierer ist leicht zu reinigen. Eine Akkuladung hält etwa zwei Wochen. Der Langhaarschneider wäre auch mein einziger Kritikpunkt. Durch die sehr leichte materialsparende Konstruktion fängt er, wenn man nicht den Finger dagegen hält, lautstark an zu vibrieren. Das kann schon mal nerven.
Auf Amazon hat der Braun Series 3 3040s bei 10.709 Bewertungen eine Gesamtbewertung von 4,3 von 5 Sternen. Die Verarbeitung ist gut, er rasiert meiner Meinung nach jedoch nicht zufriedenstellend. Verarbeitung und Haptik ist gut, und wenn man den relativ niedrigen Preis berücksichtigt, ist das ingesamt ok.
Auf Amazon hat der Braun Series 3 3010BT bei 3.790 Bewertungen eine Gesamtbewertung von 4,3 von 5 Sternen. Vorher hatte ich auch schon ein Series 3 Rasierer, war damit recht zufrieden, aber anstatt mir ein neues Scherblatt zukaufen, was mit 30€ recht teuer ist, dachte ich mir kann ich auch für etwas mehr gleich einen neuen Rasierer kaufen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Der neue Rasierer ist schneller und stärker, was für eine bessere Rasur sorgt. Der Bart-Trimmer Aufsatz ist wirklich genial. Man hat direkt eine gute Ergonomie und einen guten Winkel zum Rasieren. Was leider ein bisschen stört, ist, dass man ständig den Aufsatz wechseln muss, um verschiedene Höhen einzustellen und das diese Höhen nicht variable sind. Man muss halt strategisch klug so rasieren, dass man den Aufsatz nicht all zu oft wechseln muss. Was bei dem Rasierer fehlt, ist der ausfahrbare Trimmer, was natürlich logisch ist, weil es ja den Aufsatz gibt. Man bekommt auch ein kleines Säckchen, um die Trimmeraufsätze aufzubewahren.
Stiftung Warentest hat in der test-Ausgabe 10/2021 12 Elektrorasierer aus verschiedenen Preisklassen getestet, darunter auch den Braun Series 3. In den getesteten Kriterien Hautschonung, Handhabung und Haltbarkeit konnte der Rasierer mit guten Ergebnissen überzeugen und erhielt die Noten 1,5-1,7.
Grundsätzlich finden wir, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei diesem Rasierer stimmt.
Wer sich sowieso jeden Tag rasiert und auf Zusatzfunktionen und Spielereien verzichten mag, der könnte mit dem Braun 300s durchaus glücklich werden. Die Bedienung ist simpel, die Verarbeitung solide und die tägliche Rasur gelingt gut. In dem Szenario ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ein echter Hit.
Im Test wird der Braun 300BT seiner Einordnung in die günstige Preisklasse durchaus gerecht. Eine Tastensperre, eine bessere Akkuleistung und auch eine etwas geringere Lautstärke wären zwar schön gewesen, sind in dieser Preisklasse aber aus unserer Sicht noch zu verschmerzen. Stattdessen führt sich das Gerät angenehm auf der Haut und man sieht auch gut, wo man gerade arbeitet. Zudem sind Rasurergebnis und Hautirritationen unserer Meinung nach für die Preisklasse in Ordnung, sodass man mit der Kernfunktion des Geräts an sich zufrieden sein kann.
Möchtest du wenig Geld für einen Rasierer ausgeben, aber trotzdem täglich gut rasierst sein, dann triffst du mit dem Basis Modell die richtige Wahl.
Der Scherkopf vom Braun Series 3 sollte alle 18 Monate ausgetauscht werden.
Empfohlen ist ein Scherkopfwechsel nach 18 Monaten, Preis ca.
Der getestete Rasierer hat mich überzeugt (einen Vergleich mit einem Series 7 oder 9 kann ich leider nicht ziehen). Die Rasur mit Rasierschaum funktioniert überraschend gut und ergibt neben der Rasur mit dem Pre-electric Shave das beste Rasierergebnis.
Praxischeck mit Bravour bestanden. Der Braun überzeugte nicht nur mit sehr guten Ergebnissen bei der Trockenrasur und mit Rasierschaum. Darüber hinaus war die Rasur sanft und hinterließ nicht die kleinsten Blessuren. Sehr angenehm: Der abnehmbare Scherkopf lässt sich aufgrund seiner Konstruktion einfacher unter fließendem Wasser auswaschen als der Scherkopf eines 7er- oder 9er-Rasierers von Braun, was bedeutet, dass für den 3er eine Reinigungstation, wie sie der Modellversion Braun Series 3 3090cc beiliegt, nicht zwingend erforderlich ist. Im Test wurde sie jedenfalls zu keinem Zeitpunkt wirklich vermisst.
Wenn du dich täglich rasierst oder über keinen sonderlich ausgeprägten Bartwuchs verfügst, bist Du mit dem Braun auf der sicheren Seite.
Insgesamt ist man mit der Rasur vermutlich auch etwas schneller fertig als ohne MicroComb-Technologie. 5-8 Minuten sollte man für eine gute Elektrorasur aber einplanen.
Auch schwer zugängliche Stellen lassen sich problemlos rasieren, da die drei Scherelemente unabhängig voneinander beweglich sind. Auch teurere Geräte können nicht viel besser rasieren.
| Modell | Besondere Eigenschaften | Geeignet für |
|---|---|---|
| 300s | Basismodell, nur Trockenrasur | Tägliche Rasur, preisbewusste Käufer |
| ProSkin Modelle (z.B. 3040s) | Besserer Akku, Wet&Dry | Tägliche Rasur, Nass- und Trockenrasur |
| Shave&Style Modelle | Zusätzliche Trimmeraufsätze | Bartstyling, Trimmen |
tags: #braun #series #3 #rasierer #test
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