Elektrische Rasur leicht gemacht: In diesem umfassenden Testbericht nehmen wir den Braun Series 3 330s-4 Elektrorasierer genau unter die Lupe. Wir vergleichen ihn mit anderen Modellen und zeigen Ihnen, ob sich der Kauf lohnt.
Im großen Elektrorasierer-Test wurden aktuelle Modelle aller Preisklassen ausführlich geprüft. Experten testeten jedes Gerät über mehrere Wochen hinweg an verschiedenen Gesichtspartien, um Gründlichkeit, Hautschonung und Handhabung realistisch zu bewerten.
Das erwartet Sie in diesem Artikel:
Die Entscheidung für die Nass- oder die Trockenrasur hängt von mehreren Faktoren ab. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.
Viele schätzen an der Trockenrasur mit dem Elektrorasierer, dass diese schnell und simpel ist. Der tägliche Zeitaufwand für die Rasur verringert sich. Zudem ist die Trockenrasur auch schonender zur Haut. Gerade bei Unebenheiten ist die Gefahr von Verletzungen geringer. Das liegt aber vor allem daran, dass die Trockenrasur oberflächlicher ist. Die Rasierklingen haben mehr Abstand zur Haut. Darum zeigen sich schnell wieder Haarstoppeln, wenn die Haut anfangs glatt ist.
Die Nassrasur mit offener Klinge geht direkt an die Hautoberfläche, die Haarentfernung ist sehr viel gründlicher, lässt kaum Stoppeln zurück und die Glätte hält somit auch länger an. Dafür ist aber größerer Aufwand nötig: Das Einschäumen, Rasieren und Zwischenspülen lässt sich nicht immer schnell während der Morgentoilette erledigen. Zudem kann die Klinge auf nackter Haut zu kleineren und größeren Verletzungen führen und die Haut somit irritieren. Die perfekte Nassrasur erfordert daher Übung, gerade wenn Sie mit Unebenheiten der Haut zu kämpfen haben. Die ideale Methode der Rasur gibt es nicht.
Ist der Elektrorasierer wasserdicht, erlaubt er die Nassrasur. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer klingt nach einem tollen Kompromiss, tatsächlich steigert das aber nur den Komfort. Die Rasur mit Schaum oder unter der Dusche ist zwar hautschonender und wird oft als angenehmer empfunden, fällt jedoch...
Wer auf der Suche nach einem Elektrorasierer ist, der einen vernünftigen Kompromiss darstellt zwischen einem Low-Budget- sowie einem Highend-Modell darstellt, könnte beim Series 3 - 330 fündig werden.
Innerhalb des Portfolios des Herstellers bildet die 3er-Serie den Einstieg in die Trockenrasur mit einem elektrischen Gerät - der Umstieg soll auch Nassrasierer finanziell schmackhaft gemacht werden.
Auf den elektrischen Rasierer der Braun Series 3 kann der Hersteller zurecht stolz sein. Immerhin wird sofort ersichtlich, dass eine SensoFoil Funktion garantiert ist, um damit letzten Endes eine sanfte Rasur durch den elektrischen Rasierer zu gewinnen.
Währenddessen ist klar, dass die simple Handhabung des Rasierers ein weiterer Vorzug ist, dem man nur schwer widerstehen kann und sollte. Auf der anderen Seite muss angemerkt werden, dass der Braun Series 3 330s-4 elektrische Rasierer unter 100,- Euro kostet, was natürlich für einen Markenrasierer als günstig zu betiteln ist, um hier eine Empfehlung aussprechen zu können.
Die einfache Handhabung ist im Übrigen sehr gut, weil die ergonomische Griffigkeit den elektrischen Rasierer besonders herausstechen lässt, um auch hier erfolgreiche Akzente für eine Weiterempfehlung aussprechen zu können.
Sowohl nass und trocken ist der Rasierer zu nutzen, weil die Wet & Dry Funktion dafür sorgt, dass auf beiden Ebenen rasieren ermöglicht werden kann. Während im Übrigen das Gerät optimal gereinigt werden kann, und zwar der gesamte Rasierer. Die beweglichen Scherteile sorgen für eine unfassbar glatte Haut, sodass auch hier kein Nachteil entsteht und man dafür sorgen sollte, dass dieser Rasierer nicht fehlt.
Der Braun Series 3 330s-4 elektrische Rasierer ist Akku betrieben und mit einer SensoFoil Funktion ausgestattet, damit dieser in jedem Fall für jedermann in Frage kommt. Der Akku betriebene Rasierer aus dem Hause Braun überzeugt derweil mit einer starken Akkuleistung des Li-Ionen Akku s von circa 45 Minuten.
Während die Aufladezeit circa 60 Minuten betrifft, sodass auch hier kein Nachteil zu finden ist, um den Rasierer von Braun empfehlen zu können. Die LED-Anzeige ist natürlich auch sehr gut, weil sie hier die Modernität und Effektivität der Leistung zeigt, sodass auch hier eine Empfehlung ausgesprochen werden muss.
Das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis darf hier nochmals beachtet werden, weil schief gehen kann hier nichts. Der gute Rasierer von Braun ist und bleibt die Empfehlung für den Mann, sodass man zugreifen sollte, um sich optisch zu verbessern und den Look den eigenen Ansprüchen entsprechend anzupassen.
Im austauschbaren Scherkopf befinden sich 3 bewegliche Scherelemente, die für eine optimale Anpassung an die Gesichtskonturen sorgen sollen. Ebenfalls von anderen Braun Rasierern kennt man die SensoFoil Schutzschicht vor den Klingen und den Mitteltrimmer, der auch etwas längerer Barthaare erfassen soll.
Im Griff des Braun wurden zwei NIMH-Akkus verbaut, die für einen kabellosen Betrieb von bis zu 20 Minuten sorgen sollen. Dank der integrierten Schnellladetechnik soll bereits ein fünfminütiger Ladevorgang genug Energie für eine Rasur bereitstellen. Im Notfall kann der 300s aber auch ganz einfach direkt am Netzkabel benutzt werden.
Das einzige Bedienelement neben dem Einschaltknopf ist eine kleine LED-Leuchte im Griff, die Auskunft über den Ladestand der Akkus gibt. Beim Laden blinkt sie langsam, ist die Batterie fast leer, blinkt sie schnell und ansonsten leuchtet sie permanent.
In der Werbung wird zwar immer wieder mit der Made in Germany Qualität der eigenen Produkte geprahlt, das trifft auf den 300s aber nur bedingt zu. Der wurde zwar - wie alle Rasierer von Braun - in Deutschland entwickelt, hergestellt wird er aber in China. Tatsächlich in Deutschland produzierte Geräte findet man erst ab der Series 5 aufwärts.
Das muss natürlich kein Nachteil für den Series 3 300s sein, denn selbstverständlich kann man heutzutage auch in China erstklassige Produkte herstellen. So gibt es auch hier in Sachen Optik und Verarbeitungsqualität nichts zu kritisieren. Natürlich wirkt der Rasierer etwas leichter, billiger und einfacher verarbeitet als teurere Modelle, aber das ist irgendwo auch normal.
Die Akkus sind ebenfalls die einfachere und günstigere Variante, erfüllen in der Praxis aber ihren Zweck. Gerade da auch ein Betrieb am Netzkabel möglich ist, kann man unserer Meinung nach leicht auf einen hochwertigen Li-Ionen Akku verzichten.
Das Gehäuse ist laut Hersteller bis zu einer Tiefe von 5 Metern wasserdicht und somit ist auch die Reinigung unter dem Wasserhahn problemlos möglich. Ansonsten ist die übrige Bedienung selbsterklärend. Ein zentraler Knopf zum Ein- und Ausschalten des Rasierers und die weiter oben schon erwähnte Ladestandsanzeige - das war’s!
Um die Qualität der Rasur beim Braun 300s bewerten zu können, muss man definitiv unterscheiden. Die Ergebnisse fallen nämlich sehr unterschiedlich aus, je nachdem wie und wie oft man sich rasiert. Bei der täglichen Rasur konnte uns der Braun durchaus überzeugen.
Hier gelingen sehr ordentliche und saubere Ergebnisse, ohne dass die Haut dabei übermäßig leiden müsste. So eine Rasur ist dann auch relativ schnell erledigt und dabei werden auch schwierige Stellen wie unter der Nase, aufgrund des schmalen Scherkopfes, gut erreicht.
Ein ganz anderes Bild zeigt sich aber bei der unregelmäßigen Rasur. Nach 3, 5 oder gar 7 Tagen Bartwuchs gelangt der Braun Series 3 300s relativ deutlich an seine Grenzen. Hier ziept es immer wieder, viele längere Haare werden nur schwer, manche gar nicht erfasst und so fällt auch das Endergebnis hier enttäuschend aus.
Vorteile:
Nachteile:
Braun macht es einem wirklich nicht einfach. Alleine die Series 3 hat über 20 verschiedene Geräte, die sich nur durch ein paar Buchstaben oder Zahlenkombinationen unterscheiden. Wir haben diese Herausforderung angenommen und in diesem Artikel, sowie einem ausführlichen Video dazu, alle wichtigen Informationen und Unterschiede der Braun Series 3 übersichtlich zusammen gefasst.
Seit einigen Jahren setzt Braun bei den Folienrasierern auf Serien, mittlerweile sind es fünf an der Zahl: Series 1, Series 3, Series 5, Series 7 und Series 9. Je höher die Zahl, desto mehr Features werden geboten.
Die Braun Series 3 gehört also noch in den Einsteigerbereich. Sie zeichnet sich vor allem durch einen feststehenden Scherkopf mit drei Scherelementen aus. den einfachen Series 3. Das Spektrum reicht dabei vom minimalistischen Modell, dessen NiMH-Akku zwanzig Minuten Betriebsdauer liefert - bis hin zum leistungsfähigen CoolTec, einem Rasierer mit Li-Ionen-Akku und fortschrittlicher Kühltechnologie.
Überwiegend steckt hinter den vielen frustrierenden Zahlen ein und dasselbe Modell. Dieses variiert nur in Kleinigkeiten, wie zum Beispiel der Gerätefarbe oder dem Material des Reiseetuis. Für diese marginalen Unterschiede kreiert Braun dann sofort eine neue Modellbezeichnung, um Typenvielfalt zu simulieren.
Der Braun Series 3 300s repräsentiert das schlichteste Modell der Braun Series 3-Familie. Keine Reinigungsstation, kein Reiseetui, kein Präzisionsmodus.
Man kann ihn auch mit einem Aufbewahrungsbeutel erwerben, dann heißt er 301s. Doch er verfügt über eine Schnell-Ladefunktion und lässt sich mit dem Netzkabel direkt an eine Steckdose anschließen. Letzteres gilt nur für 300s/301s. Die wet & dry Ausführung 310s von Braun darf aus Sicherheitsgründen nicht über eine Steckdose betrieben werden.
Modell 300s/301s trägt ausschließlich Schwarz, die wet & dry Rasierer sind schwarz-blau.
Schlichtheit war auch beim Display Programm. Eine einzige Leuchtdiode gibt Auskunft darüber, ob das Gerät geladen wird, bereits vollständig geladen ist oder bald wieder ans Netz muss.
Beim Scherkopf treffen wir auf die für Series 3 typischen Features, den dreiteiligen Scherkopf mit zwei SensoFoil-Scherfolien und einem Mitteltrimmer. Jedes der drei Elemente ist beweglich gelagert.
Bei der ProSkin-Serie handelt es sich um ein Gerät in 11 Varianten. Wir kennen das Gerät schon aus dem Jahr 2011.
Die Modelle 3090cc und der 3080s zeichnen sich durch ein besonderes Feature aus, die Präzisionseinstellung. Damit lässt sich ein Teil des Scherkopfes absenken, sodass Sie leichter in die Ecken kommen.
Die Clean & Charge Reinigungsstation gab es bereits vor fünfzehn Jahren. Hochwertigere Braun Geräte verfügten über Kontrollanzeigen für Ladezustand und Akkukapazität. Die Anzeigen ähnelten zwar noch einem alten Atari-Computerspiel, aber die verbleibende Rasierzeit und die Restdauer des Reinigungsprozesses wurden auf die Minute genau dargestellt. Auch den herausschiebbaren Langhaarschneider gab es damals schon.
Im Jahr 2007 verschwinden Rasierer mit solch fantasievollen Namen wie Activator, Flex Integral oder SmartControl langsam vom Ladentisch. Sie machen Vertretern einer weitaus pragmatischeren Namenspolitik Platz. Von nun an wird ausschließlich in Serien gedacht. Braun bietet bereits im Jahr 2007 vier Produktlinien: die Series 1, Series 3, Series 5 und Series 7. Je höher die Nummerierung, desto hochwertiger der Rasierer.
Aus den flachen und eckigen Apparaten werden zylindrische Geräte mit angenehmen Rundungen. Der Einschaltknopf rückt in die Mitte, das Display wird dominanter. Auch verfügen die Rasierer über grüne und rote Lämpchen für Ladekontrolle und Restkapazität. Der Scherkopf geht deutlich in die Breite. Mit dem von zwei Scherfolien umrahmten Trimmer ähnelt er den heutigen Modellen.
Bereits damals zeigte sich Brauns Hang zur Effizienz, denn man produzierte aus nur einem einzigen Gerätetyp gleich mehrere Modelle. So basieren der SmartControl, der Pro Sport Classic Braun, wie auch der Series 3-320, der Series 3-330 und die Series 1 auf dem „Typ 5743”!
Der NiMH Akku ist nach einer Stunde voll geladen und soll dann 45 Minuten Dauerbetrieb leisten. Ein Schnell-Ladevorgang von 5 Minuten liefert genug Energie für eine Rasur.
Im Vergleich zu den anderen Gerätevariationen zeigt der 3090cc das detaillierteste Display. Es besteht aus sechs LEDs: einer roten Restkapazitäts-Leuchte, drei grünen Ladekontrollleuchten, einer Hygiene-Statusanzeige, einer Anzeige für den Scherkopfwechsel.
Ein weiteres Feature ist der ausfahrbare Langhaarschneider, den man aber bei den meisten Braun-Rasierern antrifft.
Durch den gummierten Griff liegt der Rasierer angenehm und sicher in der Hand. Vergleicht man beide Rasierer-Generationen, stellt man fest, dass der Mitteltrimmer beim ProSkin in einer weißen Einfassung sitzt. Das ist der neue „MicroComb”, eine Art Führungsbereich für widerspenstige Haare. Weil die Haare nun zielgerichtet an die Klinge geliefert werden, geht die Rasur flotter von der Hand.
Man kann seinen älteres Modell Braun Series 3 übrigens problemlos nachrüsten, denn der neue Scherkopf ist mit dem Vorgänger kompatibel. Hierbei wählen Sie den Scherkopf Braun Series 3, System 32S/32B. Achten Sie dabei auf den MicroComb, denn es werden noch einige ältere Schersysteme 32S/32B ohne MicroComb vertrieben.
Technisch gesehen sind der Braun Series 3 Scherkopf 32S und der Scherkopf 32B identisch. Der einzige Unterschied zwischen den beiden zeigt sich im Äußeren.
Zum Lieferumfang gehören neben dem Rasierer eine Reinigungsstation, eine Reinigungskartusche, Reiseetui, Bürste und Ladekabel. Auf die Reinigungsstation werden wir weiter unten noch einmal eingehen.
Im Gegensatz zu den höheren Serien 5, 7 und 9 wurde hier auf einen flexiblen Scherkopf verzichtet. Dadurch schmiegt sich das Gerät nicht so gut an, was vor allem am Kinn auffällt. Hier ist Geduld angesagt. Wenn Sie nicht in den Fehler verfallen und aus Ungeduld zu viel Druck ausüben, müssen Sie auch keine Hautirritationen befürchten.
Die einzelnen Elemente des Scherkopfes sind beweglich gelagert und die untere Scherfolie lässt sich sogar absenken. Dadurch wird der Scherkopf schlanker, das Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen leichter. Auch der Konturenschneider kommt gut bei den Nutzern an.
Sofern es sich nicht um überdurchschnittlich dicke oder lange Stoppeln handelt, liefert der ProSkin eine gründliche Rasur.
Trotzdem erfreut sich der Braun Series 3 3030s deutlich größerer Beliebtheit als der 3000s.
Außerdem müssen Sie auf den Präzisionsmodus verzichten, mit dem sich die untere Scherfolie absenken lässt.
Da sich die Schereinheit der Series 3 nicht vollständig zerlegen lässt, verläuft die Reinigung hier nicht so gründlich wie mit der Reinigungsstation. Jedoch können Sie den Scherkopf einfach unter Wasser abspülen.
Mit diesem ProSkin erhalten Sie den besten Preis für einen guten Braun Rasierer. Der Scherkopf ist identisch zum Scherkopf der Vollversion.
Brauns Reinigungsstationen gibt es schon seit fünfzehn Jahren. Jedoch sind die Reinigungssysteme nicht identisch. Jede Serie von Elektrorasierern wird mit einer eigenen Station ausgeliefert, die mit den anderen Serien nicht kompatibel ist.
Eines haben sie jedoch alle gemeinsam. Sie reinigen den Rasierer mit einer auf Alkohol basierenden Reinigungsflüssigkeit. Diese wird zuerst in den Scherkopf gepumpt und dann durch den Scherkopf geleitet. Verunreinigungen verbleiben in der Ersatzkartusche.
Doch die Station entsorgt nicht nur Bartstoppeln und Hautpartikel, sondern pflegt gleichzeitig die Klingen. Außerdem wird der Akku des Rasierers automatisch geladen. Im letzten Teil des Reinigungs-Zeremoniells wird der Scherkopf getrocknet.
Die Reinigungsstation der Braun Series 3 kommt natürlich nicht an das schicke Design ihrer Kollegin von der Series 9 heran. Sie nimmt viel Platz ein und reinigt geräuschvoll. Positiv anzumerken ist die einfache Bedienung. Neben der Einschalttaste hat man es nur noch mit einer Taste für den Kartuschenwechsel und einer Füllstandsanzeige zu tun.
Der Reinigungsvorgang dauert 2 Minuten, das Trocknen geschlagene 4 Stunden. Dabei leuchtet die ganze Zeit die gelbe LED am Rasierer.
Die Series 3 Reiniguns- und Ladestation ist nicht für das Reisen konzipiert. Trennen Sie ihr Braun Gerät zuerst vom Stromnetz. Dann schalten Sie den Rasierer ein und halten ihn unter das Wasser. Sie können auch eine sanfte Seife benutzen. Nach der Reinigung nehmen Sie das Schersystem ab und lassen es trocknen.
Außerdem können Sie den Rasierer mit der mitgelieferten Reinigungsbürste trocken reinigen. Nehmen...
Als Rasierer mit einem eher härteren Bartwuchs ist der Braun eine Katastrophe. Hatte ein fast 20 Jährigen Philips cool Skin dem ich nur einmal die runden Klingen ersetzt habe und rasierte besser als der neue Braun. Den Braun habe ich seit 8 Monaten und bin so unzufrieden dass ich mir wieder einen Philips (Sensor Touch) gekauft habe.
Seit über 35 Jahre habe ich nur Braun-Rasierer gehabt. Der Rasierer der 3 Serie ist aber eine Katastrohe. Rasiere mich seit 40 Jahren mit Braun-Geräten. Das letzte Geräte aus der 3er Serie, das ich mir gekauft habe ist eine absolute Katastrophe hinsichtlich Rasierleistung, Hautschonung u.a. Wenn der Bart etwas länger ist, wird es ein Problem.
Doch mit einer Nassrasur kann der Braun, wie etliche Umsteiger berichten, nicht so ganz mithalten. Zwar rasiere er die Barthaare gründlich ab, so dass sie kaum mehr zu sehen sind. Glatt wie der sprichwörtliche „Kinder-Popo“ ist die Gesichtshaut allerdings anschließend nicht unbedingt, Stoppeln seien mitunter doch noch leicht zu spüren.
Dies gilt natürlich insbesondere für den Fall, dass die Barthaare kräftig ausfallen, aber auch bei längeren Haaren stößt der Braun allem Anschein nach manchmal an seine Grenzen. Davon berichten jedenfalls auch ein paar Kunden, die erst nach zwei, drei Tagen den Rasierer wieder bemüht haben - und dann mit einem unangenehmen Ziepen und Reißen konfrontiert wurden.
Dabei darf generell der Braun bescheinigt werden, dass er ansonsten eher sanft bei der Rasur zur Sache geht, zumindest bei kurzen Barthaaren. Auch die Gefahr von Hautreizungen ist, wie ihm viele Benutzer bescheinigen, vergleichsweise gering.
Wie die meisten Elektrorasierer ist auch der Braun kein Allroundkünstler für jeden Barttyp, das Universalgerät für alle in in diesem Bereich bislang noch nicht erfunden worden.
Wer sich sowieso jeden Tag rasiert und auf Zusatzfunktionen und Spielereien verzichten mag, der könnte mit dem Braun 300s durchaus glücklich werden. Die Bedienung ist simpel, die Verarbeitung solide und die tägliche Rasur gelingt gut. In dem Szenario ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ein echter Hit.
Wer auf der Suche nach einem Elektrorasierer ist, der einen vernünftigen Kompromiss darstellt zwischen einem Low-Budget- sowie einem Highend-Modell darstellt, könnte beim Series 3 - 330 fündig werden.
Der Braun Series 3 330s bietet einen günstigen Einstieg in Brauns Series Modelle. Er ist ordentlich verarbeitet, schonend zur Haut und auch die Sauberkeit der Rasur ist in Ordnung. Glänzen kann der 330s-4 im Test mit der sogenannten Wet&Dry Technologie, er kann also auch als Nassrasierer eingesetzt werden.
Die solide Verarbeitung, die hautschonende Rasur und die Möglichkeit den 330s-4 als Nassrasierer einzusetzen, sind bei einem Preis von nicht einmal 70 Euro einzigartig.
tags: #braun #rasierer #series #3 #330 #test
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