Für viele Männer gehört eine gute Rasur zu einem gepflegten Äußeren dazu. Dafür greifen sie zu einem Braun-Rasierer. Das 1921 in Frankfurt-Bockenheim gegründete Unternehmen spezialisiert sich auf Elektrokleingeräte. Internet-Tests belegen, dass das patentierte Scherfoliensystem eine gründliche Rasur ohne Hautirritationen ermöglicht.
Die Elektrorasierer bei Braun sind, gefühlt, schon immer in einer Handvoll Modellserien organisiert. Bis vor einigen Jahren waren das immer die 3er, 5er und 7er Serie, welche die Einsteiger-, Mittelklasse- und die Topmodelle umfassten. Später wurde das Sortiment dann um die 1er und die 9er Serie erweitert. Hier wurden die Extreme nach unten bzw. oben in Sachen Leistung und Preis weiter verschoben. Das hat nichts daran geändert, dass die Series 5 weiter in der Mitte liegt und somit zumindest auf dem Papier die ausgewogene Mittelklasse bei Braun darstellt.
Die aktuelle Modellreihe wird schlicht mit „Series 5s“ betitelt und umfasst mehrere Varianten, die sich aber lediglich in Sachen Ausstattung unterscheiden. Die Technik unter der Haube, ist bei allen aktuellen Series 5s Rasierern identisch.
Der günstigste Einstieg in die 5er Serie gelingt mit dem Basismodell, welches für rund 75 Euro den Besitzer wechselt. Hier wurde die Ausstattung auf ein Minimum reduziert und man muss etwa auf zusätzliche Aufsätze komplett verzichten. Bei den anderen Modellvarianten sind dagegen zum Beispiel Barttrimmer, Präzisionstrimmer, Bodytrimmer oder auch eine Ladestation im Preis inbegriffen. Für die Modelle werden dann aber auch 100, teilweise sogar bis zu 150 Euro aufgerufen.
Die neuen Varianten der Series 5s Rasierer sehen nicht nur schick aus, sondern liegen dank der gummierten Griffoberflächen auch sehr gut in der Hand. Die Verarbeitung im Allgemeinen gibt ebenfalls kaum Anlass zu Kritik. Lediglich der neue Scherkopf kann uns in dem Bereich nicht ganz überzeugen. Denn der ist erstens aus Kunststoff gefertigt und zweitens auch nicht mehr beweglich. Das war bei den Vorgängermodellen noch anders.
Als etwas umständlich empfanden wir den Langhaarschneider, welcher bei den neuen Series 5s Modellen ausschließlich über Aufsätze verfügbar ist. Während die Funktion bei älteren Modellen noch integriert und auf Knopfdruck aktivierbar war, wird hier halt immer ein Aufsatzwechsel nötig. In der Praxis überzeugt der Barttrimmer dann aber doch in den meisten Situationen. Filigrane Bartdesigns oder große Flächen bringen den Trimmer aber doch schnell an seine Grenzen. Wer täglich einen Vollbart stutzen will, sollte wohl besser gleich direkt zu einem speziellen Gerät greifen, denn hier ziept und ruckelt es mit dem Braun 5s doch häufig.
Wenn man vor lauter Rasierern den Bart nicht mehr sieht, ist es wieder mal Zeit für eine weitere Produktrezension im Internet. Allein aus dem Hause Braun haben wir vier unterschiedliche Elektrorasierer getestet, nämlich die Series 3, 5, 7 und 9 Pro. In unserem Braun Series 5 Test kümmern wir uns um ein Gerät aus dem günstigen bis mittleren Preissegment.
Der Braun Series 5 ermöglicht Ihnen eine Rasur mit drei flexiblen Klingen, die sich an die Gesichtskonturen anpassen. Der Braun Series 5 (51-B1200s) sorgt für eine gründliche und mühelose Rasur für Männer. Er ist mit drei flexiblen Klingen ausgestattet, die sich an Ihre Gesichtskonturen anpassen, um selbst dichte Bärte effektiv zu erfassen und zu schneiden.
Dank der "AutoSense"-Technologie, die die Bartdichte erkennen und die Leistung automatisch anpassen soll, liefert der Rasierer bei jeder Rasur gute Ergebnisse. Das "EasyClean"-System soll eine schnelle und unkomplizierte Reinigung ohne die Notwendigkeit, den Scherkopf zu entfernen, garantieren.
Der Braun Series 5s Elektrorasierer ist komplett wasserdicht und kann sowohl als Trocken- als auch als Nassrasierer mit Schaum verwendet werden. Das verspricht eine besonders hautschonende Rasur und dazu eine unkomplizierte Reinigung. Genau wie das neue Design des Scherkopfs, das Braun mit dem Begriff „EasyClean“ beschreibt. Das soll dafür sorgen, dass eine Reinigung der Klingen auch ohne das Abnehmen des Scherkopfs möglich ist. Dazu kann der ganze Scherkopf unter dem Wasserhahn über 2 Öffnungen von hinten mit Wasser durchgespült werden.
Im Lieferumfang sind neben dem eigentlichen Rasierer zwei Aufsätze enthalten, ein Präzisionstrimmer und ein 3-Tage-Bart-Trimmer. Die Aufsätze werden über das neue EasyClick-System aufgesetzt. Eine Schutzkappe und ein passendes Ladekabel komplettieren die Ausstattung.
Als Akku kommt bei den Series 5s Rasierern ein Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz, der zumindest auf dem Papier Einsatzzeiten von bis zu 3 Wochen verspricht. Dazu besteht die Möglichkeit einer Schnellladung innerhalb von 5 Minuten, nach der zumindest eine Rasur möglich sein soll.
Als Akku kommt bei den Series 5s Rasierern ein Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz, der zumindest auf dem Papier Einsatzzeiten von bis zu 3 Wochen verspricht. Dazu besteht die Möglichkeit einer Schnellladung innerhalb von 5 Minuten, nach der zumindest eine Rasur möglich sein soll.
Der Lithium-Ionen-Akku bietet laut Hersteller bis zu drei Wochen Rasurzeit (50 Minuten) und eine Schnellladefunktion von nur fünf Minuten, die für eine vollständige Rasur ausreichen soll. Zudem ist der Rasierer mit dem "EasyClick"-System kompatibel, das den fixen Wechsel anderer Aufsätzen ermöglicht, einschließlich eines Präzisionstrimmers für das Styling von Schnurrbart und Koteletten.
Mit etwa fünfzig Minuten Rasurzeit bei voller Ladung verfügt der Rasierer in unserem Braun Series 5 Test eine annehmbare Akkuleistung, wenn man dies mit anderen Geräten auf dem Markt vergleicht. Der Akkustand wird dabei mit drei Abstufungen über ein Display dargestellt. Sollte der Akku leer sein, benötigt er etwa sechzig Minuten am Netz, um sich wieder komplett aufzuladen. Leider ist der Netzbetrieb nicht möglich. Wenn man also gerade nicht so viel Zeit zur Verfügung hat, kann man auch die “Quick Charge”-Funktion nutzen. Damit erhält man innerhalb fünf Minuten genug Saft, um sich einmal zügig zu rasieren.
Damit sich der Braun nicht aus Versehen während des Transports anschaltet und so entlädt, gibt es eine Tastensperre.
Der Braun Series 5 ist komplett wasserdicht und eignet sich sowohl für die Nass- als auch Trockenrasur. Hier kommt auch eine der Neuerungen von Braun ins Spiel: Das EasyClean-System. Hierbei handelt es sich um die spezielle Bauart des Scherkopfs, die es ermöglicht, Wasser durch die Löcher an den Seiten laufen zu lassen. Dies soll die Haare im Scherkopf herausspülen.
So kann auch ohne den Scherkopf abzunehmen, der größte Teil der Bartstoppel und -haare ganz einfach ausgespült werden.
Neben der Trockenrasur ist hier ebenfalls die Nassrasur möglich, zudem kann man den Rasierer auch unter der Dusche einsetzen.
Als etwas umständlich empfanden wir den Langhaarschneider, welcher bei den neuen Series 5s Modellen ausschließlich über Aufsätze verfügbar ist. Während die Funktion bei älteren Modellen noch integriert und auf Knopfdruck aktivierbar war, wird hier halt immer ein Aufsatzwechsel nötig.
Mittels der von Braun selbst betitelten “EasyClick”-Funktion lässt sich der Aufsatz mit etwas Übung relativ schnell und einfach austauschen. Jedoch müssen wir gestehen, dass wir den ausklappbaren Trimmer bei den Philips Geräten etwas bequemer finden.
Hierfür eignet sich das EasyClick-System sehr gut und der Trimmer ist schnell montiert. Der Nachteil ist hier allerdings das ständige Wechseln der Aufsätze. Selbst um die Konturen zu schneiden, muss zum Präzisionstrimmer-Aufsatz gewechselt werden.
In Sachen Verarbeitung können wir uns in unserem Braun Series 5 Test nicht beschweren. Generell haben wir bei den Braun Geräten den Eindruck, dass alle etwas robuster wirken als beispielsweise die Rotationsrasierer von Philips. Gut kommt bei uns auch das schlanke Design an wie auch der gummierte Handgriff, welcher dafür sorgt, dass der Rasierer genug gripp in der Hand bietet.
Wie bei allen Folienrasierern stellt sich beim Gerät in unserem Braun Series 5 Test die Beweglichkeit der Klingen als angenehm heraus. So kann man recht bequem die Koteletten und unter der Nase rasieren. Für die verwinkelten Stellen wie dem Kinn ist jedoch ein Rotationsrasierer eher geeignet. Auch hätte hier gemessen an der Preisklasse der Rasiererkopf beweglich sein können, um die Rasur noch “anschmiegsamer” zu machen.
Außerdem ist der Braun verhältnismäßig laut, auch wenn sich das Geräusch “voll” und “satt” anhört und nicht ganz so “grobschlächtig” wie bei der Series 3 ist. Seine Vibrationsstärke wie auch die Klingentemperatur bleiben nach rund zwei Minuten im Bereich des aushaltbaren und er ist im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Modellen sehr leicht. Die Klingen fühlen sich in unserem Braun Series 5 Test sehr angenehm an. Allerdings muss man hinzufügen, dass die Philips Geräte hier die Nase vorn haben. Hinzu kommt, dass der Klingenblock etwas ausfällig gebaut ist. So verdeckt er manchmal die Sicht, was unter Umständen nervig sein kann.
Für eine optimale Rasur sollte man in der Regel wie auch bei anderen Elektrorasierern mehrmals über dieselbe Stelle rasieren. Ansonsten kann es passieren, dass hier und da mal der eine oder andere Bartstoppel stehen bleibt. Idealerweise sollte man täglich rasieren, damit man noch die verbliebenen Stoppel vom Vortag erwischt.
Insgesamt ist das Sicherheitsgefühl in unserem Braun Series 5 Test sehr gut, auch wenn man beim Thema Hautirritationen Abstriche machen muss. Der Series 5 ist in dieser Hinsicht nicht viel besser als der Series 3, sodass man bei sensibler Haut eher zu den Philips Geräten oder höheren Braun Serien greifen sollte.
Vorteil ist bei diesem Gerät auch, dass es wasserdicht ist und man sich daher auch unter der Dusche rasieren kann. Die Nassrasur ist grundsätzlich möglich, wobei Nassrasierer hier normalerweise zu einem besseren Rasurergebnis kommen. Dennoch erweist sich der Braun als gute Alternative zum Nassrasierer unter der Dusche.
Was das Rasurergebnis angeht, hatten wir uns in unserem Braun Series 5 Test tatsächlich ein bisschen mehr erhofft. Das darf man jetzt nicht falsch verstehen, denn das bedeutet nicht, dass er nicht rasiert. Aber man muss das ein bisschen ins Verhältnis setzen und wir sind der Meinung, dass die Series 5 besser sein müsste als die Series 3. Das haben wir aber so nicht erlebt. Stattdessen scheint es so, als wären beide in etwa auf dem gleichen Niveau.
Die tägliche Glattrasur gelingt dagegen sehr gut, gerade wenn sie klassisch trocken erledigt wird. Lediglich am Hals mussten wir einige wenige Stellen mehrmals bearbeiten, wobei die Haut hier aber trotzdem nicht über die Maßen strapaziert wurde. Die Nassrasur konnte uns dagegen nicht wirklich überzeugen.
Als Elektrorasierer der Mittelklasse zeigt der Braun Series 5s im Test viele Stärken aber auch einige Schwächen. Gerade für Bartträger ist der Rasierer nur eingeschränkt zu empfehlen. Wer sich dagegen täglich glatt rasiert, dürfte mit dem Braun absolut zufrieden sein. In dem Fall ist auch der Preis gerechtfertigt.
Der Braun Series 5 (51-M1200s) erledigt die Rasur mit seinem starren Scherkopf noch gut, obwohl er für die Rasur vergleichsweise viel Zeit beansprucht. Besonders im Bereich des Halses erfordert er mehr Aufwand. Bei Drei-Tage-Bärten neigt er zum Ziepen und hinterlässt vereinzelt Stoppeln in verschiedenen Gesichtspartien. Bei täglicher Rasur ist das Ergebnis akzeptabel, jedoch ist das Resultat bei seltenerer Rasur - also alle zwei oder drei Tage - nicht optimal.
Beim Braun Series 5 lässt sich der Scherkopf des Rasierers dank des sogenannten EasyClick-Systems austauschen. Das bedeutet, dass - je nach gewünschtem Zweck - verschiedene Werkzeuge montiert werden können. Beim Trimmer habt ihr die Möglichkeit, diesen mit 4 unterschiedlichen kleinen Kämmen zu bestücken, welche die zwei äußeren Scherelemente abdecken und die Barthaare auf eine Länge von 0,4 bis 2,3 Millimeter schneiden.
Nachdem wir unseren Bart auf wenige Millimeter gekürzt und vorbereitet haben, geht es an die Glattrasur. Wie bereits erwähnt, ist der feststehende Scherkopf auffällig. Anders als bei vielen Konkurrenzprodukten kann er sich nicht bewegen. In unserem Test hat das bis auf einige Ausnahmen gut funktioniert. Auch hier sind die üblichen Bereiche wieder problematisch. Besonders an der seitlichen Halspartie und der Oberlippe hatte der Rasierer Schwierigkeiten, die Haare zu greifen und abzurasieren. Was Hautirritationen bei der Trockenrasur anbelangt, liegt der Rasierer im Vergleich zur Konkurrenz im Mittelfeld.
Hierfür haben wir die Haare ebenfalls vorbereitet und kurzgeschnitten. Darüber hinaus nutzen wir einen handelsüblichen Rasierschaum und Wasser. Es ist ein Riesenvorteil, wenn euer Nass- und Trockenrasierer einfach mithilfe von Wasser gereinigt werden kann. Der Braun Series 5 hat mit seinem EasyClean-System allerdings eine weitere Zusatzfunktion, welche die Reinigung noch leichter machen soll. Hier lassen wir einfach den Wasserstrahl durch die Löcher an den Seiten des Kopfes laufen. Unser Fazit zum EasyClean-System: Na ja, also eine deutliche Erleichterung der Reinigung sehen wir nicht.
Mit dem flexiblen Scherkopf erreicht man alle Partien im Gesicht und Hals problemlos. Der oszillierende Integralschneider hebt und schneidet die Barthaare schnell und gründlich. Auch störrische, glatt anliegende und schwer zugängliche Haare werden mühelos entfernt. Reizungen der Haut traten bei keinem unsere Tester auf, was für besonders scharfe Klingen spricht. Mit dem Präzisionstrimmer lassen sich besonders glatte Kanten bei Bartfrisuren schneiden.
Der Akku hält dagegen auch in der Praxis, was er in der Theorie verspricht. Er kommt eine gefühlte Ewigkeit ohne Verbindung zur Steckdose aus und auch die Schnellladung ist im Notfall eine praktikable Option.
Wie bei allen wasserfesten Rasierern gefällt uns auch hier die unkomplizierte Reinigung unterm Wasserhahn. Die EasyClean Funktion macht die Sache dabei zusätzlich noch etwas komfortabler.
Wer sich dagegen täglich glatt rasiert, dürfte mit dem Braun absolut zufrieden sein.
Glänzen kann der Braun Series 5 50-B1200s - von Stiftung Warentest als der „günstigste Gute“ im Rasierer-Vergleich honoriert - uneingeschränkt bei der Handhabung: Die Schalter sind tadellos positioniert, in der Anwendung ist er handlich und auch die Reinigung geht leicht von der Hand. Wir halten die Nassreinigung und Verwendbarkeit unter der Dusche für eine nette Beigabe.
Der Braun Series 5 ist ein sehr solider Rasierer, der seine Aufgabe gut erledigt. Das Rasurergebnis ist einwandfrei und schön glatt mit relativ geringen Hautirritationen. Lediglich an den schwierigeren Stellen hat das Gerät von Braun etwas zu kämpfen. Besonders an der seitlichen Halspartie muss öfter rasiert werden und auch an der Oberlippe entpuppte sich die Rasur als etwas hakelig, was sich allerdings mit ein paar mehr Zügen ebenfalls erledigt hat.
Um zu erkennen, wann man die Klingen wechseln muss, gibt es einen Wechselindikator, welcher sich in der Regel nach ein bis zwei Jahren meldet. Die Reinigung ist in unserem Braun Series 5 Test grundsätzlich ziemlich einfach. Nach dem Entfernen des Scherelements kann man den Rasierer vorsichtig ausklopfen. Wenn man es wieder draufgesetzt hat, kann man das laufende Gerät noch einmal unter fließendem Wasser ausspülen. Wer es noch einfacher haben möchte, kann die “Easy Clean” Funktion nutzen.
Selbstverständlich lässt sich der 550 CC auch manuell unter dem Wasserhahn reinigen, aber das Clean & Renew System ist nicht nur praktisch und gründlich sondern auch sehr komfortabel und zeitsparend. Die Scherköpfe werden mit einer alkoholhaltigen Lösung hygienisch gereinigt und automatisch geölt. Das hat allerdings auch seinen Preis, denn neben Wasser und Strom benötigt das Reinigungssystem auch spezielle Reinigungskartuschen.
Vorteile:
Nachteile:
Die Kundenbewertungen zum Braun Series 5 fallen gemischt aus. Einige Nutzer loben die gründliche Rasur und die einfache Handhabung, während andere die Rasurergebnisse als nicht ausreichend empfinden oder Probleme mit der Haltbarkeit des Geräts haben.
Einige Kunden bemängeln, dass der Rasierer im Vergleich zu älteren Modellen schlechter abschneidet und dass das Rasurergebnis nicht den Erwartungen entspricht.
Es gibt auch positive Rückmeldungen, die die Spitzentechnologie und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis hervorheben.
Mit dem Braun 50-B1000S bekommt man einen Rasierer der günstigen bis mittleren Preisklasse, der in den meisten Punkten dieser Einordnung gerecht wird. Trotzdem hat sich in unserem Test gezeigt, dass man bei diesem Gerät einige Abstriche in Kauf nehmen muss. Es gibt keinen Netzbetrieb, der Trimmer ist nicht integriert und der Scherkopf versperrt manchmal die Sicht. Davon abgesehen sollten Menschen mit sensibler Haut einen Bogen um dieses Gerät machen. Etwas verbesserungswürdig, unserer Meinung nach, ist das Rasurergebnis. Besser als die Series 3 hätte es schon sein müssen, stattdessen sehen wir einen deutlichen Leistungssprung erst bei der Series 7. Zwar kriegt man auch mit der Series 5 die Haare runter, aber etwas mehr Abgrenzung zwischen den Serien hätten wir hier schon erwartet. Einen guten Rasierer haben wir hier dennoch und man kann auch sagen, dass das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Falsch machen kann man also nix.
Als Elektrorasierer der Mittelklasse zeigt der Braun Series 5s im Test viele Stärken aber auch einige Schwächen. Gerade für Bartträger ist der Rasierer nur eingeschränkt zu empfehlen. Wer sich dagegen täglich glatt rasiert, dürfte mit dem Braun absolut zufrieden sein. In dem Fall ist auch der Preis gerechtfertigt.
Zwar kriegt man auch mit der Series 5 die Haare runter, aber etwas mehr Abgrenzung zwischen den Serien hätten wir hier schon erwartet. Einen guten Rasierer haben wir hier dennoch und man kann auch sagen, dass das Preis-/Leistungsverhältnis passt. Falsch machen kann man also nix.
Alles in allem handelt es sich bei dem Series 5 550cc um einen ausgezeichneten Elektrorasierer mit überzeugender Rasurleistung. Seine Technologie sorgt für eine saubere und schonende Rasur. Als sehr praktisch erweist sich die automatische Lade- und Reinigungsstation. Da stimmt dann auch der Preis von rund 200 Euro.
Der Einstieg in die aktuelle Series 5s von Braun ist ab etwa 75 Euro möglich. Dafür kriegt man hier einen sehr gut verarbeiteten und schicken Elektrorasierer, der mit einem guten Akku, einfacher Reinigung und guten Ergebnissen bei der Glattrasur punkten kann.
Wenn Sie keine hohen Ansprüche an Ihren Rasierer haben, wäre der Braun Series 5 50-B1200s ein guter Deal. Sein Scherkopf ist zwar starr, doch die Klingen sind beweglich. Damit erreichen Sie auch Stellen unter dem Kinn und rasieren sich relativ schonend und genau. Zum Gestalten von Konturen ist ein Präzisionstrimmer dabei, den Sie einfach mittels Klicksystem aufstecken.
Auch wenn man sich hier eindeutig in der Mittelklasse im Sortiment von Braun befindet, fallen die Preise mit mindestens 75 Euro doch sportlich aus. Das relativiert sich bei einem Blick auf die gebotene Verarbeitungssqualität aber doch etwas.
Attraktive Schnäppchen machen Sie nicht nur bei Media Markt, sondern ebenso bei anderen Online-Shops.
Legen Sie nach dem Rasieren auf eine schnelle Reinigung Ihres Rasierapparats Wert? Schauen Sie in unsere Vergleichstabelle, um einen Braun-Rasierer mit Reinigungsstation zu finden.
Wir waren im insbesondere von den Charakteristika des Modells Series 9 Pro+ 9567cc von Braun* überzeugt. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Stromversorgung, Schnellladefunktion, Konturenanpassung und LED-Anzeige gelegt.
Hier ist eine Übersicht über die Braun-Rasierer, die momentan nicht im Vergleich oder Test berücksichtigt werden:
| Modell | Preis ca. | Präzisionstrimmer | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Series 9 Pro+ 9567cc | ca. 259 € | Ja | Reinigungsstation mit sechs Funktionen |
| Series 7 71-B1200s | ca. 155 € | Ja | Reiseetui inbegriffen |
| Series 9 ProPlus 9577cc | ca. 369 € | Ja | Rasierer-Ladeetui inklusive |
| Series 7 C7650cc | ca. 257 € | Ja | Reiseetui inbegriffen |
| Series 9 Pro+ 9517s | ca. 219 € | Ja | Rasieren mit fünf Elementen |
tags: #braun #rasierer #serie #5 #test
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