Braun Series 7 Rasierer: Ein umfassender Test und Vergleich

Für viele Männer gehört die Rasur zum täglichen Ritual. Ob glattrasiert oder mit 3-Tage-Bart, jeder Mann sollte seinen Bart so tragen, wie es ihm gefällt und zu seinem Typ passt.

Braun bietet mit dem neuen Series 7 Rasierer einen Allrounder mit innovativer Technologie. Nach siebenjähriger Forschung und Entwicklung mit 50.000 Männern weltweit, bietet Braun mit seinem intuitiven Rasierer höchste Funktionalität und mehr Flexibilität im Alltag.

Hier ein detaillierter Blick auf den Braun Series 7 und andere Top-Rasierer des Jahres, um Ihnen bei der Auswahl des besten Modells für Ihre Bedürfnisse zu helfen.

Braun Series 7 im Detail

Der neue Series 7 verfügt als erstes Modell von Braun über einen 360° Flex-Head. Der rundum flexible Scherkopf passt sich perfekt den Konturen des Gesichts an und ermöglicht eine effiziente Rasur an schwierigen Gesichtspartien wie dem Kinn.

Dank der intelligenten AutoSense-Technologie passt der Rasierer seine Leistung automatisch an die individuelle Bartdichte an und erfasst so mehr Haare in einem Zug. Das neue, ergonomische Design bietet außerdem mehr Kontrolle bei der Rasur. Der schlanke Griff liegt bestens in der Hand.

Für wechselnde Bartstyles ist der Series 7 der ideale Rasierer: Die innovative EasyClick-Funktion macht es möglich, den Rasierer mit unterschiedlichen Aufsätzen auszustatten. Somit vereint der Rasierer alle individuellen Styling- und Rasurbedürfnisse und macht mehrere Grooming-Geräte im Badezimmer überflüssig. Das Highlight ist der 3-Tage-Barttrimmer: Mit diesem Aufsatz kann man ganz einfach den perfekten 3-Tage-Bart rasieren.

Erste Rasierversuche mit dem Braun Series 7

Nach dem Auspacken können wir direkt loslegen: Dank des leistungsstarken Akkus ist der Braun Series 7 innerhalb einer Stunde voll aufgeladen und einsatzbereit. Es kann an die Rasur gehen!

Dank Sonic-Technologie mit Turbo-Modus passt der Braun Series 7 die Rasierleistung der Bartdichte an und liefert damit auch bei dichterem Bartwuchs eine gründliche Rasur.

Der erste Eindruck des Braun Series 7 ist sehr gut. Das Gerät fühlt sich wertig an und liegt mit seiner teilweise gummierten Oberfläche sowie ergonomischen Form schön in der Hand. Designtechnisch spielt der Braun Series 7 in einer ganz anderen Liga als viele Konkurrenzprodukte und er gefällt uns mit seinen Chrom-Akzenten wirklich sehr gut.

Reinigungsstation des Braun Series 7

Besonders gespannt waren wir auf die Reinigungs- und Ladestation, weshalb wir uns diese sehr genau angesehen haben. Sie läuft mit speziellen Kartuschen, die nicht nur für einen schönen Duft sorgen sollen, sondern das Gerät auch reinigen sowie desinfizieren.

Zuallererst ist das tadellose Reinigungsergebnis zu nennen: Die Station hinterlässt nach kurzer Zeit einen wirklich gründlich gereinigten und gut riechenden Rasierer. Darüber hinaus hat sie eine Füllstandserkennung und ihr könnt beim Einschalten am Licht erkennen, ob die Reinigungskartusche gewechselt werden sollte (blau = Kartusche ist voll, gelb = Kartusche ist bald leer, rot = Kartusche muss gewechselt werden).

Allerdings fanden wir es lästig, dass man das Gerät nach jeder Rasur zwangsweise reinigen muss. Stellt man den Rasierer nämlich in die Station hinein, so wird automatisch mit dem Vorgang begonnen.

Funktionen und Technologie

Braun wäre nicht einer der führenden Hersteller, wenn nicht auch im Series 7 jede Menge Funktionen integriert wären. Hier ist beispielsweise die Wasserdichtigkeit zu nennen, weshalb man den Rasierer auch in Verbindung mit Rasierschaum verwenden kann.

Neben der Wasserdichtigkeit ist er, wie für Braun üblich, mit der sogenannten AutoSense-Technologie versehen, die euren Bart während der Rasur misst und die Leistung entsprechend der Dichte anpasst.

Neben der besonderen Technologie ist ein Lithium-Ionen-Akku verbaut, der innerhalb von 60 Minuten vollständig geladen ist und Energie für 50 Minuten Rasieren liefert. Wenn es allerdings einmal zeitkritisch ist, ist der Rasierer ebenfalls mit einer 5-Minuten-Schnellladefunktion ausgestattet.

Praxistest des Braun Series 7

Wie fast alle Elektrorasierer ist auch der Braun Series 7 nicht für längere Barthaare geeignet. Wer natürlich täglich oder alle zwei Tage rasiert, wird dieses Problem nicht haben, denn hier zeigt der Series 7 ein besseres Ergebnis.

Was uns leider nicht ganz so gut gefällt, ist die fehlende Möglichkeit zur Arretierung des Scherkopfes. Benutzt man den Elektrorasierer mit Rasierschaum, so gleitet er angenehm über die Haut.

Ein weiterer kleiner Nachteil ist der aufsteckbare Trimmer. Dieser ist - anders als bei vielen Konkurrenzprodukten oder bei der Series 9 - nicht integriert, sondern muss immer wieder gewechselt werden. Dies kostet Zeit und ist einfach nicht so angenehm wie ein ausfahrbarer Trimmer.

Alles in allem waren wir mit dem Rasurergebnis zufrieden. Der Braun Series 7 ist ein solides Gerät, das wirklich schön aussieht und sehr gut verarbeitet ist. Das Rasurergebnis war in unserem Test gut, wobei die Trockenrasur besser funktioniert hat als die Rasur mit Schaum.

An schwierigen Partien wie dem seitlichen Hals hat der Braun Rasierer etwas zu kämpfen und es muss öfter die Richtung verändert sowie etwas stärker aufgedrückt werden. In unserem Test hat dies allerdings nicht zu wesentlich stärkeren Hautirritationen geführt und nach wenigen Minuten war auch hier das Rasurergebnis gut.

Wo der Braun wie alle Elektrorasierer ebenfalls Probleme hat, sind längere Barthaare. Ab einem 4- bis 5-Tage-Bart rasiert das Gerät spürbar schlechter.

Weitere Top-Rasierer im Vergleich

Neben dem Braun Series 7 gibt es viele andere Rasierer auf dem Markt, die ebenfalls eine gute Wahl sein können. Hier sind einige der besten Rasierer im Überblick:

1. Braun Series 9 Pro+

Der 'Series 9 Pro+' ist das Flaggschiff, wenn es um Präzision und gründliche, hautschonende Trockenrasur geht. Die 9er-Reihe von Braun wurde gerade Testsieger bei Stiftung Warentest.

Das Besondere an dem wasserfesten Rasierer, den du auch unter der Dusche verwenden kannst, ist sein Scherkopf, der aus 5 Rasierelementen besteht. Um bei der Rasur jedes Haar zu erfassen, nutzt der Rasierer 10.000 Mikrovibrationen, um die Haare aufzustellen. Das sorgt für ein glattes Rasur-Ergebnis, egal ob du einen 1-, 3- oder 7-Tage-Bart hast.

Ein weiteres, sehr nützliches Tool, ist der ProLift-Trimmer aus Chirurgenstahl, der sich mit einem Finger ausfahren lässt und selbst längere Haare, Koteletten und Schnurrbart effektiv erfasst.

Die Premium-Ausstattung beinhaltet eine Reinigungsstation, die dein Gerät nach jeder Nutzung säubert.

  • Akkulaufzeit: 60 Minuten Laufzeit
  • Lieferumfang: 6-in-1-Reinigungsstation mit Reinigungskartusche, ProComfort-Aufsatz, Reise-Etui, Ladekabel, Reinigungsbürste

2. Panasonic ES-LV6U

Gründlich, reizarm und hochwertig: Der Panasonic ES-LV6U ist ein Lehrstück, wie man einen exzellenten Rasierer baut.

Der Scherkopf ist in einem Maß anschmiegsam, wie man es sonst nur von guten Rotationsrasierern kennt. Er ist auch recht groß. Der Folienrasierer kommt mit einem fünffachen Schersystem, das aus vier Scherfolien und einem Integralschneider besteht - mehr Schneideelemente hat kaum ein anderes Modell im Test zu bieten.

Wie viele andere Modelle kommt auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Trimmer, der sich in diesem Fall aus der Rückseite ausklappen lässt. Er eignet sich allenfalls dafür, die Koteletten zu stutzen oder die Bartkontur nachzuziehen.

Wie es sich für einen modernen Elektrorasierer ziemt, ist auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Bartdichtesensor ausgestattet. Der kann angeblich erkennen, wenn der Scherkopf über ein bereits rasiertes Stück Haut oder einen Bereich mit weniger dichtem Haar fährt und die Schwingungen der Klingen anpassen.

3. Philips S9987/55

Philips hat es mit dem S9987/55 gut gemeint und seinem Vorzeigerasierer eine Ausstattung mit auf den Weg gegeben, die ihresgleichen sucht - sowohl beim Zubehör als auch bei den Features. Auch die Qualität der Rasur hat uns voll überzeugt.

Die Reinigungsstation ist im Vergleich zu ihren Gegenstücken, die wir bisher getestet haben, sehr viel einfacher gestaltet, aber auch angenehm klein und findet somit leichter einen guten Platz im Badezimmer. Sie kann den Rasierer aber auch tatsächlich nur reinigen, nicht aufladen.

Philips hat allerdings nicht nur beim Zubehör, sondern vor allem bei der Ausstattung des Rasierapparats selbst aus dem Vollen geschöpft. An der Vorderseite prangt ein OLED-Display, das mehr kann als nur den Ladestand des Akkus anzuzeigen.

Für eine möglichst reibungslose und gründliche Rasur sorgen darüber hinaus eine spezielle Schutzbeschichtung sowie Sensoren für die Bartdichte und Bewegung - Merkmale, die zwar weniger imposant wirken als der Pressure Guard, aber die Rasurqualität merklich erhöhen.

Und eine gute Rasur gelingt dem S9987 zweifellos - die Gründlichkeit war im Test exzellent, Hautreizungen traten keine auf. Selbst am Hals, einer typischerweise empfindlichen Region, hinterließ der Rasierer von Philips kein Brennen oder Jucken.

Barttrimmer im Vergleich

Sie sind stolzer Bartträger und Glattrasieren kommt für Sie nicht infrage? Dann sollten Sie auf einen hochwertigen Bartschneider setzen, um Ihre Gesichtsbehaarung perfekt in Form zu bringen und immer frisch gestylt auszusehen.

Großer Barttrimmer Test 2025: Philips, Braun & Co. diese 3 sind DIE BESTEN

Hier eine Tabelle mit den besten Barttrimmern im Überblick:

Modell Vorteile Nachteile
Babyliss Super-X Metal 15-in-1 Multi-Trimmer Perfekte Trimmergebnisse, Viele Aufsätze, Edles Design Keine
Philips BT5515/15 5000 Series ZoomWheel, 40 Längeneinstellungen, Selbstschärfende Metallklingen Handhabung
Braun Series 9 Autosense-Technologie, Akkulaufzeit von 180 Minuten, 40 verschiedene Einstellungen Liegt etwas schwerer in der Hand
Philips One Blade Pro 360 Kompakt, Wasserfest, 360-Klinge Keine perfekte Glattrasur

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