Beinrasur: Tipps für eine glatte und schonende Rasur

Das Rasieren gehört nach wie vor zu den gängigsten Formen der Haarentfernung. Ob Achseln, Beine oder Intimbereich - ob man sich rasieren möchte, ist natürlich optional. Aber für die Menschen, die sich dazu entscheiden, bestimmte Körperstellen von ihren Haaren zu befreien, können schon kleinste Fauxpas beim Rasieren lästige Folgen nach sich ziehen. Hier sind einige Tipps, wie du deine Beine glatt und ohne Irritationen rasieren kannst.

Ist es gut, sich die Beine zu rasieren?

Gut oder schlecht? Das kommt darauf an. Grundsätzlich gilt: Glatt rasierte Beine können sich sehr gut anfühlen. Viele berichten, dass sie sich nach der Rasur frischer, sauberer und sogar sportlicher fühlen. Außerdem hilft die Rasur dabei, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen, was die Haut weicher macht und einen leichten Peeling-Effekt erzeugt.

Ob du regelmäßig rasierst oder nur bei bestimmten Anlässen, ist deine Entscheidung. Wichtig ist, dass du weißt, wie man sich richtig rasiert, damit du keine Hautprobleme bekommst. Ebenso wichtig ist, dass du nicht auf erkrankter Haut rasierst - z. B. bei Neurodermitis oder offenen Stellen. Wenn du dir unsicher bist, ob das Rasieren was für deine Haut ist, sprich mit deinem Arzt bzw. deiner Ärztin.

Beine rasieren als Mann - ja oder nein?

Das ist Geschmacksache und ganz individuell. Dennoch gilt auch für Männer, ein paar Tipps in Sachen Rasieren zu befolgen, damit die Haut keinen Schaden nimmt.

Wie oft soll man sich die Beine rasieren?

Wie oft du deine Beine rasieren solltest, hängt davon ab, wie schnell deine Haare nachwachsen und wie glatt du deine Haut haben möchtest. Manche rasieren sich täglich, andere rund ein- bis zweimal in der Woche. Wichtig ist, dass du es mit dem Rasieren nicht übertreibst, damit deine Haut nicht überreizt wird.

Wann der richtige Zeitpunkt für eine Rasur ist, merkst du, wenn sich die Haut rau oder stoppelig anfühlt. Tipp: Pflege deine Haut zwischen den Rasuren bzw. versorge sie ausreichend mit Feuchtigkeit.

Soll man auch die Oberschenkel rasieren?

Es gibt hier kein Richtig oder Falsch, sondern nur das, was sich für dich gut anfühlt. Wenn du deine Beine rasierst und das Gefühl hast, dass deine Oberschenkel ebenfalls eine Rasur brauchen - warum nicht? Viele entscheiden sich vor allem im Sommer dafür, auch die Oberschenkel zu rasieren, weil sie kurze Kleider oder Shorts tragen und ein gleichmäßiges Hautbild möchten.

Bei anderen sind die Haarfarbe und Stärke entscheidend. Blonde dünne Haare sieht man kaum, wohingegen dunkle dickere Haare eventuell schon gut zu sehen sind. Entscheide du, was besser für dich ist! Tipp: Wenn du die Oberschenkel rasierst, bleibe sanft und drücke nicht zu doll auf. Die Haut ist hier empfindlicher als an den Unterschenkeln. Gilt fürs Thema “Beinhaare Frauen” genauso wie fürs Thema “Beinhaare Männer”.

Soll man sich untenrum rasieren?

Ob du dich untenrum rasierst oder nicht, ist deine Entscheidung - es geht hier um Wohlfühlen, nicht um “Man muss”. Viele finden die Intimrasur hygienischer oder mögen das Gefühl einfach lieber, besonders im Sommer oder beim Sport.

Wichtig ist, dass du dabei auf sanfte Methoden achtest: immer mit Rasierschaum, nie trocken, und am besten eine Extra-Klinge nur für diesen Bereich verwenden. So vermeidest du Schnitte oder Reizungen.

Männer, die sich die Beine rasieren

Auf die Frage “Beine rasieren Mann ja oder nein?” gibt es keine klare Antwort. Es gilt aber: Nicht nur wir Frauen, sondern auch viele Männer entfernen regelmäßig ihre Haare an den Beinen. Sie tun das häufig aus ästhetischen oder sportlichen Gründen oder weil sie ihre Beinbehaarung ganz einfach als störend empfinden. Besonders im Sommer oder beim Workout bevorzugen viele Männer ein glattes Hautgefühl. Unsere hier genannten Tipps zum richtigen Rasieren gelten daher sowohl für Frauen als auch für Männer.

Worauf muss man bei einer Rasur achten?

Bei der Rasur gibt es ein paar goldene Regeln, die dir helfen, deine Haut zu schützen.

  • Benutze nie eine stumpfe Klinge.
  • Rasiere immer auf feuchter Haut.
  • Nutze am besten Rasierschaum.
  • Rasiere in Haarwuchsrichtung.
  • Drücke nicht zu stark auf, damit du keine Schnitte verursachst - besonders an Stellen wie Knie, Knöchel oder den Oberschenkeln.

Wie bekommt man glatte Beine ohne Punkte?

Rote Punkte oder kleine Pickelchen nach dem Beinerasieren kennen die meisten von uns. Mit den richtigen Tricks kannst du sie aber easy vermeiden. Wichtig ist, dass du immer auf gut befeuchteter Haut rasierst bzw. wenn die Haare weich sind (am besten also zum Ende des Duschens oder sogar danach). Verwende ein hochwertiges Rasiergel und eine scharfe Klinge. Ein Peeling ein- bis zweimal die Woche verhindert in Sachen rasierte Beine eingewachsene Haare und macht die Haut superglatt.

Die richtige Vorbereitung bei der Rasur

Die perfekte Rasur beginnt schon vor der Behandlung. Am besten duschst du vorher mit warmem Wasser, damit die Poren sich öffnen und die Haare weicher werden. Ein leichtes Peeling entfernt tote Hautzellen und beugt eingewachsenen Haaren nach der Rasur vor. Trage für das Rasieren ein feuchtigkeitsspendendes Rasiergel oder Rasierschaum auf, das hilft der Klinge, sanft über die Haut zu gleiten.

Rasieren bei braunen Beinen: So machst du es richtig

Ihr rasiert euch im Sommer am liebsten die Beine mit einem Nassrasierer? Dann solltet ihr vor der Rasur so einige Dinge beachten:

  • Peelen: Vor der Beinrasur solltet ihr eure Beine peelen. Ein gutes Peeling öffnet die Poren der Haut, und die Haare können später nicht einwachsen.
  • Warm, aber nicht heiß: Rasiere deine Beine immer nur mit warmem, nicht mit heißem Wasser. Denn warmes Wasser öffnet die Poren, heißes schließt sie.
  • Rasierschaum & Co. benutzen: Um leicht die Härchen zu entfernen, eigent sich Rasierschaum. Doch achte darauf, dass du nicht zu große Mengen benutzt, denn das kann die Rasierklinge verstopfen. Ein super Alternative zu Rasierschaum ist übrigens Conditioner - er macht die Haut und die Haare weich und lässt die Klinge gut über die Haut gleiten.
  • Von unten nach oben rasieren: Immer von unten nach oben rasieren. Warum? Nur so können sich die Härchen heben und kurz abgeschnitten werden, so dass keine Stoppeln mehr bleiben.
  • In kurzen Abschnitten rasieren: Die meisten Girls unter uns rasieren wahrscheinlich vom Knöchel bis hoch zum Oberschenkel in einem Zug, oder? Doch meistens bleiben bei dieser Rasiertechnik einige Härchen stehen.

Die Pflege nach der Rasur

Nachdem du deine Beine rasiert hast, braucht deine Haut Pflege und eine Extra-Portion Wellness! Verwende am besten eine beruhigende, alkoholfreie (!) Lotion oder ein Aftershave-Balsam, um Rötungen zu verhindern. Feuchtigkeit ist für rasierte Beine superwichtig - besonders bei trockener oder sensibler Haut. Meide direkt nach der Rasur enge Jeans oder Sport, damit sich keine Irritationen bilden. Diese Tipps gelten übrigens auch für Männer, die sich die Beine rasieren.

So gelingt die Intimrasur | @doktorsex | DAK-Gesundheit

Rasierer richtig reinigen: So geht es

Zu wissen, wie man sich richtig rasiert, ist eine Sache. Dein Rasierer braucht nach jeder Verwendung aber ebenso eine kleine Beauty-Routine. Spül die Klinge gründlich unter heißem Wasser aus, um Haare und Gelreste zu entfernen. Wenn möglich, klopf sie sanft aus und lass den Rasierer offen an der Luft trocknen. So bleibt er hygienisch und seine Funktion länger erhalten. Regelmäßige Reinigung ist ein Must-do, ob du jeden Tag rasierst oder nur ab und zu.

Rasierklingen wechseln

Eine scharfe Klinge ist das A und O für eine gute Rasur - besonders bei empfindlicher Haut. Es wird empfohlen, nach rund zehn Anwendungen die Klinge zu tauschen - je nachdem, wie dick deine Haare sind. Ob Beinhaare Frauen oder Beinhaare Männer: Stumpfe Klingen reizen die Haut, verursachen Schnitte und machen das Beinerasieren unangenehm.

6 Rasur-Fehler, die du vermeiden solltest

Wenn deine Haut nach dem Rasieren juckt, brennt oder sogar blutet, läuft etwas schief. Hier sind sechs typische Fehler beim Rasieren, die du vermeiden solltest:

  1. Haut und Haare nicht vorbereiten: Ohne Vorbereitung rasieren? Lieber nicht. Damit die Klinge sanft gleitet, solltest du deine Haut mit warmem Wasser aufweichen oder ein Rasiergel kurz einwirken lassen. Wer zu eingewachsenen Haaren neigt, greift zusätzlich zum Peeling - am besten direkt vor der Rasur unter der Dusche. Bei empfindlicher Haut lieber einen Tag dazwischen lassen.
  2. Duschgel statt Rasiergel verwenden: Duschgel ist kein Rasiergel. Rasiergel macht Haare weich, schützt die Haut und lässt den Rasierer besser gleiten. Pluspunkt: Viele Rasiergele enthalten pflegende Inhaltsstoffe wie Panthenol. Vermeiden solltest du stark parfümierte Produkte - vor allem bei sensibler Haut.
  3. Mit stumpfen Klingen rasieren: Eine stumpfe Klinge reißt mehr, als sie rasiert - und deine Haut leidet. Es wird geraten, die Klinge nach ca. zehn Anwendungen zu wechseln oder sobald du ziepende Stellen spürst.
  4. Rasierer nicht richtig reinigen: Nach der Rasur den Rasierer einfach ablegen? Bitte nicht. Spül ihn gründlich mit warmem Wasser aus und lass ihn trocken lagern - am besten in einer Halterung. So vermeidest du Rost und verlängerst die Lebensdauer deiner Klingen.
  5. Keine Pflege danach: Die Haut nach dem Beinerasieren nicht eincremen? Großer Fehler! Sie ist jetzt besonders trocken und empfindlich - also sanft abtupfen und eine feuchtigkeitsspendende Lotion einmassieren. Erst danach wieder anziehen - deine Haut wird es dir danken.
  6. Die falsche Technik: Immer mit dem Strich rasieren? Nicht zwingend. Besonders an den Beinen kannst du vorsichtig gegen den Strich rasieren, um alle Härchen zu erwischen.

Was hilft gegen Erdbeerhaut?

Du hast dich eigentlich frisch rasiert - und trotzdem ist sie da: die sogenannte Erdbeerhaut mit ihren kleinen dunklen Punkten. Wie nervig! Doch woher kommen die kleinen Flecken, die stark an die Oberfläche von Erdbeeren erinnern? Und vor allem: Was tun gegen Erdbeerhaut?

Erdbeerbeine haben definitiv nichts mit den süßen Früchten zu tun, sondern sind für die meisten Frauen eher lästig. Damit sind kleine dunkle Punkte auf der Haut gemeint, die nach dem Rasieren auftauchen. Für Ärzte heißt dieses Phänomen etwas umständlich „Keratosis Pilaris“. Diese Flecken an den Beinen sind nicht gefährlich und in der Regel auch nicht entzündet. Es sei denn, die Poren haben sich bereits vergrößert oder sind rot verfärbt. Sollte das bei dir zutreffen, lasse dir am besten einen Termin bei deinem Hautarzt/deiner Hautärztin geben.

Ganz vereinfacht ließe sich sagen: Halte deine Haut so geschmeidig, dass die Klingen das Haar optimal an der Wurzel packen können. Wenn deine Haut sehr glatt ist, kann der Rasierer am besten greifen. Damit dir das gelingt, kannst du dich vor der Rasur mit einem Peeling massieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem selbst gemachten Mix aus Kaffee? Das befreit deine Haut nicht nur von alten Schüppchen, sondern hilft auch gleichzeitig gegen Cellulite.

Eine aufgewärmte Haut hat bereits geöffnete Poren. Rasiere dich deshalb nicht gleich am Anfang, wenn du unter die Dusche springst, sondern kümmere dich beispielsweise erst um deine Haare und schäume dich mit Duschgel ab. Der Wasserdampf ist wie eine Wellness-Kur, der deine Haut optimal auf die Rasur vorbereitet.

Die Flecken an den Beinen entstehen, weil die Haare nicht exakt abgeschnitten wurden. Daher sind neue scharfe Klingen natürlich das A und O gegen Erdbeerbeine. Wechsel die Rasierspitze nach spätestens drei Wochen aus und spüle die abgeschnitten Stoppeln immer vollständig von den Klingen ab. Je mehr Ihr Rasierer übrigens davon hat, desto besser und genauer kann er die Haare an der Wurzel packen. Idealerweise wählst du ein Modell mit fünf Klingen aus.

Scherz beiseite, Rasierschaum ermöglicht, dass du glatt mit dem Rasierer über deine Beine fahren kannst. Am gründlichsten rasierst du gegen die Wuchsrichtung der Haare, also vom Knöchel ausgehend Richtung Knie. Vergiss dabei nicht, die Beine zu strecken, damit du dich nicht verletzt.

Vor dem Rasieren ist zwar warmes Wasser empfehlenswert, aber hinterher darf es ruhig kalt werden. Der frische Schauer kostet zwar etwas Überwindung, aber dadurch regst du deine Durchblutung an und straffst das Bindegewebe.

Eine gesunde Ernährung hilft zwar nicht gegen den Rasurschatten, aber du hältst damit deinen ganzen Körper fit. Davon profitieren auch deine Beine. Cellulite verringert sich beispielsweise, wenn du sparsam mit Fett, Zucker und Salz umgehst.

Alternativen zum Rasieren

Es gibt verschiedene Methoden zur nahezu dauerhaften Haarentfernung zu gelangen. Die beliebteste Form der Haarentfernung ist jedoch das Rasieren - schnell und effektiv, aber nicht die Beste.

Drei Alternativen zum Beine rasieren:

  1. Waxing/Sugaring: Beim Waxing/Wachsen oder beim Sugaring wird warmes Wachs oder eine Zuckerpaste auf die Beine aufgetragen. Anschließend wird die Wachsschicht ruckartig, bei der Zuckerpaste etwas weniger ruckartig, mitsamt der Behaarung von der Haut abgezogen.
  2. Epiliergerät: Das Epilieren ist eine weitere Methode, die sich gut zu Hause durchführen lässt. Ein Epiliergerät ähnelt von außen einem klassischen Elektro-Rasierer. Aber statt Klingen gibt es hier eine Rolle aus Metallscheiben. Die Scheiben greifen die Haare und ziehen sie wie viele kleine Pinzetten heraus. Das kann unter Umständen ganz schön wehtun. Bis die Haare nachwachsen hat man erst mal Ruhe. Danach müssen sie aber wieder eine gewisse Länge erreichen bevor erneut epiliert werden kann.
  3. IPL-/Laser-Behandlung: "Dauerhafter, aber auch teurer, sind Behandlungen per IPL, also mit Licht, oder gar mit Laser", sagt Brill.

Vor- und Nachteile der Waxing/Sugaring Methode

  • Hält mehrere Wochen
  • Besser im Kosmetikstudio machen lassen
  • Nach Behandlung Schwitzen vermeiden, also eine kurze Sportpause einlegen
  • Kann schmerzhaft sein
  • Haare benötigen eine gewisse Länge

Vor- und Nachteile eines Epiliergerätes

  • Hält bis zu vier Wochen
  • Vor Anwendung zu Hause möglich
  • Recht schmerzhaft
  • Kosten für das Gerät
  • Haare benötigen gewisse Länge

Wie deine Beine braun bleiben!

Wir alle wünschen uns perfekt gebräunte und seidig glatte Beine. Die gute Nachricht zuerst: Die „echte“ Sommerbräune, die durch ein Sonnenbad entsteht, lässt sich nicht so einfach wegrasieren. Sie reicht bis in die tiefen Hautschichten. Bei einer klassischen Nassrasur werden nur die abgestorbenen Hautschuppen der obersten Schuppenschicht mit entfernt.

Wenn du dir deine Beine regelmäßig rasierst, solltest du deine Haut bestmöglich behandeln. Unsere Tipps helfen dir dabei:

  1. Vor dem Rasieren solltest du deine Beine peelen. Benutze dazu am besten ein Duschgel mit Peelingeffekt. Mit dem Peeling beseitigst du alte Hautschuppen und öffnest die Poren deiner Haut.
  2. Ist das Wasser zu heiß oder zu kalt, schließen sich die Poren. Nur mit handwarmen Wasser kannst du die Haare an ihrem Ansatz abrasieren. Erwischst du deine Haare nicht am Ansatz, drohen Stoppeln! Außerdem solltest du immer Rasierschaum oder -gel verwenden. Die Rasierklinge wird dank des Schaums sanft über die Haut gleiten.
  3. Die meisten Frauen rasieren in einer großen Bewegung vom Knöchel bis zum Oberschenkel. Rasierst du dich auch mit dieser Methode, übersiehst du schnell mal ein paar Härchen. Besser: Rasieren in kleinen Abschnitten.
  4. Rasiere deine Beine immer entgegen der Wuchsrichtung. Für fast das ganze Bein bedeutet das: Von den Füßen zum Oberschenkel. Schau dir deine Härchen aber ganz genau an: Manchmal wachsen einzelne Bereiche, zum Beispiel an den Knien, seitlich.
  5. Nach der Rasur gilt: Pflegen, pflegen, pflegen! Sei großzügig mit Lotionen und Ölen.

Im Übrigen ist nach all diesen Schritten jetzt der perfekte Zeitpunkt, um Selbstbräuner aufzutragen. Glatte, gebräunte Beine sind im Sommer ein echter Hingucker.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine gute Vorbereitung, die richtige Technik und die anschließende Pflege entscheidend für eine glatte und gesunde Beinrasur sind.

tags: #braun #beine #rasieren #tipps

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen