Schmerzfreie Epilation für seidig glatte Beine: Tipps und Tricks

Wer schön sein will, muss leiden? Stimmt nicht! Zumindest nicht lange. Denn beim Epilieren gilt: Je öfter man es macht, desto einfacher wird es - und man wird mit seidenglatter Haut in Salon-Qualität belohnt. Wir verraten die besten Tipps und Tricks für schmerzfrei zarte Beine und eine haarfreie Bikinizone dank Epilierer!

Wie epiliere ich richtig? 7 Tipps für das Epilieren (fast) ohne Schmerzen

Hier sind die besten Tipps und Tricks für eine schmerzarme Epilation:

Tipp 1: Den richtigen Epilierer wählen

Bereits beim Kauf des Epilierers kann man sein Leiden bei der Epilation minimieren. Wie? Indem man auf bestimmte Qualitätsmerkmale achtet. Der Epilierer sollte am besten unterschiedliche Aufsätze haben, damit man sowohl lästige Härchen an den Beinen, unter den Armen als auch im Intimbereich möglichst schmerzfrei los wird.

Wir empfehlen einen Epilierer mit Massage-Aufsatz. Die Massage stimuliert die Haut während des Vorgangs und mildert so das Schmerzempfinden. Ein Peeling-Aufsatz entfernt außerdem abgestorbene Hautzellen und verhindert dadurch zuverlässig eingewachsene Haare. Denn gerade im empfindlichen Intimbereich können die schnell zum unangenehmen Problem werden.

Welche Epilierer sind die besten? Unsere Favoriten im ELLE-Vergleich

Hier ist eine Übersicht der besten Epilierer:

  1. Braun Silk-épil 9 Körperpflegeset
    • Wet & Dry Technologie, Akkubetrieb und LED-Licht
    • Drei Aufsätze mit Massage- und Peelingfunktion gegen eingewachsene Haare
    • Rasierer und Trimmer, um empfindliche Stellen wie den Intimbereich, das Gesicht und die Achseln zu rasieren
    • Auch als Intim Epilierer geeignet
    • Andruckkontrolle für weniger Schmerzen
    • Inklusive: 3 Gesichtsbürsten-Aufsätze zum Peelen und Reinigen des Gesichts
  2. Braun Silk-épil 9 Flex 9020
    • Weltweit erster Epilierer mit komplett flexiblem Kopf (laut Hersteller), arbeitet präziser und weniger schmerzhaft
    • Micro-Grip-Pinzetten erwischen auch sehr feine und kurze Härchen
    • SensoSmart-Technologie verspricht weniger Schmerzen durch die richtige Druckausübung
    • LED-Licht, um selbst kleine Härchen leicht und präzise zu entfernen
    • Akkubetrieb und Wet & Dry Technologie für schmerzfreie Haarentfernung unter der Dusche
    • Verschiedene Aufsätze für Rasur, Trimmen, Massage und Reinigung
  3. Panasonic ES-EL9A-S503
    • Schwenkbarer, flexibler Schwingkopf, um jedes Haar zu erwischen
    • Sieben verschiedene Aufsätze inklusive Körperbürste, Peeling-Bürste und Hornhautfeile
    • Nass- und Trockenepilation möglich
    • 60 Pinzetten entfernen schnell und präzise die Haare am ganzen Körper
    • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  4. Philips Epiliergerät Series 8000 Epilierer
    • Extrabreiter, wasserdichter Epilierer für die Haarentfernung während des Duschens oder danach
    • Verschiedene Aufsätze für die Entfernung der Haare im Intimbereich, Gesicht, an den Beinen oder unter den Armen
    • Massageaufsatz und Peelingaufsatz
    • Spezieller Aufsatz für die Pediküre

Einige Online-Kundinnen kritisieren, dass das Gerät die sehr feinen Gesichtshärchen nicht präzise genug entfernt.

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Tipp 2: Die Haut aufs Epilieren vorbereiten

Trockene Haut ist oft der Grund, wenn es beim Epilieren ziept. Daher am besten schon ein paar Tage vor der Epilation ein Körperpeeling anwenden und die Haut mit einer reichhaltigen Creme (zum Beispiel mit Urea) versorgen.

Wenn die Haut weicher ist, ist auch das Epilieren angenehmer - gerade an empfindlichen Stellen. Auch eine Nass-Epilation unter der warmen Dusche oder während eines warmen Bads ist ein guter Trick, um die Epilation weniger schmerzhaft zu machen. Durch das warme Wasser öffnen sich die Poren und die Haare lassen sich leichter entfernen. Einwachsenden Haaren wird so außerdem effektiv vorgebeugt und das Ergebnis an Beinen oder im Intimbereich wird sanft erzielt.

Wer bei den Epilier-Profis abguckt, kann außerdem beobachten, dass die Haut vor der Haarentfernung gesäubert und desinfiziert wird. Dasselbe solltest du auch zu Hause tun: Gehe sicher, dass deine Haut sauber ist.

Tipp 3: Keine Hektik beim Epilieren der Beine und der Bikinizone!

Anders als beim Waxing geht es beim Epilieren nicht darum, so schnell wie möglich zu sein - im Gegenteil: Es ist besser, den Epilierer ganz langsam über die zu enthaarende Körperstelle zu führen. Ist man zu schnell, geht man das Risiko ein, dass Haare nicht erwischt werden und das Ergebnis ungleichmäßig wird. Zieht man die Haut bei der Anwendung straff, hat der Schmerz keine Chance - das gilt übrigens vor allem beim Epilieren der Bikinizone.

Tipp 4: Halblang machen

Merke: je kürzer die Haare, desto geringer der Schmerz. Lass deine Härchen also auf keinen Fall zu lang wachsen, sonst kann das Epilieren sehr schmerzhaft sein. Kürzere Haare sind logischerweise weniger schmerzhaft rauszureißen als lange Haare.

Deshalb gilt: Trimme vorab die Haare im Intimbereich und der Beine mit einem elektrischen Rasierer! Fünf Millimeter sind die Obergrenze, noch besser: etwa zwei Millimeter Länge.

Tipp 5: Achseln und Intimbereich epilieren - keine falsche Scheu!

Beine epilieren? Kein Problem! Aber vor Bikinizone und Achseln macht man mit dem Epiliergerät oft Halt. Obwohl das gar nicht nötig ist - es ist nur eine Frage der richtigen Technik und des richtigen Geräts. Hier ist es besonders wichtig, die Haare vorab zu kürzen und die Haut während der Prozedur straff zu halten.

Für eine glatte Bikinizone gilt nochmal ein eigenes Verfahren. Die richtige Methode beim Epilieren des Intimbereichs ist, nicht an den Seiten zu starten, sondern unter dem Bauchnabel und sich langsam vertikal hinunter zu arbeiten.

Bei den Achseln ist mehr Präzision gefragt: Achselhaare wachsen in alle Richtungen, daher sollte man immer nur partiell arbeiten und mit dem Epilierer immer wieder die Richtung wechseln, sodass man alle Härchen erwischt.

Tipp 6: It's all about the timing

Wann epiliert man am besten? Empfehlenswert ist es, Beine, Intimzone und Co. abends mit dem Epilierer von Haaren zu befreien - dann sind kleine Hautirritationen am nächsten Morgen garantiert verschwunden.

Übrigens: Geduld zahlt sich bei der Haarentfernung mit dem Epilierer absolut aus! Bereits nach der ersten Anwendung wird die Epilation angenehmer und je öfter man zum Epilierer greift, desto weniger schmerzvoll ist die Prozedur für die glatte Haut.

Tipp 7: Nach dem Epilieren pflegen

Zur richtigen Anwendung gehört auch die Pflege danach: Nach der Epilation sollte man die Haut kühlen und mit Feuchtigkeit versorgen - mit kühlendem Aloe-Vera-Gel schafft man beides zugleich und sorgt damit für seidig glatte Haut.

Richtig epilieren will gelernt sein, beziehungsweise muss man dazu die richtigen Tricks kennen. Viele schwören schon lange aufs Epilieren und würden nie wieder auf eine andere Haarentfernungsmethode umsteigen. Andere verlassen aus purer Furcht den Raum, sobald ein Epilier-Gerät gezückt wird. Eine richtige Anwendung kann aber tatsächlich vieles verändern. Denn grundsätzlich hat die Methode des Epilierens - sollte man überhaupt eine Haarentfernung wünschen - einige überzeugende Vorteile.

Darum schwören so viele aufs Epilieren

Anders als zum Beispiel beim Rasieren werden beim Epilieren die Haare direkt an der Wurzel entfernt. So bleibt die glatte, wie frisch rasierte Haut länger erhalten. Das Ergebnis kann bis zu vier Wochen halten, was natürlich ziemlich verlockend klingt und gerade im Sommer viel Zeit im Alltag sparen kann. Dass die neuen Stoppeln stärker und womöglich auch dunkler werden - ganz nach dem Motto: “Das hast du jetzt davon” - ist zum Glück ein Mythos. Meistens wachsen die Härchen danach sogar etwas feiner und dünner nach.

Theoretisch ist richtiges Epilieren für alle Bereiche am Körper zur Haarentfernung geeignet, allerdings muss fairerweise gesagt werden, dass die dünnere Haut unter den Achseln und im Intimbereich gerade zu Beginn deutlich empfindlicher ist und das Epilieren schmerzhafter als an den Beinen sein kann. Spezielle Aufsätze und etwas Übung können aber auch das abmildern - und nach einer gewissen Zeit wird es deutlich besser. Wer richtig epilieren und dadurch alles Unangenehme daran minimieren möchte, kann einige hilfreiche Tipps beachten.

Richtiger Epilierer: Tipps für den Kauf

Um richtig epilieren zu können, ist das passende Epilier-Gerät natürlich schon eine wichtige Voraussetzung. Solltest du noch keinen Epilierer haben, kann es sich lohnen, bereits beim Kauf auf einige Dinge zu achten. Dann kann richtiges Epilieren dir nämlich noch besser - und schmerzfreier - gelingen.

Auf diese Punkte kannst du beim Kauf achten:

  • Auch wenn es sicher Ausnahmen gibt: Eine hohe Qualität von einem Epilier-Gerät geht meist mit einem etwas höheren Preis einher. Wenn du richtig epilieren möchtest, solltest du nicht die günstigste Variante wählen.
  • Durch mehrere enthaltene Aufsätze wird auf die jeweilige Körperpartie besser eingegangen, und die Anwendung fällt leichter.
  • Wasserfeste Epilierer sind besonders praktisch, da du sie ganz einfach mit in die Dusche oder die Badewanne nehmen kannst.
  • Ein kleines Lämpchen vorn am Gerät kann dir beim Epilieren dabei helfen, wirklich alle zu entfernenden Haare gut zu sehen.

Richtig Epilieren: Die 8 besten Tipps für zu Hause

Die passende Vorbereitung, die korrekte Anwendung und auch die entsprechende Pflege danach sind alles wichtige Punkte, um richtig epilieren und somit Schmerzen vermeiden zu können. Wenn du auf diese Tipps beim Epilieren achtest, wirst du einen deutlichen Unterschied merken.

Tipp 1: Peeling für die Haut

Ein regelmäßiges, sanftes Peeling kann die Haut perfekt aufs Epilieren vorbereiten. So werden kleinste Hautschüppchen entfernt, und die Härchen sind für das Epilier-Gerät gut zu greifen. Außerdem kannst du so das Einwachsen von kleinen Haaren vermeiden. Achte aber darauf, dass du das Peeling nicht direkt vor dem Epilieren anwendest. Einige Tage oder wenigstens ein Tag sollte am besten dazwischenliegen, damit deine Haut nicht frisch gereizt oder angegriffen ist.

Tipp 2: Achte auf gepflegte Haut

Verwende grundsätzlich regelmäßig Feuchtigkeitspflege, damit die Haut weich und elastisch ist. Denn so kannst du Schmerzen beim Epilieren deutlich minimieren. Eine Bodylotion mit enthaltener Urea ist besonders feuchtigkeitsspendend.

Tipp 3: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Verwende deinen Epilierer am besten am Abend. Mögliche kleinere Hautirritationen können so über Nacht abklingen. Und auch der Ort ist wichtig: Wer richtig epilieren möchte, sollte das am besten in der warmen Dusche oder Badewanne tun - oder direkt danach, wenn dein Gerät nicht wasserfest sein sollte. Hier öffnen sich nämlich die Poren, und das Epilieren selbst ziept deutlich weniger.

Tipp 4: Passende Haarlänge beachten

Die Länge der Härchen sollte zwischen zwei und fünf Millimeter sein. Wenn du schon länger keine Haare mehr entfernt hast, kannst du auch erst mal einen Rasierer verwenden und dann einige Tage warten, bis du gewünschte Bereiche richtig epilieren kannst.

Tipp 5: Richtige Anwendung

Wie so oft bei der Haarentfernung gilt: stets gegen die Wuchsrichtung der Haare epilieren. Der Epilierer sollte einen 90-Grad-Winkel zur Haut haben, so kann das Gerät die Haare am besten greifen.

Tipp 6: Haut glatt ziehen

Mit der freien Hand kannst du den jeweiligen Bereich, der als Nächstes epiliert werden soll, etwas spannen. Je glatter und gespannter er ist, desto besser kann das Epilier-Gerät alle Härchen erwischen.

Tipp 7: Entspannen

Vermeide es möglichst, dich beim Epilieren vor Angst vor dem Ziepen zu verkrampfen und stark anzuspannen. Das kann dafür sorgen, dass es sogar mehr wehtut. Stelle dich mental darauf ein, dass es kurz ziepen kann, und versuche, es eher als regelmäßiges Wellness-Ritual zu sehen.

Tipp 8: Beruhigende Pflege danach

Nach dem Epilieren solltest du deiner Haut eine besondere Pflege gönnen. Ein Hautöl oder eine Lotion mit viel Feuchtigkeit können der etwas beanspruchten Haut besonders guttun. Du kannst auch ein spezielles Produkt für nach der Haarentfernung verwenden, das die Haut beruhigt und ein bisschen kühlt. Unser Tipp: ein kühlendes und gleichzeitig beruhigendes und feuchtigkeitsspendendes Aloe-vera-Gel.

Wer ganz neu in der Epilier-Welt ist, sollte zu Beginn etwa einmal pro Woche gewünschte Bereiche epilieren. So gewöhnst du dich an die Anwendung, und alle Haare werden vom Gerät erwischt.

Wie lange bleibt man nach dem Epilieren haarfrei?

Da die Haarwurzel beim Epilieren mit entfernt wird, dauert es länger als bei einer Rasur, bis das Haar nachgewachsen ist. Das dauert zirka 2Wochen, ist aber vom Typ abhängig. Zudem sind die Härchen weicher als bei einer Rasur. Gehst du beim Epilieren zu ungeduldig vor, brechen einige Härchen vielleicht ab und wachsen wieder schneller nach.

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