Blowout Frisur für Männer: Eine Anleitung für den perfekten Look

Wie oft stehen Männer vor dem Spiegel und wünschen sich eine Veränderung? Der Blowout Taper ist ein moderner Haarschnitt, der jetzt zur neuen Trend-Frisur wird und eine willkommene Abwechslung bietet. Klassische Blowout-Frisuren waren bislang vor allem in der Damenwelt populär, bei der sich Frauen mit einer Rundbürste eine natürliche und voluminöse Frisur stylen. Aber auch Männer können von diesem Look profitieren.

Der Blowout Taper ist eigentlich ein unkomplizierter Haarschnitt, der oben lang und seitlich kurz ist. Im Gegensatz zu der Standard-Frisur, die man sich sonst immer schneiden lässt, gibt es aber ein paar Unterschiede. Die Seiten sind kurz und werden dann immer länger, umso weiter man nach oben geht, wie wir es von dem bekannten Fade Cut kennt. Das Deckhaar hingegen ist deutlich länger und ungezähmter. Bei der neuen Trend-Frisur wird es nicht auf eine Seite gestylt oder als Mittelscheitel geteilt, sondern im Stile einer Blowout-Frisur in alle Richtungen geföhnt.

Was ist ein Blowout?

Beginnen wir mit den Basics: Was ist ein Blowout genau? Ein Blowout ist eine Frisur, die durch innovatives Haarstyling und manchmal auch durch einen speziellen Haarschnitt erreicht wird. Das Haar wird mit einem Föhn und speziellen Stylingprodukten in eine bestimmte Form gebracht, oft entsteht dadurch ein „aufgeblasener“ Look, daher der Name „Blowout“.

Bekannt wurde diese Variation vor allem durch eine Jugendbewegung in den USA und Teilen von Lateinamerika in den 2000ern. Oft besticht der Blowout durch seine besonderen Merkmale wie ein unglaubliches Volumen, wellenförmige Bewegung und einen coolen, fast rebellischen Look und Feel.

Verschiedene Blowout-Stile

Es gibt viele verschiedene Ausdrucksformen dieses Stils, von trendigen, modernen Looks bis hin zu komplexen, kunstvollen Schöpfungen. Nun, wie bereits erwähnt, gibt es mehrere Arten von Blowouts und sie können auf verschiedene Art und Weise gestylt werden, passend zu deiner persönlichen Ästhetik und deinem Lebensstil:

  • Sleek Blowout: Der Sleek Blowout besteht aus glattem, glänzendem Haar, das vom Gesicht weggeföhnt wird, um einen polierten und raffinierten Look zu erzeugen.
  • Voluminöser Blowout: Ein voluminöser Blowout arbeitet mit viel Textur und Volumen, oft mit dem Einsatz von Volumenpuder oder texturierenden Haarsprays.
  • Lockiger Blowout: Für alle mit naturgegebenen Locken oder Wellen - der lockige Blowout nutzt die natürliche Textur, um ein cooles und lässiges Aussehen zu erzielen.

Jeder dieser Stile hat seine eigenen Besonderheiten und erfordert verschiedene Techniken und Produkte zur optimalen Gestaltung und Pflege.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Blowout Taper

Obwohl die Deckhaare, die gerne zehn Zentimeter und länger sein dürfen, beim Blowout Taper so natürlich verwuschelt aussehen, muss man da allerdings schon ein bisschen mehr für tun. Hier ist eine detaillierte Anleitung, um den Blowout Taper selbst zu stylen:

  1. Haare waschen: Waschen Sie Ihre Haare mit einem volumengebenden Shampoo und einen Conditioner, um Ihrem Haar zusätzliche Fülle zu verleihen.
  2. Volumen geben: Arbeiten Sie entweder ein volumengebendes Mousse in ihr handtuchtrockenes Haar ein oder oder tragen Sie ein Volumenspray direkt am Haaransatz auf, um das Haar von den Wurzeln an zu heben. Außerdem empfehlelen wir einen Hitzeschutz.
  3. Föhnen: Verwenden Sie einen Föhn und - je nach Haarlänge eine kleine - runde Bürste, um die Haare zu trocknen. Wer gegen die natürliche Wuchsrichtung föhnt, erzeugt mehr Volumen. Rollen Sie die Haare an der Spitze der Bürste auf und föhnen Sie sie während Sie die Bürste langsam lösen.
  4. Stylen: Nach dem Föhnen empfehlen wir, eine texturgebende Pomade, eine Styling Cream oder Haarwachs zu verwenden, um Ihrem Haar mehr Definition und Halt zu geben. Arbeiten Sie das Produkt mit den Fingerspitzen ein, um die Haare leicht zu zupfen und zu stylen, sodass sie natürlich und voll aussehen. Versuchen Sie die Haare in alle Richtungen zu stylen, sodass keine "Löcher" in der Frisur entstehen.
  5. Halt geben: Der Blowout Taper soll natürlich aussehen, aber nach Möglichkeit auch lange halten. Dafür können Sie ein bisschen Haarspray auftragen, das aus genügend Entfernung auf das Haar aufgetragen wird, um es nicht zu beschweren. Zu viel Haarspray nimmt der Trend-Frisur ihren geföhnten Look und lässt die Haare verkleben - also sparsam dosieren.

Und dann steht der Blowout Taper auch schon.

Die richtigen Werkzeuge und Materialien

Um einen perfekten Blowout zu kreieren, benötigst du bestimmte Materialien und Werkzeuge. Diese sind entscheidend für das Gelingen deines Stylings zuhause:

  • Qualitätsföhn: Ohne diesen kannst du einen Blowout nicht erreichen. Er sollte über verschiedene Heiz- und Geschwindigkeitsstufen sowie über eine Kaltstufe verfügen.
  • Rundbürste: Mit ihrer Hilfe kannst du dein Haar während des Trocknens formen und Volumen hinzufügen.
  • Stylingprodukte: Je nach Haartyp und gewünschtem Finish können verschiedene Stylingprodukte zum Einsatz kommen.

Mit den richtigen Werkzeugen und Materialien kannst du sicher sein, dass dein Blowout das gewünschte Resultat erzielt und deinen persönlichen Stil optimal zur Geltung bringt.

Tipps und Tricks für ein dauerhaftes und gesundes Blowout

Ja, es gibt gewisse Techniken und Tipps für ein dauerhaftes und gesundes Blowout:

  • Bespreizte dein Haar zuerst nass mit einem Hitzeschutzspray, um es vor Schäden zu schützen.
  • Nutze dann eine Rundbürste und einen Föhn mit einem Kaltluftstadium, um das Haar zu glätten und Volumen zu erzeugen.
  • Verwende anschließend ein Finish-Spray, um deinem Haar extra Glanz zu verleihen und dein Blowout zu erhalten.

Ein Blowout sollte nicht zu häufig gemacht werden, um das Haar zu schützen. Auch wenn jeder Haartyp anders ist und die Häufigkeit individuell variiert, wird es allgemein empfohlen, das Styling höchstens einmal pro Woche durchzuführen.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Nun, dass du den Look des Blowouts im Griff hast, ist es wichtig, sich die häufigen Fehler beim Styling und die Lösungen dazu anzusehen:

  • Fehler #1 - Überhitzen des Haares: Eine der häufigsten Ursachen für Schäden und Haarbruch ist die Verwendung von zu viel Hitze beim Föhnen.
  • Fehler #2 - Falsche Produktwahl: Nicht jedes Stylingprodukt ist für jeden Haartyp geeignet. Achte darauf, ein Produkt zu wählen, welches zu deinem Haartyp und der gewünschten Form passt. Anwendung und Dosierung sind ebenso wichtig.
  • Fehler #3 - Unsauberes Arbeiten: Beim Föhnen und Stylen ist es wichtig, systematisch und nicht chaotisch vorzugehen.
  • Fehler #4 - Vernachlässigung der Pflege: Style ist wichtig, aber die Pflege deiner Haare sollte immer an erster Stelle stehen. Stelle sicher, dass du die richtigen Shampoos, Conditioner und Haarmasken verwendest und gebe deinem Haar regelmäßig eine Pause von der Hitze und den Stylingprodukten.

Diese gängigen Fehler können leicht vermieden werden, wenn man sie kennt und auf sie achtet. So kannst du sicherstellen, dass dein Blowout nicht nur fantastisch aussieht, sondern gleichzeitig deine Haare gesund bleiben.

Warum der Blowout Taper das Potenzial zur Trend-Frisur hat

Der Blowout Taper sieht einfach lässig aus, egal in welcher Variante er auch geschnitten sein mag. Das ist auch einer der großen Vorteile der neuen Trend-Frisur. Man kann sie unterschiedlich stylen und variieren, indem man zum Beispiel die Länge der Haare anpasst (ganz kurze, abrasierte Seiten und abgestuftes Deckhaar) oder dem Deckhaar ein paar dezente Strähnchen verpasst.

Durch hellere Farbreflexe, die gerne rauswachsen dürfen oder nur in die Spitzen eingefärbt werden, wirkt der Look gleich lebendiger und aufregender. Und außerdem hat der Blowout Taper noch einen entscheidenden Vorteil: Er eignet sich besonders gut bei dünnem Haar. Da das lange Deckhaar sowieso auf Volumen getrimmt wird, kann man damit ganz easy lichte Stellen kaschieren, ohne dass dieser Absicht jemand auf die Schliche kommt.

Zusätzliche Tipps für das Styling

Hier sind einige zusätzliche Tipps, um dein Blowout-Styling zu perfektionieren:

  • Achte auf die richtige Haarpflege: Ein Blowout wird länger halten, wenn dein Haar gesund und gut gepflegt ist.
  • Benutze die richtigen Produkte: Einige Haarprodukte, wie Hitzeschutzsprays, können dazu beitragen, dass dein Blowout länger hält und besser aussieht.
  • Sei vorsichtig mit mechanischen Belastungen: Vermeide es, dein Haar zu oft zu bürsten oder zu kämmen.

Auch wenn ein Blowout ein bisschen Arbeit erfordert, sind die Ergebnisse definitiv den Aufwand wert. Mit diesen einfachen Tipps und Tricks kannst du sicherstellen, dass dein neuer Stil länger hält und du ihn in vollem Umfang genießen kannst. Denke daran, neben der perfekten Optik auch immer auf die Gesundheit deiner Haare zu achten.

Die Blowout-Frisur mit Lockenwicklern kreieren

Für ein gelungenes Blow Out sind Lockenwickler unschlagbar. Wie du mit den Helfern den gewünschten Look in die Haare zauberst, erklären wir ausführlich. Bei dem Blowout handelt es sich - wie der Name schon verrät - um eine klassische Föhnfrisur, die unter anderem mithilfe von Lockenwicklern entsteht.

Um den Look zu kreieren, kommt es auf die richtige Technik an, welche wir im Laufe des Artikels näher bringen. Obwohl der Ausdruck "Lockenwickler" das Wort "Locken" enthält, sollte beim Endergebnis nicht mit einer superlockigen Mähne gerechnet werden - viel mehr sorgen die Helfer für jede Menge Volumen und zaubern schwungvolle Wellen in die Haare. Der Ansatz wird leicht angehoben und die Haare erscheinen fast schon fluffig.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Lockenwickler Blow Out:

  1. Wasche deine Haare wie gewohnt. Sobald sie handtuchtrocken sind, trage Schaumfestiger auf. Am besten verteilst du ihn mit einem Kamm, damit er gleichmäßig im Haar verteilt wird. Kämme das Produkt vom Ansatz bis in die Spitzen ein. Dieser Schritt ist wichtig, damit das Blow Out den ganzen Tag hält und sich nicht schnell wieder verliert. Der Schaumfestiger sorgt für den nötigen Halt.
  2. Föhne deine Haare etwas an, bevor du sie aufwickelst. Verwende dabei einen Föhn, der nicht zu heiß eingestellt ist, um deine Haare nicht zu strapazieren.
  3. Teile deine Haare in verschiedene Partien auf. Trenne mit einem Stielkamm saubere Bereiche ab und binde sie zusammen. Beginne am besten an den Schläfen und arbeite dich zum Oberkopf vor, indem du einen hufeisenförmigen Bereich abtrennst. Drehe die Strähnen ein und befestige sie mit einer Haarklammer. Ein Seitenscheitel bietet sich an.
  4. Jetzt kommen die Lockenwickler zum Einsatz. Es gibt verschiedene Modelle in unterschiedlichen Größen. Je kleiner der Wickler, desto kleiner wird die Locke. Für ein schwungvolles Blow Out eignen sich daher größere Wickler. Nimm dir nacheinander die einzelnen Strähnen vor und beginne im Nacken.
  5. Um die Wellen gut zu fixieren, kannst du etwas Haarspray aufsprühen. Halte dabei genug Abstand, damit sich das Haarspray gleichmäßig verteilen kann und die Haare nicht verkleben. Im nächsten Schritt hast du die Wahl: Entweder wartest du etwa ein bis zwei Stunden, bis du die Lockenwickler herausnehmen kannst, oder du beschleunigst den Prozess, indem du erneut den Föhn verwendest und die Haare trocken föhnst.
  6. Nun kannst du die Lockenwickler vorsichtig herausdrehen. Du wirst sofort sehen, wie toll deine Haare schwungvoll aussehen. Bürste die Haare noch einmal behutsam durch und forme sie mit den Fingern nach.
  7. Zum Abschluss fixiere das Ganze erneut mit etwas Haarspray und massiere Haaröl in die Spitzen für einen besonders gepflegten Look.

Die Geschichte und Bedeutung des Lockenwickler Blow Out

Wie schon angekündigt, ist das Lockenwickler Blow Out nicht erst seit kurzer Zeit angesagt - bereits vor dem industriellen Zeitalter wurden die Wickler entweder aus Holzstäbchen selbst hergestellt oder Eisenrollen (Papilloten) wurden kurzerhand umfunktioniert. Seither nutzen die Frauen das praktische Tool für eine schwungvolle Mähne. Damals trugen die Ladies die Wickler sogar über Nacht und profitierten am Morgen von der tollen Frisur.

Wem steht das Lockenwickler Blow Out?

Ein weiterer Vorteil der Lockenwickler-Frisur ist, dass sie wirklich allen steht - schließlich ist der Look auch nicht umsonst so beliebt. Selbst superdünnem Haar wird kurzerhand mehr Volumen geschenkt und die Mähne erscheint sichtbar voller. Dickes Haar bekommt den benötigten Schwung und wird gebändigt.

Die richtigen Geräte zum Haare föhnen

Der richtige Haartrockner ist das A und O, damit die Haare schonend und trotzdem schnell getrocknet werden. Beim Kauf des passenden Geräts gibt es ein paar Merkmale, auf die man achten sollte:

  • Zwei Wärmestufen sind das absolute Mindestmaß bei einem guten Föhn. Mehr sind natürlich besser.
  • Die Ionenfunktion ist ein Muss bei jedem professionellen Föhn. Damit erzeugt der Föhn negativ geladene Teilchen, die dafür sorgen, dass die Wassermoleküle im feuchten Haar in kleinere Mikrotröpfchen zerfallen.
  • Die Leistung der meisten Haartrockner liegt zwischen 1.000 und 2.400 Watt.
  • Haartrockner, die auf der Innenseite mit Keramik, Turmalin oder Titan beschichtet sind, verteilen die Wärme gleichmäßig und schonend.

Alternativ ist die Warmluftbürste eine beliebte Alternative zum klassischen Föhn. Die Modelle vereinen die Funktionen von Föhn und Rundbürste in einem Gerät.

Anleitung zum richtigen Haare föhnen

Ein voluminöser Blow-out steht auf unserer Liste der Lieblingsfrisuren. Doch wie gelingt die perfekte Föhnfrisur? Hier ist eine Anleitung mit der du lernst, deine Haare richtig zu föhnen:

  1. Haare sanft ausdrücken: In nassem Zustand sind die Haare gequollen und daher empfindlich. Daher nach dem Waschen sanft mit einem Handtuch ausdrücken und damit trocken rubbeln. Um die feuchten Haare zu entwirren, verwendest du am besten einen grobzinkigen Kamm.
  2. Trocknen lassen: Wickle die Haare in ein Handtuch ein und lasse sie 15 Minuten antrocknen, bevor du zum Haartrockner greifst, damit sie nicht unnötig strapaziert werden.
  3. Passende Pflege- und Stylingprodukte verwenden: Damit die Föhnfrisur nach Wunsch gelingt, solltest du dazu auch passende Pflegeprodukte verwenden. Schon beim Waschen vor dem Föhnen sollte man Shampoo, Conditioner und Haarkur sorgfältig nach Haartyp auswählen.
  4. Hitzeschutz verwenden: Bevor das Haar hohen Temperaturen ausgesetzt wird, sollte Hitzeschutz aufgetragen werden. Dieser schützt das Haar vor dem Austrocknen, dem Verlust von Struktur und Elastizität und Schäden wie Haarbruch, Spliss und Frizz.
  5. Richtige Bürste wählen: Jeder, der sich beim Friseur schon mal eine Föhnfrisur machen lassen hat, weiß, dass Haartrockner und Rundbürste ein ideales Duo ergeben. Mit der richtigen Technik wird beim Föhnen über die Rundbürste ein tolles Volumen im Haar erzielt. Willst du die Haare lieber glatt föhnen, kannst du auch eine breite Paddle Brush verwenden.
  6. Heizstufe einstellen: Beim Föhnen beginnst du am besten mit niedriger Temperatur, bis die Haare fast trocken sind. Die Temperatur sollte generell immer angenehm für die Haut sein - das kannst du auf deinem Handrücken testen. Bist du mal in Eile, ist eine starker Luftstrom mit niedriger Temperatur besser als ein geringer Luftstrom mit hoher Temperatur. Wichtig, um richtig zu föhnen, ist auch ein gewisser Abstand zwischen Föhn und Haar.
  7. Stück für Stück föhnen: Am besten teilst du die Haare mit einer großen Haarklammer ab, damit du einzelne Haarpartien gezielt föhnen kannst. Föhne erst die unteren Partien, hinten beginnend. Zum Schluss wird das vorderste Deckhaar geföhnt. Gehe immer schnell zur nächsten Haarpartie weiter, damit du keine Strähne einer zu starken Hitzeeinwirkung aussetzt. Föhne immer vom Ansatz aus bis zu den Spitzen.
  8. Mit Kaltstufe fixieren: Wichtig ist, beim Föhnen zum Schluss die Kaltstufe zu verwenden. Wenn das Haar abgekühlt wird, wird die Elastizität erhöht und das Styling in Schuss gehalten.
  9. Finish-Produkte verwenden: Damit die Föhnfrisur hält, kann etwas Haarspray verwendet werden.

Zusätzliche Tipps für das Haare föhnen

  • Haare über Kopf föhnen: Werden die Haare über Kopf geföhnt, sorgt das für mehr Volumen. Denn wenn die Luft zunächst das tiefer liegende Haar erreicht, lässt sich optisch einfach mehr Fülle erzielen. Achte darauf, dass du die Haare immer in Wuchsrichtung föhnst, damit die Schuppenschicht geglättet wird und das Haar das Licht besser reflektiert.
  • Richtig föhnen mit Rundbürste - für mehr Volumen: Die einzelnen Strähnen werden auf die Rundbürste gewickelt und mit dem Föhn in Wuchsrichtung getrocknet. Die Rundbürste wird beim Föhnen langsam vom Haaransatz zu den Spitzen gezogen, während die Strähnen in guter Spannung gehalten werden. Für mehr Volumen ziehst du die Haare am Ansatz senkrecht nach oben. Lass die Haare dann kurz auf der Bürste abkühlen, bevor du sie löst.

Häufige Fehler beim Haare föhnen

Richtig Haare föhnen kann doch nicht so schwer sein, oder? Falsch gedacht! Es gibt einige Faktoren, die du beachten solltest. Diese 5 Fehler solltest du beim Föhnen auf jeden Fall vermeiden:

  • Klatschnasse Haare sollten nicht geföhnt werden. Nach dem Waschen die Haare immer zuerst in ein Handtuch wickeln und ein paar Minuten warten, bevor sie geföhnt werden.
  • Der Föhn sollte nie auf die höchste Hitzestufe gestellt werden.
  • Nie auf den Hitzeschutz vergessen!
  • Alle Pflegeprodukte vom Shampoo über den Schaumfestiger bis hin zum Föhnspray sollten auf den Haartyp abgestimmt werden.
  • Wenn das Haar vor dem Föhnen nicht in Partien geteilt wird, lässt sich die Haarmenge beim Föhnen nicht kontrollieren.

Der Buzz Cut als Alternative

Für Männer, die es unkompliziert mögen, ist der Buzz Cut eine einfache und pflegeleichte Alternative. Der Buzz Cut ist sehr kurz. Die Haare schneidet man dafür auf 3 bis 15 Millimeter runter. Den Buzz Cut gibt es in zwei Varianten:

  • Kurze Version mit 3-5mm: Das Haar wird einfach auf eine Länge runterrasiert.
  • Längere Version mit Übergang: Das Deckhaar wird etwas länger gelassen. Zum Seitenhaar gibt es dann meist einen Übergang (Fade Cut).

Der Buzz Cut steht eigentlich jedem Mann. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass Kopfform, Stirn und Ohren dann besonders im Fokus stehen. Die sehr kurzen Haare zeigen nämlich jede Unebenheit. Geheimratsecken lassen sich mit einem sehr kurzen Schnitt gut kaschieren.

Wenn man die Haarschneidemaschine selbst in die Hand nehmen und nicht zum Friseur will, dann nur bei der super kurzen Variante. Alles andere, wo es einen Übergang zwischen Deck- und Seitenhaar (Fade Cut) braucht, sollte man lieber dem Friseur überlassen. Das könnte sonst schnell uncool ausschauen. Ein sauberer Übergang zu den Seiten ist bei einer längeren Variante nämlich ein Muss.

tags: #Blowout #Frisur #Männer #Anleitung

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