Blonde Haare, braune Haut: Ein Überblick

Viele Menschen mit natürlich blonden Haaren entwickeln im Sommer eine intensive Bräune. Dies wirft die Frage auf, ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen Haarfarbe und Hautfarbe gibt, da man eigentlich erwarten würde, dass blonde Menschen eher helle Haut haben.

Die natürliche Haarfarbe wird vom Melaningehalt des Haares bestimmt. Doch es ist nicht die Menge an Pigmenten allein, die unsere Haarfarbe bestimmt. Zwei verschiedene Melanin-Typen legen die verschiedenen Farbvarianten und Helligkeitsstufen des Haares fest.

Das Schwarz-Braun-Pigment, Eumelanin genannt, entscheidet im Wesentlichen über die Farbtiefe (Farbsättigung). Eumelanin findet sich in braunem und schwarzem Haar in deutlich ausgeprägten Körnchen. Klein und deutlich feiner im einzelnen Haar verteilt ist dagegen das für blassgelbe, blonde und rote Haare maßgeblich mitverantwortliche Rot-Pigment Phäomelanin. Blondes Haar enthält insgesamt nur eine geringe Melaninkonzentration und in der Regel eine Kombination aus beiden Pigmenten, wobei Eumelanin überwiegt.

Es gibt einige Möglichkeiten, die typgerechte Haarfarbe zu finden. Wenn sie trotz aller Tipps und Ratschläge unsicher sind und sich beispielsweise fragen „Stehen mir dunkle Haare wirklich?“, gibt es vor dem Färben verschiedene Optionen. Wenn Sie schon bereit zum Ausprobieren sind, greifen Sie zu einer Tönung oder Haarkreide.

Um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen, gibt es zwei wichtige Dinge zu beachten. Berücksichtigen Sie zum einen Ihre Naturhaarfarbe - eine Veränderung um 2 bis 3 Nuancen wirkt oft am natürlichsten. Achten Sie außerdem darauf, dass die neue Haarfarbe mit der Farbe Ihrer Augenbrauen harmoniert.

Unser Tipp: Machen Sie sich nicht allzu verrückt mit der Frage „Steht mir die Haarfarbe?“. Bei kleineren Farbveränderungen probieren Sie ganz einfach mit einer auswaschbaren Tönung einen neuen Farbton.

Mit Blond zu mehr Vergnügen? Aber Blond ist nicht gleich Blond. Ob Goldblond, Kupferblond oder Karamellblond - mit diesen Tönen laden Sie die pure Lebensfreude ein.

Lassen Sie Ihre Haare in einem natürlichen Blond erstrahlen. Die blonden Nuancen hellen dunkle Haarfarben nicht künstlich auf. Sie erhalten einen natürlichen Farbton, der Ihre Nuance auffrischt, aber nicht aufhellt, ihr aber gleichzeitig mehr Glanz und griffiges Volumen verleiht.

Blonde Ausgangshaarfarben eignen sich sehr gut zum Färben mit den LOGONA Blond Nuancen. Die Pflanzen-Haarfarben legen sich schützend um das Haar und hellen dieses nicht auf. Je heller das Haar ist, desto heller ist auch das Ergebnis mit der Pflanzenhaarfarbe.

Neugierig, welche Farben am besten zu Ihnen passen? Twinning is winning. Das heißt, wenn du und dein Zwilling den gleichen Farbtyp haben.

Hast du schon einmal erlebt, dass du die gleiche Bluse wie deine Freundin anprobiert hast und sofort einen schlechten Eindruck gemacht hast, während sie strahlend (frisch und ausgeruht) aus der Umkleidekabine kam? Das ist es, was Farbe bewirken kann. Und da die Farben in der Frühlings- und Sommerkollektion in Hülle und Fülle zurückkommen, ist es höchste Zeit für deine persönliche Farbanalyse.

Entdecke in diesem Blog deinen Farbtyp und kaufe von nun an nur noch Farbtöne, die deine beste Version zeigen. Wir kennen vier Farbtypen und sie haben den gleichen Namen wie die Jahreszeiten. Die Farben, die zu einem solchen Farbtyp mit dem Namen einer Jahreszeit gehören, sieht man in dieser Jahreszeit häufig in der Natur.

Natürlich fragt man sich: Welcher Farbtyp bin ich? Um herauszufinden, welche Farben zu dir passen, schauen wir uns deine Haut, Augen und Haare an. Und dann konkret auf den Unterton und die Intensität der Farben, die Sie von Natur aus in sich tragen.

Klingt das schwierig? Der Unterton heller Haut ist der Grundton, der entweder viel Gelb oder viel Blau in der Farbe hat. Und dann hast du es erraten: Blau steht für einen kühlen Unterton und Gelb für einen warmen.

Um herauszufinden, was dein Unterton ist, schauen wir uns deine Venen an. Sind die Venen, die du deutlich sehen kannst (z. B. am Handgelenk), deutlich blau gefärbt? Dann hat deine Haut einen kühlen Unterton und du hast eine etwas rosafarbene oder rote Haut. Wenn deine Adern eher grün sind, hast du einen warmen Unterton und daher eine eher gelbliche Haut.

Wenn du dunkle Haut hast, ist der Test mit deinen Venen etwas schwieriger. Aber wir alle haben einen Unterton und so können wir ihn auch bei dunkler Haut finden. Wir suchen nach einem roten oder gelben Schimmer. Versuche, die leuchtende Farbe deiner Haut zu entdecken. Wenn deine Haut eher rot als gelb wirkt, hast du einen kühlen Unterton. Erkenne einen gelblichen Schimmer?

Mit dem Venentest oder der Suche nach deinem Glow hast du wahrscheinlich bereits eine gute Vorstellung davon, ob du einen kühlen oder warmen Unterton hast. Wenn du jedoch eine zusätzliche Bestätigung benötigen, kannst du auch sehen, ob Silber oder Gold besser zu dir passt. Bewahre beispielsweise silberfarbenen und goldfarbenen Schmuck an deinem Hals oder Ohr auf und schaue, was das Beste aus dir herausholt (Haut, Haare und Augen).

Kannst du trotz der oben genannten Tricks eine Farbe nicht erkennen? Dann hast du möglicherweise einen neutralen Unterton und liegen genau zwischen warm und kühl.

Wir gehen schnell zur Farbe deiner Augen und Haare über, um festzustellen, ob du ein heller oder dunkler Typ bist. Je mehr Pigmente du hast, desto intensiver ist deine natürliche Augen- und Haarfarbe. Tiefe Typen haben oft dunklere Haare und eine tiefe Augenfarbe. Denke an dunkelblondes, (rot oder kastanienbraunes) braunes oder schwarzes Haar und Augen mit viel Pigment: (Oliven-)Grün, alle Brauntöne oder warmes Blau.

Helle Typen hingegen haben wenig Pigment und (hell)blondes, aschblondes oder rötliches Haar mit hellen Augen: eisiges (helles) Blau, helles Hellgrün, Hellbraun und Grau. Ein heller Typ kann auch kastanienbraunes Haar haben, allerdings oft ohne den rötlichen Glanz.

Hast du viel Pigment? Dann bist du ein dunkler Typ. Sind deine natürliche Haar- und Augenfarbe weniger intensiv gefärbt?

Der letzte Schritt! Wir verschmelzen kühl oder warm mit leicht oder tief. Kombiniere das Ergebnis deines Untertontests mit dem, was dir deine Augen- und Haarfarbe verrät, und du weißt, welcher Farbtyp du bist.

Frühlingstypen haben eine warme Hautfarbe und blondes bis (dunkel)braunes Haar oder rotes Haar mit goldenem Schimmer. Die meisten Frühlingstypen werden im Sommer nicht sehr braun, bekommen aber durch die Sonne schöne Sommersprossen. Bist du ein Frühlingstyp?

Farben, die dich strahlen lassen: leuchtendes Grün, Seegrün, Türkis, Pastellblau, Limettengrün, Sonnenuntergangsgelb, Flamingorosa, Korallenorange, Rotorange, Ecru, Creme und Gold. Natürlich sind dies nicht alle Farben aus deiner Palette.

Sommertypen haben eine helle Hautfarbe mit einem rosafarbenen Unterton und manchmal Sommersprossen. Sommertypen verbrennen in der Sonne oft schneller. Ein Sommertyp hat oft blondes oder braunes Haar mit einem kühlen, aschigen Unterton (nicht goldblond, warmbraun oder rot). Bist du ein Sommertyp?

Dann greife zu kühlen Farben und Pastelltönen. Farben, die strahlen lassen: Taupe, Zitronengelb, Sandfarbe, Hellbraun, Puderrosa, Altrosa, kühles Blau, Babyblau, Grau und Silber. Natürlich sind dies nicht alle Farben aus deiner Palette.

Herbsttypen haben Haare mit einem goldenen, orangefarbenen oder gelben Unterton: dunkelblond, rot, kastanienbraun oder schokoladenbraun. Deine Augen sind grün oder in einem von vielen Brauntönen. Menschen mit dunkler Haut mit warmen Untertönen (also diesem gelben Schimmer) sind Herbsttypen. Bist du ein Herbsttyp?

Farben, die dich strahlen lassen: Orangerot, warmes Rot, Terrakotta, Senfgelb, Olivgrün, Smaragdgrün, Brauntöne, Petrol, tiefes Blau, Traubenviolett, Gold und Bronze. Natürlich sind dies nicht alle Farben aus deiner Palette.

Wintertypen haben entweder dunkle Haut mit rotem Unterton oder helle oder Mischhaut mit blau-kühlem Unterton. Du hast kühle Haut, kombiniert mit oft dunklem Haar, zum Beispiel Schwarz oder Aschdunkelbraun. Ist die Haarfarbe braun, weist sie keinen roten oder goldenen Glanz auf. Bist du ein Wintertyp?

Farben, die dich strahlen lassen: Kirschrot, Smaragdgrün, Königsblau, Kobaltblau, Magenta, Fuchsia, Violett und Silber. Natürlich sind dies nicht alle Farben aus deiner Palette.

Hast du Weiß und Schwarz vermisst? Das ist richtig. Diese Nuancen (weil: keine Farben) sieht man in fast jeder Garderobe. Du gehörstkeinem Farbtyp an, obwohl beispielsweise die warmen Weiß- und Schwarztöne gut zu Frühlings- und Herbsttypen passen und die kalten Töne gut zu Winter- und Sommertypen.

Nun, das war ein schöner Schritt-für-Schritt-Plan. Ich hoffe, es hat dir geholfen, die für dich passenden Farben zu finden. Was auch hilft: Jedes Teil wird von unseren Stylisten in mehreren Komplettoutfits gestylt, aber auch an verschiedenen Models fotografiert.

Jede Haut hat ihre eigenen Bedürfnisse. Es ist wichtig, den eigenen Hauttyp zu kennen, um die Haut individuell zu pflegen und zu schützen. Sie lässt sich in mehrere Kriterien einteilen: zum Beispiel, ob sie trocken oder fettig ist und wie sie auf Sonnenlicht reagiert. Dabei spielt ihre Fähigkeit zur Bräunung eine wichtige Rolle.

Sprechen wir von Pigmentierungstypen, so charakterisieren wir damit unsere Haut hinsichtlich ihrer Reaktion auf Sonnenstrahlung. Die Empfindlichkeit gegenüber schädigender UV-Strahlung ist vor allem von genetischen Faktoren abhängig und je nach Hauttyp unterschiedlich ausgeprägt.

Die Grundlage für die Klassifizierung der Hauttypen hinsichtlich ihrer Pigmentierung wurde im Jahre 1975 vom amerikanischen Dermatologen Dr. Thomas Fitzpatrick entwickelt. Er unterteilte die Hauttypen in 6 Stufen. Sie erkennen den eigenen Hauttyp am besten, wenn Sie ihn mit den Fitzpatrick-Hauttypen vergleichen und einordnen.

Achtung: Die Einteilung der Hauttypen nach Fitzpatrick gilt nicht für Kinder! Kinderhaut ist besonders empfindlich und benötigt einen sehr hohen Lichtschutzfaktor (50+). Kinder unter 2 Jahren sollten nicht direkter Sonne ausgesetzt werden. Die Eigenschutzmechanismen müssen sich erst entwickeln und Kinderhaut ist anders strukturiert als die Haut Erwachsener.

Jeder der 6 Pigmentierungstypen reagiert unterschiedlich auf UV-Strahlung. Ein passender Sonnenschutz ist daher unverzichtbar, um unsere Haut vor Pigmentflecken, Hautalterung, Sonnenbrand oder einem erhöhten Hautkrebsrisiko zu bewahren. Das Risiko für Hautkrebs ist nicht bei allen Hauttypen gleich hoch. Je heller der Hauttyp ist, umso größer ist die Gefahr. Doch auch mit einem dunkleren Hauttyp können Sie an Hautkrebs erkranken.

Als Pigmentierungstyp 1 wird Ihre Haut für gewöhnlich nicht braun. Stattdessen neigt die Haut zu Sommersprossen. Mit einer so hellen Haut sollten Sie die Mittagssonne unbedingt meiden. Achten Sie außerdem besonders auf den Schutz empfindlicher Hautpartien wie Nase, Ohren, Nacken oder Lippen.

Bei Menschen des Pigmentierungstyps 2 wird die Haut kaum oder sehr langsam braun. Es können bräunliche Sommersprossen auftreten.

Hauttyp 3 kommt in Deutschland sehr häufig vor.4 Die Haut bräunt fortschreitend, aber nicht so schnell wie beim mediterranen Typ. Zwar werden Menschen dieses Hauttyps braun und die Haut ist weniger empfindlich als die der ersten beiden Pigmentierungstypen, trotzdem kann es zu Sonnenbrand kommen.

Menschen mit dem Pigmentierungstyp 4 werden in der Sonne schnell tiefbraun. In Mitteleuropa tritt ein Sonnenbrand selten auf. Trotzdem sollten sich Menschen dieses Hauttyps nicht leichtsinnig der Sonne aussetzen. Besonders bei Aufenthalten am Meer oder in den Bergen sollten sie zumindest empfindliche Hautpartien schützen.

Bei Menschen mit dunklem Hauttyp kommt es eher selten zu Sonnenbrand. Am ehesten, wenn die Haut nicht mehr an die Sonne gewöhnt ist. Trotzdem sollten empfindliche Hautpartien nicht ungeschützt einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Das Tragen einer Sonnenbrille wird empfohlen.

Menschen des schwarzen Hauttyps bekommen kaum Sonnenbrand - nur dann, wenn die Haut sonnenentwöhnt ist.

Für alle Hauttypen gilt, dass die richtige Pflege unerlässlich ist.

Die Fitzpatrick-Hauttypen im Überblick

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die verschiedenen Fitzpatrick-Hauttypen, ihre Eigenschaften und die empfohlenen Schutzmaßnahmen:

HauttypHautfarbeBräunungsverhaltenSommersprossenSonnenbrandrisikoEigenschutzzeit (UV-Index 8)
1Sehr hellWird nicht braunJaSehr hochca. 10 Minuten
2HellKaum oder langsam braunJaHochca. 10-20 Minuten
3MittelFortschreitend braunSeltenMittelca. 20-30 Minuten
4DunkelSchnell tiefbraunNeinGeringca. 30-40 Minuten
5Sehr dunkelSelten SonnenbrandNeinSehr geringca. 40-60 Minuten
6SchwarzKaum SonnenbrandNeinExtrem geringca. 60+ Minuten

Hinweis: Die angegebenen Eigenschutzzeiten sind Richtwerte und können je nach individuellen Faktoren variieren. Es ist wichtig, die Hauttypen zu kennen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung zu bewahren.

So bestimmst du deinen FARBTYP (Einzige Methode die funktioniert)

Der Wechsel von Blond zu Braun: Tipps und Tricks von L’Oréal Paris

Blond und plötzlich Lust auf Braun? Kein Wunder - Braun ist vielseitig, edel und liegt einfach immer im Trend. Auch wir von L’Oréal Paris wagen immer wieder den Schritt von Blond zu Braun - doch es gibt einige kleine Haken.

Ihr blondiertes Haar ist oft poröser, da beim Bleichen die natürlichen Pigmente entfernt und die Schuppenschicht geöffnet wird. Färben Sie Ihre blondierten Haare dunkler, ist Grünstich ein echter Klassiker. Der Grund? Blond hat oft warme, goldene Untertöne - überfärben Sie diese mit einer kühlen oder aschigen Braun-Nuance, ist der unerwünschte Grünton nicht weit.

Je größer der Kontrast zwischen Ihrem natürlichen Blond und dem gefärbten Braun, desto stärker fällt der nachwachsende Ansatz auf. Stellen Sie sich daher auf regelmäßiges Nachfärben ein, um den Look immer on point zu halten. Braunes Haar braucht extra Pflege, da es schneller verblasst - insbesondere bei UV-Einstrahlung und durch tägliche Umweltfaktoren. Eine angepasste Haircare-Routine mit spezieller Pflege für coloriertes Haar ist daher Pflicht.

Von klassischem Hellbraun über trendiges Cinnamon-Braun bis hin zu edlem Schoko - Brauntöne gibt es wie Sand am Meer. Aber welcher Ton passt wirklich zu Ihnen und was ist mit Ihrer blonden Haarfarbe überhaupt möglich? Um die perfekte Nuance zu finden, hilft unser Haarfarben-Test.

  • Kühle Brauntöne: Beim Wechsel von Blond auf ein kühles Braun sollten Sie darauf achten, eine nicht zu aschige Nuance zu wählen, da sonst ein Grünstich entstehen kann.
  • Warme Brauntöne: Caramel oder Honigbraun harmonieren wunderbar mit Blond und schaffen einen sanften, natürlichen Übergang. Achten Sie allerdings darauf, dass die Farbe nicht zu rot wird, da der Look sonst schnell künstlich wirkt.
  • Dunkelbraun: Es soll so richtig dunkel werden? Gehen Sie den Farbwechsel lieber schrittweise an, um einen zu starken Kontrast zu vermeiden. Dunkle Farben können besonders bei blonden Haaren schnell zu intensiv wirken.

Für kühle Hauttöne sind coole Braunnuancen oder Aschbraun ideal, da sie die kühleren Untertöne Ihres Teints unterstreichen und für ein harmonisches Gesamtbild sorgen.

Der Wechsel von Blond auf Braun muss nicht dramatisch sein - mit den richtigen Techniken können Sie den Look individuell anpassen. Wie wäre es mit Blond auf Braun Ombre? Diese Technik kombiniert das Beste aus beiden Welten: Ein dunkler Ansatz und blonde Spitzen sorgen für einen soften, modernen Übergang. Wenn Sie es noch lebendiger mögen, können Sie blonde und braune Strähnen kombinieren - das verleiht Ihrem Haar mehr Tiefe und optisches Volumen.

Absolut im Trend liegt außerdem das sogenannte Reverse Balayage.

Nachdem Sie nun die perfekte Braun-Nuance gefunden haben, stellt sich die nächste Frage: Haare färben oder doch lieber tönen? Tönungen sind perfekt, wenn Sie den neuen Look erstmal testen wollen. Sie sind sanfter und weniger schädlich, da sie keine aggressiven Chemikalien enthalten. Wenn Sie es intensiv und mit langfristigem Commitment möchten, ist Färben der richtige Weg. Die permanente Farbe dringt tief ins Haar ein.

Apropos fieser Ansatz: Mit unserem Magic Retouch Sofort Ansatz-Kaschierspray verstecken Sie den Ansatz im Handumdrehen.

Bereit für traumhaft schönes Braun? Mit unseren Tipps und Tricks färben Sie Ihre Haare zuhause von Blond auf Braun.

Waschen Sie Ihr Haar mindestens 24 Stunden vor der Färbung nicht. Verwöhnen Sie Ihre Mähne bei der letzten Haarwäsche vor dem Färben mit einer nährenden Maske, wie unserer Elvital Color Glanz Intensiv-Aufbaukur oder einem pflegenden Serum. Achten Sie darauf, dass Ihr Haar vor dem Färben frei von Styling-Produkten, wie Trockenshampoo, Haarspray oder Gel ist.

Mit unseren praktischen Färbekits von L'Oréal Paris haben Sie alles, was Sie brauchen - von Handschuhen bis zum Entwickler. Für stressfreies Färben lohnt es sich jedoch, ein paar zusätzliche Tools griffbereit zu haben: Haarspangen zum Abteilen, einen Färbeumhang oder ein altes Handtuch zum Schutz Ihrer Kleidung, sowie einen Timer oder eine Uhr, um die Einwirkzeit im Blick zu behalten. Ein breiter Zahnkamm hilft Ihnen außerdem, die Farbe perfekt zu verteilen.

Teilen Sie Ihr Haar in gleichmäßige Sektionen ein und arbeiten Sie sich von den Spitzen bis zum Ansatz vor. Extra-Tipp: Nutzen Sie einen grobzinkigen Kamm, um die Farbe Strähne für Strähne einzukämmen. Halten Sie sich genau an die Einwirkzeit, um zu verhindern, dass die Farbe zu lange wirkt und das Ergebnis ungewollt zu dunkel oder ungleichmäßig wird.

Nichts hilft besser gegen fiesen Grünstich als ein spezielles Shampoo mit intensiven Kupfer- oder Rotpigmenten. Chlorhaltiges Wasser kann Grünstiche verstärken - vor allem bei braun gefärbtem Haar.

Um den Braunton langfristig lebendig zu halten, sollten Sie Produkte mit UV-Filter und Farbschutz in Ihre regelmäßige Pflegeroutine integrieren. Braunes Haar schimmert besonders schön, wenn Sie Ihm ab und zu einen kleinen Glanz-Boost verpassen.

Mit etwas Planung und unseren hochwertigen Färbe- und Pflegeprodukten von L’Oréal Paris verwandeln Sie Ihr blondes Haar in ein wunderschönes, sattes Braun.

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