Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - zu jeder Jahreszeit sagen wir unseren Haaren an Achseln, Beinen und in der Bikinizone den Kampf an. Nicht wegen der Männer, sondern für uns und das wunderbare Gefühl seidig glatter Haut. Um bei der Wahl des für Sie richtigen Damenrasierers nicht im Meer der Ladyshaver zu versinken, hat GALA sich die besten Produkte unter den Nass- und Trockenrasierern angeschaut. Welcher ist der beste Damenrasierer? Wie unterscheidet sich ein Ladyshaver von Herrenrasierern? Was kann eigentlich ein Rasierhobel? Fragen über Fragen, die von uns im Damenrasierer-Test beantwortet werden.
Wir haben uns in unserem Damenrasierer-Test auf die Suche nach den besten Produkten gemacht und sie gefunden. Wie Ihre Rasur in Zukunft ein reines Vergnügen wird, verrät Ihnen GALA. Hier kommen unsere Damenrasierer-Empfehlungen für stoppelfreie Haut ohne Schnitte und Irritationen!
Dabei werden wir vor die Qual der Wahl gestellt: Waxen, lasern, epilieren oder rasieren? Letzteres ist die sanfteste Methode ohne große Risiken.
Uns Damen liegt die Welt der Rasierer zu Füßen. Gerade das macht die Auswahl allerdings so schwierig. Fast schon erschlagen fühlen wir uns manchmal bei dem breiten Angebot an Damenrasierern.
Haptik, Hautschonung und Präzision sind die drei wichtigsten Faktoren bei einem Damenrasierer. Ist ein Shaver zu schwer oder liegt er schlecht in der Hand und ist damit komplizierter in der Anwendung, gibt es einen Minuspunkt. Elementar ist natürlich das Ergebnis.
Daher sind Präzision und Hautschonung die Hauptfaktoren. Wenn wir einen Rasierer benutzen, wollen wir nicht fünfmal über die gleiche Stelle streichen müssen, um alle Haare loszuwerden. Das bedeutet nämlich nicht nur Zeitaufwand, sondern auch mehr Reizung für die Haut. Das Ziel seidig glatter Haut wäre damit verfehlt.
Die Frustration über die Auswahl und Performance von Damenrasierern artet hin und wieder so sehr aus, dass immer wieder die Frage aufkommt, ob ein Herrenrasierer nicht doch die bessere Wahl wäre. Immerhin sollen die Shaver der Herrenwelt laut Gerüchten nicht nur günstiger sein, sondern auch besser in der Rasur. Viel Wahrheit steckt dahinter allerdings nicht.
Preislich unterscheiden sich die mechanischen und elektrischen Rasierer tatsächlich nicht von denen der Damen. Die Performance ist ebenfalls nicht besser, aber auch nicht schlechter. Hier kommt es auf die Marke, Verarbeitung und persönliches Empfinden an. Eine schlechte Wahl ist ein Herrenrasierer für uns Damen nicht.
Fünf Redakteurinnen, fünf Meinungen - und eine Mission: glatte Haut! Wochenlang haben wir unsere Rasierer durch den Alltag geschickt - von der schnellen Achsel-Rasur am Morgen bis zur gründlichen Session in der Bikinizone. Wir haben getestet, verglichen, diskutiert und unsere ganz persönlichen Favoriten gefunden. Welche Damenrasierer wirklich überzeugen? Hier kommen unsere Erfahrungen und Empfehlungen.
Laut Stiftung Warentest ist der beste Damen Nassrasierer der Gillette Venus Smooth. Mit einer Note von 1,6 konnte er sich im Test mit 19 weiteren Rasierern durchsetzen und als einer von 6 (!) Testsiegern hervorgehen. Er ist jedoch der einzige mit einem "Sehr gutem" Rasierergebnis, und das ist, was für die meisten Nutzer das Wichtigste ist. Einzig zu kritisieren ist, dass der Test im April 2021 zuletzt aktualisiert wurde, wodurch er somit viele neue Rasierer gar nicht berücksichtigt.
Bei Rasierern ist ihr somit wichtig, dass die Klingen lange sehr scharf sind und ihre empfindliche Haut nicht reizen. "Einmal drüber - und glatt!" Der Estrid-Rasierer liefert genau das: Er entfernt selbst kurze Härchen zuverlässig mit nur einem Zug und das ganz ohne Rasierschaum, Ziepen oder Rasurbrand. Besonders bei ihren empfindlichen, trockenen Beinen punktet er mit seinem integrierten Pflegepad, das die Haut schon während der Rasur mit pflegenden Ölen verwöhnt und ein "eingecremt-Gefühl" hinterlässt.
Frauen können Männerrasierer genauso gut benutzen, die Klingen sollen oft sogar noch besser sein! Seit Jahren setzt Beauty-Redakteurin Erika auf Männerrasierer und teilt hier ihre Erfahrung mit den Wilkinson Hydra 5. Wenn die Beauty-Redakteurin nicht gerade einen neuen Damenrasierer testet, greift sie routiniert zu ihrem treuen Wilkinson Herrenrasierer. Hier gelingt die Rasur immer gründlich.
Der Venus Comfortglide Spa Breeze von Gillette überzeugt mit einem sanften Rasurgefühl, auch ganz ohne Schaum. Dank der integrierten Gel-Kissen gleitet die Klinge geschmeidig über die Haut und entfernt Härchen zuverlässig, ohne Irritationen. Der süße Duft ist unter der Dusche laut ihrer Erfahrung kaum wahrnehmbar, dafür fühlt sich ihr Haut nach der Rasur glatt, gepflegt und gut durchfeuchtet an - Bodylotion konnte sie sich anfangs sparen.
Mit etwas Übung wurde der Mylily Rasierhobel zu ihren neuen Rasur-Favoriten. Sie musste nur die richtige Technik für sich finden - sanftes Aufsetzen, kein Druck, gleichmäßige Züge - dann liefert der Hobel ein seidig glattes, stoppelfreies Ergebnis. Die Klinge ist extrem scharf, daher ist Vorsicht geboten, aber genau das macht ihn so effektiv und gründlich.
Der Intuition Complete von Wilkinson fühlt sich beim Rasieren angenehm sanft an: Dank integriertem Rasiergel gleitet die Klinge geschmeidig über die Haut. Und das ganz ohne zusätzlichen Schaum. Besonders kleine Flächen wie Achseln und Intimbereich lassen sich einfach enthaaren. Nach der Rasur war ihre Haut weich, gut durchfeuchtet und frei von Irritationen.
Der Philips OneBlade Intimate wurde speziell für die schonende Rasur empfindlicher Körperpartien wie der Bikinizone, dem Intimbereich und den Achselhöhlen entwickelt - für Männer und Frauen. Dank der SkinProtect-Klinge mit abgerundeten Spitzen und einer Gleitbeschichtung minimiert er das Risiko von Hautirritationen und Schnittverletzungen.
Der Isana Damen Einwegrasierer von Rossmann ist eine der preiswertesten Optionen aus der Drogerie und schnitt bei Stiftung Warentest unter den Einwegrasierern für Frauen mit der Note "Gut (2,0)" ab - dem besten Ergebnis innerhalb dieser Kategorie.
Der beste Rasierer für dich hängt von deinem Hauttyp und deinen Bedürfnissen ab. Achte auf scharfe Klingen, die nicht ziepen oder hängen bleiben, und ergonomisches Design, das gut in der Hand liegt, vor allem an schwierigen Stellen wie der Bikinizone. Wenn du empfindliche Haut hast, wähle ein Modell mit integrierten Gleitstreifen oder feuchtigkeitsspendenden Funktionen, die Irritationen vorbeugen. Vergiss nicht, regelmäßig die Klingen zu wechseln, ein rasch stumpfer Rasierer kann nämlich zu Hautreizungen führen.
Ist weder der elektrische noch der moderne mechanische Rasierer etwas für Sie, dann kann der traditionelle Rasierhobel vielleicht überzeugen. Der Premium Designer Rasierhobel von ruhi aus roségoldenem Messing ist nicht nur nachhaltig, sondern verhindert auch eingewachsene Haare. Ein Problem, das wir Frauen nur zu gut vom Rasieren kennen.
Wie so ein Rasierhobel zusammengebaut wird? Zunächst wird der Griff des Hobels abgeschraubt. Dabei halten Sie den Rasierkopf an den Seiten fest. Die einzelne Rasierklinge setzen Sie dann vorsichtig zwischen die zwei Scheiben des Kopfes. Anschließend wird der Griff wieder verschraubt und losgehen kann es mit der Rasur.
Nicht nur dass dieser Hobel besonders nachhaltig und umweltfreundlich ist, sondern auch das glatte Finish nach dem Rasieren macht den ruhi Premium Designer zum großen Liebling. Zudem trifft auch das Design, sowie das hochwertige Material auf auffallend positive Resonanz. Allerdings beschrieben wenige Nutzende, dass der Griff trotz Griffelung nicht immer fest in der Hand liegt.
Rasieren will gelernt sein.
Die Klingen eines guten mechanischen Rasierers haben eine durchschnittliche Lebensdauer von zehn bis zwölf Rasuren. Danach sollten die Klingen ausgewechselt werden, damit sie nicht zu stumpf oder rostig werden und somit Hautreizungen fördern. Die korrekte Reinigung spielt hier aber auch eine große Rolle.
Entfernen Sie nach jeder Rasur sämtliche Rückstände des Prozesses. Dazu zählt natürlich ebenfalls der Rasierschaum. Bleibt der an den Klingen hängen und trocknet, können Sie diese quasi gleich in den Mülleimer befördern. Seifenreste sehen nämlich nicht nur unschön aus, sie sind auch unhygienisch. Unter dem Wasserstrahl sollten Sie den Shaver daher gut reinigen. Im Anschluss tupfen Sie die Klingen mithilfe eines Handtuchs trocken und setzen die Schutzkappe auf.
Bei elektrischen Rasierern sieht das Ganze schon ein wenig anders aus. Ihren höheren Preis verdanken sie unter anderem auch ihrer Langlebigkeit. Denn das Gehäuse hält in der Regel bis zu acht Jahre. Der Scherkopf mit den integrierten Klingen sollte allerdings alle 18 Monate, also alle eineinhalb Jahre, ausgewechselt werden.
Auch hier ist die korrekte Reinigung wichtig. Bei den meisten Elektrorasierern ist eine Bürste im Set enthalten, die Sie zum Reinigen nutzen sollten. Die Klingen lassen sich nicht so leicht reinigen wie bei mechanischen Shavern, die Bürste sorgt für Präzision beim Prozess. Zur Beendigung wird der Scherkopf ein wenig abgetupft und mit der Kappe versehen, um die Scherfolie und die darunter liegenden Klingen zu schützen, während Sie den Rasierer nicht benutzen.
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