Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein intelligenter und lebhafter Zwergterrier mit gesundem Selbstbewusstsein. Sein elegantes Erscheinungsbild trägt er stolz zur Schau, trotzdem ist er alles andere als ein Schoßhündchen! Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein richtiger Hund, und will auch so behandelt werden.
Heute stellen wir euch den Biewer Yorkshire Terrier a la Pom Pon vor. Wir haben unsere Züchter um die Beantwortung einiger Fragen gebeten, damit Interessenten dieser Rasse die wichtigsten Informationen auf einen Blick haben.
Der Name „Terrier“ stammt vom französischen Wort „terre“ ab, was „Erde“ bedeutet. Terrier stammen ursprünglich aus Großbritannien. Heute sind über 30 Terrier-Rassen von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannt. Größe & Arten: Es gibt kleine, mittelgroße und große Terrier, z. B. Jack Russell, Cairn, Fox, Airedale oder West Highland White Terrier. Pflege & Gesundheit: Terrier brauchen je nach Rasse eine auf sie angepasste, regelmäßige Fellpflege, ausreichend Bewegung und eine artgerechte Ernährung.
Viele Terrier besitzen ein bemerkenswertes „Problemlösungs-Gen“: Sie können eigenständig kleine Aufgaben bewältigen, seien es das Aufspüren von Spielzeug oder das Erkunden unbekannter Umgebungen.
Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein intelligenter und lebhafter kleiner Hund mit ausgeglichenem Charakter. Er ist sehr anpassungsfähig und fühlt sich eigentlich überall wohl. Wie ein richtiger Terrier ist auch der Biewer ziemlich mutig und hat ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein.
Das Haarkleid des Biewers wächst sein Leben lang, er hat keine Unterwolle und keinen Fellwechsel.
Wie jeder Hund sollte auch der Biewer Yorkshire Terrier mit einem hochwertigen, auf Größe und Rasse abgestimmten Futter gefüttert werden. Den Tierarzt besucht ein Biewer im Idealfall nur für den jährlichen Checkup, die regelmäßigen Impfungen und ab und an zu einer Zahnsteinbehandlung.
Der Biewer Yorkshire Terrier hat im Grunde mit denselben Gesundheitlichen Problemen zu kämpfen wie der Yorkshire Terrier.
Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein intelligenter und lebhafter Zwergterrier mit gesundem Selbstbewusstsein. Mit einer Portion liebevoller Konsequenz ist er leicht zu erziehen, denn er lernt außerordentlich schnell. Mit der richtigen Motivation ist er sogar in der Lage eine vielzahl verschiedener Kunststückchen zu erlernen.
Der Biewer Yorkshire Terrier ist eigentlich nicht besonders Anspruchsvoll. Er freut sich über jede Minute Aufmerksamkeit, die ihm sein Besitzer entgegenbringt, trägt es ihm aber auch nicht nach, sollte er einmal einige Stunden allein zuhause bleiben müssen. Als Familien- und Gesellschaftshund ist der Biewer Yorkshire Terrier natürlich am Liebsten in Gesellschaft, wobei er keinesfalls den ganzen Tag beschäftigt werden muss!
Es gibt nicht viel, was der Biewer Yorkshire Terrier nicht mag.
Wie bei allen Welpen sollte auch beim Kauf eines Biewer Yorkshire Terriers darauf geachtet werden, einen gesunden, neugierigen und aktiven Welpen zu erwerben, der aus einer verantwortungsvollen Zucht und keiner Massentierhaltung stammt. Ein „echter Biewer“ ist aber immer dreifarbig (schwarz-weiß-gold oder blau-weiß-gold), Bauch und Beine sind weiß, genauso wie die Rutenspitze.
Hier wollen wir Ihnen erklären, wie Sie Ihren Liebling selbst fach- und rassegerecht für den Alltag pflegen können.
Wenn nicht rechtzeitig die Haare am oberen Drittel der Ohren entfernt werden, könnte es sein, dass sie später nicht mehr »stehen«.
Das lange Haar des Yorkies erfordert einen besonderen Pflegeaufwand, den viele als problematisch empfinden. Sicher bereitet eine Kurzhaar-Rasse in dieser Hinsicht weniger Mühe. Andererseits werden Sie stolz sein, wenn das Fell Ihres Kleinen so richtig in der Sonne glänzt.
Damit das Haar des Yorkshire-Terriers nicht verfilzt, muss es regelmäßig gekämmt und gebürstet werden. Nach einem Spaziergang oder wildem Herumtollen im Gras können sich darin Knötchen gebildet oder kleine Ästchen verfangen haben. Bei leichten Verfilzungen hilft ein Entfilzungs-Spray - ist die Verfilzung stärker, hilft nur noch, die betroffenen Stellen herauszuschneiden.
Bereits im Welpenalter können Sie beginnen, Ihren Yorkie zu baden, immer dann, wenn es Ihnen notwendig erscheint. Für andere Hunderassen mag die Regel gelten, Hunde nur selten zu baden - einem Yorkie schadet oftmaliges Baden nicht. Der Yorkshire-Terrier hat eine Haarstruktur, die der des Menschen ähnelt und ist dementsprechend zu pflegen. Durch Verwendung von Qualitäts-Shampoos wird ein Austrocknen von Haut und Haar verhindert. Die Spülung und das Spezial-Spray auch nicht vergessen!
Bitte nehmen Sie keinesfalls ein Shampoo, wie Sie es für sich selbst benutzen, da die menschliche Haut einen anderen ph-Wert hat. Also nur Spezial-Shampoos, -Spülungen und -Sprays für Ihren Yorkshire-Terrier verwenden!
Das Haar des Yorkies sollte bereits durchgekämmt sein, bevor Sie mit dem Baden beginnen, Knötchen lassen sich aus nassem Haar nicht so leicht entfernen. Dazu benützt man eine Pneumatik-Drahtstiftbürste und einen Kamm mit »rotierenden Zähnen«.
Im Winter und bei kalter Witterung nie nass herumlaufen lassen.
Wenn Sie während des Föhnens das Haar bürsten, wird der Trocknungsvorgang beschleunigt; auch das Haar wird dadurch glatter - ein Effekt, der durchaus erwünscht ist.
Anschliessend ein spezielles Pflegespray sparsam auf die Bürste oder direkt aufs Haar sprühen und gleichmässig einbürsten.
Der Scheitel am Rücken wird mittels einer Stricknadel oder eines Stielkammes gezogen.
Voraussetzung ist, dass Ihr Yorkie halbwegs ruhig vor Ihnen stehen bleibt. Einige Welpen sind schon von ihrem Züchter an diese Pflegeprozedur gewöhnt. Andernfalls müssen Sie gleich nach den ersten Eingewöhnungstagen bei Ihnen diesen Vorgang mit ihm üben.
Stellen Sie den Kleinen auf einen Hocker oder niederen Tisch, der mit einer rutschfesten Unterlage versehen ist. Ein hoher Tisch ist deswegen ungeeignet, weil der Hund bei eventuellen Fluchtversuchen hinunterspringen und sich dabei verletzten kann. Er wird nämlich anfangs dem unvermeidbaren Ziepen beim Kämmen durch zappeln und quietschen entgehen wollen.
Sehr wichtig ist das perfekte Pflegewerkzeug: eine Pneumatik-Drahtstiftbürste und einen Kamm mit »rotierenden Zähnen«.
Bitte halten Sie ihn während des Bürstens fest (oder mit Hilfe einer anderen Person) und fahren in Ihrer Arbeit fort. Nur so kann der Kleine erfahren, dass dem leichten Ziepen eine angenehme Massage folgt, die er als Wohltat empfinden wird.
Bei allzu großer Nachgiebigkeit ihrerseits wird er sich immer vehementer gegen diese notwendigen Maßnahmen wehren oder gar hysterisch reagieren. Dannach zügig - angefangen vom Scheitel - das Haar mit der Spezialbürste nach unten »ziehen«.
Das lange Kopfhaar braucht eine besondere Behandlung: Damit es dem Hund nicht in die Augen hängt, wird es oben am Kopf zu dem sogenannten »Top-Knot« zusammengebunden.
Zuerst muss das Haar sorgfältig auf beiden Seiten vom Auge zum Ohr hin gescheitelt und hochgezogen werden, dann kann man die Strähne mit einem Gummiring und einer Spange bzw. einer Schleifenspange zusammenhalten.
Das ist kein »Spleen«, sondern seit Eintragung als Rassehund üblich. Außer Haarspangen aus Plastik verwendet man für das Zusammenhalten des Schopfhaares auch Stoffschleifen, die auf Kunststoff- oder Metallspangen gefertigt wurden. Wer seinem Yorkie bereits seit frühester Jugend an beibringt, sein Schleifchen zu tragen, dann trägt er es auch später noch mit Stolz.
Nicht jeder Yorkie hat ein standardgemäßes Haar. Je weicher und wolliger es ist, desto schwieriger wird die Pflege - es verfilzt leichter. Sie können in diesem Fall, oder wenn Sie weniger Pflegeaufwand betreiben wollen, Ihrem Yorkshire-Terrier eine »Kurzhaarfrisur« verpassen.
Schneiden Sie ihm dazu einen frechen Pony und kürzen die Körperhaare auf mittlere Beinlänge. Auch kurzgeschnitten sieht ein Yorkie hübsch und zugleich frech aus - zusätzlich haben Herrchen/Frauchen weniger Arbeit mit ihm. Das Haar wächst auch schnell wieder nach.
Wenn die Haare zu sehr in die Augen hängen, kann man ein sog. »Top-Knot-Gel« verwenden, um die Haare zu bändigen.
Schuppen entstehen durch zu trockene Haut. Austrocknen kann die Haut durch die Verwendung ungeeigneter Pflegemittel oder eventuell auch durch eine Fußbodenheizung.
Sie können in diesem Fall mit einem guten Schuppen-Shampoo Abhilfe schaffen. Bei hartnäckigen Schuppen kann es sich auch um Haarmilben handeln (Tierarzt fragen!) oder es sind nur die harmlosen, orangefarbenen Herbstgrasmilben - hier hilft sehr gut »Bio-Kill«.
Die Haare am oberen Drittel des Ohres müssen abrasiert werden - auch gut die Hälfte ist sinnvoll. Die Außenkanten schneidet vorher man mit einer kleinen Schere nach.
Dann verwendet man eine kleine Spezial-Schermaschine, mit der man vorsichtig an den Innenseiten und Außenkanten des Ohres entlangfährt. - Gewöhnen Sie den Hund langsam an das Gerät, es kann sein, dass ihn das Surren anfangs stört.
Die Krallen müssen regelmäßig gekürzt werden, damit Ihr Yorkie beim Laufen nicht behindert wird. Es sollte eine Krallenschere Verwendung finden, die bestens schneidet.
Mit einer Augenpflege-Lotion muss in regelmäßigen Abständen die Umgebung der Augen gereinigt werden.
Zahnpflege beginnt man im Welpenalter, damit sich der Hund frühzeitig daran gewöhnt.
Mit einer Zahn-Lotion und Spezial-Zahnbürste sollte regelmäßig Zahn- und Zahnfleisch gereinigt werden. Außerdem ist der zeitweise Besuch des Tierarztes auch in dieser Hinsicht notwendig - auch um evtl. Zahnstein entfernen zu lassen.
Neu sind Produkte, durch die sich der Zahnstein durch Anwendung eines Sprays, Gel oder Zusatz zum Trinkwasser auf einfache Weise entfernen läßt.
Unsere Tipps und Ratschläge können kein Ersatz für Erfahrung sein, die man selbst machen muss. Wer sich jedoch an unsere Vorgaben hält und zugleich die richtigen Pflegeprodukte verwendet, hat schon gewonnen - zumindest jedoch Ihr Yorkie!
Gerade wenn die Außentemperaturen im Sommer wieder steigen, stellen sich Hundebesitzer häufig die Frage: Soll ich meinen Hund selber scheren? Mit unserem Blog bieten wir Ihnen darauf eine Hilfestellung. Wir klären auf, welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt, wenn Sie Ihren Hund selber scheren.
Den Hund selber zu scheren ist manchmal sinnvoll, manchmal allerdings auch schädlich. Je nach Rasse und individuellen Befindlichkeiten kann es für das Tier allerdings auch nachteilig sein, wenn Sie Ihren Hund selber scheren.
Bevor wir nun auf die einzelnen Rassen zu sprechen kommen, gehen wir noch auf einige Irrglauben und auf Kritiken von Schurgegner ein. Grundlegend ist es so, dass eine Schur keine Fellpflege ersetzt und auch keinen Fellwechsel be- oder verhindert. Das Haarkleid des Hundes muss vor und nach der Schur gekämmt und gepflegt werden. Alte, abgestorbene Haare verliert der Hund auch nach dem Scheren, nur dass diese dann kürzer sind.
Es ist richtig, dass Zecken durch geschorenes Hundefell schneller zur Haut gelangen. Allerdings werden sie von Herrchen oder Frauchen bereits erkannt, bevor sie sich vollgesogen und schwere Krankheiten übertragen haben. Ähnlich verhält es sich mit Verletzungen.
Viele Schurgegner sagen, dass das Scheren die natürliche Barriere zwischen Hundehaut und Umwelt zerstöre. Das ist aber nicht bei jeder Rasse der Fall.
Wurden Hunde früher vor allem für einen bestimmten Zweck gezüchtet, wie Jagd- und Hütehunde, steht nun vor allem die Optik oder bestimmte Charaktereigenschaften im Vordergrund. Hunde mit doppellagigem Fell benötigen keine Schur. Das Haarkleid dieser Tiere besteht ähnlich dem eines Wolfes aus langem, robustem Deckhaar und feiner, kurzer Unterwolle. Das Fell schützt vor Kälte, Wärme, Sonne, Nässe und Wind. Es ist ausreichend, diese Hunde gut zu bürsten, mindestens einmal wöchentlich, während des Fellwechsels öfter.
Durch Carding mit speziellen Unterwollebürsten befreien Sie Ihren Hund von loser Unterwolle.
Hunde, deren Fell einen dreilagigen Aufbau hat, sollten nur getrimmt werden. Das Trimmen bezeichnet das Auszupfen des abgestorbenen Deckhaares. Bei Hunden mit Drahthaar wächst das neue Haar im Haarfollikel eines alten Haares und schiebt dieses nach draußen. Trimmen funktioniert per Hand oder mit einem speziellen Trimm-Messer.
Beginnen Sie am besten an den Flanken, denn hier sind die abgestorbenen Haare meist schon lose. Das Fell vor den Ohren und im Gesicht bekommt mit Schere und präziser Schermaschine die richtige Form. Achten Sie bitte darauf, keine Vibrissen (Tasthaare) zu beschneiden. Das Trimmen des Hundefells findet in der Regel alle 3 - 4 Monate statt. Ein Durchgang kann bis zu 4 Stunden dauern. An Stellen, an denen das alte Haar noch in der Haut sitzt, wird es dem Hund ziepen.
Alle Hunde mit einschichtigem Fellaufbau ohne Unterwolle können Sie selber scheren. Bei diesen wächst das Hundehaar stetig. Hierunter fallen auch alle Rassen, die nicht haaren, wie der Labradoodle. Lockige Hunde wie Pudel, Doodle, Bedlington Terrier, Irish Soft Coated Wheaten Terrier, Bologneser, Bichon Frisé und Wasserhunde zählen ebenso dazu.
Sie können ebenfalls Hunde selber scheren, die wie Show-Collies ein dysfunktionales zweischichtiges Fell besitzen. Diese Tiere wurden auf ihr Aussehen hin gezüchtet.
Hunden wie Bobtails oder Briards können Sie das Fell um die Augen selber scheren. Das entfernt zwar das rassentypische Aussehen, die Hunde können so aber besser über die Augen kommunizieren. Somit ist es für den Gegenüber einfacher, den Gemütszustand des Tieres zu erfassen.
Für eine gute Hundeschur benötigen Sie neben dem richtigen Equipment vor allem Zeit. Gewöhnen Sie Ihren Hund mit Belohnung daran, still zu stehen. Ob dazu die Umgebung möglichst reizarm sein muss oder Ihr Hund Ablenkung braucht, kommt auf Ihren Vierbeiner an. Haben Sie gerade einen Welpen oder einen jungen Hund adoptiert, gewöhnen Sie ihn von Anfang an spielerisch an die Fellpflege und das Geräusch der Tierschermaschine.
Berühren Sie Ihren Hund dabei immer wieder mit dem Körper des Gerätes, um ihn auch mit der Vibration vertraut zu machen. Hunderschermaschinen mit Akkumulator sollten Sie vor der Schur komplett aufladen, um während des Scheines nicht nach dem Kabel suchen zu müssen und Bewegungsfreiheit bei der Fellpflege einzubüßen.
Schneiden Sie bei einer Komplettschur das Hundefell nicht kürzer als 2 - 3 cm, damit es seine Funktionalität als UV-Schutz nicht verliert. Kämmen Sie das Fell Ihres Hundes komplett durch.
Beginnen Sie die Schur mit der Tierschermaschine an den Schultern Ihres Hundes. Der Kopf eines Hundes muss in der Regel nicht geschoren werden. Bei einigen Hunden reicht es aus, das Fell an Bauch, Brust und Innenschenkel einzukürzen.
Manchmal ist es notwendig, Hunde selber zu scheren, die rassentypisch eigentlich nicht geschoren werden. Allen voran sind das Tiere, die an Hautkrankheiten leiden. Hier kann eine Schur die Behandlung erleichtern, manchmal auch die Ursache beheben. Teilschuren unterstützen alte oder zu dicke Hunde bei der Pflege von Bereichen wie After und Genitalien. Abzunehmen empfiehlt sich für beleibte Tiere sowieso. Da dieser Prozess aber eine Weile dauert, unterstützt die Schur die Fellpflege, bis es soweit ist. Teilschuren sind ebenfalls sinnvoll bei Tieren, die an bestimmten Körperarealen immer wieder schnell verfilzen.
Doch auch gesunden Tieren, deren Rasse von einer Schur abrät, tut weniger Fell teilweise gut. Werden Hunde geschoren, die laut ihrer Rasse nicht geschoren werden sollten, ist die dem folgende Fellpflege umso wichtiger. Wird beispielsweise ein West Highland White Terrier geschoren statt getrimmt, sei es, weil der Hund die Prozedur des Trimmens nicht mitmacht oder medizinisch indiziert, sollte er danach regelmäßig gut gebürstet werden. Denn die Unterwolle würde sonst die nachwachsenden Deckhaare überwachsen und verfilzen.
Es ist daher wichtig, dass Sie als Besitzer über die korrekte Fellpflege der Rasse Ihres Hundes Bescheid wissen.
Viele Tiere, die einer Schur bedürfen, brauchen diese unabhängig von der Jahreszeit.
Trotz alledem sollten Sie, wenn Sie Ihren Hund selber scheren möchten, nie die individuellen Bedürfnisse Ihres Vierbeiners außer Acht lassen.
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ist nicht als Grundlage für Selbstdiagnosen zu verwenden. Er ersetzt keinen Arztbesuch, kann im Gespräch aber unterstützend wirken.
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