Die warmen Tage sind da und die kurzen Kleider dürfen rausgeholt werden. Shorts, Sommerkleider oder kurze Röcke sind angesagt: Bei sommerlichen Temperaturen kann die lange Jeans im Schrank bleiben und die Beine dürfen an die frische Luft. Stoppeln und trockene Haut sind da nur lästig. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Beine optimal auf die Rasur vorbereiten und ein langanhaltend glattes Ergebnis erzielen können.
Die richtige Vorbereitung ist entscheidend
Bevor die störenden Härchen entfernt werden, sollte die Beinhaut richtig vorbereitet werden. Hier sind einige wichtige Schritte:
Einweichen im warmen Wasser
Vor der Rasur ist es empfehlenswert, die Haut für etwa 15 Minuten im warmen Wasser einzuweichen. Das öffnet die Poren und schafft beste Voraussetzungen, um möglichst alle Haare mit dem Rasierer zu erwischen.
Regelmäßige Peelings
Regelmäßige Peelings können langfristig für eine schönere Haut sorgen. Bevor die Klinge also zum Einsatz kommt, sollten die Beine mit einem Peeling bearbeitet werden. Aus Olivenöl, Honig und Zucker kann man selbst eine Paste herstellen und sie über die angefeuchtete Haut reiben. In der Drogerie gibt es aber auch zahlreiche Produkte, die sich wunderbar eignen, um abgestorbene Hautschüppchen loszuwerden. Eine Alternative zum körnigen Peeling ist das Säurepeeling mit Glykol- oder Milchsäure. Denn so wird die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen befreit, sodass die Klinge dichter über die Haut gleiten und jedes noch so kleine Haar erwischen kann.
Die richtige Wassertemperatur
Nicht eiskalt, nicht brütend heiß. Vor der Haarentfernung mit einem Rasierer empfiehlt es sich, die Beine mit warmem, nicht heißem Wasser nass zu machen. Zu heißes Wasser verschließt die Poren und kann einen Rasurbrand begünstigen.
Rasierschaum oder -gel verwenden
Trocken oder nur mit Wasser zu rasieren kann die sogenannte Erdbeerhaut begünstigen, die sich wie ein Ausschlag als kleine Pünktchen auf der Beinhaut zeigt. Rasierschaum ist daher ideal, damit der Rasierer problemlos über die Haut gleiten kann. Außerdem sollte man nie zu viel Schaum benutzen, da sonst die Klinge verstopfen kann. Sollte mal kein Rasierschaum verfügbar sein, lässt sich alternativ Haarspülung zum Rasieren verwenden.
Rasieren für Anfänger🪒 - Tutorial. Rasierpickel. Tipps & Tricks.
Die richtige Technik für eine glatte Rasur
Schritt für Schritt zur perfekten Rasur:
- Die richtige Richtung: An den Beinen sollte stets gegen die Haarwuchsrichtung rasiert werden - also von unten nach oben. Wenn es um die Bikinizone geht, ist es deutlich angenehmer, nicht entgegen sondern mit der Haarwuchsrichtung zu rasieren. Unter den Achseln können Sie sich in der Regel frei austoben, denn hier funktioniert es meist am besten kreuz und quer.
- Nicht zu viel Druck: Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Sie den Rasierer nicht auf die zu rasierende Haut drücken, um unnötige Schnitte, etc. zu vermeiden.
- Klingen wechseln: Sie verwenden schon relativ lange die jetzige Klinge Ihres Rasierers? Vergessen Sie das Wechseln dieser nicht! Mit stumpfen Rasierklingen verletzen Sie sich schneller und erzielen keine erfreulichen Rasur-Ergebnisse. Je nachdem, wie häufig Sie sich die Beine rasieren, sollten Sie die Klingen mindestens einmal im Monat austauschen. Einwegrasierer werden - wie es der Name bereits verrät - nach einmaligem Gebrauch gewechselt.
- Die Anzahl der Klingen: Und apropos Klingen: Je mehr Klingen Ihr Nassrasierer besitzt, desto gründlicher wird Ihre Rasur! Empfohlen werden mindestens drei oder mehr Klingen pro Nassrasierer - bestenfalls mit einem zusätzlichen Feuchtigkeitsgleitstreifen, so werden Hautirritationen verhindert.
- Rasieröl verwenden: Egal, ob Sie sich trocken oder nass die Beine rasieren möchten, vier bis fünf Tropfen eines speziellen Rasieröls pflegen Ihre Haut währenddessen ausgiebig und lassen die Klingen schöner über Ihre Haut gleiten.
- Klinge säubern: Sie säubern immer erst nach der kompletten Rasur Ihre Rasierklinge? Dann sollten Sie spätestens jetzt damit anfangen, sie nach jedem Rasierstrich unter heißem Wasser abzuspülen. Andernfalls verstopfen die rasierten Härchen die Klinge und sorgen dadurch für unschöne Rasur-Ergebnisse.
Die richtige Pflege nach der Rasur
Für den perfekten Look ist eine gute Hautpflege unumgänglich, denn wer hat schon gerne sichtbar trockene Haut? Danach sollten die Beine mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden. Hier sind einige Tipps:
- Feuchtigkeitspflege: Wer zu trockener Haut neigt, kann zu reichhaltigeren Cremes greifen. Ein besonders bewährter Wirkstoff ist Urea. Er bindet das Wasser und reguliert den Feuchtigkeitshaushalt der Haut.
- Sonnencreme: Anschließend die Sonnencreme nicht vergessen, denn gerade nach Säurepeelings ist die Haut empfindlicher gegenüber UV-Strahlen. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto besser.
- Kaltes Wasser: Waschen Sie Ihre Beine nach der Rasur mit kaltem Wasser, denn das sorgt dafür, dass sich die Hautporen schneller schließen und beugt so Irritationen vor.
- After-Shave Lotion: Nachdem Sie Ihre Beine rasiert haben, brauchen Sie Ihre Haut nur trocken zu tupfen. Dann eine feuchtigkeitsspendende (After-Shave)-Lotion oder ein Körperöl (bestenfalls alkoholfrei) direkt auftragen, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, sie zu kühlen, zu regenerieren und zu beruhigen.
- Babypuder: Das Auftragen von Babypuder wird nach dem Rasieren ebenfalls empfohlen, denn es beugt in der Regel Juckreiz vor. So bieten Sie Ihrer Haut einen weiteren Schutz, um Rasurpickel oder Rasurbrand gänzlich nach der Beauty-Routine zu vermeiden.
- Lockere Kleidung: Auch das Vermeiden von engen Hosen nach dem Beinerasieren ist sehr hilfreich, denn so wird die Haut nicht unnötig gereizt. Geben Sie Ihrer Haut deshalb unbedingt mindestens 15 Minuten Zeit, um sich vollständig nach der Rasur zu erholen.
Umgang mit Problemen nach der Rasur
Trotz aller Vorsicht können nach der Rasur Probleme auftreten. Hier sind einige Tipps, was Sie dagegen tun können:
Rasierpickel und rote Stellen
Egal, wie vorsichtig Sie beim Rasieren sind, es kann immer mal sein, dass Rasierpickel und rote Stellen auftreten. Ist dies bei Ihnen der Fall, dann brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn in der Regel heilen sie von selbst ohne eine Behandlung. Legen Sie ein warmes Handtuch für einige Minuten auf die betroffene Stelle. Das lindert die Rasierpickel und die eingewachsenen Haare können besser durch die Haut kommen.
Rasurbrand
Leiden Sie nicht an Rasierpickel nach dem Beinerasieren, sondern an Rasurbrand, hilft Ihrer Haut vor allem Feuchtigkeit. Durch eine feuchtigkeitsspendende Pflege fangen die geröteten Pickel bestenfalls gar nicht erst zu jucken an. Bei Rasierbrand gilt außerdem: Kühlen mit einer Lotion mit Aloe Vera oder ein kaltes Tuch, um die gereizte Haut zu beruhigen.
Entzündete Stellen
Sollten sich die Rasierpickel oder geröteten Stellen entzünden, ist eine Behandlung bei einem Dermatologen ratsam.
Schnittverletzungen
Sie haben sich während des Rasierens geschnitten? Kühlen Sie die betroffene Stelle mit Eiswürfeln oder stoppen Sie die Blutung mit einem Alaunstift.
Weitere Tipps für langanhaltend glatte Haut
- Peeling vor der Rasur: Vor dem Rasieren hilft aber auch warmes Wasser, um die Poren zu öffnen und die Beine so perfekt auf die Rasur vorzubereiten.
- Natürliche Öle: Natürliche Öle wie Kokos- und Macadamiaöl werden gern anstelle von Rasierschaum, -gel und Co. eingesetzt, denn sie pflegen die Haut während der Rasur, machen sie aber auch schön lange geschmeidig - auch noch lange nach der Rasur. Das Beste: Die Öle sorgen auch nach der Rasur für eine optimale Pflege.
- Die beste Zeit zum Rasieren: Während die meisten morgens das Rasieren der Beine in ihre Beauty-Routine einbauen, fanden Experten heraus, dass abends die beste Zeit für eine Rasur ist. Warum? Nachts schwellen die Beine gern mal durch die Wärme im Bett an, wodurch sich am Morgen danach die kleinen Härchen eher noch verstecken und sie so deutlich schwerer zu kürzen sind beim Rasieren.
- Häufigkeit der Rasur: Wie oft Sie den Rasierer in die Hand nehmen, hängt unter anderem ganz davon ab, welcher Haartyp Sie sind, welche Farbe Ihre Beinhaare haben, wie stark Ihr Haarwachstum ist und wie viel Lust Sie für eine Regelmäßigkeit mitbringen - eine einheitliche Regel gibt es dafür nicht. Im Allgemeinen ist es ratsam, sich alle zwei bis drei Tage die Beine zu rasieren, wenn Sie eine besonders glatte Haut erzielen möchten. Stören Sie Stoppeln nicht, reicht auch eine Rasur nach drei bis fünf Tagen. Und wenn Sie sich gar nicht die Beine rasieren möchten, ist das auch vollkommen in Ordnung.
- Vermeiden Sie Rasur bei Hautproblemen: Unbedingt vermeiden sollten Sie eine Beinrasur, wenn an den zu rasierenden Stellen offene Wunden, Schmerzen, Hautausschlag oder gar Rasurbrand vorliegen.
Juckreiz nach der Rasur
Wenn die Beine nach dem Rasieren anfangen zu jucken, steckt häufig ein Rasurbrand als Ursache dahinter, der sich durch Reizungen, Rötungen und Jucken sichtbar macht. Es kann aber auch mal vorkommen, dass die Haut danach anfängt zu jucken, weil die Pflege nach der Rasur nicht umfangreich genug war oder gar gefehlt hat. Juckreiz nach der Rasur ist in jedem Fall keine Seltenheit. Auch trockene Haut, stumpfe Rasierklingen oder eine Unverträglichkeit gegenüber Rasierprodukten können juckende Beine nach dem Rasieren verursachen. So lange Ihre Haut nach der Rasur juckt, sollten Sie sich an den betroffenen Stellen nicht erneut rasieren. Erst, wenn der Juckreiz vollständig abgeklungen ist, ist ein Rasieren wieder empfehlenswert.
Was tun bei Juckreiz?
- Die Haut sollte jetzt mit einem antibakteriellen After-Shave-Balsam desinfiziert und beruhigt werden.
- Fenistil-Creme kann ebenfalls auf die juckende Haut aufgetragen und so der Juckreiz gelindert werden.
- Wenn Ihre Haut stark juckt, ist Polidocanol ein hilfreiches Mittel, das oberflächlich die Haut betäubt und das Jucken mildern. Alternativ helfen cortisonhaltige Cremes, die entzündungshemmend wirken und den Juckreiz mildern.
- Cremes mit Aloe Vera beruhigen und kühlen die Haut, wirken Entzündungen entgegen und dämmen den Juckreiz ein.
- Umschläge mit verdünntem Apfelessig: Auf einen Liter Wasser kommt ein Esslöffel verdünnter Apfelessig, der den Juckreiz lindert. Auch Umschläge mit Joghurt oder Quark sind sehr gern gesehen, auch sie helfen Ihnen beim Kampf gegen den Juckreiz. Wenn der Quark oder Joghurt auf der betroffenen Stelle getrocknet ist, können Sie ihn einfach wieder abwaschen.
- Wacholderbeer-Öl: Reiben Sie zweimal täglich nach der Rasur Ihre Beine mit dem Öl ein, beruhigt sich die Haut und das Jucken schwindet.
- Johanniskrautöl und Nachtkerzenöl: Sind vor allem beliebt, weil sie eine hautberuhigende Wirkungen besitzen.
Erdbeerhaut vermeiden
Zeigen Sie Ihre Beine diesen Sommer - endlich glatte Beine ohne rote Punkte! Die sogenannte Erdbeerhaut kann manchen Frauen die Freude am Tragen von kurzen Röcken, Kleidern und Hotpants nehmen. Manche können es kaum erwarten, ihre braun gebrannten, seidenglatten Beine her zu zeigen. Währenddessen wollen andere, wegen Ihrer Pünktchen auf den Beinen, die Erdbeerbeine am besten den ganzen Sommer in eine lange Jeans oder Strumpfhosen hüllen. Wir kennen nicht nur die Ursachen für die kleinen roten Punkte auf der Haut, sondern haben auch Tipps und was Sie selbst dagegen tun können!
Die Haut wird allerdings aufgrund von Rasur oder Epilation gereizt und ist daher sehr empfindlich - Erdbeerhaut wird gefördert. Nicht nur an den Beinen, sondern auch unter den Achseln oder im Intimbereich kann die Haut aufgrund dieser Reizung mit Rötungen und Entzündungen reagieren. Rote Pünktchen entstehen.
Tipps zur Vermeidung von Erdbeerhaut
- Verwenden Sie ein Pre-Shave-Oil um das beste Ergebnis der Rasur zu erzielen. Diese speziellen ätherischen Öle werden vor der Rasur sanft in die Haut einmassiert und sollen die kleinen Härchen weicher machen und Irritationen oder Erdbeerhaut vorbeugen.
- Das Rasiergel - oder schaum ist bei der Rasur sehr wichtig. Dies lässt die Klingen vom Rasierer sanfter gleiten und die Härchen werden aufgestellt, sodass diese leichter abrasiert werden können. Dabei sollten Sie mit dem Rasierschaum nicht sparen - verteilen Sie diesen ausreichend auf der Haut Ihrer Beinen und verhindern Sie den sogenannten Rasurbrand.
- Tauschen Sie die Klinge Ihres Rasierers regelmäßig um Erdbeerbeine zu vermeiden. So sollte zum Beispiel eine gute Klinge nach 5 bis 10 Rasuren getauscht werden und Einwegrasierer nach ca. einem Monat entsorgt werden. Nach der Zeit werden die Klingen vom Rasierer nämlich etwas stumpf und auch vom Pflegegel auf dem Rasierer ist wahrscheinlich nicht mehr viel übrig.
- Bei stark gereizter Haut sollten Sie nicht gegen die Wuchsrichtung der rasieren, um die Erdbeer-haut zu verhindern. Dabei müssen Sie vielleicht öfter über eine Stelle rasieren, um die Haare zu entfernen, doch die Erdbeerbeine werden auf alle Fälle weniger gereizt.
- Ihre Haut ist nach dem Rasieren gereizt und ausgetrocknet - anfällig für Erdbeerhaut und Erdbeerbeine. Deshalb sollte sie nach dem Rasieren am besten gut eingecremt werden.
- Verwenden Sie dafür mal am besten eine beruhigende Feuchtigkeitslotion, ein Körperöl oder eine Aloe Vera Creme. Dies pflegt nicht nur Ihre Beine, sondern verleiht diesen auch einen tollen Schimmer nach Gebrauch vom Rasierer.
- Um zusätzlich abgestorbene Hautschuppen zu entfernen, die Poren und Haarfollikel zu reinigen empfiehlt sich ein Peeling vor der Rasur.
Alternative Methoden zur Haarentfernung
Es gibt verschiedene Methoden zur nahezu dauerhaften Haarentfernung zu gelangen. Die beliebteste Form der Haarentfernung ist jedoch das Rasieren - schnell und effektiv, aber nicht die Beste.
Laser- und IPL-Behandlung
Mit einer Laserbehandlung oder IPL-Behandlung können Haare dauerhaft entfernt werden. Eingewachsene Haare, Pünktchen, Pickel, Entzündungen, die Erdbeerhaut und der häufige Gebrauch vom Rasierer gehören der Vergangenheit an. Die Haare wachsen erst nach Monaten oder Jahren wieder nach. Glatte Beine - ohne kleine rote Punkte auf der Haut - ich komme!
Die IPL (Intense Pulsed Light) Methode: effizient und schmerzfrei. Das innovative Verfahren verhilft zu glatten Beinen, Intimbereich und Achseln - und das ohne rote Punkte. Bei der Behandlung wird die Haarwurzel mit Hilfe einer sogenannten Xenon Lampe geschwächt, welche dann nach mehrmaligem Wiederholen absterben. Wie oft dieser Vorgang wiederholt werden muss, hängt vom Haartyp, der Haarstärke und Dichte des Haarwuchses ab.
Bei der Haarentfernung mit dem Laser werden kurze Lichtblitze und Lichtimpulse an die Haut gegeben, wodurch das vorhandene Melanin in Wärme umgewandelt wird und die Haarwurzel zerstört. Auch hier sind die Ergebnisse sowie die Behandlungsdauer von der Beschaffenheit und Dichte der Haare abhängig. Der Lichtimpuls ist meist schmerzfrei, kann jedoch als leichtes Pieksen empfunden werden.
Waxing und andere Methoden
Die meisten denken dabei als erstes an Schmerzen. Brasilian Waxing, Sugarin oder Nadelepilation - diese Formen der Haarentfernung sind nicht gerade angenehm. Wer sich die Haare in der Intimzone dauerhaft sowie schmerzfrei entfernen lassen möchte, sollte sich am besten mal über die mögliche Behandlung mit IPL oder Laser informieren. Zu einem sind diese Behandlungen weniger schmerzfrei und zum anderen sind deren Ergebnisse langanhaltend. Die Behandlungen müssen allerdings mehrmals durchgeführt werden, da sich die einzelnen Haare in unterschiedlichen Wachstumsphasen befinden.
Beinrasur bei Männern
Es ist und bleibt eine Frage, die für hitzige Diskussionen sorgt: Sollten Männer ihre Beine rasieren, ja oder nein? Lange galten glatte Beine als „unmännlich“, mittlerweile greifen jedoch auch immer mehr „harte Kerle“ zum Rasierer und rücken dem Pelz auf den Gliedmaßen zu Leibe. Aber warum rasieren sich immer mehr Männer die Beine?
Vorteile der Beinrasur bei Männern
Wie eingangs bereits erwähnt, werden Männer mit glattrasierter Haut von Kritikern gern einmal belächelt. Zudem kann die Rasur Hautirritationen und Rasurpickel auslösen, wenn beispielsweise stumpfe Klingen verwendet werden. Nicht unbedingt! Tatsächlich bringt die Rasur auch viele praktische Vorteile mit sich.
- Ästhetik: So kommt die Beinmuskulatur ohne Haare deutlich besser zur Geltung, was entgegen aller Kritik besonders männlich wirkt. Darüber hinaus werden zusammen mit den Haaren abgestorbene Hautschuppen entfernt. Ähnlich wie ein Peeling verbessert dies das Hautbild.
- Sport: Die Beine zu rasieren, ist unter Männern im Radsport längst gang und gäbe. Aber auch immer mehr Fußballstars wie Cristiano Ronaldo setzen auf haarlose Beine.
- Hygiene: Wenn sich Männer die Beinhaare nicht kürzen, sammelt sich dort Schweiß und Schmutz. Ob auf dem Fußballplatz oder dem Rennrad: Staub und Insekten kleben in den Haaren.
- Wundversorgung: Schnitte und Schürfwunden lassen sich ohne störende Behaarung ebenfalls leichter desinfizieren.
- Massagen: Wer so oft auf der Liege eines Physiotherapeuten landet wie die Profis, weiß, dass Massageöle Körperhaare nur unnötig verkleben.
Anleitung zur Beinrasur für Männer
Hast du die Grundsatzfrage „Sollte man sich als Mann die Beine rasieren?“ für dich nun bejaht, dann legen wir dir hiermit unsere Anleitung zur Beinrasur (sowie diverse andere Körperbehaarung) ans Herz.
- Nutze am besten einen Rasierer mit integriertem Trimmer wie den Wilkinson Sword HYDRO 5 Groomer. Mit dem höhenverstellbaren Kammaufsatz trimmst du lange Haare zunächst, bevor du deine Beine komplett glatt rasierst.
- Für ein noch glatteres Ergebnis: Brause deine Beine vor der Rasur mit warmem Wasser ab. Verwende Rasierschaum oder -gel! Dann kann der Rasierer besser gleiten.
- Wechsle regelmäßig die Rasierklingen aus.
- Tupfe deine Beine nach der Rasur trocken, anstatt wie wild mit dem Handtuch drauflos zu rubbeln.
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