Der Bart und die darunterliegende Haut sind oft schonungslos äußeren Einflüssen ausgesetzt. Kälte, Hitze, Sonneneinstrahlung und Nässe können Haut und Haaren zusetzen. Daher ist die tägliche Pflegeroutine ein wichtiges Ritual für alle Bartträger. Nach der Reinigung und Rasur kommen Bartöl oder Bartbalsam ins Spiel.
Grundsätzlich sind beide Produkte für alle Bart-Styles geeignet und können sogar kombiniert werden. Der Unterschied liegt in der Konsistenz und der Anwendung. Je nachdem, ob du einen kurzen Bart oder einen Vollbart trägst, gibt es unterschiedliche Empfehlungen.
Bartöl ist ein unschätzbares Hilfsmittel, um deinen Bart weich, geschmeidig und glänzend zu halten. Es enthält wertvolle natürliche Öle und Inhaltsstoffe, die das Barthaar mit Feuchtigkeit versorgen, die Haut darunter pflegen und Juckreiz sowie Trockenheit reduzieren.
Die Dosierung ist entscheidend, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Die richtige Menge Bartöl hängt von der Bartlänge und -dichte ab. Für einen kurzen Bart reicht in der Regel ein bis zwei Tropfen Öl aus, während bei einem längeren und dichteren Bart drei bis fünf Tropfen empfehlenswert sind.
Um die besten Ergebnisse zu erzielen, trage das Bartöl idealerweise täglich auf. Achte beim Kauf von Bartöl auf hochwertige, natürliche Inhaltsstoffe. Die volle Wirkung von Bartöl zeigt sich nicht sofort. Gib dem Produkt Zeit, um seine Pflegewirkung zu entfalten.
Oft werde ich gefragt, ab welcher Bartlänge Bartöl sinnvoll ist und ob man es auch bei einem kurzem Bart wie beispielsweise einem Dreitagebart verwenden kann. Es kommt eigentlich gar nicht auf die Bartlänge an, sondern eigentlich ob der Bart kratzt und wie trocken die Haut im Bartbereich ist. Denn der Hauptvorteil von Bartöl ist gar nicht für den Bart selbst, sondern für die Gesichtshaut darunter. Diese ist bei vielen Männern sehr trocken. Je länger der Bart ist, desto schlechter kommt man mit einer Gesichtscreme an die Haut. Dadurch wird diese immer trockener und fängt irgendwann das Jucken an. Bei manchen schuppt die Haut sogar und man bekommt im Laufe des Tages Schuppen auf die Kleidung.
Wenn ich mir in der früh 2-3 Tropfen vom Beyer’s Oil Bartöl in die Haut unter meinem Bart einreibe, passiert mir das nicht, die Feuchtigkeit reicht dann für den ganzen Tag. Wenn ich’s mal nicht nehme habe ich dann meistens Schuppen am Nachmittag, was ziemlich doof aussieht, da ich meistens schwarze Sachen anhabe. Außerdem fühlt sich Haut einfach gepflegter an.
Nimmt man das Bartöl über einen längeren Zeitraum, dann wird das Barthaar sogar weicher und geschmeidiger. Der Bart kratzt und juckt dadurch nicht mehr und schaut gepflegter aus.
Dicke, störrische, krause und kräftige Barthaare - wer will sich damit schon herumschlagen? Hier sind hilfreiche Tipps, wie du deine Barthaare auf Dauer weicher und sanfter machst und deinen widerspenstigen Bart in den Griff bekommst.
Regelmäßige Bartwäsche: Die regelmäßige Wäsche mit einem milden Shampoo bringt dich einen Schritt voran. Checke die Inhaltsstoffe und entscheide selbst, was du dir ins Gesicht beziehungsweise in deinen Bart schmieren willst. Wenn du zu trockenem Barthaar neigst, raten wir dir, deine Haare nicht jeden Tag mit Shampoo zu waschen. Die Bartwäsche mit Shampoo entzieht den Haaren ihren natürlichen Fettgehalt, sprich, greift die Schutzschicht an. Auf der anderen Seite jedoch ist es wichtig, den Bart zu reinigen, wenn er beispielsweise durch Essen verschmutzt ist. Meist reicht da jedoch viel lauwarmes Wasser.
Bartöl zur Pflege: Wir empfehlen dir, deine Barthaare täglich morgens und abends mit Bartöl zu behandeln, um sie geschmeidig und seidig glänzend zu bekommen. Wichtig ist, dass die Barthaare leicht feucht sind. Massiere es dementsprechend am besten nach der Dusche ein, oder nachdem du deinen Bart gewaschen hast. Die Anwendung ist ganz einfach. Du verreibst einige Tropfen des Bartöls in deinen Handflächen und verteilst sie anschließend gleichmäßig in deinem Bart.
Bartbürste verwenden: Um das Öl leichter zu verteilen, ist eine Bartbürste empfehlenswert, damit bringst du deinen Bart auch gleich in Form. Nach der Bartwäsche und der Verwendung von Bartöl, bürsten wir unsere prächtigen Bärte mit einer Bartbürste. Nicht nur, dass du deinen Bart damit in Form bringst und das Bartöl besser verteilst. Die meisten Bartbürsten kommen mit Wildschweinborsten daher, und wenn du eine solche einmal in der Hand hattest, weißt du, dass die ziemlich kratzig sind. Bürste also mit sanfter Leidenschaft. Bei kurzen Bärten raten wir dir demnach verstärkt zu Vorsicht. Wenn du schon einen Vollbart trägst, ist eine solche Bürste aber eine hervorragende Wahl.
Bartkur anwenden: Was die störrischen Haupthaare deiner Freundin weich und wunderbar duftend macht, hilft auch bei deinen harten Barthaaren. Hier und da eine kleine Bartkur kann nicht schaden. Eine Bartkur versorgt deinen Bart mit wichtigen Nährstoffen und Feuchtigkeit, sodass er vor dem Austrocknen geschützt wird. Trage eine Haarkur aus beispielsweise Kokosöl oder Olivenöl dick auf und lass es eine halbe Stunde einwirken. Am besten umwickelst du deinen Bart mit einem warmen Handtuch und wartest ab.
Für ein frisches, sauberes Gefühl ist die morgendliche Haarwäsche ein Muss. In der Regel reicht warmes Wasser und alle zwei bis drei Tage die Anwendung eines Bartshampoos. Die patentierte und speziell für Bärte optimierte Haarpflegetechnologie von King C. Gillette versorgt Deinen Bart mit ausgewogener Pflege. Die hochwertige Bartseife weicht die Haut und die Barthaare auf, so dass sie sich angenehmer trimmen oder rasieren lassen. Zusätzlich reinigt das Bartshampoo auch die Gesichtshaut von Schmutzpartikeln, abgestorbenen Hautzellen sowie Fett und Ablagerungen.
Der King C. Gillette Bartbalsam macht selbst kurzes Barthaar weich und anschmiegsam. Der Balsam sorgt für eine intensive Pflegebehandlung von Barthaar und Haut: Er legt sich als schützende Schicht auf die Haare und die Spitzen und reduziert dadurch struppige und abstehende Barthaare. Gleichzeitig pflegt er die Haut und verringert Juckreiz. Dank der leicht formgebenden Wirkung kannst Du Bartbalsam auch wie eine Stylingcreme verwenden. Alternativ kannst Du auch das Bartöl benutzen, es spendet ebenfalls Feuchtigkeit und macht Deinen Bart weich, geschmeidig und formbar.
Egal, ob Vollbart, 3-Tage-Bart oder in der Wachstumsphase dazwischen: Haare und Haut brauchen tägliche Pflege für ein glänzendes Ergebnis. Ein gepflegter Bart verleiht jedem Mann eine besondere Ausstrahlung und Selbstbewusstsein. Doch um einen Bart in Topform zu halten, ist die richtige Pflege unerlässlich.
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Punkte zur Anwendung von Bartöl bei kurzem Bart zusammenfasst:
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Menge Bartöl | 1-2 Tropfen für kurze Bärte |
| Anwendung | Nach der Reinigung, sanft einmassieren |
| Häufigkeit | Idealerweise täglich |
| Zusätzliche Pflege | Regelmäßige Wäsche, Bartbürste, Bartkur |
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