Ein Bart kann ein wahres Kunstwerk sein. Vom sorgfältig gestutzten Goatee bis zum dichten Vollbart sind gut gepflegte Barthaare immer Ausdruck eines individuellen, männlichen Stils. Damit das so bleibt - und du Rumpelstilzchen-Vergleiche vermeiden kannst -, solltest du regelmäßig deinen Bart stutzen. Mit unseren praktischen Tipps ist das ein Kinderspiel.
Das Trimmen oder Stutzen verleiht deinem Bart seine Form, egal ob du einen Vollbart spitz schneiden oder einen Kinnbart trimmen willst. Denn ein Bart ohne Form ist einfach nur Haar, das wie ein nasser Waschlappen im Gesicht rumhängt. Wenn du deinen Bart richtig stutzen willst, achte auf eine gleichmäßige Länge und definierte Linien am Hals, an den Wangen, am Schnurrbart und an der Lippe.
So gelingt das Meisterwerk: 4 Schritte fürs Bart trimmen: Vom allgemeinen Stutzen bis hin zur Detailarbeit am Schnurrbart gilt: Je besser deine Hilfsmittel, desto genauer das Ergebnis.
Wenn du deinen Bart richtig stutzen kannst, hast du eine wichtige Lebenskompetenz dazugewonnen. Egal ob Vollbart, Schnurrbart, oder beides, ein gepflegter Bart verleiht einem das gewisse etwas. Zur regelmäßigen Pflege gehört das Vollbart trimmen, sowie auch die Pflege der Barthaare. Nun das du weißt, wie man einen Bart richtig trimmen kann, erfährst du hier mehr zur richtigen Pflege eines getrimmten Bartes.
Es geht nun hier und heute um Hintergrundwissen, Grundlagen und Formen. Soweit, so gut.
Wichtig ist, dass du dir über einen Zeitraum von 10 bis 14 Tagen deinen Bart einfach mal wachsen lässt und dann das erste Mal die Konturen rasierst. Du kannst natürlich schon früher damit anfangen, wenn du Wert auf die perfekte Form legst, allerdings sieht man am Anfang recht wenig, was die Gefahr erhöht, einen Fehler zu machen. Wenn du dann regelmäßig dran bleibst, hast du nicht das Problem, dass du dich mit langen Barthaaren rumschlagen musst, mit denen es deutlich schwerer ist, eine gerade, saubere Kontur hinzubekommen. Nimm einen Bartkamm und eine Bürste, um die Barthaare in Form zu kämmen.
Insgesamt ist es kein Hexenwerk, deinem Bart Kontur zu verleihen, allerdings bedarf es der nötigen Hingabe und Investition von Zeit, um ihm die perfekten und passenden Konturen zu verpassen. Dabei haben wir vier entscheidende Stellen ausgemacht, zu denen wir dir unsere Tipps geben möchten.
Dein Drei-Tage-Bart oder Vollbart sieht optimal gepflegt aus, wenn der Bereich zwischen Koteletten und Oberlippenbart, also die Wange, gerade oder in einer leichten Kurve rasiert ist, und sich die Linie über den Bart am Kinn fortführt. Es gibt hier einige Varianten, die teilweise auch von Gesichtsform und Stärke des Bartwuchses auf den Backen abhängig sind. Manche Männer gehen deshalb an den Koteletten weiter nach unten und rasieren dann gerade Richtung Moustache.
Welche Form du wählst, hängt wie erwähnt auch von deinem Bartwuchs ab. Wenn dir die Barthaare bis fast unter die Augen wachsen, versuche, die Kontur möglichst weit oben anzusetzen. Deine Vorfahren werden sich etwas dabei gedacht haben, wenn sie dir dichtes Barthaar im ganzen Gesicht vererben und es erspart dir regelmäßig den Stress, dass du bei der Kontur an den Wangen nacharbeiten musst. Wenn du mit nur spärlichem Bartwuchs an deinen Wangen gesegnet bist, darf die Kontur ruhig weiter unten angesetzt sein, um Schwachstellen zu kaschieren.
Bei den meisten Bartstilen rasierst du direkt oder etwas unterhalb der Kieferknochen entlang, die sozusagen eine natürliche Linie zwischen der Partie unterhalb der Ohren und Kinn darstellen. Bei den meisten Männern gibt es hier eine gewisse natürliche Symmetrie, was den Bart ebenfalls symmetrisch macht. Gehen wir der Einfachheit halber einmal von zwei Zentimetern aus, die du unterhalb deiner Kieferknochen Richtung Adamsapfel rasierst.
Für die Kontur am Hals empfehlen wir dir entweder Rasiergel oder Rasieröl zu verwenden. Rasieröl hat neben der Eigenschaft, deine Barthaare gut aufzuweichen, um eine angenehme Rasur zu ermöglichen, den entscheidenden Vorteil, dass es transparent ist - so siehst du ganz genau, was du eigentlich weg rasierst. Unterhalb der Ohren kannst du den Winkel zwischen Koteletten und Chin Strap ruhig etwas abrunden.
... zwischen deinem Kinn und der Kontur deines Drei-Tage-Bartes oder Vollbartes mitten am Hals dürfen durchaus mehr als zwei Zentimeter wachsen. Das nämlich führt dazu, dass ein weiterer interessanter Winkel entsteht. Eine Faustregel gibt es nicht, aber wenn du gut trainiert bist und ein markantes Kinn hast, ist es nicht nötig, ein leichtes Doppelkinn zu kaschieren. Rasiere die Barthaare vom Adamsapfel aus nur zwei oder drei Finger breit weg.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Entweder du rasierst ein etwas geöffnetes „U“ oder gleich ein „V“ am Kinn. Wir präferieren das „U“. Denn wirklich gut sieht ein Vollbart nur aus, wenn auch die Halspartie klare Konturen hat, über die hinaus keine vereinzelten Haare wild wuchern, und beide Geschichtshälften symmetrisch rasiert sind.
Ein anständiger Moustache rundet deinen Vollbart ab. Trägst du einen Drei-Tage-Bart, fällt die Entscheidung noch relativ leicht, weil du die Länge der Haare an deiner Oberlippe der Länge des gesamten Bartes anpassen kannst. Problematisch wird es, wenn die Haare über die Oberlippe hängen. Dann musst du dir die Frage stellen, was aus deinem Bart im Gesamten werden soll. Lass also wachsen und nutze Bartwichse, einen Bartkamm und gegebenenfalls ein wenig Haarspray, um deinen Schnurrbart nach links und rechts zu kämmen und zu fixieren. Werden die Haare länger, kannst du die Seiten zwirbeln, was meist sogar ziemlich cool aussieht. Eine Option ist es selbstverständlich immer, die Haare deines Moustaches wachsen zu lassen und sie oberhalb der Lippe zu stutzen.
Nicht zu verwechseln mit seinem Cousin, dem Van Dyke, kann der vollständige Spitzbart, oder Goatee, bis in die griechische Antike zurückverfolgt werden. Inspirierender Trendsetter war damals die ziegenhafte Erscheinung des Hirtengottes Pan. Du weißt schon, das kleine Böckchen mit der Flöte. Mit Bockigkeit hat dieser Bartstil aber nichts zu tun. Mit Musikalität vielleicht, aber in jedem Fall mit einer pointierten Akzentuierung der männlichen Kinnpartie.
Einer der bekanntesten Träger eines Ziegenbartes oder auch Goatee-Bart ist wohl Johnny Depp. Sein Goatee kennzeichnet sich durch einen markanten Schnurrbart, Stoppeln unter der Lippe und dem Kinnbart ohne Seiten. Ein Ziegenbart lässt so gut wie jedes Gesicht markanter wirken und kann es auch, je nach Style, optisch verlängern. Der Goatee-Bart bietet außerdem eine ausgezeichnete Abdeckung für dreieckige Gesichter oder ein spitzes Kinn. Seit der Antike hatte der Ziegenbart-Stil ein wenig Zeit, sich weiterzuentwickeln. An klassischer Attraktivität hat er aber nichts eingebüßt. Zudem ist er relativ einfach hinzubekommen.
Du fragst dich, ob das wohl der passende Look für dich? Hier findest du eine kurze Anleitung, wie du in 5 Schritten, rund ums Wachsen lassen, Trimmen und Ziegenbart rasieren, das beste Ergebnis erreichst:
Unser Tipp: Besonders effizient geht’s, wenn du den OneBlade von Philips verwendest. Damit erledigst du alle Schritte, ohne mit diversen Geräten hantieren zu müssen. Dank seiner revolutionären Technologie kann der Bartstyler Haare jeder Länge trimmen, stylen und rasieren.
Beginne damit, deine Barthaare zunächst auf 3-5 mm zu trimmen. Dann lässt sich anschließend der Ziegenbart einfacher stylen. Für das anfängliche, gleichmäßige Trimmen bietet der OneBlade mehrere Trimmaufsätze für unterschiedliche Längen.
Mach dich nun daran, den Umriss deines Ziegenbarts zu schneiden. Mit der beidseitig einsetzbaren Klinge des OneBlade hast du schnell und einfach perfekte Kanten und präzise Linien gezogen. Dabei konturierst du komplett um dein Kinn herum. Der OneBlade folgt den Konturen des Gesichts. Die Breite deines Barts im Goatee-Stil kannst du selbst festlegen. Eine breitere Version passt zum Beispiel gut zu einem längeren Gesicht.
Hast du die Außenlinie einmal für deinen Ziegenbart definiert, rasierst du alle restlichen Haare in deinem Wangen- und Nackenbereich sauber aus. Mit dem Philips OneBlade kannst du in alle Richtungen rasieren. Besonders schnell geht es, wenn du mit glatten und sanften Bewegungen gegen die Haarwuchsrichtung vorgehst. Der OneBlade bietet dir eine gute Sicht auf jedes einzelne Haar, das du schneidest. Du kannst mühelos alle Barthaarlängen in jede Richtung rasieren. Dabei ist deine Rasur dennoch ganz einfach und angenehm, denn die Klinge verfügt über eine Gleitbeschichtung mit abgerundeten Spitzen.
Style nun den Bart unter deiner Unterlippe, um ein Dreieck oder eine abgerundete Form zu kreieren. Du kannst den Ziegenbart auch ganz kurz schneiden, ganz nach deinem Geschmack. Gehe vorsichtig entlang des Bartrandes vor, um klar definierte Linien zu bilden.
Und schon bist du bist fast fertig mit deinem Goatee-Bart. Verwende jetzt einen der Trimmeraufsätze, um die Länge deines Ziegenbarts wie gewünscht zu reduzieren. Das geht dank der rasanten Schermesser des OneBlade, mit 200 Schnitten pro Sekunde, im Nu - selbst bei längeren Haaren. Schließlich trimmst du noch die Haare um deine Schnurrbartlinie herum. Prüfe abschließend, ob dein neuer Bart nach Goatee-Art schön symmetrisch ist.
Um ihn in Bestform zu halten, solltest du regelmäßig rund um deinen Goatee-Bart herum rasieren. Mit dem OneBlade musst du dir keine Gedanken darüber machen, ob du zu oft rasierst. Er schneidet nicht so nah an der Haut wie traditionelle Klingen. Ebenso wichtig ist das Trimmen, um ihn auf der gewünschten Länge zu halten. Während dein Spitzbart wächst, kannst du verschiedene Effekte erzielen, indem du zwischen Trimmeraufsätzen mit unterschiedlicher Länge variierst.
Weitere Tipps zur richtigen Bartpflege findest du hier.
Fertig ist dein markanter neuer Kinnbart-Stil. Ob du dich damit im klassischen Look eines griechischen Adonis präsentierst oder als moderner Trendsetter ohne Panflöte - Aufmerksamkeit ist dir mit dem Goatee-Bart sicher.
Ein Ziegenbart kann bei starkem aber auch bei unregelmäßigem Bartwuchs getragen werden, muss aber immer sauber getrimmt werden, damit er nicht zum 3-Tage-Bart wird.
Zu den Vorteilen des Ziegenbartes gehört, dass er sehr wandelbar und vielseitig ist. Er kann leger mit einer Lederjacke getragen werden, passt aber auch zum Anzugträger. Je nach Gesichtsform kann man zwischen Anchor Bart oder Knebelbart-Variante variieren. Wer ein breiteres Gesicht hat, kann die Haare am Kinnbart ruhig länger tragen, da das Kinn so optisch gestreckt wird. Bei einer ovalen Gesichtsform sollten die Barthaare am Kinn gestutzt und der Bart kann etwas breiter rasiert werden.
Ein Vollbart sieht nur dann gepflegt aus, wenn er regelmäßig getrimmt wird. Das kannst Du im Friseurgeschäft erledigen lassen oder auch in eigener Regie zu Hause durchführen. Im Vergleich zum Vollbart Rasieren ist das Vollbart Trimmen nur eine Korrektur der Länge. Die Barthaare bleiben komplett stehen und werden nur etwas eingekürzt. Dabei kannst Du die Form Deines Vollbartes korrigieren bzw. neu definieren. Außerdem wachsen die Haare im Bart manchmal etwas ungleichmäßig. An einigen Stellen wachsen sie schneller, an anderen langsamer. Das kann dazu führen, dass einzelne Haare aus der Kontur herausstechen oder der Vollbart mit der Zeit schief aussieht.
Viele Männer trimmen ihren Vollbart, damit er nicht zu lang wird. Optisch kann das einen großen Unterschied machen. Auch der Tragekomfort und der Aufwand für die Pflege ändern sich mit der Länge der Barthaare.
Wie oft Du Deinen Vollbart trimmen musst, hängt davon ab, wie lang er wachsen soll und wie schnell Deine Barthaare wachsen. Durchschnittlich wachsen Kopfhaare und auch Barthaare ca. 0,3 bis 0,5 Millimeter am Tag. Das sind pro Monat ungefähr 1 bis 1,5 Zentimeter. Soll Dein Vollbart länger werden, darfst Du ihn daher nicht zu oft stark stutzen. Hier genügt es, einmal im Monat die Konturen nachzuschneiden und herausstehende Härchen zu kürzen.
Möchtest Du Deinen Vollbart in regelmäßigen Abständen stutzen, um stets die gleiche Form und Länge für Deinen Lieblingslook zu erreichen? Dann solltest Du diese Prozedur einmal in der Woche oder mindestens alle zwei Wochen einplanen.
Wer seinen Bart selber schneiden möchte, sollte sich dafür ausreichend Zeit nehmen und sich gut funktionierende Utensilien beschaffen. Du benötigst eine gut geschliffene Schere, einen Bartkamm und eventuell einen elektrischen Rasierapparat, bei dem sich die Schnittlänge variabel einstellen lässt. So ein Barttrimmer ist besonders praktisch, wenn Dein Vollbart maximal eine Länge von ca. 2 Zentimetern haben soll. Bei einem längeren Bart reichen diese Geräte nicht mehr aus und Du benötigst Schere und Kamm. Ein Spiegel hilft Dir dabei, die Ergebnisse zu kontrollieren.
Tipp: Stelle beim Bartschneider im ersten Durchgang zum Vollbart Trimmen die Länge mit etwas Reserve ein.
Beim Vollbart schneiden kannst Du sowohl von oben nach unten als auch von unten nach oben arbeiten:
Beim Vollbart wachsen lassen hast Du viele Optionen. Du kannst ihn wie einen 3-Tage-Bart mit etwas Überlänge gestalten oder eine schöne, gleichmäßige Form mit Länge von 1 bis 2 Zentimetern einhalten. Ansonsten begrenzt lediglich das Haarwachstum die Länge für Deinen Vollbart. Ein menschliches Haar hat eine Wachstumsphase, die sich über mehrere Jahre erstreckt. Dabei kann es beachtliche Längen erreichen, die für jeden Menschen unterschiedlich sind.
Um einen langen Bart zu trimmen, kannst Du mit Schere und Kamm arbeiten. Möchtest Du täglich Deinen Bart in Form bringen, lassen sich dafür am besten hochwertige Männer-Pflegeprodukte für die Bartpflege verwenden. Bartöl oder Bartbalsam bändigen die Barthaare und machen sie weich und geschmeidig.
Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die speziell für die Bartpflege entwickelt wurden. Hier sind einige Empfehlungen:
Er sieht männlich und sexy aus: Ein 3-Tage-Bart steht jedem Mann und kommt bei Frauen gut an. Wie du den Stoppelbart pflegst. Männlich, sexy und ein wenig verwegen: Diese Wirkung erhoffen sich alle Träger eines 3-Tage-Barts. Und liegen damit richtig: Eine Umfrage von der Datingplattform Parship ergab, dass 3-Tage-Bart-Träger auf Frauen attraktiver wirken.
2 Millimeter Barthaar reichen Männern in der Regel für einen Imagewechsel aus: von soft zu sexy, von angepasst zu abenteuerlich, von korrekt zu kernig. Allerdings nur, wenn der Bart gepflegt ist. Wie aus deinen Bartstoppeln ein cooler 3-Tag-Bart wird, verraten wir hier.
Die „3 Tage“ im Namen sollte man keinesfalls als Maßvorgabe nehmen. Hormonelle, genetische und jahreszeitliche Voraussetzungen beeinflussen, wann die typische 3-Tage-Bart-Länge erreicht ist. Der Definition nach scheint bei einem 3-Tage-Bart die Gesichtshaut noch durch, das Barthaar hat den Wuchs bisher nicht in Richtung Kinn verändert, sondern steht spitz von der Haut ab. Ein typischer 3-Tage-Bart ist zwischen 0,5 und 4 mm lang. Welche Länge wem am besten steht, ist von Mann zu Mann verschieden. Ebenso, wie lange er zur Aufzucht seines 3-Tag-Barts braucht.
Männer mit starkem und gleichmäßig dichtem Bartwuchs sind prädestiniert für einen 3-Tage-Bart. So regst du deinen Bartwuchs an. Auch Männer, deren Bartwuchs leichte Lücken aufweist, können durchaus einen 3-Tage-Bart tragen. Allerdings sollten sie ihren Trimmer auf nicht unter 2 mm einstellen. Die etwas längeren Härchen können nämlich helfen, kleinere Bartlücken zu kaschieren. Weist dein Bart zu viele Lücken auf, solltest du eine andere Bartform probieren.
Ob dein Bart blond oder dunkel ist, spielt keine Rolle. Der 3-Tage-Bart passt zu jeder Bartfarbe. Aber: Bei sehr dunkelhaarigen Männern entsteht oft schon ab 0,5 mm der Eindruck eines 3-Tage-Barts, sehr hellhaarigen Typen brauchen dafür schon mal bis zu 5 mm Bartstoppeln. Die coolsten Promi-Bärte zeigen wir dir hier.
Etwa 0,3 mm wächst ein Barthaar durchschnittlich pro Tag. Das bedeutet, dass die meisten Männer schon nach kurzer Zeit den verwegenen 3-Tage-Bart-Look erreichen. Lücken im Wuchs sind kein Grund zur Panik: Jedes deiner etwa 7.000 bis 15.000 Barthaare hat nämlich einen anderen Wachstumsrhythmus, deshalb sind nicht alle gleich sichtbar. Weil die Haare unterschiedlich schnell wachsen, solltest du den Bart allerdings auch alle 2-3 Tage trimmen, um eine einheitliche Länge zu bekommen und diese schließlich zu erhalten.
Tipp: Stelle den Bartschneider auf eine möglichst niedrige Länge zwischen 0,5 und 4 mm. Für welche 3-Tage-Bart-Länge du dich letztendlich entscheidest, ist Geschmackssache. Als Faustregel gilt aber:
Sorry, Jungs. Wer meint, wachsen lassen und regelmäßig trimmen reichen für einen sexy 3-Tag-Bart-Look, den müssen wir enttäuschen. Ohne ausrasierte Konturen an der Halslinie und an den Wangen wirkt der 3-Tage-Bart schnell ungepflegt. Und du willst schließlich einen coolen 3-Tage-Bart und keinen zotteligen "Ich-bin-zu-faul-zum-Rasieren"-Wildwuchs.
Mit etwas Übung und ein paar Tricks kriegst du definierte Bart-Konturen zügig gezogen. Es ist sinnvoll, sich beim Barbier einmal die Konturen optimal passend zur Gesichtsform rasieren zu lassen und diese dann künftig alle zwei Tage nach zu rasieren. Das gelingt wie folgt:
Ein Bart prägt die Gesichtsform. Anthony Stölting von Eric-Barbier in Hamburg erklärt, wie die Bart-Konturen die Gesichtsform beeinflussen können:
Wie deine Haare solltest du auch deinen Bart mit einem milden Shampoo waschen. Dafür gibt es mittlerweile sogar spezielle Bart-Shampoos. Die sind besonders sanft, sodass die Barthaare den essenziellen Teil ihrer natürlichen Talg-Schutzschicht behalten und nicht austrocknen.
Um eines klarzustellen: Bärte jucken nicht. Es ist die Haut, die irritiert auf den Bartwuchs reagiert. Das Klügste, was du tun kannst, ist es, nicht zu kratzen oder an den Barthaaren zu ziehen. Kratzen verschlimmert die Irritation der Haut nur. Und wenn du an den Barthaaren ziehst, schädigst du langfristig die Haarwurzel, sodass sie die Produktion ganz einstellt. Die Folge wäre ein unregelmäßiger Bartwuchs. Also, Ruhe bewahren!
Zusätzlich empfiehlt es sich, die Haut penibel zu pflegen. Mit regelmäßigen Peelings befreist du die Haut von überschüssigen Schüppchen, welche die Barthaare beim Wachsen behindern. Eine leichte Feuchtigkeitscreme besänftigt zudem die juckende Haut.
3-Tage-Bärte müssen stoppelig sein und je nach Bartwuchs alle 2 bis 4 Tage nachgeschnitten werden. Frisch abrasierte Barthaare sind aber leider meist hart, stachelig und scharf wie Drahtenden. Was vor allem den oder die Liebste(n) stören dürfte. Bartöl macht die festen Härchen etwas weicher. Träufle 2 bis 3 Tropfen auf die Fingerspitzen und massiere es sanft ein. Im Zweifelsfall immer eher weniger als zu viel gebrauchen.
Ein 3-Tage-Bart bringt nur Vorteile: Lästiges Rasieren und damit auch Hautbeschwerden wie Rasurband fallen weg. Die Stoppel sorgen für optisch markantere und somit männlichere Züge - vorausgesetzt, der Bart ist gepflegt und sprießt nicht wild vor sich hin.
tags: #Bart #Spitz #richtig #rasieren
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