Die Barbie ist Sinnbild des gesellschaftlichen Zeitgeistes. Einst verkörperte die Puppe ein unerreichbares Schönheitsideal, jetzt steht sie für Diversität und Vielfalt. Sie kennt jeder: Die Barbie-Puppe zählt zu den bekanntesten und am meisten verkauften Puppen der Welt. Bereits 1959 kam die erste Barbie auf den Markt.
Ursprünglich gedacht als Miniatur-Mannequin, das man aus- und anziehen kann, wurde die Puppe mit den blonden Haaren von heute auf morgen zum Spiegel der Zeit. Denn die Erfinder der Puppe, das US-amerikanische Ehepaar Ruth und Elliott Handler, Gründer des heutigen Spielzeugherstellers Mattel, wollten die Barbie stets an aktuelle modische Trends und Entwicklungen anpassen. Mit Erfolg.
Dass die Erfinder der Barbie jedoch im ursprünglichen Sinne gar nicht dessen Erfinder sind, weiß kaum jemand. Denn die Barbie hieß ursprünglich eigentlich Lilli und geht auf eine Zeichnung von Reinhard Beuthin zurück, die der deutsche Karikaturist im Jahr 1952 für die Bild-Zeitung produzierte.
Die gezeichnete Lilli fungierte als eine Art Comic-Pin-up-Girl, die täglich in einer Zeitungsspalte mit anzüglichen Sprüchen abgedruckt wurde. Im damaligen Deutschland wurde die Lili so populär, dass der Künstler Max Weißbrodt diese erstmals im Jahr 1955 für die Bild-Zeitung produzierte - die Lilli-Puppe war geboren.
Zurück in den USA ließen die Handlers die Barbie dann nach Vorbild der Bild-Lilli produzieren. Das fertige Produkten benannten sie nach dem Spitznamen ihrer Tochter Barbara, die immer "Barbie" genannt wurde. Erst fünf Jahre später, im Jahr 1964 kauften die Unternehmer die Rechte an der Bild-Lilli - und konnten sie so auch in Deutschland verkaufen. Die Barbie-Ära hatte begonnen.
Doch nicht nur für spielende Kinder war die Barbie über die Jahre bedeutsam. Mittlerweile ist die Barbie nicht mehr nur groß, dünn und blond. Die Barbie-Regale dieser Welt sind diverser geworden, beherbergen kurvige, schwarze, kleine, alte und behinderte Puppen.
Ein weiteres Highlight erwartet Barbie-Fans zudem im Juli 2023: Die erste Real-Verfilmung der Barbie mit Margot Robbie in der Hauptrolle, startet am 20. Juli 2023 in den Kinos.
Barbie und Ken feiern die Vielfalt mit den Fashionistas Modepuppen, die zu realistischen Geschichten und endlosen Träumen anregen. Die Puppen sind mit den verschiedensten Hautfarben, Augenfarben, Haarfarben, Frisuren, Körpertypen und Moden erhältlich, damit sich Kinder unendlich viele Geschichten zu den auffälligen Moden und Persönlichkeiten ausdenken können!
Die Verpackung aus Vinyl kann zum Aufbewahren oder Mitnehmen weiter genutzt und individuell gestaltet werden einfach die Barbie-Moden und -Accessoires darin verstauen, die Puppe überallhin mitnehmen und der eigenen Kreativität freien Lauf lassen!
Kinder können die Barbie-Puppen und Accessoires sammeln und sich damit unendlich viele Geschichten ausdenken, ihrem eigenen Stil Ausdruck verleihen und entdecken, dass Mode ein Vergnügen für alle ist! (Alle Artikel separat erhältlich.) Enthält eine Ken Fashionistas-Puppe mit Outfit und Schuhen. Die Ken-Puppe kann nicht von allein stehen. Die flachen Schuhe passen nur Puppen mit beweglichen Knöcheln oder flacher Fußstellung. Abweichungen in Farbe und Gestaltung vorbehalten.
Die Ken Fashionistas-Puppen sehen mit ihren angesagten Looks und ihrem individuellen Styling immer cool aus. Die Ken-Puppe ist mit einem Hawaiihemd mit Blumenmuster und einer orangefarbenen Hose bekleidet, die unten umgekrempelt ist. Die weißen Schuhe zum Hineinschlüpfen vervollständigen den modischen Tropenlook. Die Ken-Puppe hat kurze braune Haare.
Die wiederverwendbare Vinyl-Tasche besitzt einen Reißverschluss und kann genutzt werden, um die Puppe oder Barbie-Moden und -Zubehör zu verstauen, und Kinder können sie mit eigenen Kreationen wie Stickern dekorieren. Packen, mitnehmen, individuell gestalten es gibt unendliche Möglichkeiten!
Ein tolles Geschenk für Kinder ab 3 Jahren sie können sich immer wieder neue, fantasievolle Geschichten ausdenken, dabei verschiedene Stile ausprobieren und die Welt von Barbie entdecken!
Barbie und Ken feiern die Vielfalt mit den Fashionistas Modepuppen, die zu realistischen Geschichten und endlosen Träumen anregen. Die Puppen sind mit den verschiedensten Hautfarben, Augenfarben, Haarfarben, Frisuren, Körpertypen und Moden erhältlich, damit sich Kinder unendlich viele Geschichten zu den auffälligen Moden und Persönlichkeiten ausdenken können!
Die Verpackung aus Vinyl kann zum Aufbewahren oder Mitnehmen weiter genutzt und individuell gestaltet werden einfach die Barbie-Moden und -Accessoires darin verstauen, die Puppe überallhin mitnehmen und der eigenen Kreativität freien Lauf lassen!
Kinder können die Barbie-Puppen und Accessoires sammeln und sich damit unendlich viele Geschichten ausdenken, ihrem eigenen Stil Ausdruck verleihen und entdecken, dass Mode ein Vergnügen für alle ist! (Alle Artikel separat erhältlich.) Enthält eine Ken Fashionistas-Puppe mit Outfit und Schuhen. Die Ken-Puppe kann nicht von allein stehen. Die flachen Schuhe passen nur Puppen mit beweglichen Knöcheln oder flacher Fußstellung. Abweichungen in Farbe und Gestaltung vorbehalten.
Die Ken Fashionistas-Puppen sehen mit ihren angesagten Looks und ihrem individuellen Styling immer cool aus. Die Ken-Puppe ist mit einem Hawaiihemd mit Blumenmuster und einer orangefarbenen Hose bekleidet, die unten umgekrempelt ist. Die weißen Schuhe zum Hineinschlüpfen vervollständigen den modischen Tropenlook. Die Ken-Puppe hat kurze braune Haare.
Die wiederverwendbare Vinyl-Tasche besitzt einen Reißverschluss und kann genutzt werden, um die Puppe oder Barbie-Moden und -Zubehör zu verstauen, und Kinder können sie mit eigenen Kreationen wie Stickern dekorieren. Packen, mitnehmen, individuell gestalten es gibt unendliche Möglichkeiten!
Ein tolles Geschenk für Kinder ab 3 Jahren sie können sich immer wieder neue, fantasievolle Geschichten ausdenken, dabei verschiedene Stile ausprobieren und die Welt von Barbie entdecken!
65 Jahre legendäre Mode und unverkennbarer Stil anlässlich dieses Jubiläums feiern die Barbie Fashionistas Puppen die Diversität und bieten unendlich viele Möglichkeiten zum Erfinden toller Geschichten und cooler Outfits. Mit dieser vielfältigen Reihe von Looks erleben Kinder, wie viel Spaß es macht, Persönlichkeit mittels Mode auszudrücken. Und mit den aktuell angesagtesten Trends sind Barbie-Puppen ein ideales Geschenk für modebewusste Kinder auf der ganzen Welt. Alle Artikel separat erhältlich. Die Puppen können nicht von allein stehen.
Der Look der Barbie Fashionistas Puppe wurde vom Great Shape“-Look aus 1984 inspiriert. Die Barbie-Puppe hat einen kurvigen Körperbau.
Barbie kennt in Deutschland so ziemlich jeder, zeigen Marktanalysen. Wofür die Barbiepuppe steht, ist allerdings weniger klar. Auf der einen Seite stehen unrealistische Körperbilder, Konsumverherrlichung und ganz viel rosa, auf der anderen Seite betont diverse Figuren, selbstkritisches Marketing und schon früh ein fortschrittliches Rollenbild.
„Barbie“, mit vollem Namen Barbara Millicent Roberts, ist seit ihren Anfängen Ende der 1950er Jahre weit mehr als nur ein Spielzeug geworden: Hersteller Mattel schlägt vollen Profit aus dem Kult - es gibt Barbie-Bücher, Barbie-Filme, Barbie-Videospiele - fast wäre es wohl einfacher, Produkte aufzulisten, die es noch nicht in Barbie-Version gibt.
Im Mittelpunkt steht dabei die Puppe selbst: Neben den Standard-Barbies gibt es selbstverständlich auch teurere Modelle, Sammler reißen sich um die seltensten Exemplare. So groß wie die Produktpalette rund um Barbie ist, so schwierig ist es, ihr Image klar zu bestimmen.
Auf der einen Seite präsentiert sich die Puppe als feministische Ikone: Schließlich gab es für Barbie karrieretechnisch seit jeher keine Grenzen nach oben. Gleichzeitig steht die Figur für ein normschönes, angepasstes Frauenbild: Die Haare lang, die Körpermaße unrealistisch, die Füße ausschließlich in Highheels und ein dauerhaftes Lächeln auf den Lippen.
Dass das wenig mit der Realität zu tun hat, greift der oscarprämierte Film „Barbie“ von Greta Gerwig auf. Zum Ende des Films entscheidet sich die Barbie, als Mensch leben zu wollen, mit flachen Füßen und gynäkologischer Vorsorge.
Kritiker argumentieren, dass Barbie damit falsche Vorstellungen schafft und führen etwa das „Barbie-Syndrom“ an: Eine Art von Körperbildstörung, bei der Betroffene ihren eigenen Körper nicht akzeptieren und sich stattdessen den der Puppe wünschen.
Mattel erkannte diese Problematik und versuchte gegenzusteuern: Seit Jahren setzt der Hersteller auf immer diversere Barbies: Ob mit sichtbaren Behinderungen, Akne-Aufklebern oder anderweitig nicht normschön - Mattel arbeitet sichtbar am Image seiner Puppe. Der Absatz der Alternativ-Barbies hält sich allerdings in Grenzen.
Dabei ist das Thema „Kleidung“ bei der Barbie nochmal ein Thema für sich: Inspiriert von Modepuppen in den 50er-Jahren, war Barbie schon immer darauf ausgelegt, möglichst viele verschiedene Outfits zu tragen. Das brachte der Marke zum einen die Kritik der Konsumverherrlichung ein.
Zum anderen spiegelt die Kleidung - teilweise extra von namhaften Designern speziell für die Puppe hergestellt - auch den Zeitgeist wider. Von der Hochzeit der Haute Couture in der 50er und 60er Jahren zu Jeans- und Disco Looks in den 70er und 80er Jahren: Wie Barbie aussah und sich verhielt, zeigte immer auch ein Stück weit, welches Frauenbild gefragt war.
Auch heute bedient Mattel damit eine Kundschaft mit Frauenbildern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Zum einen ist da das konservative Lager, das mit rosa Glitzeroptik bedient werden will und auch mit dem Modetrend „Barbiecore“ ist keine Funktionskleidung gemeint. Gleichzeitig versucht Mattel, mit der Zeit zu gehen, und gibt sich in seiner Fortschrittlichkeit betont selbstkritisch.
Barbie soll alles sein, damit auch Frauen alles sein können, sagt die Figur der Barbie-Schöpferin Ruth Handler im Barbie-Film.
Barbie gilt als die beliebteste Puppe der Welt. Die Verkaufszahlen der Plastikpuppe schnellen seit einigen Jahren immer weiter in die Höhe: Mit Barbie im Rollstuhl und Ken mit Männerdutt konnte die Firma Mattel ihre Umsätze nochmals steigern.
Barbie ist 29,2 Zentimeter groß, superschlank und stets top gestylt. Seit vielen Jahren wird kritisiert, dass die Puppe unnatürlich dünn ist und dass kein normaler Körper einer Frau so aussieht. Mit großem Busen und Wespentaillie entspricht sie einem fragwürdigen Schönheitsideal. In ihrem Bauch wäre gar nicht genug Platz für alle notwendigen Organe. So auszusehen ist für die meisten Mädchen völlig unerreichbar, so die Kritik.
Ein weiterer Vorwurf: Die Puppe vermittle Mädchen, dass es für Frauen wichtiger ist hübsch zu sein als klug. Und: Bis in die 1980er Jahre gab es keine dunkelhäutige Barbie.
Der Mattel-Konzern ging auf die Kritik ein. Vor wenigen Jahren stellte man eine neue Kollektion vor: Barbie als kurvige oder kleinere Frau, Barbie als Asiatin, Afrikanerin oder Lateinamerikanerin. Jedes Jahr gibt es neue Barbie-Heldinnen - mit Kopftuch, mit Afro, ohne Haare oder auch im Rollstuhl. Das Unternehmen will in Zukunft auch auf nachhaltige Materialien umstellen.
Hier ist eine Tabelle, die einige der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der Barbie-Puppe zusammenfasst:
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1959 | Die erste Barbie-Puppe kommt auf den Markt. |
| 1964 | Mattel kauft die Rechte an der Bild-Lilli. |
| 1980er | Die erste dunkelhäutige Barbie wird eingeführt. |
| Heute | Barbie ist in einer Vielzahl von Formen, Größen und Hautfarben erhältlich. |
tags: #Barbie #Puppe #kurze #Haare #Geschichte
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