Schuppen sind ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Anti-Schuppen-Shampoos auf dem Markt, die Abhilfe versprechen. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf verschiedene Produkte, ihre Inhaltsstoffe und ihre Wirksamkeit.
Die trnd-Community hat in einem Projekt einen Vorher-Nachher-Vergleich mit der 2in1-Variante des Anti-Schuppen-Shampoos classic clean von head&shoulders durchgeführt. Mit der patentierten HydraZinc-Formel befreit head&shoulders Anti-Schuppen-Shampoo 2in1 classic clean die Kopfhaut von Schuppen und pflegt das Haar. 2.000 trnd-Partner haben dazu gemeinsam mit ihren Freunden und Bekannten den Vorher-Nachher-Vergleich mit den bekannten Teststreifen aus der Werbung gemacht.
Ein Tester berichtete, dass das Shampoo zwar nicht sofort nach der ersten Haarwäsche wirkte, aber mit der Zeit eine deutliche Verbesserung eintrat. Der Hersteller verspricht, dass die patentierte HydraZinc Formel schon aber der 1. Haarwäsche, die Kopfhautprobleme reduziert. Die Testerin fand, er hält seine Versprechen mittelmäßig. Man bekommt zwar, schöne geschmeidige Haare, daran ist nichts auszusetzen. Aber das Versprechen bzgl. Reduzierung der Kopfhautprobleme mit der 1. Haarwäsche, konnte ich nicht feststellen.
Das Shampoo duftet sehr angenehm, die Aloe Vera Pflanze konnte ich jedoch nicht rausriechen. Ich finde, der Deckel des Shampoos lässt sich auch nach mehrmaligem Öffnen sehr schlecht öffnen. Dennoch finde ich, dass sich das Shampoo gut dosieren lässt. Es schäumt gut in den Haaren und man muss nicht mehrmals Produkt entnehmen. Es lässt sich ziemlich gut in den Haaren verteilen. Das Ausspülen hat zwar länger gedauert als sonst, ich empfinde das aber dennoch nicht als schlimm. Die Haare richen nach dem Waschen ziemlich gut, und sie sehen sehr gepflegt aus. Ich habe deswegen auch schon öfters Komplimente bekommen.
Ein weiteres Produkt im Test ist das Anti-Schuppen-Shampoo von Avon. Dieses Shampoo enthält Teebaumöl und Minze und verspricht, Irritationen der Kopfhaut zu mildern und Schuppen zu bekämpfen. Das Shampoo duftet sehr frisch nach Minze und irgendwie auch nach Kräuter. Auch rieche ich Kamille, obwohl sie - glaube ich - gar nicht enthalten ist.
Je nach Haarlänge eine entsprechende Menge - bei meinem schulterlangem Haar ist es eine kirschgroße Menge - ins nasse Haar geben, kräftig einmassieren und anschließend ausspülen. Dieses Produkt ist zähflüssig mit gelartiger Konsistenz. Es ist türkisfarben und lässt sich sehr gut aufschäumen. Dieses Anti-Schuppen-Shampoo ist sanft zur Kopfhaut und stark gegenüber der Schuppenbekämpfung. Es hilft Irritationen der Kopfhaut, die für die Schuppenbildung verantwortlich sind, zu mildern und die Schuppen zu bekämpfen. Allerdings natürlich nur, wenn es regelmäßig angewandt wird. Ich kann schon mal 1 bis 2 Haarwäschen ein normales Shampoo benutzen, ohne dass sich Schuppen bilden. Aber mindestens mehr als die Hälfte meiner Haarwäschen muss mit einem Anti-Schuppen-Shampoo geschehen, sonst bilden sie sich schnell wieder neu.
Nach Anbruch ist das Produkt mind. Die 750 ml Flasche ist natürlich schon recht unhandlich, hält dafür aber ewig.
Neben Anti-Schuppen-Shampoos wurden auch andere Haarpflegeprodukte getestet, wie beispielsweise die Haarkur Granatapfel & Aloe Vera von Alterra/Rossmann. Haar weich und spenden viel Feuchtigkeit. Schwungvoll und nicht mehr so störrisch sind sie jetzt wieder. Ich kann diese Kur also unbedingt empfehlen. 150 ml kosten 2,50€ und sind ihr Geld unbedingt wert.
Trockenshampoo kann die Haarpflege enorm bereichern und ist keineswegs nur für »Notfälle« am Morgen zu gebrauchen. Denn allzu häufiges Haarewaschen kann sensible Kopfhaut irritieren und für unterschiedliche Symptome verantwortlich sein. Trockenshampoo ist nicht pauschal milder, kann es aber sein.
Es gibt verschiedene Arten von Trockenshampoos:
Grundsätzlich ist Trockenshampoo für jeden Haartyp und jede Frisur geeignet. Es spielen aber mehrere Faktoren eine Rolle: So sollte man auf die Kopfhaut achten und Dry Shampoo meiden, wenn sie juckt und trocken ist. Allerdings dürfte sich dann auch kein Bedarf für Trocken-Shampoo ergeben.
Entgegen der früheren Überzeugung, es müsse sich entweder um Magie oder eine »Chemiekeule« handeln, funktionieren Trockenshampoos sehr simpel: Sie bestehen lediglich aus einem ölabsorbierenden Puder und einem Verteilungsmechanismus. So ist auch die Inhaltsstoffliste der meisten Produkte dieser Kategorie überschaubar und vor allem: durchschaubar.
Bei der Verteilungsmethode hat man nur wenig Auswahl: entweder Sprühflasche oder manuelles Verteilen mit Fingerspitzen oder Pinsel. In der Praxis ist die Dosierung durch ein Aerosol unschlagbar, gerade wenn es schnell gehen soll. Sprühflaschen verteilen das Pulver sorgfältig, flott und gleichmäßig.
Um nicht nur pure Reisstärke zu verkaufen, mischen einige Hersteller unkonventionelle und nicht immer für Handhabung vorteilhafte Bestandteile mit unter. In unserem Update 2021 haben wir ergänzend Trockenshampoo zum Streuen und in zwei alternativen Verpackungskonzepten getestet.
Seit Kurzem bieten viele Hersteller auch Trockenshampoo als Schaum an. Ebenfalls in einer Druckflasche erhältlich erinnern die Schäume an Haarfestiger, sind jedoch nicht klebrig und deutlich leichter.
Aufgrund der simplen Zusammensetzung kann man Trockenshampoo auch »selber machen« - oder einfach mal Reisstärke ausprobieren. Von anderen Mehlen wie Weizen, Roggen oder Mais raten wir ab, weil sie einerseits sichtbar bleiben können, andererseits aber auch zum Verklumpen neigen.
Die Handhabung eines Trockenshampoos ist selbsterklärend. Den beiden Anwendungshinweisen »gut schütteln« und »aus 30cm Entfernung sprühen« sollte man für ein tadelloses Resultat unbedingt Folge leisten.
»Trockenshampoo vorbeugend aufsprühen« - diese simple Info hat das Potenzial, den Alltag nachhaltig zu revolutionieren. Statt es als Notlösung für unangenehme Momente anzusehen, setzt man das Trockenshampoo strategisch ein und behält so die Kontrolle über die Haarpflegeroutine.
Eine andere Methode der Hersteller, um einem weißen Schleier bei dunklen Haarfarben entgegenzuwirken, ist ein breites Angebot getönter Trockenshampoos.
Deutlich besorgniserregender ist der Dosiermechanismus von Dry Shampoo: für eine sinnvolle, angenehme Distribution im Haar sind feine Nebel die bequemste und zuverlässigste Lösung. Dabei entstehen bei Druckflaschen feine Aerosole, die im Zusammenspiel mit den Mehlen und insbesondere Duftstoffen möglichst nicht in die Atemwege gelangen sollten.
Im Oktober 2022 hat Unilever neben anderen Produkten auch eine Charge unseres Testsiegers freiwillig vom US-Markt zurückgerufen, weil eine erhöhte, nicht jeden grenzwertüberschreitende Menge Benzol (Benzen) entdeckt wurde.
Unglaubliche 4,8 Milliarden Menschen benutzen täglich Produkte von Procter & Gamble (P&G). Der Konzern ist einer der größten Konsumgüterhersteller der Welt. P&G gehören bekannte Marken aus den Bereichen Damenhygiene und Hygienepapiere, Zahnpflege, Waschmittel, Spül- und Putzmittel, Rasur, Haarpflege, Gesundheit, Parfüm und Kosmetik. Wella, Blend-a-med, Olaz, Pampers, Ariel, Always, Oral-B, Pantene, Lenor, Braun, Gillette: All diese Marken gehören zu P&G und jede für sich ist bei den Verbrauchern bekannter als der Konzern im Hintergrund.
P&G machte im Geschäftsjahr 2012/2013 in allen Geschäftsfeldern zusammen rund 84,2 Milliarden US-Dollar (etwa 63 Milliarden Euro) Umsatz und über elf Milliarden Dollar (rund acht Milliarden Euro) Gewinn. Die treuesten Kunden hat P&G in den Vereinigten Staaten, der zweitwichtigste Markt ist Westeuropa, gefolgt von Asien. Etwa ein Viertel seines Umsatzes macht der Konzern im Bereich Schönheitsprodukte.
Über die Jahrzehnte hinweg hat P&G starke Marken eingekauft. Zum Beispiel in den 80er-Jahren die Marken Wick, Pantene und Olaz von Richardson-Vicks und das Mainzer Unternehmen Blendax. 1990 kam Old Spice hinzu; die traditionsreiche Herrenpflegemarke ist seit 1938 auf dem amerikanischen Markt präsent. Außerdem die Parfümhersteller Ellen Betrix, Eurocos, Max Factor und weitere Markenrechte wie Hugo Boss und Laura Biagiotti, Clairol mit Herbal Essences und vor zehn Jahren dann Wella. Im Spätsommer erst sicherte sich P&G die Rechte an der Parfümlizenz der Modemacherin Stella McCartney. Der teuerste Markeneinkauf der Unternehmensgeschichte war Gillette. Dafür zahlte P&G 2005 die gigantische Summe von 57 Milliarden Dollar (rund 43 Milliarden Euro).
So manche Akquisition wurde aber auch wieder weiterverkauft, wenn sie nicht mehr ins Portfolio passte. So erging es der Saftmarke Punica und der Kartoffelchipsmarke Pringles, die P&G an Kellogg's weiterreichte.
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