Autoimmunerkrankung als Ursache für Haarausfall

Plötzlicher Haarausfall kann Dich völlig überraschen und emotional stark belasten. Nicht jeder Haarverlust kann auf zu viel Stress oder auf die androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall) zurückgeführt werden. Es ist wichtig, die Ursachen zu verstehen, um die richtige Behandlung zu finden.

Was ist kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)?

Kreisrunder Haarausfall, auch Alopecia areata genannt, ist eine weitere aber eher seltene Form des Haarverlustes. Bei kreisrundem Haarausfall handelt es sich um einen lokal begrenzten krankhaften Haarausfall, der überwiegend die Kopf-, seltener die übrige Körperbehaarung angreift. Es handelt sich um Haarverlust, der am häufigsten und am stärksten am Kopf auftritt. Die Flecken haben oft die Größe einer Münze, sind glatt und ohne Schuppen oder Narben.

Ursachen von Alopecia Areata

Seine Ursache wird in einer Autoimmunkrankheit vermutet. Alopecia Areata (kreisrunder Haarausfall) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der Dein Immunsystem Deine Haarfollikel angreift. Der Grund dafür liegt in einer fehlgeleiteten Immunreaktion. Normalerweise schützt das Immunsystem vor Krankheitserregern.

Die Ursache von kreisrundem Haarausfall wurde bis heute nicht einwandfrei geklärt. Mediziner vermuten, dass er durch Autoimmunkrankheiten ausgelöst wird, also durch Krankheiten, die sich gegen den eigenen Körper richten. Beide Formen entstehen durch eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem die Haarfollikel angreift. Dein Körper wird durch die Ähnlichkeiten zwischen den körpereigenen Strukturen und fremden Erregern in die Irre geführt und greift fälschlicherweise die Haarfollikel an.

„Bei kreisrundem Haarausfall, in der Fachsprache als Alopecia areata bezeichnet, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung gegen die in der Haut liegenden Haarbestandteile. Die Ursache dafür ist noch nicht eindeutig geklärt“, sagt Prof. Dr. Michael Tronnier, Chefarzt der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Helios Klinikum Hildesheim.

In diesem Fall greift das Immunsystem keine Viren und Bakterien, sondern das körpereigene Haar an, da es die Behaarung als Fremdkörper wahrnimmt. Die Entzündung, die dabei ausgelöst wird, behindert das natürliche Haarwachstum: Die Abwehrzellen schädigen den Haarfollikel, wodurch das Haar nicht mehr wie gewöhnlich ausgebildet werden kann. Infolgedessen fällt das Haar aus. Da 10 bis 25% der Fälle familiär gehäuft auftritt, ist eine Erblichkeit der kreisrunden Alopezie nicht auszuschließen.

Auch genetische Faktoren scheinen den kreisrunden Haarausfall zu begünstigen. So ist das Erkrankungsrisiko von Verwandten eines Betroffenen erhöht. Die genauen genetischen Hintergründe sind jedoch noch nicht ausreichend erforscht. Kreisrunder Haarausfall tritt oft zusammen mit anderen Erkrankungen auf. Dazu zählen etwa Autoimmunerkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion und die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo), aber auch atopische Erkrankungen, also mit Allergieneigung wie Neurodermitis und Heuschnupfen. Neben diesen können auch ein Vitamin D-Mangel sowie psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen vorliegen.

Eine psychische Ursache wurde bisher zwar nicht nachgewiesen, doch Mediziner gehen davon aus, dass auch Stress oder ein schwerer psychischer Schock als Auslöser von kreisrundem Haarausfall infrage kommen. Die Ursachen sind noch nicht geklärt. Infekte oder starker psychischer Stress könnten als Auslöser infrage kommen. Von einem solchen Haarausfall sind in Deutschland schätzungsweise zwei Prozent aller Menschen - Männer und Frauen gleichermaßen - betroffen.

Androgenetische Alopezie - Ursachen, Symptome und Behandlung | dermanostic Hautlexikon

Symptome der Alopecia areata

Meist tritt er plötzlich auf. Runde bis ovale kahle Stellen unterschiedlicher Größe bilden sich heraus; die Haut zeichnet sich durch eine Elfenbeinfarbe ab, abgebrochene Haare an den Rändern der kahlen Stellen lassen sich leicht herausziehen.

Symptome der Alopecia areata:

  • runde oder ovale kahle Flecken am Haupthaar
  • im fortgeschrittenen Stadium kann völlige Kahlheit (Glatze) auftreten
  • sogenannte „Ausrufezeichenhaare“ an den Rändern der kahlen Stellen (abgebrochene Haare, die zur Spitze hin immer dünner werden und sich leicht ausreißen lassen)
  • die schuppenfreie kahle Haut kann eine Elfenbeinfarbe aufweisen

Die Alopecia areata (AA) tritt zu 80 Prozent der Fälle im Kopfbereich auf. Bei Männern kann zusätzlich der Bartwuchs betroffen sein. Der entzündliche Haarausfall beginnt häufig im Kindes- und jungen Erwachsenalter, kann aber prinzipiell in jedem Alter auftreten.

Verschiedene Formen der Alopecia areata:

  • Alopecia areata: Kreisartiger Haarausfall. Wimpern, Augenbrauen und restliche Körperbehaarung meist normal vorhanden.
  • Alopecia ophiasis: Kranzartiges Fehlen der Haare im Ohren- und Nackenbereich. Augenbrauen, Haare oben und seitlich am Kopf sowie die restliche Körperbehaarung sind nicht betroffen.
  • Alopecia totalis: Fehlen der gesamten Kopfbehaarung, inklusive Augenbrauen und Wimpern. Diese Form tritt eher selten auf.
  • Alopecia universalis: Komplette Körperbehaarung fällt aus, inklusive Augenbrauen, Wimpern und Nasenhaare.

Da die kahlen Stellen des kreisrunden Haarausfalls oft deutlich sichtbar sind, belastet er die Psyche und das Wohlbefinden der Betroffenen, die subjektiv mit jedem Haar an Attraktivität und Selbstvertrauen einbüßen. Zwar hat der kreisrunde Haarausfall keine Auswirkungen auf die Lebenserwartung, dennoch ist die psychische Gesundheit oft sehr erheblich beeinträchtigt.

Im Alltag helfen einfache Maßnahmen, um wieder zu mehr Balance zu finden. Gönne Dir bewusst Pausen, um Stress zu reduzieren.

Diagnose von kreisrundem Haarausfall

Um den genauen Zustand zu ermitteln, startet die Diagnostik immer mit einer ausführlichen Anamnese. Oft werden durch Blut- und Laboruntersuchungen der Zustand Deines Immunsystems und eventuelle Entzündungen in Deinem Körper geprüft.

In der Regel reicht bereits das klinische Bild - die typischen runden kahlen Stellen -für die Diagnose des kreisrunden Haarausfalls aus. "Zunächst schaue ich mir die Haare am Kopf, im Gesicht und an Körper an, danach untersuche ich die Kopfhaut genauer.

Behandlungsmöglichkeiten bei Alopecia Areata

Glücklicherweise ist der kreisrunde Haarausfall in den meisten Fällen reversibel, also rückgängig zu machen. Und noch eine gute Nachricht: Bei einem Großteil der Fälle verschwinden die kahlen Stellen nach etwa 3-6 Monaten von allein. Trotzdem sollte bei dieser Form des Haarausfalls ein Arzt hinzugezogen werden. Regaine® und andere Mittel gegen Haarausfall können in diesem Fall leider keine Abhilfe schaffen.

Die gute Nachricht: Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für kreisrunden Haarausfall. Nicht selten wachsen die Haare wieder nach, sobald die Haarfollikel nicht mehr angegriffen werden.

Die Behandlung einer Alopecia areata ist nicht immer einfach und von verschiedenen Faktoren, wie der Ausprägung der Erkrankung sowie Begleitdiagnosen abhängig. „Da es sich um eine entzündliche Erkrankung handelt, beobachten wir oft eine Verbesserung unter Kortison. Diese Form der lokalen Therapie kann Betroffenen durchaus helfen und die Haare wieder wachsen lassen.

Wichtig: Die Erkrankung kann wiederkehren - selbst nach Jahren ohne Symptome. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig aktiv zu werden und die Entzündung gezielt zu behandeln. Kortison ist hier erste Wahl - entweder als Creme für die Kopfhaut oder als Spritze direkt ins betroffene Areal. Wichtig: Durch die oberflächliche Anwendung von Kortison kann Deine Haut dünner oder irritiert werden.

Neben Kortison gibt es weitere Therapieansätze, die je nach individuellem Fall infrage kommen.

  • PUVA: Bei dieser Therapie wird Deine Kopfhaut zunächst mit einem lichtempfindlichen Wirkstoff (Psoralen) behandelt und anschließend mit UV-A-Licht bestrahlt.
  • JAK-Inhibitoren (z. B. Baricitinib): Diese Tabletten blockieren bestimmte Botenstoffe, die Entzündungen verursachen. Dadurch wird die überaktive Immunreaktion gedämpft und der Angriff auf die Haarfollikel verlangsamt.

Jakunkinase (JAK) Inhibitoren können als Entzündungshemmer entzündliche Prozesse unterdrücken, wodurch es wieder zum Haarwachstum kommen kann. Der Wirkstoff Baricitinib ist das erste zugelassene Medikament zur Behandlung der Alopecia areata. Zunächst wurde der Wirkstoff 2020 als Mittel gegen rheumatoide Arthritis zugelassen. Im Juni 2022 erweitere die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung um die Behandlung der Alopecia areata bei Erwachsenen.

Am 20. Juni 2022 hat die EU-Kommission (einem Votum der Europäischen Arzneimittelagentur EMA folgend) mit dem Januskinase-Hemmer Baricitinib nun ein erstes Medikament zur Behandlung Erwachsener mit schwerem kreisrunden Haarausfall zugelassen. Der JAK-Hemmer ist bereits seit 2017 auf dem Markt und wurde ursprünglich für die Behandlung der rheumatoiden Arthritis entwickelt. Eine erste Zulassungserweiterung erfolgte 2020 für die atopische Dermatitis (Neurodermitis). Der Einsatz bei kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) eröffnet Dermatologinnen und Dermatologen nun neue Wege.

Jede Therapie hat ihre Vor- und Nachteile. Bei Kortison kann es bei längerer Anwendung zu dünnerer Haut, Rötungen oder Hautirritationen kommen. JAK-Inhibitoren können schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle auslösen. Trotz dieser Risiken entscheiden sich viele Betroffene für diese Therapien, weil der Leidensdruck durch Alopecia Areata oft enorm ist. Wichtig: Beide Methoden werden nur unter ärztlicher Kontrolle eingesetzt.

Die EU-Kommission hat nun einen ersten JAK-Inhibitor (Baricitinib) für die Behandlung einer schweren Alopecia areata zugelassen. Aus therapeutischer Sicht standen bislang noch keine allgemein verfügbaren oder zugelassenen Behandlungsoptionen zur Verfügung, die dauerhaft oder zumindest langfristig den kreisrunden Haarausfall unterbinden. Es gab Off-Label-Therapieversuche, die aber nur bedingt zufriedenstellend waren wie die Behandlung mit unspezifischen Immunsuppressiva wie Glukokortikoide, Methotrexat oder Ciclosporin sowie topische entzündungshemmende Kortison-Lösungen.

„Mit Baricitnib können wir die schwere Alopecia areata nun zielgerichtet behandeln. Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das einen Zurückgewinn von Lebensqualität, denn die Belastungen von Haarausfall auf die Psyche und die damit einhergehende Stigmatisierung sind groß“, sagt, Prof. Dr. med. Michael Hertl, Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG).

Die Behandlung mit Baricitinib, das als Tablette einmal am Tag verabreicht wird, gilt als sicher. In zwei doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Zulassungsstudien (BRAVE-AA1 und BRAVE-AA2) erwies sich der JAK-Hemmer in Vergleich mit Placebo als deutlich wirksamer. Untersucht wurde vor allem, wie sich das Medikament auf das Nachwachsen der Kopfhaare auswirkt. In beiden Studien wuchsen die Haare bei 35,9 bis 38,8 Prozent der Studienteilnehmenden nach, die eine Dosierung von 4 mg Baricitinib erhalten hatten. Im Vergleich dazu waren es bei einer Dosierung von 2 mg Baricitnib bei BRAVE-AA1 22,8 und bei BRAVE-AA2 32,6 Prozent. In den Placebogruppen lag der Prozentsatz bei ca. 6,2 bis 16,6 Prozent. Auf der Basis dieser Ergebnisse wurde daher Baricitinib in der höheren Dosierung mit 4 mg zugelassen.

Die Studienergebnisse zeigen, dass mit Baricitinib eine mindestens 80-prozentige Wiederbehaarung der Kopfhaut möglich sein kann. „Das sind ermutigende Ergebnisse. Es ist zu erwarten, dass weitere JAK-Inhibitoren für diese Indikation eine Zulassung erhalten werden“, betont DDG-Präsident Hertl.

Zu den Nebenwirkungen einer Therapie mit Baricitinib können erhöhte Cholesterin-Werte, Atemwegs- und Harnwegsinfektionen, Kopfschmerzen, Zoster (Gürtelrose) und Herpes-Infektionen an der Haut gehören.

Alopecia Areata ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einem plötzlichen, kreisrunden Haarausfall führt. Eine Haartransplantation ist bei einer aktiven Alopecia Areata nicht möglich. Anders bei Alopecia Areata: Hier greift das Immunsystem die Haarfollikel an - egal, wo sie sich befinden.

Ernährung: Das richtige Essen gegen Haarausfall ist wichtig. Achte auf eine entzündungshemmende Kost mit Omega-3-Fettsäuren , Zink und Vitamin D. Stressabbau: Chronischer Stress kann Entzündungen verstärken.

Kreisrunder Haarausfall ist nicht nur eine körperliche, sondern oft auch eine emotionale Herausforderung. Sprich offen über Deine Ängste und Sorgen und suche den Austausch mit Freunden, Familie oder in einer Selbsthilfegruppe.

Zwar hat der kreisrunde Haarausfall keine Auswirkungen auf die Lebenserwartung, dennoch ist die psychische Gesundheit oft sehr erheblich beeinträchtigt. Der Verlauf einer Alopecia areata ist schwer vorherzusagen und individuell sehr unterschiedlich. Bei einigen Betroffenen, die nur eine leichte Ausprägung haben, kommt es oft zu einer spontanen Rückbildung. Die kahlen Stellen wachsen wieder zu und kommen nicht mehr zurück.

Prof. Dr. Michael Tronnier: „Zwar hat der kreisrunde Haarausfall keine Auswirkungen auf die Lebenserwartung, dennoch ist die psychische Gesundheit oft sehr erheblich beeinträchtigt.

Nicht jeder Haarverlust ist auf Alopecia Areata zurückzuführen. Es steht fest, dass Du nicht unter Alopecia Areata leidest?

Alopecia Areata kann viele Fragen aufwerfen - sei es zu den Ursachen, den Behandlungsmöglichkeiten oder dem Umgang im Alltag.

Häufige Fragen zu Alopecia Areata:

  • Ja, die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, einschließlich bei Kindern.
  • Ja, genetische Veranlagung spielt eine Rolle.
  • Der Zeitraum für das Nachwachsen der Haare kann stark variieren.
  • Eine vollständige Heilung gibt es derzeit nicht, aber viele Therapien können die Symptome lindern und das Haarwachstum fördern.

Punktuelle Kahlheit, eine Autoimmunerkrankung, die Haarausfall verursacht. Haarausfall aufgrund von punktueller Kahlheit ist eine Form der Alopezie mit fleckigem Haarausfall, der große oder kleine Bereiche der Kopfhaut betreffen kann, manchmal sogar die gesamte Kopfhaut. Es handelt sich um eine häufige Erkrankung, die sowohl bei Männern als auch bei Frauen in jedem Alter auftritt. Bei Kindern und Jugendlichen tritt sie jedoch häufiger auf. Sie betrifft alle ethnischen Gruppen: von punktueller Kahlheit bei krausem Haar bis hin zu glattem Haar. Es kann auch die Augenbrauen, den Bart oder andere Bereiche des Körpers betreffen. Punktuelle Kahlheit gilt nicht als ernsthafte Krankheit, kann aber erhebliche psychologische Auswirkungen auf die Betroffenen haben. Punktuelle Kahlheit bei Frauen führt oft zu einer Verschlechterung des Selbstbildes und der Lebensqualität.

Diese Art von Alopezie wird verursacht durch eine Autoimmunerkrankung, d.h. eine plötzliche Störung der körpereigenen Immunabwehr: Sie erkennt die Haarfollikel als Fremdkörper und greift sie fälschlicherweise an, um sie zu eliminieren. Der Mechanismus ist komplex. Die Wissenschaftler wissen nicht genau, was diese Reaktion auslöst, oder ob sie mit internen Faktoren (aufgrund eines Virus oder einer hormonellen Veränderung), externen Faktoren (in Verbindung mit etwas in der Umwelt) oder einer Kombination aus beidem zusammenhängt.

Autoimmunbedingte Alopezie, die wahrscheinlich mit genetischen Faktoren zusammenhängt, tritt manchmal auch bei Menschen auf, die unter starkem Stress gestanden haben. Punktuelle Kahlheit kann bei Menschen mit sekundärer Syphilis, einer sexuell übertragbaren Infektion, auftreten.

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