Gründe für ein gehemmtes Haarwachstum oder Haare, deren Wachstum quasi zum Stillstand gekommen zu sein scheint, gibt es zahlreiche: eine unausgewogene Ernährung, zu wenig Schlaf oder hormonelle Schwankungen sind nur einige davon.
Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, den Ursachen, warum das Haar nicht richtig wachsen möchte, auf den Grund zu gehen. Für schönes Haar, das gesund wachsen kann, ist es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren, einen gesunden Lebensstil zu pflegen und auch auf die richtigen Haarpflege- und Styling-Routinen zu setzen.
Wenn deine Haare nicht mehr wachsen, kann dies ganz unterschiedliche Ursachen haben. Diese können sowohl physischer Natur sein, also in dir liegen, wie etwa ein Nährstoffmangel oder eine Erkrankung, als auch durch äußere Einflüsse, wie etwa die falsche Pflege, bedingt sein.
Möglicherweise besteht eine Unterversorgung mit Nährstoffen, die für das Haarwachstum von großer Bedeutung ist. Eine Unterversorgung an bestimmten Nährstoffen könnte ein Grund dafür sein, wenn deine Haare nicht wachsen oder du vermehrt Haarausfall hast. Vor allem ein Eisenmangel kann verantwortlich für verstärkten Haarausfall oder ein erschwertes Wachstum der Haare sein.
Bevor du nun aber einfach Nahrungsergänzungsmittel zu dir nimmst, solltest du zunächst mit einem Arzt oder einer Ärztin sprechen und herausfinden, ob bei dir wirklich ein Mangel vorliegt und du diesen gegebenenfalls durch eine ausgewogenere Ernährung beheben kannst. Eine Überdosierung an bestimmten Nährstoffen oder Vitaminen kann auch negative Auswirkungen auf deine Gesundheit haben.
Hormonelle Schwankungen, die im Rahmen des weiblichen Zyklus, aber auch in der Schwangerschaft sowie in den Wechseljahren auftreten, können das Haarwachstum ebenfalls beeinträchtigen. Hierbei spielen vor allem männliche Hormone, sogenannte Androgene (wie Testosteron und DHT) eine Rolle. Zu einem hormonellen Ungleichgewicht kann es vor allem während der Pubertät, im Laufe von Schwangerschaften beziehungsweise der Zeit nach der Geburt sowie während der Wechseljahre kommen. Aber auch der weibliche Zyklus unterliegt Hormonschwankungen.
Um herauszufinden, ob der Grund für das verminderte Haarwachstum hier liegt, könnte es hilfreich sein bei einem/r Gynäkologen/in oder einer/m Endokrinologen/in einen Hormonstatus erstellen zu lassen. Auch die Schilddrüse, die Hormone produziert -Tetrajodthyronin (Thyroxin), kurz T4 genannt, und Trijodthyronin, kurz T3 - sollte ins Visier genommen werden, wenn die Haare nicht mehr wachsen. Eventuell liegt hier ein Ungleichgewicht, wie etwa eine Schilddrüsenunterfunktion vor. Sie kann ein Grund dafür sein, dass Haare nicht wachsen oder dass es zu Haarausfall kommt.
Viel Stress oder zu wenig Schlaf wirkt sich ebenfalls negativ auf die Beschaffenheit und die Erneuerungsfähigkeit von Haaren und Haut aus. Ein fahler Teint kann ebenso wie Haarausfall oder beeinträchtigtes Haarwachstum die Folge sein. Ruhe- und Entspannungsphasen sind wichtig. Bei zu wenig Schlaf oder zu viel Stress produziert der Körper Botenstoffe, die das Entzündungsrisiko an den Haarfollikeln erhöhen können.
In der Folge sterben vermehrt Zellen ab, was die Wachstumsphase der Haare unterbricht - die Haare wachsen nicht oder es kommt zu verfrühtem Haarausfall. Daher versuche, mindestens sieben bis acht Stunden pro Nacht zu schlafen und achte darauf, dich regelmäßig zu entspannen. Ideal sind mindestens sieben Stunden Schlaf pro Nacht sowie regelmäßige Entspannungs- und Ruhepausen im Alltag. Dabei können Spaziergänge, Sport oder auch Entspannungstechniken wie Meditation, autogenes Training oder Yoga helfen. Auf Dauer wirkt sich eine gelassenere Einstellung vielleicht auch auf deine Mähne aus.
Das Durchführen häufiger Hitzestylings mit Föhn, Lockenstab oder Glätteisen kann die Haarstruktur angreifen. Sie machen das Haar brüchig und spröde, sodass es vor allem in den Längen abbrechen kann. Auch unsachgemäßes Färben und Blondieren der Haare kann zu vermehrtem Haarbruch und damit dem Ausbleiben der ersehnten Länge führen.
Auch wer sein Haar Umwelteinflüssen wie starker UV-Strahlung, Wind oder starken Temperaturschwankungen aussetzt, erhöht das Risiko für Haarbruch und Spliss. Möglicherweise ist auch die falsche Bürste ein Grund dafür, dass die Haare nicht wie erwartet wachsen. Wird eine Bürste mit zu rauen Borsten verwendet oder zu aggressiv gebürstet, kann das ebenfalls Gift für die empfindliche Schuppenschicht sein. Vor allem in nassem Zustand sollten Sie Ihr Haar umsichtig behandeln. Ein grobzinkiger Kamm ist zum Entwirren nasser Haare besser geeignet als eine Bürste.
Ziehen Sie Naturborsten Kunststoffborsten vor und gehen Sie beim Bürsten behutsam vor, indem Sie beim Auskämmen zunächst in den Spitzen beginnen und sich Schritt für Schritt von unten nach oben arbeiten. Sowohl zu starke Hitze beim Föhnen als auch regelmäßiges Trocknen an der Luft sind nicht gut für deine Mähne. Durch zu große Hitze wird das Haar auf Dauer brüchig, weil sich die Schuppenschicht, die jedes einzelne Haar umgibt und schützt, immer wieder öffnet.
Das Lufttrocknen der Haare erscheint dir vielleicht als eine sanfte gesunde Methode zum Trocknen deiner Haare, aber das ist ein Irrtum. Im feuchten Zustand ist die Haarstruktur viel empfindlicher. Beim Reiben an Kleidung oder auf dem Kopfkissen, wenn du mit nassen Haaren ins Bett gehst, kann es brüchig werden und abbrechen - die Haare wachsen nicht. Schon gar nicht solltest du dein Haar im nassen Zustand bürsten oder entwirren - auch dies führst schnell zu Spliss und Haarbruch. Föhne deine Haare also lieber bei niedriger Temperatur trocken und verwöhne es zeitgleich mit einem Haaröl oder einem feuchtigkeitsspendenden Spray. So bleibt Haare föhnen eine schonende Angelegenheit.
Jeder Mensch hat ein individuelles Haarwachstum für sein Kopfhaar. Das bedeutet, dass in deiner DNA bereits festgelegt ist, wie lang deine Haare werden können. So kann eine Haarwachstumsphase zwischen zwei bis 14 Jahren liegen. Je kürzer diese angelegte Wachstumsphase ist, desto früher wachsen die Haare nicht weiter und fallen wieder aus. Es kann also sein, dass du deine Haare auch bei der besten Pflege nicht über eine bestimmte Länge wachsen lassen kannst.
Auch dein Alter bestimmt dein Haarwachstum. Sowohl durch langjährige Strapazen deiner Haare (Hitzestyling, Färbungen, falsche Pflege), als auch durch die hormonellen Veränderungen mit zunehmendem Alter kann sich der Lebenszyklus deiner Haare verkürzen. Die Haare wachsen nicht weiter, fallen früher wieder aus und du erreichst nicht mehr die Haarlänge, die du früher mal hattest. Dagegen lässt sich kaum etwas tun, außer die Haare maximal gut zu pflegen, um vielleicht doch noch ein paar Millimeter herauszubekommen.
Der Fachbegriff für übermäßigen Haarausfall ist Alopezie. Verliert man mehr als 100 Haare pro Tag über einen längeren Zeitraum, die nicht nachwachsen, deutet das auf eine Erkrankung hin. Dabei werden die Haare dünner, es entstehen kahle Stellen und später eine Glatze.
Diese Art von Haarausfall wird auch Androgenetische Alopezie genannt und ist genetisch vorbestimmt. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, wobei diese Form bei Männern weitaus häufiger auftritt. Ursache ist eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber männlichen Sexualhormonen, insbesondere dem Hormon Dehydrotestosteron. Dadurch verkürzen sich die Wachstums- und Lebensdauer der Haare. Sie werden dünner und fallen aus.
Bei Männern beginnt der anlagebedingte Haarausfall mit der Entstehung von Geheimratsecken und lichtem Haar im Scheitelbereich. Die lichten Stellen vergrößern sich mit der Zeit, bis letztendlich alle Haare ausfallen. Meist beginnt der Prozess bei Männern zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr. Jedoch bedeutet die beginnende Entstehung von Geheimratsecken nicht, dass alle Betroffenen zwingend über die Zeit eine Glatze bekommen. Wie weit sich der Haarverlust fortsetzt, ist individuell unterschiedlich und lässt sich schwer voraussagen.
Bei Frauen mit einer androgenetischen Alopezie dünnt das Haus am ganzen Kopf aus. Betroffen ist etwa ein Drittel der Frauen über 40 Jahren. Eine Glatze bekommen sie aber in den seltensten Fällen. Bei beiden Geschlechtern schreitet der Ausfall nur langsam voran und kann sich über Jahre hinziehen.
Der kreisrunde Haarausfall, in der Fachsprache auch Alopecia Areata genannt, ist eine Autoimmunreaktion. Die Haare fallen an einzelnen Stellen aus und bilden meist runde Flecken. Bei vielen Betroffenen wachsen die Haare auch ohne Behandlung wieder nach. Bis sie die Länge der vorhandenen Haare erreicht haben, dauert es jedoch einige Monate oder sogar Jahre.
Kreisrunder Haarausfall ist nicht alters- oder geschlechtsspezifisch. Häufig tritt er aber bei Teenagern und jungen Erwachsenen auf. Grund dafür sind nach heutigem wissenschaftlichen Stand Hormonumstellungen, psychischer Stress oder bestimmte Medikamente.
Wenn über den Kopf verteilt gleichmäßig viele Haare ausgehen und das gesamte Haar dadurch dünner wird, spricht man von einer diffusen Alopezie. Das telogene Effluvium wird durch einen bestimmten schädigenden Auslöser verursacht. Das können Hormonstörungen, Schilddrüsen-Erkrankungen, Traumata, Nährstoffmangel oder langanhaltender negativer Stress sein.
Dieser Auslöser sorgt dafür, dass die Haarfollikel verfrüht aus der Wachstumsphase in die Ruhephase übertreten und drei Monate später anfangen auszufallen. Es ist möglich, dass Betroffene bis zu 30 Prozent ihrer Haare verlieren. Das Haar wächst nach, wenn die schädigenden Ursachen beziehungsweise der Auslöser überwunden sind.
Fallen die Haare bereits in der Wachstumsphase aus, spricht man von einem anagenen Effluvium. Dann beginnt der Haarausfall meist ein bis zwei Wochen nach einem schädigenden Ereignis:
Bei einer vernarbenden Alopezie richtet sich das Immunsystem aus verschiedenen Gründen gegen die körpereigenen Haarfollikel. Es entsteht eine Entzündung, welche in letzter Konsequenz zur Zerstörung des Follikels führt. Die Haarfollikel vernarben durch die Entzündung so, dass kein Haar mehr aus ihnen wachsen kann.
Mögliche Ursachen sind:
Je nach Auslöser können unterschiedliche Symptome auftreten. Der Krankheitsverlauf unterscheidet sich oft sehr, was die Diagnose zusätzlich erschwert.
Häufige Symptome vernarbender Alopezie können sein:
Besonders auffällig ist, dass an den kahlen Stellen die Haut ungewöhnlich glatt wird - es sind keine Haarausgänge mehr zu sehen, die Haut glänzt. Je nach auslösender Ursache kann die Haut verblassen oder nach Entzündungen immer noch gerötet sein. Bei Lichen-Erkrankungen können zusätzlich auch andere Haut- und Nagelveränderungen auftreten. In jedem Fall sollte bei entzündlichen Veränderungen und Verdacht auf vernarbenden Haarausfall ein Facharzt aufgesucht werden, um durch eine umfassende Diagnostik die zugrundeliegende Krankheit identifizieren zu können.
Die folgende Tabelle fasst die verschiedenen Arten von Alopezie und ihre Hauptmerkmale zusammen:
| Art der Alopezie | Ursachen | Merkmale | Behandlungsmöglichkeiten |
|---|---|---|---|
| Androgenetische Alopezie | Genetische Veranlagung, Überempfindlichkeit gegenüber Androgenen | Geheimratsecken, Ausdünnung am Oberkopf | Medikamente, Haartransplantation, Haarpigmentierung |
| Alopecia Areata | Autoimmunreaktion | Kreisrunde, kahle Stellen | Medikamente, Haarpigmentierung |
| Diffuse Alopezie | Hormonstörungen, Nährstoffmangel, Stress | Gleichmäßige Ausdünnung des Haares | Behandlung der Ursache, Nahrungsergänzungsmittel |
| Vernarbende Alopezie | Entzündungen, Autoimmunerkrankungen, Traumata | Kahle Stellen mit Narbenbildung | Behandlung der Ursache, operative Entfernung |
Empfinden Sie Ihren Haarausfall als übermäßig viel, ist es ratsam ärztliches Fachpersonal aufzusuchen und Ihre Vermutung abklären zu lassen. Durch ein persönliches Gespräch und Untersuchungen kann Ihr Arzt eine gesicherte Diagnose stellen und eine geeignete Behandlung vorschlagen. Eine einheitliche Behandlung bei Haarausfall gibt es nicht. Sie richtet sich immer nach den Ursachen. In einigen Fällen setzt auch ohne Behandlung das Wachstum der Haare wieder ein.
Liegt beispielsweise ein Mangel an Vitaminen vor, kann eine gezielte Einnahme der fehlenden Mineralstoffe den Haarausfall stoppen. Es gibt auch verschiedene Haarwasser oder Medikamente, die bei einigen Ursachen angewendet werden können, um den Haarverlust zu verlangsamen.
Um diffusen Haarausfall festzustellen, sind ein ausführliches Gespräch und eine körperliche Untersuchung wichtig. Bei Menschen, die natürlicherweise fülliges Haar haben, ist ein diffuser Haarausfall häufig nicht zu erkennen. Es kann daher hilfreich sein, zum Besuch bei der Ärztin oder dem Arzt Vorher-Nachher-Fotos mitzunehmen.
Besteht der Verdacht, dass ein Mangel an Mineralstoffen wie Eisen oder eine Schilddrüsen-Erkrankung den Haarausfall ausgelöst hat, helfen Blutuntersuchungen weiter. Möchte der Arzt oder die Ärztin den Haarausfall von anderen Formen abgrenzen, kann eine Untersuchung mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop) sinnvoll sein. Ist trotz eines ausführlichen Gesprächs und einer genauen Untersuchung der Kopfhaut die Diagnose unklar, kann die Entnahme von Gewebe (Biopsie) manchmal weiterhelfen.
Um diffusen Haarausfall behandeln zu können, ist es wichtig, den Auslöser zu finden und zu beseitigen. Welche Therapie zum Einsatz kommt, richtet sich immer nach der jeweiligen Ursache:
Manche Ärztinnen und Ärzte verschreiben Minoxidil-Präparate zum Auftragen auf die Haut oder zum Einnehmen. Dieser Wirkstoff kommt vornehmlich beim anlagebedingten Haarausfall zum Einsatz. Ob er auch bei diffusem Haarausfall hilft, ist nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Eigenhaar zu verpflanzen, ist bei Menschen mit diffusem Haarausfall keine geeignete Maßnahme. Manchmal lässt sich diffuser Haarausfall durch Hairstyling kaschieren.
Wer sich mit Haarverlust unwohl fühlt, kann ihn auf verschiedene Weise verbergen (kaschieren). Belastet der Haarausfall sehr stark, ist es sinnvoll, sich zusätzlich an eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten zu wenden.
Manche Menschen mit Haarausfall entscheiden sich dafür, ein Kopftuch, eine Mütze oder einen Hut zu tragen. Andere fühlen sich wohler damit, den Haarausfall mit einem Haarteil oder einer Perücke zu kaschieren. In manchen Fällen - etwa bei Haarausfall aufgrund einer Chemotherapie - trägt die Krankenkasse die Kosten für den Haarersatz.
Wenn du merkst, dass ausgefallene Haare nicht mehr nachwachsen, ist das ein Warnsignal deines Körpers - aber auch eine Chance zur gezielten Intervention. Tru Cosmetics bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der die Haarfollikel reaktivieren kann. Besonders wertvoll ist der präventive Ansatz: Je früher du mit der gezielten Pflege beginnst, desto höher sind die Chancen, dass deine Haarfollikel wieder ihre volle Funktion aufnehmen können.
Mach Schluss mit dem Abwarten und beginne jetzt, deinen Haaren Premium-Pflege zu gönnen - ohne hormonelle Zusätze und ohne Kompromisse bei der Qualität. Denn was du in deinem Badezimmer präsentierst, soll dir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Um das Haar natürlich zu stärken, helfen einfache Tipps. Einige haben wir hier für Sie zusammengetragen:
Besonders die Haarspitzen solltest du pflegen, denn diese sind - besonders bei langem Haar - bereits jahrelangen Belastungen wie Färben, Hitzestyling und UV-Strahlen ausgesetzt. Wenn sie splissig und brüchig werden, können sie leicht abbrechen - immer dann, wenn sie beispielsweise mit Kleidung in Berührung kommen und daran reiben. Verwende daher regelmäßig Conditioner, verwöhne deine Haare mit einer Haarmaske und verteile am besten täglich vor dem Schlafengehen ein wenig Haaröl in den Längen. So bleibt dein Haar geschmeidig und bricht an den Enden nicht so schnell ab.
Nicht nur das Kopfhaar, sondern auch die Kopfhaut solltest du pflegen. Schließlich sitzen hier die Haarfollikel, die den Grundstein für ein gesundes Haarwachstum bilden. Auch die Talgdrüsen, die deine Haare mit den notwendigen natürlichen Fetten versorgen, befinden sich hier und sollten in ihrer Funktion unterstützt werden. Verwende also regelmäßig ein nicht-fettendes Kopfhautserum, um den Nährboden für ein gutes Wachstum deiner Haare zu unterstützen. Massiere das Serum sorgfältig vor dem Styling in deine Kopfhaut ein. Jede einzelne Haarwurzel wird sich freuen.
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