Deine Augenbrauen hinterlassen bei jedem, den du triffst, einen bleibenden Eindruck. Sie stehen immer im Fokus, sind Teil des ersten Eindrucks, den wir von Menschen haben, rahmen das Gesicht ein und drücken Gefühle aus. Du möchtest wissen, wie du deine Augenbrauen so formen kannst, dass sie dein Gesicht optimal unterstreichen? Und bist du bislang noch ein wenig unsicher, wie du die Sache am besten angehen solltest, damit nichts schief geht? Diese einfache Anleitung hilft dir, in mühelosen und leicht zu folgenden Schritten perfekte Augenbrauen zu schaffen.
Finde hier heraus, welche Augenbrauenform zu dir passt und welche Hilfsmittel geeignet (und vielleicht auch notwendig) sind, um deine Augenbrauen zu stylen, zu zupfen, zu wachsen oder zu rasieren. Für wunderschöne Augenbrauen, mit denen du dich wohl fühlst.
Zuerst solltest du entscheiden, wie du deine Augenbrauen formen möchtest. Denn abhängig von deiner Gesichtsform können bestimmte Augenbrauenformen besser zu dir passen als andere. Hier sind ein paar Tipps, die perfekte Augenbrauenform für dich und dein Gesicht zu finden:
Jedenfalls gilt: Die natürliche Form der Augenbrauen sollte unbedingt beibehalten und schön in Form gebracht werden. Es hilft nichts, wenn man sich Mega-Brauen à la Model Cara Delevingne formt und sie weder zum Typ, noch zur Gesichtsform passen. Falsch geformte Augenbrauen können schnell komisch aussehen und das Gesicht nicht gerade zum Vorteil betonen.
Bevor es ans Augenbrauen zupfen geht, bestimme zunächst den Verlauf deiner Bogenform. Hierzu benötigst du einen geraden Gegenstand wie beispielsweise ein Lineal oder einen Pinsel.
Schon hast du den Verlauf deiner Augenbrauen bestimmt.
Augenbrauen zu schneiden ist vollkommen neu für dich? Wir erklären dir, wann es Sinn macht und zeigen dir die beste Anleitung. Bevor du deine Brauen formst, ist das Stutzen ein wichtiger erster Schritt, um einen gepflegten Augenbrauenlook zu bekommen. Schließlich sieht es nur selten gut aus, wenn die Haare wie Kraut und Rüben wachsen. Viele vergessen dabei, dass nicht nur die Pinzette zur Pflege dazugehört, sondern es durchaus angebracht sein kann, sich die Augenbrauen zu schneiden.
Damit eines klar ist: Sich die Augenbrauen zu schneiden ist kein Muss, denn nur in den seltensten Fällen hat es die Haarpartie über unseren Augen wirklich nötig. Viel eher ist es eine reine Geschmackssache und nur du kannst und darfst entscheiden, ob du deine Augenbrauen gut findest, wie sie sind, oder eben nicht. Beispielsweise macht es dann Sinn, wenn du sie in eine bestimmte Form bringen möchtest oder sie dir zu buschig sind. Sind deine Augenbrauen jedoch eh schon schmal und nicht sehr dicht gewachsen, ist das Schneiden nicht die beste Wahl.
Jetzt fassen wir für dich zusammen, wann es sinnvoll ist, deine Augenbrauen zu schneiden und dies somit in deine Beauty-Routine zu integrieren:
Wie häufig du deine Augenbrauen schneiden solltest, hängt ganz davon ab, wie schnell sie nachwachsen und ab welchem Zeitpunkt sie dir schon wieder zu lang sind. Einfach immer mal wieder einen Blick in den Spiegel werfen und dann weißt du es.
Nicht nur mit der Schere können wir unsere Augenbrauen kürzen. Es gibt auch noch andere mögliche Methoden, die etwas für dich sein könnten:
Die Länge deiner Augenbrauenhärchen gefällt dir? Dann reicht natürlich auch das Zupfen. Andernfalls empfehlen wir dir das Schneiden der Augenbrauen mit einer kleinen Kosmetikschere, denn damit lässt sich besonders akkurat arbeiten. Auch ein Trimmer könnte eine gute Investition sein. Du bist dir noch etwas unsicher? Profis im Kosmetikstudio können dir helfen und das Schneiden bzw. Trimmen deiner Augenbrauen übernehmen.
Bevor es zur Sache geht, benötigst du ein paar grundlegende Utensilien, um dir deine Augenbrauen zu schneiden.
Kämme zuerst deine Haare gegen den Strich und trimme dann nur die längsten Haare - ein Haar ums andere. Ein gutes Hilfsmittel hierfür ist der Korrekturtrimmer von Philips. Dieser praktische Augenbrauentrimmer hat einen präzisen Kammaufsatz, der es dir ermöglicht, deine Haare gleichmäßig auf entweder zwei oder vier Millimeter zu trimmen.
Bevor du mit dem Zupfen deiner Augenbrauen beginnst, kannst du zunächst mithilfe einer Schere die langen Haare deiner Augenbrauen schneiden. Hierfür kämme deine Augenbrauen mit einer Augenbrauenbürste nach oben und kürze längere Haare bis zur oberen Augenbrauenlinie. Nun bürstest du deine Augenbrauen in Wuchsrichtung und kannst mit dem Zupfen beginnen.
Um Rötungen und Hautirritationen zu vermeiden, kannst du deine Haut anschließend an den entsprechenden Stellen mit beruhigenden Wirkstoffen pflegen.
Nachdem du nun die Form deiner Augenbrauen kennst, verrate ich dir, was du für das Zupfen alles benötigst. Davor aber noch ein Tipp: Augenbrauen nie zu rund formen, denn das verleiht einen überraschten Gesichtsausdruck, was schnell unnatürlich aussehen kann.
Nun kommen wir zu den Tools, die zu zum Zupfen deiner Augenbrauen benötigst:
Ganz ohne Schmerzen funktioniert das Zupfen der Augenbrauen in der Regel nicht. Der optimale Zeitpunkt zum Zupfen der Augenbrauen ist nach dem Duschen. Durch die Wärme beim Duschen sind die Poren geöffnet und die Haut fettfrei. Zupfe deine Augenbrauen immer in Wuchsrichtung. Bei den meisten Menschen ist die Schmerzempfindlichkeit abends am geringsten. Probiere aus, ob das auch bei dir zutrifft. Legen die Pinzette vor dem Zupfen in den Kühlschrank. Mithilfe von Eiswürfeln kannst du die Hautstellen, an denen du deine Augenbrauen gezupft hast, kühlen.
Grundsätzlich solltest du beim Zupfen immer vorsichtig sein und darauf achten, dass du nur diejenigen Härchen wegnimmst, die auch tatsächlich stören. Wenn du doch einmal zu viel gezupft hast, kannst du die lichten Stellen mithilfe von Augenbrauenpuder oder einem Augenbrauenstift ausgleichen und die Brauen nachformen.
Es gibt verschiedene Alternativen zur Pinzette, um die Augenbrauen in Form zu bringen:
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