Das Augenbrauenpiercing ist seit den 80er-Jahren und besonders seit den 1990er Jahren in der westlichen Welt verbreitet. Es zählt auch heute noch zu einem beliebten Körperschmuck.
Bei einem Augenbrauenpiercing handelt es sich, wie der Name bereits verrät, um ein Piercing an der Augenbraue, das meist vertikal durch das äußere Drittel der Braue gestochen wird.
Mit den Aspekten hinter dem Augenbrauenpiercing soll sich hier näher auseinandergesetzt werden. Auch wenn, wie bereits angesprochen, dem Augenbrauenpiercing keine großen kultischen, religiösen oder rituellen Aspekte zuzuordnen sind, gibt es doch die eine oder andere zu betrachtende Geschichte zum Augenbrauenpiercing.
Als Modeschmuck kam das Augenbrauenpiercing bei uns zu Beginn der 1980er Jahre auf. Zu Beginn seiner Geschichte als Schmuck kann man das Augenbrauenpiercing ruhig als eher männliches Phänomen bezeichnen.
Als Bestandteil eines spirituellen Rituals ist das Augenbrauenpiercing aus Thailand bekannt. Beim Fest der neun Kaisergötter kann man das Augenbrauenpiercing als temporäres Piercing bewundern. Dort setzen sich in Trance gefallene Mönche Augenbrauenpiercings mit verschiedenen Nadeln. Diese temporären Piercings werden dort nicht nur als Augenbrauenpiercings durchgeführt, sondern auch an verschiedenen anderen Stellen des Körpers.
Anders als bei anderen Piercings gibt es beim Augenbrauenpiercing kaum historische Vorbilder. In den 1980er Jahren etablierte sich das Augenbrauenpiercing als ästhetisches Alleinstellungsmerkmal in der Punk- und Rockszene. Der Sänger Chuck Mosley war einer der ersten, der ein Augenbrauenpiercing trug und so wesentlich zu seiner Bekanntheit beitrug. Der Rockmusiker Jonathan Davis trug drei Piercings in der Augenbraue. Ab den 1990er Jahren wurde das Augenbrauenpiercing als Schmuckelement auch allgemein immer beliebter.
Vielleicht trägst auch Du Dich mit dem Gedanken, Dir ein Augenbrauenpiercing stechen zu lassen?
Das bekannteste Augenbrauenpiercing ist ein Piercing, das vertikal mit einem leichten Winkel im äußeren Drittel der Braue gestochen wird. Durch den Winkel liegt die obere Einstichstelle weiter außen als die innere Einstichstelle, wodurch sich das Piercing optimal an den bogenförmigen Verlauf der Augenbraue anpasst. Seltener ist der Körperschmuck in der Mitte der Braue oder in Richtung der Nasenwurzel platziert.
Für das vertikale Augenbrauenpiercing wird in der Regel ein Curved Barbell als Schmuck verwendet, der eine Länge von ca.
Die am häufigsten geläufige Variante ist vertikal durch die Augenbraue hindurch. Bei der vertikalen Variante kann die Platzierung entlang der gesamten Augenbraue erfolgen.
Verschiedene Arten von Augenbrauenpiercings
Euch ist ein Piercing allein zu langweilig? Ein Piercing an der Augenbraue kann nicht nur vertikal, sondern auch horizontal gestochen werden.
Das horizontale Augenbrauenpiercing wird waagerecht durch die Augenbraue gestochen und sitzt meist unmittelbar über der Braue, kann aber auch unterhalb platziert werden. Horizontale Varianten gibt es sowohl über der Augenbraue an sich als auch unter dem Auge.
Setzt man das horizontale Augenbrauenpiercing im Vergleich zum vertikalen Augenbrauenpiercing, liegen die Ein- und Ausstichstelle beim horizontalen genauer auf einer Ebene.
Neben der vertikalen und horizontalen Variante gibt es auch noch das Anti-Augenbrauenpiercing. Das Anti-Augenbrauenpiercing ist ein Oberflächenpiercing im Jochbeinbereich. Da es optisch an Tränen erinnert, wird es auch als Teardrop-Piercing bezeichnet.
Das Anti-Augenbrauenpiercing ist schon deshalb kein Augenbrauenpiercing, weil es gar nicht an der Augenbraue sitzt. Es handelt sich um ein Oberflächenpiercing, welches im Bereich des Jochbeins zu finden ist. Das Anti-Augenbrauenpiercing befindet sich also im oberen Wangenbereich unterhalb des Auges.
Die englische Bezeichnung dieser Variante des Augenbrauenpiercings lautet Teardrop-Piercing, weil das Anti-Augenbrauenpiercing an Tränen erinnert.
Das Augenbrauenpiercing ist ein Oberflächenpiercing. Beim Augenbrauenpiercing befinden sich sowohl Einstich- als auch Austrittskanal auf der Körperoberfläche. Deshalb bezeichnet man diese Art von Schmuck als Oberflächenpiercing.
Man spricht beim Augenbrauenpiercing auch von einem Oberflächenpiercing. Das aus dem Grund, da sich bei einem Augenbrauenpiercing der Einstich- und der Austrittskanal auf einer Ebene befinden.
Jedoch mit einer Besonderheit: Durch den Hautvorsprung der Augenbraue ist beim Piercen mit einer Banane mit einem spannungsfreien Sitz zu rechnen. Ein Herauswachsen ist daher bei richtiger Länge extrem unwahrscheinlich. Das gilt zumindest für die senkrechte Methode. Waagrecht gestochen kommt grundsätzlich nur eine Surface-Bar in Frage.
Wichtig: Egal, um welches Piercing es sich handelt, ihr solltet immer darauf achten, ein professionelles Piercingstudio und einen erfahrenen Piercer zu wählen.
Betrachten wir nun den wohl wichtigsten Punkt, wenn wir über Augenbrauenpiercings sprechen: das Stechen.
Das Stechen des Augenbrauenpiercings verläuft wie bei anderen Piercings auch. Zunächst wird die entsprechende Hautpartie desinfiziert. Die jeweiligen Ein- und Austrittspunkte werden auf der Haut markiert und mittels einer Klemmzange fixiert.
Zunächst wird die gewünschte Stichstelle, sowie das umliegende Gewebe gründlich desinfiziert und anschließend die Ein- und Austrittsstelle mit einem Stift markiert. Danach wird die Augenbraue mit einer Klemmzange fixiert und das Piercing mit einer Spezialkanüle durchstochen.
Stechen eines Augenbrauenpiercings
Das anschließende Durchstechen erfolgt mittels einer speziellen Nadel, in der Regel mit einem sogenannten peripheren Venenkatheter. Dabei ist die Nadel mit einem Überzug versehen. Dieser Überzug bleibt beim Stechen des Augenbrauenpiercings im Stichkanal zurück, damit danach das jeweilige Schmuckstück eingesetzt werden kann.
Nach der Desinfektion der betreffenden Hautpartie werden Einstich- und Austrittsstelle markiert. Nach der Desinfektion markiert der Piercer, der auf jeden Fall Handschuhe tragen muss, die Stichstelle an beiden Seiten.
Mit einer Klemmzange wird Deine Braue dann fixiert und mit einer Spezialkanüle durchstochen. Der von Dir gewählte Piercingschmuck wird hindurch gezogen.
Direkt nach dem Stechen schwillt die Haut um die Augenbraue in der Regel an. Aufgrund der Schwellungen ist es wichtig, dass der Piercer als Erstschmuck ein etwas längeres Piercing einsetzt.
Gleichzeitig sollte das Schmuckstück aber auch nicht zu locker sitzen, um ein ständiges Hängenbleiben zu verhindern.
Meistens setzt man das Piercing ans äußere Drittel der Augenbraue, weil da die wenigsten Nervenkanäle liegen. Der Stich kann dabei vertikal und horizontal ausgeführt werden.
Wie oben bereits angeklungen, gibt es beim Augenbrauenpiercing Variationen. Meistens wird das Augenbrauenpiercing am äußeren Rand der Braue gestochen. Dies erfolgt zumeist in einem Winkel, wodurch dann die obere Einstichstelle etwas weiter außen liegt als die innere Einstichstelle.
Damit passt sich das Augenbrauenpiercing etwa dem bogenförmigen Verlauf der Augenbraue an. Eher seltener sind die vertikalen Augenbrauenpiercings, die wirklich exakt vertikal gestochen werden, oder die, welche im inneren Bereich direkt neben dem Nasenrücken angesetzt werden.
Wie gesagt, die vertikale Variante des Augenbrauenpiercings ist die wohl am häufigsten gestochene Variation.
Die Schmerzen eines Augenbrauenpiercings hängen natürlich ganz davon ab, wie stark das eigene Schmerzempfinden ist.
Da der Stichkanal allerdings nicht tief unterhalb der Haut verläuft und keinerlei Knorpel wie z.B. beim Conch- oder Tragus-Piercing durchstochen werden, wird das Durchstechen meist als weniger schmerzhaft empfunden.
Allerdings ohne Betäubung der Stelle, wo gestochen wurde ( hat sehr weh getan, vorallem aber die Zange ).
Der Schmerz beim Stich eines Piercings durch die Braue ist nicht schlimm und auch nur sehr kurz. Nach wenigen Sekunden ist alles vorbei. Sollte der Schmerz länger anhalten, ist etwas nicht in Ordnung und Du musst einen Arzt aufsuchen.
Jedoch ist neben der Desinfektion eine zusätzliche Betäubung der Stelle nicht notwendig.
Die Kosten für ein Augenbrauenpiercings variieren von Studio zu Studio und Region zu Region.
Für ein klassische Eyebrow Piercing müsst ihr in der Regel mit etwa 50 bis 80 Euro rechnen.
Neben dem eigentlichen Stechen ist oftmals auch schon der Erstschmuck, sowie die Piercingpflege im Preis enthalten.
Ein Piercing an der Augenbraue kostet im Allgemeinen zwischen 40 bis 60 EUR.
Auch wenn das Augenbrauenpiercing nun bereits über 30 Jahre bei uns bekannt ist und man wirklich nicht von einem neuen Schmuck, der gerade in der Erprobung ist, sprechen kann, birgt natürlich auch diese Form des Piercings das eine oder andere Risiko, welches hier nicht unerwähnt bleiben soll.
Auch ein Piercing an der Augenbraue ist nicht ganz ungefährlich - besonders wenn es recht nah an der Nasenwurzel gesetzt wird. Im vorderen Bereich der Braue befinden sich nämlich Ausläufer des Trigermusnerves. Dieser ist maßgeblich für die Gesichtsmuskulatur, also für die Mimik verantwortlich.
Das größte Risiko für körperliche Beeinträchtigungen besteht allerdings beim Stich in den ersten zwei Dritteln der Augenbraue. Hier können wichtige Gesichtsnerven getroffen werden. Im schlimmsten Fall kann eine Verletzung der Gesichtsnerven zu einer Gesichtslähmung führen.
Gerade das Piercen der inneren zwei Drittel der Augenbraue kann riskant sein. Ein solches Augenbrauenpiercing kann die Gefahr einer Verletzung von Gesichtsnerven mit sich bringen. Im schlimmsten Fall kann solch ein Augenbrauenpiercing zu einer dauerhaften Gesichtslähmung führen.
Wird der Stichkanal in den inneren zwei Dritteln der Augenbraue durchgeführt, besteht das Risiko, dass Gesichtsnerven getroffen werden. Dies kann sogar eine Gesichtslähmung zur Folge haben.
Die für die Mimik wichtigen Leitungen sitzen nicht direkt an der Augenbraue und viel zu tief, als dass sie bei annähernd sachgerechter Ausführung in Gefahr wären.
Im Gegensatz zu anderen Piercings ist das Risiko an der Augenbraue aber eher gering. Auch im letzten Drittel der Augenbraue besteht die Gefahr, Ausläufer des Trigeminusnervs zu treffen.
Als einziges besonderes “Risiko”, wenn man das denn so nennen mag, sei erwähnt, dass es in sehr seltenen Fällen nach dem Stechen zu einem blauen Fleck kommen kann. Umgangssprachlich ist hier dann auch von einem “blauen Auge” die Rede.
Natürlich besteht auch bei einem Augenbrauenpiercing die Gefahr einer Infektion. Es handelt sich ja nun mal bei einem Augenbrauenpiercing auch um eine Verletzung, beziehungsweise eine Wunde. Wird diese verunreinigt, kann sich die Wunde oder der Stich natürlich entzünden.
Ein Augenbrauenpiercing kann sich natürlich auch entzünden, zum Beispiel, wenn das Piercing starkem Druck oder Reibung ausgesetzt ist oder ihr häufig am Schmuck hängen bleibt.
Deshalb ist es natürlich wichtig, dass man sich für sein Augenbrauenpiercing einen guten Piercer sucht, unter den Aspekten, die oben schon genannt wurden.
Der Preis sollte bei einem Augenbrauenpiercing nicht allein die Musik machen.
Auch eine Schwellung oder besser gesagt ein blaues Auge ist bei einem Augenbrauenpiercing möglich. Dieses Hämatom verschwindet aber, sofern es überhaupt auftritt, ziemlich schnell wieder.
Es ist durchaus möglich, das sich das Augenbrauenpiercing später erneut entzündet, zumal immer die Gefahr besteht, damit hängen zu bleiben.
Bei einem horizontalen Augenbrauenpiercing besteht das Risiko des Herauswachsens, da hier Ein- und Austrittsstelle vollkommen auf einer Ebene liegen.
Generell lässt sich zu Augenbrauenpiercings noch sagen, dass diese für Piercings eigentlich recht gut und schnell abheilen. Meistens ist dies bei Augenbrauenpiercings in vier bis acht Wochen geschehen.
Augenbrauenpiercings haben eine relativ kurze Abheilungszeit. Schon nach vier bis acht Wochen geht im Normalfall die Schwellung zurück. Entscheidend hierfür ist aber die Fachkompetenz und Sauberkeit des Piercingstudios.
Ein Augenbrauenpiercing ist in der Regel bereits nach vier bis acht Wochen verheilt. In manchen Fällen kann es aber auch länger dauern.
Während der Abheilphase sollte besonders darauf geachtet werden, dass kein Makeup, Haarspray usw.
Rufen wir uns in Erinnerung, dass ein Augenbrauenpiercing eine Verletzung, beziehungsweise eine Wunde ist. Da ist es natürlich klar, dass man diesen Eingriff in die körperliche Integrität auch zu pflegen hat, damit keines der oben genannten Probleme auftritt.
Schließlich will man ja auch lange Freude an seinem Augenbrauenpiercing haben, wenn man sich schon zu diesem tollen Schmuckstück entschließt.
So ist es dann notwendig, dass man den Stichkanal nach dem Piercing gut versorgt und täglich reinigt und desinfiziert. So beugt man Entzündungen vor und hat viel Spaß an seinem Augenbrauenpiercing.
In der Regel tritt aus dem Stichkanal in der ersten Zeit ein Sekret aus. Das ist aber vollkommen normal. Hierfür bekommt man normalerweise schon von seinem Piercer ein Desinfektionsmittel, welches man täglich anwendet, also auf die Wunde auftupft.
Zum Schutz seines neuen Augenbrauenpiercings sollten Saunagänge oder Besuche des Schwimmbades erstmal unterlassen werden. Schutz für das Augenbrauenpiercing erlangt man durch Aufbringen eines Pflasters, vor allem im Schlaf und beim Sport.
Wenn man all diese Aspekte beachtet, erlangt man ein sicheres und schönes Schmuckstück, welches individuell und kreativ ist. Mit der entsprechenden Pflege und Umsicht erlangt man mit einem Augenbrauenpiercing ein tolles Produkt.
Nicht zu unterschätzen ist das Risiko einer Infektion im Bereich der Augenbraue.
Während der Heilungsphase von bis zu 3 Monaten sollte komplett auf Make-up und Haarsprays verzichtet werden, die in die Wunde gelangen können.
Hinderlich für die schnelle Abheilung des Stichkanals ist zudem Schminke, Reinigungsmilch oder Haarspray. Hier sollte man besonders darauf achten, dass keine dieser Substanzen in den Stichkanal gelangt.
Wir empfehlen hier das ProntoLind Spray. Prontolind Spray reinigt selbst schwer zugängliche Areale und dringt durch die niedrige Oberflächenspannung selbstständig in den Stichkanal ein.
Wenn die Beschwerden nach zwei Tagen nicht besser werden, solltet ihr das Piercingstudio oder einen Arzt aufsuchen.
Berühre Dein frisch gestochenes Augenbrauenpiercing nicht oder nur mit desinfizierten Händen. Die beste Pflege ist keine Pflege, sondern Schutz und Ruhe.
Vorallem aber sollte man nicht mehrere Mittel gleichzeitig verwenden.
Es ist völlig normal, daß während der Heilungszeit aus dem Stichkanal Wundsekret und Lymphflüssigkeit austreten können.
Also vor der Reinigung die entsprechende Stelle mit lauwarmer Salzwasserlösung (1 Teelöffel Salz auf eine Tasse Wasser) einweichen, danach mit einem feuchten Wattestäbchen alle Verkrustungen und Absonderungen am Ein- und Ausstichsloch entfernen.
Als nächstes trägst du etwas von dem Wunddesinfektionsmittel auf beide Seiten der gepiercten Stelle auf.
Wir empfehlen auf jedem Fall ein geeignetes Wundheilmittel zu verwenden und nicht irgendwelche Salben, Cremes (die verstopfen meist den Stichkanal), Teebeutel, Kodanspray oder Tinkturen zu benutzen.
Als Desinfektions Mittel hat man mir das Octenisept empfohlen, was auch in der Beschreibung drinstand, was ich mir dann auch geholt habe.
Ich werde aufjedenfall in den ersten Tagen Nachts ein Plaster drüber kleben, damit ich Nachts nirgents hängen bleibe ... na das wird noch lustig
Etwas Blut tritt beim Piercing der Braue mit Sicherheit aus. Ein gut gestochenes Augenbrauenpiercing sollte nach spätestens vier Wochen vollständig abgeheilt sein. Wenn es länger dauert oder sich Eiter bildet, musst Du in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.
In den ersten Tagen auf blutverdünnende Medikamente, z.B.
Bei dieser Piercingart wird ein Curved Barbell (Banane) oder ein Ball Closure Ring getragen. Das Material kann unterschiedlich sein. Beispielsweise aus Metall, aber ebenso gibt es Schmuck aus Kunststoff oder Naturmaterialien. Es können aber auch Stäbe oder Spiralen getragen werden.
Für ein klassisches Augenbrauenpiercing wird in der Regel als Piercingschmuck ein Curved Barbell (Banane) verwendet.
Die Standartlänge bei Augenbrauenpiercings beträgt in der Regel 8 mm, es gibt aber auch längere oder kürzere Schmuckstücke. Die Dicke der Kugel misst meist 3 bis 4 mm.
Neben Barbells gibt es zudem den Ball Closure Ring. Empfohlen wird außerdem ein Schmuckstück aus Bioflex (PTFE) oder Titan.
Barbells und Piercingringe gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Es gibt zum Beispiel Piercings mit farbigen oder glitzernden Schmuckkugeln, sowie solche in ausgefallen Formen, wie Spiralen.
Am verbreitetsten als Schmuck für die Augenbraue sind Curved Barbells oder Ball Closure Ringe. Die Schmuckvielfalt innerhalb dieser Grundformen ist jedoch sehr groß.
Auch die Spannbreite des Materials ist breit. Am besten Du informierst Dich im Piercing Shop und wählst Dir ein individuelles Schmuckstück aus.
Es gibt auch Barbells mit Anhängern in Tropfen-, Perlen oder Sternenform.
Das Grundmaterial - egal ob Metall oder Kunststoff - sollte auf jeden Fall antiallergen sein. Für ein Augenbrauenpiercing sind Materialien wie etwa Silber oder Titan ebenso geeignet wie Chirurgenstahl.
Es gibt Titan PVD-Überzüge in allen erdenklichen Farben.
| Schmuckart | Material | Form |
|---|---|---|
| Curved Barbell (Banane) | Metall, Kunststoff, Naturmaterialien | Gebogen |
| Ball Closure Ring | Metall, Kunststoff, Naturmaterialien | Ringförmig mit Kugelverschluss |
| Stäbe | Metall, Kunststoff, Naturmaterialien | Gerade |
| Spiralen | Metall, Kunststoff, Naturmaterialien | Spiralenförmig |
tags: #augenbrauenpiercing #risiken #gesichtslähmung
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