Beim Haareschneiden können verschiedene Risiken auftreten, insbesondere wenn bestimmte medizinische Bedingungen oder anatomische Besonderheiten vorliegen. Dieser Artikel beleuchtet einige dieser Risiken und gibt Einblicke in verwandte Gesundheitsthemen.
Das Schneiden der Haare birgt im Allgemeinen wenige Risiken, aber es gibt bestimmte Situationen, in denen Vorsicht geboten ist. Hier sind einige Aspekte zu berücksichtigen:
Eingewachsene Zehennägel sind ein häufiges Problem, das verschiedene Ursachen haben kann. Je nach Schweregrad der Beschwerden gibt es unterschiedliche Behandlungsansätze.
Einwachsende Zehennägel entstehen häufig durch:
Bei leichten Beschwerden können folgende Maßnahmen helfen:
Wenn diese Methoden nicht helfen oder der Nagel stark entzündet ist, kann eine Operation erforderlich sein. Dabei wird entweder das entzündete Gewebe entfernt oder ein Teil des Nagels bis zur Nagelwurzel. Ziel ist es, ein erneutes Einwachsen zu verhindern.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen eingewachsenen Zehennagel operativ zu behandeln. Bei kleineren Eingriffen wird das entzündete Gewebe am seitlichen Rand des Nagels entfernt (Nagelwall-Resektion). Dadurch hat der Nagel wieder mehr Platz. In der Regel versuchen Ärzte jedoch in etwas größeren Eingriffen, das entzündete Gewebe und den betroffenen Nagelbereich bis zur Nagelwurzel zu entfernen. Eine häufige Operation ist dabei die sogenannte Drittel-Resektion. Dabei wird auf der eingewachsenen Seite ein Drittel des Nagels und das entzündete Gewebe herausgeschnitten.
Manchmal reicht es auch aus, ein Viertel des Nagels wegzuschneiden. Um die Wunde zu verschließen, nähen die Chirurgin oder der Chirurg den Restnagel an der Seite mit der verbliebenen Haut zusammen (Kocher-Emmert-Plastik). Manchmal ist es sinnvoll, die Wunde offen ausheilen zu lassen - etwa bei einer sehr starken Entzündung. Wenn der Nagel an beiden Rändern in die Haut eingewachsen ist, kann der Nagel auch vollständig entfernt werden.
Eine Operation soll auch gewährleisten, dass der Nagel später nicht erneut einwächst. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Nagelmatrix, in der der Nagel wie in einer Tasche steckt. Die Zellen in der Matrix sorgen dafür, dass der Nagel kontinuierlich nachwächst. Aber genau das kann später wieder zu Problemen führen. Deshalb versuchen Ärztinnen und Ärzte vor allem bei einem wiederholt eingewachsenen Nagel, nicht nur einen Teil des Nagels zu entfernen, sondern auch den entsprechenden Teil der Matrix. Der betroffene Bereich der Nagelmatrix wird herausgeschnitten oder ausgekratzt. Der Nagel ist dann in Zukunft schmaler.
Die Chirurgin oder der Chirurg kann einen Teil der Matrix auch mit einer ätzenden Flüssigkeit wie Phenol oder Natronlauge veröden. Für die verschiedenen Eingriffe ist in der Regel keine Vollnarkose notwendig - eine örtliche Betäubung reicht aus. Dafür wird ein Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) in den Zeh gespritzt, nahe am Übergang zum Fuß. Manchmal wird statt der örtlichen Betäubung auch ein Beruhigungsmittel gespritzt, sodass man während des Eingriffs schläft.
Zu den allgemein möglichen Komplikationen einer Operation zählen Wundinfektionen, Wundheilungsstörungen, Blutungen oder die Schädigung von Nervenfasern. Wird der Nagel entfernt, besteht zudem das Risiko, dass die Strecksehne des Zehs verletzt wird. Dann kann der Zeh nur noch eingeschränkt bewegt werden.
Wundinfektionen, Blutungen und Schmerzen kommen bei allen Eingriffen am Zehennagel ähnlich häufig vor. Die Operationswunden heilen nach verschiedenen Eingriffen auch ähnlich schnell - etwa innerhalb von zwei Wochen. Eine begleitende Antibiotika-Therapie senkt das Risiko für Wundinfektionen nicht.
Wer einmal einen eingewachsenen Nagel hatte, will verhindern, dass der Nagel erneut Probleme bereitet. Mehrere Studien haben auch untersucht, ob eine Operation ein erneutes Einwachsen besser verhindern kann, wenn sie mit einer chemischen Verödung der Nagelmatrix kombiniert wird. In diesen Studien wurden allerdings häufig unterschiedliche Eingriffe miteinander verglichen. Deshalb lässt sich bislang lediglich sagen, dass größere Eingriffe mit zusätzlicher Matrixverödung Rückfällen eher vorbeugen als kleinere Eingriffe mit Verödung.
Nur in einer Studie wurden alle 123 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dieselbe Weise operiert: Ihnen wurde der Nagel teilweise entfernt. Bei 63 Personen wurde zusätzlich der entsprechende Teil der Matrix mit Phenol verödet.
Das Haarwachstum ist ein komplexer Prozess, der von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Ein Verständnis dieser Faktoren kann helfen, Probleme wie Haarausfall besser zu verstehen und zu behandeln.
Das menschliche Haarwachstum ist kein kontinuierlicher Prozess, sondern verläuft in immer wiederkehrenden Zyklen:
Schädigende Einflüsse können den Haarzyklus stören und zu Haarausfall führen. Ein Ausfall von bis zu 100 Kopfhaaren täglich ist normal, aber verstärkter Haarausfall kann ein Zeichen für eine zugrunde liegende Erkrankung sein.
Es gibt viele verschiedene Ursachen für Haarausfall. Hier sind einige der häufigsten:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Ursache von Haarausfall zu diagnostizieren und zu behandeln. Zu den gängigsten Methoden gehören:
Die Behandlung von Haarausfall hängt von der Ursache ab. Zu den gängigsten Behandlungen gehören:
Immer mehr Handwerker nutzen Apps, um ihre Arbeitsprozesse zu erleichtern. Der "App-Atlas für das deutsche Handwerk" bietet eine Orientierungshilfe im Angebotsdschungel und listet verschiedene Programme für Handwerker auf, die in verschiedene Anwendungsgebiete unterteilt sind. Zum Start befinden sich im App-Atlas 30 verschiedene Programme für Handwerker, die in verschiedene Anwendungsgebiete unterteilt sind. In Kürze wird der Atlas auf 80 Apps erweitert. Der Download ist über Apple iTunes und Google Play möglich.
Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) leistet wichtige Beiträge in verschiedenen Forschungsbereichen. Hier sind einige aktuelle Beispiele:
Diese Beispiele zeigen die Vielfalt und Relevanz der Forschung an der JLU.
Der Atlas-Schwingel (Festuca mairei) ist ein anspruchsloses Ziergras, das sich besonders für trockene und sonnige Standorte eignet. Er ist winterhart bis -20°C und benötigt nur wenig Pflege. Seine graugrünen Blätter und die büschelartige Wuchsform machen ihn zu einer attraktiven Ergänzung für Rabatten, Steingärten und Hanglagen.
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