Ätherische Öle für die Haarpflege: Anwendung und Wirkung

Haarpflege ist ein Thema, dem wir uns wohl genauso gerne widmen, wie der Hautpflege. Shampoos, Spülungen und Haarkuren sammeln sich ganz schnell an und liegen dann in der Schublade, weil sie nicht den gewünschten Erfolg erzielt haben.

Schon das Wort „ätherisch“, das sich von dem griechischen Begriff „aither“ ableitet und so viel wie „himmlisch“ bedeutet, verrät dass es sich um ganz besondere Öle handelt. Die hochkonzentrierten Pflanzenstoffe stammen aus den Blättern oder Blüten einer Pflanze, genauer gesagt: aus den Öldrüsen. Sie sind winzige Tröpfchen, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen. Denn die ätherischen Öle verflüchtigen sich leicht und fetten nicht.

Die Wirkung von ätherischen Ölen ist nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Sie bauen Stress ab, sorgen für Entspannung und können die Stimmung aufhellen. Deshalb werden sie auch in der Aromatherapie verwendet und werden z.B. bei Einschlafstörungen oder Angstzuständen eingesetzt. Die Aufnahme der Duftstoffe erfolgt über die Haut oder die Schleimhäute. Wird etwas ätherisches Öl auf der Haut verteilt, so ist es bereits einige Minuten später im Blut nachweisbar. Und ca. 1-2 Stunden nach der Anwendung lassen sich die Essenzen in der ausgeatmeten Luft belegen. Das liegt daran, dass die ätherischen Öle hochkonzentriert sind. So benötigt man ca.

Herstellung und Qualität von ätherischen Ölen

Die Herstellung ätherischer Öle ist sehr aufwändig. Sie werden durch verschiedenste Methoden gewonnen, jedoch ist die verbreiteste wohl die Wasserdampfdestillation. Bei diesem Verfahren werden die Pflanzen, Blätter oder Blüten über Wasserdampf erhitzt, die gelösten Duftstoffe werden in einen abgekühlten Kessel weitergeleitet, wo die ätherischen Tröpfchen aufgefangen werden. Die Kaltpressung dagegen wird eher bei Zitrusfrüchten angewandt, da sich deren Duftstoffe in der Schale befinden.

Für die Herstellung wird sehr viel Pflanzenmaterial benötigt, um auch nur ein paar Tropfen der Essenz gewinnen zu können. Aus diesem Grund zahlst du für reine Öle auch mal ein bisschen mehr. Die etwas günstigeren Öle sind meistens getreckt oder aus künstlichen Aromastoffen hergestellt und eignen sich nicht zur Körperpflege. Im schlimmsten Fall können sie sogar Reizungen oder Allergien auslösen. Achte beim Kauf darauf, dass du zertifizierte und hochwertige oder Bio-Produkte nimmst.

Ätherische Öle für verschiedene Haartypen

Wie du deine Haare richtig pflegen kannst, hängt von deinem Haartyp ab.

  • Straight Hair-Typ: Wenn dein Haar wirklich immer glatt ist und sich auch nach dem Duschen nicht wellt, dann gehörst du dem Straight Hair-Typ. Hast du oft das Problem, dass deine Haare einfach zu platt sind, der Ansatz schnell fettet und die Spitzen schnell trocken und ausgefranst sind? Dann vermisch ein paar Tropfen Sandelholz- und Ylang Ylang Öl mit etwas Kokosöl und massiere die natürliche Haarpflege vom Ansatz in die Spitzen ein.
  • Wavy Hair-Typ: Du denkst du hast glattes Haar, aber wenn es nass wird, fängt es an sich leicht zu wellen? Dann bist du eher der Typ Wavy Hair. Welliges Haar braucht meistens etwas weniger Feuchtigkeit als lockiges Haar. Und um deine natürlichen Wellen zu stärken, kannst du etwas Rosmarinöl in dein Shampoo mischen.
  • Curly Hair-Typ: Dass du der Curly Hair-Typ bist, lässt sich nicht verbergen, weil dir deine Locken ums Gesicht tanzen? Lockige Haare sind oft strapaziert und trocken, deshalb brauchen sie viel Feuchtigkeit. Kokosöl zieht schnell ein und gibt dem Haar die benötigtet Feuchtigkeit.
  • Kinky Hair-Typ: Wenn sich deine Locken kaum bändigen lassen und schnell trocken und spröde sind, dann bist du wohl der Kinky Hair-Typ.

Für ein gesundes und kräftiges Haar, brauchst du erstmal eine gesunde Kopfhaut. Denn wenn diese durch diverse Stylingprodukte oder Colorationen angegriffen ist, wirkt sich das auf das gesamte Haar aus. Wenn du Naturkosmetik für Haarpflege ausprobieren möchtest, dann solltest du immer ein Basisöl wie Kokosöl, Arganöl oder ein gutes Olivenöl parat haben. Für eine schnelle Haarkur vermischst du ca. 50 ml Basisöl mit 3-5 Tropfen eines von dir ausgewählten ätherischen Öls. Massiere die Ölmischung vom Ansatz bis in die Spitzen und lass die Kur ein paar Minuten einwirken, bevor du sie mit lauwarmem Wasser ausspülst. Für eine weitere Variante vermischt du einen Becher Joghurt mit etwas Honig und dem von dir ausgewählten ätherischen Öl. Einfach wieder einmassieren, einwirken lassen und ausspülen. Diese Haarspülung ist ganz schnell und einfach selbst gemacht. Natürliche Haarpflege kann so leicht sein. Mische einfach ca. 8-10 Tropfen ätherisches Öl unter ca. 100 ml Shampoo. Wenn deine Haare mal schnell gepimpt werden müssen, mach dir einfach ein Spray mit ätherischen Ölen selber, das du überall mit hinnehmen kannst. Dafür brauchst du nur ein kleines Fläschchen mit Zerstäuberaufsatz, Jojobaöl und natürlich dein favorisiertes ätherisches Öl.

Mit ihren antibakteriellen und stärkenden Eigenschaften wirken sich ätherische Öle positiv auf das Haar aus. Für reine Essenzen musst du zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, aber es wird sich lohnen. Ob du nun dein Haarwachstum fördern, den Schuppen den Kampf ansagen oder einfach nur kraftvolles und glänzendes Haar möchtest - die ätherischen Öle sind eine echte Wunderwaffe der Naturkosmetik. Du kannst deine natürlichen Haarpflegeprodukte so schnell und einfach selber machen und auch noch ganz individuell nach deinen Bedürfnissen anpassen. Um schöne Haare zu bekommen, ist eine regelmäßige Anwendung der natürlichen Haarpflege mit ätherischen Ölen wichtig. Mit einer Einmalkur tust du deinen kaputten Haaren zwar was Gutes, einen Erfolg wirst du allerdings erst nach mehrfacher Anwendung feststellen können.

DIY Haaröl selber machen mit ätherischen Ölen | Natürliche Haarpflege | PRIMAVERA DIY

Rosmarinöl für die Haare

Rosmarinöl für die Haare ist der neueste Trend in den sozialen Medien. Das Haarwachstum anregen, die Haarwurzel stärken und den Haarausfall lindern - die Wirkversprechen sind vielfältig. Doch was leistet Rosmarinöl für die Haare wirklich?

Rosmarinöl wird aus den Blättern des Rosmarinstrauchs gewonnen. In der Küche verleiht das Gewürz Gemüse, Fisch und Fleisch eine mediterrane Note und auch in der Naturheilkunde ist die Pflanze schon lange als natürliche Medizin bekannt. Rosmarin bzw. Rosmarinöl hat durchblutungsfördernde Eigenschaften aufgrund des Stoffes Cineol. All diese Eigenschaften kannst du dir für die Haarpflege zu Nutze machen - sofern du keine Wunder erwartest.

Eine gesunde Kopfhaut ist der Schlüssel zu gesunden Haaren. Wie deine Haare wachsen und wie gesund sie sind, hängt also vom Zustand deiner Kopfhaut ab. Rosmarinöl soll diese verbessern und dafür sorgen, dass die Durchblutung der Kopfhaut und dadurch auch das Haarwachstum angeregt werden.

Haarausfall: Freie Radikale können die Haarfollikel schädigen und zu Haarausfall führen. Rosmarin soll dies verhindern können und sogar das Haarwachstum wieder anregen. Es gibt auch bereits erste Studien dazu, die zwar keine klaren Beweise, aber immerhin eine Indikation geben, dass Rosmarin tatsächlich gegen Haarausfall wirken könnte, indem die Haarfollikel gestärkt werden. Es kann auch bei anderen Ursachen unterstützend wirken, insbesondere wenn der Haarausfall durch Durchblutungsstörungen, ein mikrobielles Ungleichgewicht oder durch Entzündungen verursacht wird, aber du solltest keine Wunder erwarten.

Entzündungen oder Irritationen der Kopfhaut: Aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften können Irritationen oder Entzündungen der Kopfhaut mit Rosmarinöl, wenn es richtig angewendet wird, gelindert werden.

Schuppen oder Pilzinfektionen: Durch die antibakterielle und antimykotische (gegen Pilze) Wirkung des Rosmarinöls kann das Mikrobenwachstum auf der Kopfhaut gehemmt werden.

Anwendung von Rosmarinöl für die Haare

Um auch wirklich Ergebnisse mit Rosmarinöl zu erzielen, ist die richtige Anwendung entscheidend. Je nach Kopfhautbedingungen und Vorlieben, solltest du unterschiedliche Mengen an Rosmarinöl verwenden und auf passende Methoden zurückgreifen.

  • Die Kopfhaut mit Rosmarinöl massieren: Am besten verdünnst du Rosmarinöl mit einem Trägeröl wie Mandel-, Oliven-, Jojoba- oder Kokosöl. Dazu vermischst du 3-5 Tropfen Rosmarinöl mit einem Esslöffel Trägeröl und massierst diese Mixtur dann für fünf bis zehn Minuten in die Kopfhaut ein.
  • Rosmarinöl als Haarwasser: Mische 10-15 Tropfen Rosmarinöl mit 100 ml Wasser und fülle die Mischung in eine Sprühflasche. Schüttele die Flasche vor jeder Anwendung gründlich und sprühe den Inhalt dann auf die Kopfhaut. Für eine erfrischende Pflege zwischendurch ist diese Methode perfekt. Nutze dafür allerdings nur professionell destilliertes Rosmarinöl und keines, das du selbst hergestellt hast, denn dabei kennst du die tatsächliche Dosierung nicht.
  • Rosmarinöl im Haarpflegeprodukt: Auch in Kombination mit Shampoos oder Conditionern kannst du Rosmarinöl benutzen. Einfach 3-5 Tropfen des Öls auf eine haselnussgroße Menge Shampoo geben, das Shampoo dann wie gewohnt anwenden und in die Kopfhaut einmassieren.
  • Hot Oil Therapie: Du kannst Rosmarinöl auch für eine heiße Ölbehandlung erhitzen. Erwärme das Trägeröl mit dem Rosmarinöl leicht (handwarm genügt, es soll nicht zu heiß sein, da das für die Kopfhaut unangenehm ist und die Inhaltsstoffe dadurch an Wirksamkeit verlieren) und arbeite es dann auf die Kopfhaut und in die Haare ein. Wickele anschließend ein warmes Handtuch um den Kopf und lasse die Mischung für eine halbe Stunde einwirken.

Gib dem Rosmarinöl Zeit, seine Wirkung zu entfalten. Schließlich handelt es sich um ein Naturprodukt, das nicht von heute auf morgen deine Haare wachsen lässt oder Schuppen entfernt.

Tipp:Teste immer zuerst an einer versteckten Hautstelle, ob du das Rosmarinöl gut verträgst oder ob es deine Haut reizt, bevor du es auf die gesamte Kopfhaut gibst.

Rosmarinöl in Haarpflegeprodukten

Rosmarinöl kann nicht nur pur zum Einsatz kommen, sondern ist auch in zahlreichen Haarpflegeprodukten bereits enthalten. Viele Hersteller von Shampoos, Haarmasken und Conditionern machen sich die Vorteile von Rosmarinöl zu Nutze, um die Wirksamkeit ihrer Haarpflege zu verbessern.

  • Haarseren: In vielen Haarseren ist Rosmarinöl ein beliebter Inhaltsstoff. Das Öl soll das Haarwachstum fördern und die Haardichte verbessern.
  • Kopfhaut-Tonikum: Dieses Produkt wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen.

Grundsätzlich können alle Haartypen Rosmarinöl für die ergänzende Haarpflege verwenden. Rosmarinöl riecht kräftig und nach Kräutern - die meisten Menschen empfinden den Duft als angenehm. Pur solltest du Rosmarinöl nicht direkt auf die Kopfhaut auftragen, da es ein ätherisches Öl ist. Eine Anwendung ein- bis zweimal pro Woche ist optimal. Bis sich die Effekte von Rosmarinöl zeigen, können einige Wochen oder sogar Monate vergehen. Wende das Rosmarinöl regelmäßig und über einen längeren Zeitraum an, um sichtbare bzw. spürbare Ergebnisse zu erzielen.

Weitere ätherische Öle für die Haarpflege

Für natürliche Haarpflege kannst du auf eine Handvoll ätherischer Öle zurückgreifen. Denn diese 5 Essenzen sind gut, um kaputte Haare zu pflegen und das Haarwachstum zu fördern. Achte allerdings darauf, dass du reine Öle benutzt, die du am besten mit etwas Kokos- oder Olivenöl verdünnst.

  • Geranienöl: Nur ein paar Tropfen davon, reparieren beschädigtes Haar. Denn es fördert die Durchblutung der Kopfhaut, wodurch die Regeneration der Haare angeregt wird.
  • Sandelholzöl: Eine Studie hat nämlich ergeben, dass die Haarfollikel, (eine Einstülpung der Oberhaut, in der die Haarwurzel eingebettet ist) positiv auf Sandelholz reagieren und die Wachstumsphase dadurch verlängert wird.
  • Thymianöl: Thymian wird auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet und hat eine antibakterielle Wirkung. Massierst du deine Kopfhaut damit, sind fettige Schuppen bald weg. Und auch die Durchblutung wird angeregt, wodurch du deine Haare bis in die Wurzeln stärkst.
  • YlangYlang Öl: Denn bei trockenen Haaren ist es die perfekte Haarpflege, um wieder zu gesundem Glanz zu kommen. Es stärkt die Haare und sorgt für mehr Volumen.

Ätherische Öle gegen Haarausfall

Sie suchen nach einer natürlichen Pflege bei Haarausfall? Sie können auf ätherische Öle zurückgreifen. Diese Flüssigextrakte, die aus pflanzlichen Rohstoffen gewonnen werden, sind hochkonzentriert an Aktivstoffen und haben viele Eigenschaften. Einige ätherische Öle haben eine nützliche Wirkung bei der Vorbeugung und Pflege von Haarausfall.

Je nach Art des Haarausfalls sollten Sie tonisierende ätherische Öle wählen, um das Haarwachstum bei reaktionärem Haarausfall anzuregen, oder stimulierende ätherische Öle, um die Blutzirkulation bei androgenetischer Alopezie zu aktivieren. Bei Kahlheit können ätherische Öle das Haar nicht nachwachsen lassen, aber sie können das Fortschreiten der Krankheit eindämmen.

Für eine optimale Anti-Haarausfall-Wirkung der ätherischen Öle verdünnen Sie 3 bis 5 Tropfen ätherisches Öl in einem Löffel Pflanzenöl (für eine Verdünnung von ca. 20 %) und tragen diese Mischung auf, indem Sie die Kopfhaut sanft mit leichten kreisenden Bewegungen vom Hinterkopf nach vorne massieren. Diese Massage wird am besten 1 Stunde vor dem Shampoonieren durchgeführt.

Seien Sie jedoch vorsichtig, wenn Sie ätherische Öle bei bestimmten Personen anwenden: Sie werden nicht für schwangere Frauen und Kinder unter 6 Jahren empfohlen.

Rosmarin: Mehr als nur ein Kraut

„Tau des Meeres“ - so lautet die Übersetzung von ros marinus. Rosmarin gehört zu den ältesten und vielseitigsten Heilpflanzen überhaupt und ist seit der Antike fest mit spirituellen, heilenden und kulinarischen Traditionen verbunden. Die Griechen und Römer weihten ihn Aphrodite, nutzten ihn für Räucherungen und schmückten Siegerkränze damit. Im Mittelalter brachten Benediktinermönche das Kraut über die Alpen und verwendeten es als Schutz vor bösen Geistern und Krankheiten. Auch heute noch symbolisiert Rosmarin Liebe und Treue, wenn er in Brautsträuße eingebunden wird.

Das ätherische Rosmarinöl ist ein wahres Power-Öl: Es fördert die Durchblutung, wirkt durchwärmend bei Muskelkater oder Muskelschwäche und kann den Kreislauf anregen - besonders hilfreich bei niedrigem Blutdruck oder morgendlicher Müdigkeit. Es unterstützt den Abbau von Lymphstauungen, wirkt entgiftend und stärkt den gesamten Organismus. Bei geistiger Erschöpfung schenkt Rosmarin neue Energie, fördert die Konzentration und verleiht Willens- und Durchsetzungskraft.

Rosmarinöl ist ein Multitalent in der Haut- und Haarpflege. Seine durchblutungsfördernden Eigenschaften regen die Kopfhaut an und können Haarausfall vorbeugen, während Inhaltsstoffe wie Cineol und Kampfer entzündungshemmend wirken und die Haut beruhigen. Auf der Kopfhaut hilft es gegen Schuppen und juckende Stellen, bei Hautproblemen wie Akne oder Ekzemen bringt es regulierende Balance. Aufgetragen als Haaröl stärkt es die Haarstruktur, nährt trockene Spitzen und sorgt für einen gesunden Glanz.

Bitte benutze ätherische Öle zu keiner Zeit pur, sondern mische ausschließlich wenige Tropfen davon einem fetten Öl bei, sodass die empfohlene Tropfenanzahl nicht überschritten wird.

Andere Anwendungsmöglichkeiten eines ätherischen Öls sind natürlich immer auch Duftlampen, Vernebler, Diffusor oder schlichtweg ein Taschentuch als Trägermaterial zur Raumbeduftung, sodass das Öl über deine Atemwege aufgenommen werden kann. Ätherische Öle sind die hochwirksame Essenz einer Pflanze, sei dir daher immer ihrer Wirkkraft bewusst.

Gesichtsöl - wie auch Körperöl - wird am besten auf der feuchten Haut angewendet. Feuchtigkeit macht die Haut nämlich erst aufnahmefähig für die Wirkstoffe.

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