Asiatische Männerfrisuren-Trends: Von 70er-Jahre-Revival bis zum "Octopus Haircut"

Die Welt der Männerfrisuren ist ständig im Wandel, und asiatische Einflüsse spielen dabei eine immer größere Rolle. Aktuelle Trends reichen von nostalgischen Reminiszenzen an die 70er-Jahre bis hin zu innovativen Schnitten wie dem "Octopus Haircut", der gerade die Friseursalons erobert.

Ein kraftvolles Statement: "Mr Asia 1971"

Sara Allsop setzt mit ihrer Kollektion „Mr Asia 1971“ ein kraftvolles Statement für Männerfrisuren 2025 im Stil der 70er-Jahre. Die Zeit der 70er war voller gesellschaftlicher Umbrüche, Proteste und gesellschaftlichem Wandel und brachte ganz neue Aspekte in die Mode. Die Styles im Stil des 70er-Jahre Haartrends zeigen sich hier in insgesamt längeren Haaren, bewegten Texturen, voluminösen Außenwellen, Mullet-Varianten oder auch clean gestylten Formen. Alle spiegeln auf ihre Weise die rebellische Energie und den maskulinen Stil der Epoche wider.

Begleitet werden die Frisuren von modischen Highlights wie spitzen Krägen und Hemden mit Paisley-, Blumen- oder abstrakten Mustern in warmen Farbtönen von Rost-Orange bis Burgunder.

Der "Octopus Haircut": Ein neuer Stern am Frisuren-Himmel

Eine Frisur, die nach einer Krake benannt ist? Hört sich ungewöhnlich und wenig sexy an, ist aber tatsächlich super cool. Das bekommen wir mit dem "Octopus Haircut" zu sehen, der langsam aus Asien rüberschwappt und großes Potenzial hat, auch Europa zu erobern. Mit diesem Style werden wir außerdem ein bisschen nostalgisch. Er erinnert nämlich an einen absoluten Kult-Look.

Angesagte Frisur: Der "Octopus Haircut" löst den "Rachel Cut" ab

Wenn der Begriff "Rachel Cut" fällt, dürftet ihr wahrscheinlich sofort ein Bild im Kopf haben: Hierbei handelt es sich bekanntlich um einen stufigen Fransenschnitt aus den 90ern, den Jennifer Aniston in ihrer "Friends"-Rolle der Rachel Green berühmt machte. Und genau der ist jetzt in abgewandelter Form zurück auf dem Trendradar - bisher besonders in Japan und Korea.

Quelle: glamour.de

Frisuren-Trend: Das macht den "Octopus Haircut" aus

Der Name des Haarschnitts lässt Skurriles vermuten, aber tatsächlich geht es hierbei wie beim Shag um viele Stufen sowie verschiedene fransige Längen. Am Oberkopf wirkt das Ganze durch kurze Stufen etwas voluminöser, wird dann in der Länge schmaler und bekommt an den Spitzen eine geschwungene Form - und genau das erinnert an eine Krake. Deswegen "Octopus Haircut". Diese Frisur mag auch Parallelen mit dem angesagten Mullet aufweisen, sollte aber nicht damit verwechselt werden.

Beim "Octopus Haircut" sind die stufigen Parts nämlich viel mehr miteinander verbunden, es gibt folglich einen harmonischen und nicht so drastischen Übergang. Außerdem setzt man beim Mullet in der Regel auf einen kurzen Pony, während zu dem modernen Frisuren-Trend aus Asien eher lange Curtain Bangs passen.

Für wen eignet sich der "Octopus Haircut"?

Dieser Haarschnitt ist perfekt, wenn man gerade eine Übergangslänge trägt und diese etwas auffrischen möchte. Vor allem werden diejenigen Gefallen daran finden, die auf Volumen stehen. Die vielen Stufen lassen das Haar nämlich dicker und dynamisch erscheinen.

Octopus Haircut How-To

Zusammenfassung der wichtigsten Merkmale

Um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der genannten Frisurenstile zu verdeutlichen, hier eine kurze Übersicht:

Frisur Merkmale Ähnlichkeiten Unterschiede
Rachel Cut Stufiger Fransenschnitt, 90er-Jahre Grundlage für moderne Interpretationen Weniger Volumen am Oberkopf
Octopus Haircut Viele Stufen, fransige Längen, Volumen am Oberkopf, geschwungene Spitzen Ähnlichkeit zum Shag, Parallelen zum Mullet Harmonischer Übergang, lange Curtain Bangs
Mullet Kurzes Deckhaar, langes Nackenhaar Stufig, fransig Kurzer Pony, drastischer Übergang

tags: #asia #frisuren #manner #trends

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