Die moderne Herrenmode konzentriert sich zunehmend auf ihre brutalen Komponenten. Das militärische Styling von Haarschnitten, die derzeit bei Männern jeden Alters beliebt sind, ist eine klare Bestätigung dafür. Eine kompetente Kombination aus Frisur und Kleidungsstil sowie zusätzliche Accessoires runden das kreierte Bild ab und betonen die charakteristischen Merkmale seiner Trägerin.
Armee-Haarschnitte haben mehrere Arten, die trotz der offensichtlichen stilistischen Unterschiede durch gemeinsame Merkmale wie kurzes Haar, Ordentlichkeit und Minimalismus vereint sind. Ein militärischer Haarschnitt wird bei starken, muskulösen Männern am erfolgreichsten aussehen, die einen aktiven Lebensstil führen. Diese Frisur verleiht dem Bild eine gewisse Härte und macht ihren Besitzer brutaler. Außerdem ist dieser Stil nicht immer für kurze Vertreter des stärkeren Geschlechts geeignet, da der visuelle Effekt einer Unterschätzung des Wachstums entsteht.
Diese berühmte Männerfrisur, auch Military Cut genannt, ist seit über 100 Jahren bekannt und auch heute noch äußerst beliebt. Der außergewöhnlich einfache Buzz Cut ist genau das, was er bedeutet: ein kurzer Haarschnitt, der sehr dicht an der Kopfhaut anliegt.
Buzz Cuts sind ganz einfach selbst zu machen, da sie ausschließlich mit einer Haarschneidemaschine durchgeführt werden. Vergewissere dich zunächst, dass dein Haar gewaschen und getrocknet ist, denn schmutziges oder nasses Haar lässt sich mit der Haarschneidemaschine nicht gut schneiden. Danach empfehlen wir die Faustregel des Friseurs: 6-4-2. Das bedeutet, dass du einen 15-mm-Aufsatz (typischerweise ein #6-Aufsatz) für den oberen Teil deines Haares, einen 12-mm-Aufsatz (typischerweise ein #4-Aufsatz) für die Seiten und einen 6-mm-Aufsatz (typischerweise ein #2-Aufsatz) für die Kanten verwendest. Da sich der Buzz Cut durch seine scharfen Linien auszeichnet, solltest du die Kanten so präzise wie möglich trimmen.
Der große Vorteil vom Buzz Cut: Morgens im Bad geht es super schnell! Der Begriff „Buzz Cut“ stammt vom Buzz-Geräusch, das ein Elektro Rasierer macht. Und der Name ist hier Programm. Denn diese Kurzhaarfrisur für Männer wird fast komplett mit einem Clipper, also einer Haarschneidemaschine, kreiert. Ein Buzz Cut ist sehr kurz. Die Haare schneidet man dafür auf 3 bis 15 Millimeter runter.
Den Buzz Cut gibt es in zwei Varianten:
Man muss die Haare nur selten waschen. Besser gesagt, sollte man es nicht allzu oft waschen, um die Kopfhaut nicht zu reizen. Ein mildes Shampoo ist ideal. Noch ein Vorteil: Man braucht eigentlich keinen Föhn. Zumindest bei einem ultrakurzen Buzz Cut.
Viele der Fußball-Stars spielen mit einem Übergang zum Sidecut oder tragen die Frisur ganz kurz als Military Cut. Das markanteste Zeichen dieses neuen Frisurentrends: der sauber ausrasierte Seitenscheitel, der mehrere Millimeter breit ist.
Die Basis der neuen Lieblingsfrisur auf dem grünen Rasen ist ein Long-Crop, der traditionell "als schneidiger Soldatenschnitt zur Uniform getragen wurde und wird", so der Berliner Star-Friseur Shan Rahimkhan. Ein solider Haarschnitt, der allerdings von seiner Perfektion lebt: Alles muss auf den Millimeter akkurat gestutzt werden - dem Zufall wird hier nichts überlassen. Wegen dieser essenziellen Korrektheit wird der Military Cut im Netz auch als "Clean Cut" bezeichnet.
Shan Rahimkhan weiß, wem die Frisur am besten steht: "Der raspel-kurze Haarschnitt eignet sich besonders für Männer mit ovaler bis eckiger Gesichtsform. Weicheren Gesichtszügen verleiht er mehr Kernigkeit, runde oder volle Gesichter wirken jedoch noch fülliger."
Der extra kurze Façon-Schnitt wird im Nacken und an den Seiten klassisch mittels Schere-über-Kamm Technik gekürzt, heute häufig mit Hilfe eines elektrischen Clippers auf wenige Millimeter rasiert. Vom Oberkopf bis auf Höhe des Scheitels behält das Haar eine frisierbare Länge von 5 bis 10 Zentimeter. So entsteht die typische quadratische Silhouette.
Die Frisur muss an den Seitenpartien immer akkurat gekürzt sein, sonst wirkt sie schnell ungepflegt. Konkret heißt das: Alle vier bis fünf Tage sollte nachrasiert werden. Gerade die etwas breitere Scheitellinie ist nur toprasiert ein Hingucker. Zusätzlich muss das längere Deckhaar schön geschmeidig wirken und deshalb mit Conditioner und zusätzlich einmal die Woche mit einer Haarmaske verwöhnt werden. Ohne den nötigen Glanz im Deckhaar fehlt der Frisur die nötige „Sharpness“.
Der in den 1940er und 50er Jahren vom US-Militär populär gewordene Fade-Haarschnitt hat in den letzten Jahren ein enormes Comeback erlebt, und zwar nicht nur als New-Age-Style unter trendbewussten Menschen, sondern auch als anspruchsvoller Haarschnitt für den Arbeitsplatz. Der Fade-Stil ist ein Haarschnitt, bei dem das Haar an den Seiten und am Hinterkopf mit einer Schermaschine so kurz wie möglich geschnitten wird und oben in beliebiger Länge ausläuft.
Es gibt viele verschiedene Frisuren. Neben den beliebten Lowund High-Taper-Fade-Haircuts gibt es verschiedene Arten von Fades, wie z. B. den Mid, Temp, Skin oder BaldFade. Skin Fades werden oft auch als „Zero Fades“, „Bald Fades“ oder hierzulande als „Seiten auf 0“ bezeichnet.
Die Basis der neuen Lieblingsfrisur auf dem grünen Rasen ist ein Long-Crop, der traditionell "als schneidiger Soldatenschnitt zur Uniform getragen wurde und wird", so der Berliner Star-Friseur Shan Rahimkhan. Ein solider Haarschnitt, der allerdings von seiner Perfektion lebt: Alles muss auf den Millimeter akkurat gestutzt werden - dem Zufall wird hier nichts überlassen. Wegen dieser essenziellen Korrektheit wird der Military Cut im Netz auch als "Clean Cut" bezeichnet.
| Fade-Typ | Beschreibung |
|---|---|
| Taper Fade | Ein kleiner, subtiler Fade, der von allen Fade-Typen am niedrigsten und am wenigsten streng ist. |
| Low Fade | Ein Haarschnitt, der an der Haut beginnt und allmählich in eine längere Haarlänge übergeht. |
| Mid-Fade | Die Überblendung beginnt auf halber Höhe des Kopfes, zwischen einem Drittel und zwei Dritteln der Seite des Kopfes. |
| High Fade | Beginnt etwa im letzten Drittel des Kopfes und ist der härteste der vier Fades. |
Die gute News: aufwendiges Styling entfällt. Ein Föhn wird bei den kurzen Varianten nicht gebraucht, etwas Moulding Cream ins Haar und fertig.
Konkret heißt das: Alle vier bis fünf Tage sollte nachrasiert werden. Gerade die etwas breitere Scheitellinie ist nur toprasiert ein Hingucker. Zusätzlich muss das längere Deckhaar schön geschmeidig wirken und deshalb mit Conditioner und zusätzlich einmal die Woche mit einer Haarmaske verwöhnt werden. Ohne den nötigen Glanz im Deckhaar fehlt der Frisur die nötige „Sharpness“.
Es ist ratsam, eine Haarschneidemaschine mit mehreren Aufsätzen, einer Schere und einem praktischen Spiegel zu kaufen. Der gesamte Vorgang dauert nicht länger als 30 Minuten. Zunächst stellt sich die Schwierigkeit beim Schneiden des Hinterkopfes, dazu ist es notwendig, den optimalen Halt des Handspiegels, durch den die Visualisierung in einem großen Wandspiegel erfolgt, selbst zu bestimmen und auch einen komfortablen zu wählen Griff der Maschine.
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