Appenzeller Sennenhund Fellpflege und Haarausfall: Ursachen, Behandlung und Tipps

Das Fell des Hundes ist nicht nur ein Schönheitsmerkmal, sondern auch ein wichtiger Indikator für seine Gesundheit. Ein glänzendes, dichtes Fell deutet in der Regel auf einen gesunden Hund hin. Haarausfall hingegen kann verschiedene Ursachen haben und sollte nicht ignoriert werden. In diesem Artikel gehen wir auf die Ursachen von Haarausfall beim Appenzeller Sennenhund ein und geben Tipps zur richtigen Fellpflege.

Ursachen für Haarausfall beim Hund

Der Haarausfall beim Hund, kann verschiedene Ursachen haben. Diese probieren wir hier zu klären. Sicherlich müssen hinter starkem Fellausfall nicht immer gleich Hundekrankheiten oder Fütterungsfehler stecken. Natürlich muss zuerst zwischen dem natürlichen Fellwechsel, der ungefähr zweimal im Jahr stattfindet und einer eventuell ernst zu nehmenden Krankheit unterschieden werden.

Natürlicher Fellwechsel

In der Regel findet er bei fast jedem Hund zweimal im Jahr statt. Angesichts steigender oder sinkender Temperaturen und einem längeren oder kürzeren Tageslicht entstehen spezielle Hormone, die den Fellwechsel beim Hund anregen. Aufgrund von klimatischen Einflüssen (kalter Frühling, warmer Herbst) kann der Hund aber auch irritiert werden, so dass sich der Fellwechsel verkürzt oder auch verlängert. Um den geliebten Vierbeiner beim Fellwechsel zu unterstützen, können Herrchen oder Frauchen mithelfen, indem der Hund regelmäßig gebürstet wird.

Parasiten

Würmer - Haarausfall beim Hund durch parasitäre Würmer ist keine Seltenheit! Die Spul- und Bandwürmer sind dabei die häufigsten Vertreter ihrer Art. Meistens verliert der Hund dann büschelweise Haare oder hat kahle Stellen. Das Ansteckungsrisiko mit Würmern ist extrem hoch, denn der Hund muss nur an befallenen, Hinterlassenschaften infizierter Vierbeiner riechen und lecken, schon kann er sich mit Wurmeiern anstecken. Auch Mücken sind übrigens Wurmüberträger. Allerdings sollte ein akuter Befall mit Würmern unbedingt behandelt werden.

Zecken - Zecken sind blutsaugende Ektoparasiten und können sehr viele Krankheiten auf den Hund und den Menschen übertragen. Außerdem können Zecken auch die gefährliche Babesiose¹ und Anaplasmose² auf den Hund übertragen.

Flöhe - Flöhe lösen nicht nur starken Juckreiz aus, sondern können allergische Reaktionen und Fellverlust hervorrufen. Außerdem sind diese kleinen Nervensägen auch auf uns Menschen übertragbar und nicht so einfach loszuwerden. Erkennen kann man einen Flohbefall indem, mit einem sehr feinen Kamm, durch das Fell gebürstet wird.

Läuse - Läuse sind ebenfalls Parasiten, die Fellverlust, Juckreiz oder Allergien bei Hunden auslösen können. Dabei saugen sie das Blut des befallenen Hundes, was eben an der betroffenen Stelle zu diesen Symptomen führen kann. Läuse kommen zwar beim Hund nicht so oft vor wie Flöhe, sind aber ebensolche Quälgeister. Sie sind hoch ansteckend und hüpfen von Tier zu Tier oder auch auf uns Menschen.

Milben - Milben sind kleine Spinnentieren, die allerdings selber keine Krankheiten übertragen, sondern durch sie können bei einem geschwächten Immunsystem und Fehlernährung Folgekrankheiten entstehen. Diese mikrokleinen Tierchen kommen fast überall vor, man findet sie beispielsweise nicht nur im Gras, in der Wohnung oder im Bett, sondern sogar mitunter im Hunde Trockenfutter und natürlich auch beim Hund selber. Eine perfekte Stelle beim Hund sind daher seine Ohren. Hier ist es schön warm, feucht und eher schlecht belüftet. Aber auch Demodikose, Räude oder Raubmilbenbefall sind typische Erkrankungen, die durch Milben hervorgerufen werden können.

Pilze

Pilzbefall ist eine weitere erwähnenswerte Ursache für starken Haarausfall bei Hunden und ist hoch ansteckend. Gerade Welpen und schwache bzw. ältere Hunde sind hier gefährdet. Die häufigste vorkommende Form beim Hund ist der Hautpilz (Dermatophytose³). Charakteristisch für einen Hautpilz ist ein kreisrunder Haarausfall, der scharf vom restlichen Fell abgegrenzt ist. Die Ohren, das Gesicht, der Schwanz und die Gliedmaßen sind beim Hund meistens betroffen. Die Ansteckung erfolgt über direkten Kontakt mit infizierten Tieren. Weiterhin kann sich der Hund indirekt über die infizierte Umgebung anstecken, wenn zum Beispiel die gleichen Bürsten oder Betten benutzt werden. Auch Menschen sind gefährdet, da Pilze ein sehr hohes Ansteckungsrisiko haben.

Allergien

Stumpfes, glanzloses Fell, Haarausfall, trockene Haut, Juckreiz und/oder Schuppen beim Hund können auf eine Allergie hindeuten. Eine Futtermittelallergie kommt in der heutigen industriellen Zeit leider immer häufiger vor. Jedoch sind diese Tests nicht zu hundert Prozent sicher.

Ernährung und Futterumstellung

Auch ein bestehender Nährstoffmangel kann eine Ursache für starken Haarausfall und stumpfes Fell oder andere, schwere Folgekrankheiten darstellen. Nicht nur minderwertiges Hundefutter, sondern auch eine unausgewogene Fütterung, beispielsweise beim Barfen (B.A.R.F.). Die Gefahr besteht hier darin, dass B.A.R.F Rationen oder selbst gekochte Menüs oft nicht ausgewogen genug sind und nicht alle benötigten Nährstoffe für den Hund enthalten.

Der Hund haart nach einer Futterumstellung? Das ist nicht ungewöhnlich, denn der Körper und der gesamte Stoffwechsel müssen sich erst einmal an das neue Futter gewöhnen. Gerade, wenn der Hund vor der Futterumstellung minderwertiges Hundefutter bekommen hat, kann extremer Haarausfall, neben Verdauungsproblemen, auch eine Entgiftungsreaktion des Körpers sein. Bei manchen Hunden erneuert sich auch das komplette Fell und eventuell überflüssige Unterwolle wird auf diesem Weg gleich mit entfernt. Wichtig ist bei der Futterumstellung auf das Allgemeinbefinden zu achten. Ist der Hund nicht müde und schlapp, sondern fit und aktiv, tut ihm das neue Futter gut. Solange er keine kahlen Stellen, starken Juckreiz, Verkrustungen oder ähnliches bekommt, ist der Haarausfall kein Grund zur Sorge. Auch hier hilft viel bürsten und abwarten.

Stress und Hormone

Hunde sind auch Lebewesen ;-), die bei stressigen Situationen und/oder Veränderungen ebenfalls mit Fellverlust reagieren können. Dabei ist insbesondere ein Umzug, eine Futterumstellung oder auch die Anschaffung eines neuen Haustieres für sensible Hunde sehr nervenaufreibend.

Der Hormonhaushalt vom Hund wird nach einer Kastration, in der Trächtigkeit, während des Säugens und in der Flegelphase gehörig auf den Kopf gestellt. Gerade Rüden neigen zu hohem Fellverlust in ihrer pubertären Phase. Haarausfall bei alten Hunden, aufgrund des steigenden Östrogenmangels, ist ebenfalls keine Seltenheit.

Raumklima

Ist der Hund fit, hat insgesamt dichtes und glänzendes Fell? Verliert er aber trotzdem viele Haare und neigt zu Schuppen? Liegen keine Krankheiten vor und gab es keine Futterumstellung? Besonders im Winter macht die trockene Heizungsluft auch unseren Vierbeinern zu schaffen. Die Folge kann trockene Haut mit Schuppenbildung und/oder Fellausfall sein.

Was tun bei Haarausfall?

Sollte der Hund trotzdem weiter zu Fellverlust und Schuppenbildung neigen, sollte ein Parasitenbefall oder eine Stoffwechselkrankheit ausgeschlossen werden. Um das Fell und die Haut des Hundes zu stärken empfiehlt es sich ihn viel zu bürsten und ein natürliches Shampoo (z.B. Neemöl, Teebaumöl) gegen Haarausfall bei Hunden anzuwenden. So ist die Gabe von Bierhefe gegen Haarausfall bei Hunden durchaus eine Möglichkeit den Fellverlust wieder in den Griff zu bekommen. Die Gabe von Öl zum Hundefutter ist gerade bei Haarausfall sehr zu empfehlen. Die wertvollen Omega 3 Fettsäuren unterstützen das komplette Immunsystem vom Hund und somit auch seine Haut und das Fell. So können Hautprobleme, Schuppen oder Fellverlust auf natürliche Weise behoben werden. Wer seinem Hund bei starken Juckreiz oder extremen Fellausfall etwas Gutes tun möchte, der kann durchaus auf dieses altbewährte Hausmittel zurückgreifen, aber am Besten in BIO Qualität. In der Regel sind die verschiedenen Öle auch gut verträglich. Besonders bewährt gegen Haarausfall beim Hund haben sich diverse Fischöle wie z.B. Lachsöl.

Schüssler Salze

Die biochemische Heilmethode nach Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler basiert auf der Erkenntnis, dass in allen Zellen eines lebenden Organismus verschiedene Mineralstoffe enthalten sind. Zudem fand er heraus, dass der Körper in allen seinen Geweben und Organen Mineralsalze enthält. Schüßler war derjenige, der die 12 wichtigsten Mineralsalze aus menschlichem Blut und Gewebe isolierte und zu dem Schluss kam, dass jedes einzelne Mineralsalz auf ganz bestimmte Funktionen der Körperorgane wirkt. Diese 12 Salze ordnete er bestimmten Organfunktionen bzw. Stoffwechselvorgängen zu und nannte sie „Funktionsmittel“.

Die Ausgewogenheit aller Mineralsalze ist für Körperaufbau und ordnungsgemäßen Ablauf aller Funktionen unerlässlich.

Potenzen: Die Schüßler-Salze werden als Milchzuckerverreibungen in D6 oder D12 angeboten, d.h., in 6 bzw. 12 Schritten verrieben und nach den Regeln der Homöopathie „potenziert“. In dieser Form kann der Körper die angebotenen Mineralstoffe wesentlich besser aufnehmen als unverdünnt.

Wirkung: Die beste Wirkung entfalten Schüßler-Salze, die als Tabletten verabreicht werden, wenn sie 15 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Bei Tieren, die eine Tablette nicht freiwillig wollen, kann man diese, aufgelöst in Wasser, mit einer Spritze ins Maul geben. In besonders schwierigen Fällen kann man die Tabletten zermahlen und ins Futter mischen. Schüßler-Salze entfalten auch aufgelöst oder eingemischt ihre Wirkung.

Dosierung: Die richtige Dosierung sollte sich an der Größe des Tieres orientieren. Bei kleinen Tieren fängt man mit einer halben Tablette an, ausgewachsene Tiere vertragen eine oder mehrere Tabletten gut. Auch richtet sich die Dosis nach Art und Stärke der Beschwerden. Im akuten Zustand kann in den meisten Fällen zwei- bis viermal stündlich eine Dosis verabreicht werden, im abklingenden Zustand entsprechend weniger.

Mit der Einnahme des richtigen Mineralsalzes bei einer bestimmten Erkrankung wird der Mineralhaushalt reguliert und harmonisiert. Gestörte Funktionen im Körper können ausgeglichen werden und die Heilung kann erfolgen, wobei die Aktivierung der Selbstheilungskräfte eine entscheidende Rolle spielt.

Die 12 Salze: In der Praxis hat sich für die Schüßler-Salze eine Nummerierung von 1 (Calcium fluoratum) bis 12 (Calcium sulfuricum) bewährt. Zusätzlich zu diesen Hauptsalzen wurden später 15 Ergänzungsmittel eingeführt (Nr. 13 - Nr. 27), die weitere spezifische Anwendungsgebiete abdecken. Die Ergänzungssalze sind nicht Teil der klassischen Lehre von Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, sondern wurden durch Forschung und moderne Nachweismethoden im Laufe der Jahre von Kollegen ergänzt.

  • Nr. 1 Calcium fluoratum: Mittel für Binde- und Stützgewebe.
  • Nr. 2 Calcium phosphoricum: Knochenaufbaumittel.
  • Nr. 3 Ferrum phosphoricum: Mittel für das Anfangsstadium einer Erkrankung.
  • Nr. 4 Kalium chloratum: Mittel für das zweite Entzündungsstadium.
  • Nr. 5 Kalium phosphoricum: Energiespender und Kräftelieferant.
  • Nr. 6 Kalium sulfuricum: Mittel bei Brechdurchfall und Vergiftungen.
  • Nr. 7 Magnesium phosphoricum: Mittel bei Koliken und krampfartigen Schmerzen.
  • Nr. 8 Natrium chloratum: Mittel für den Wasserhaushalt.
  • Nr. 9 Natrium phosphoricum: Das Mittel aktiviert den Säurehaushalt im Körper.
  • Nr. 10 Natrium sulfuricum: Mittel zum Ausscheiden von Giften.
  • Nr. 11 Silicea: Silicea stärkt das Bindegewebe.
  • Nr. 12 Calcium sulfuricum: Regt den Stoffwechsel an.

Praxisanwendungen

  • Entgiftung: Zur Gesunderhaltung kann präventiv einmal im Jahr für 6 Wochen eine Ausleitung mit Schüßler-Salzen durchgeführt werden. Hierzu je eine Tablette pro Tag der Nr. 4 (Kalium chloratum), Nr. 6 (Kalium sulfuricum), Nr. 10 (Natrium sulfuricum) und Nr. 12 (Calcium sulfuricum) im Trinkwasser auflösen.
  • Fell und Haut: Egal, ob schuppige Haut oder stumpfes Fell, Haarausfall oder schlecht verlaufender Fellwechsel im Frühjahr bzw. Herbst, hierzu ist das Schüßler-Salz Nr. 11 (Silicea) eine gute Empfehlung. Gesellen sich Juckreiz oder Schuppenbildung hinzu, so wird es mit der Nr. 1 (Calcium fluoratum) kombiniert.
  • Ohrenentzündung: Neben dem Ausreiben der Ohren mit Calendulaessenz können die Schüßler-Salze Nr. 3 (Ferrum phosphoricum, 3x2), Nr. 14 (Kalium bromatum, 3x1) und Nr. 22 Calcium carbonicum, 3x1) Abhilfe schaffen.
  • Gelenke: Eine akute Gelenkentzündung, die mit Schwellung und Bewegungseinschränkung einhergeht, kann mit der Gabe von Nr. 3 (Ferrum phosphoricum), Nr. 11, Silicea (stündlich) und Nr. 17 (Manganum sulfuricum, 3x1), unterstützt werden. Bei chronischen Gelenkbeschwerden, die auf eine Arthrose zurückzuführen sind, empfehlen sich die Salze Nr. 1 (Calcium fluoratum), Nr. 2 (Calcium phosphoricum), Nr. 4 (Kalium chloratum) und Nr. 9 (Natrium phosphoricum) dauerhaft.
  • Aufbaukur für Senioren: Hierbei werden Nr. 2 (Calcium phosphoricum), Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) und Nr. 5 (Kalium phosporicum) miteinander kombiniert, um das Immunsystem zu stimulieren, den Aufbaustoffwechsel zu unterstützen und die Sauerstoffversorgung zu stärken.
  • Nieren- und Blasenkur: Nr. 4 (Kalium chloratum), Nr. 9 (Natrium phosphoricum) und Nr. 10 (Natrium sulfuricum), um Entzündungen, Grieß- oder Steinbildung vorzubeugen und die Harnausscheidung zu unterstützen.
  • Unruhe, Angst und Nervosität: Bei Unruhe, Angst und Nervosität können Nr. 2 (Calcium phosphoricum), Nr. 5 (Kalium phosphoricum) und Nr. 7 (Magnesium phosphoricum) helfen.

Weitere Tipps zur Fellpflege

Um den natürlichen Fellwechsel von krankhaften Veränderungen zu unterscheiden, beobachte dein Tier sorgfältig über mehrere Wochen hinweg - insbesondere in Übergangszeiten wie Frühjahr und Herbst. Während des Fellwechsels braucht dein Hund besondere Zuwendung, denn mit der richtigen Unterstützung hilfst du ihm dabei, abgestoßene Haare schneller loszuwerden. Regelmäßiges Bürsten regt die Durchblutung an, entfernt lose Haare sanft und sorgt dafür, dass neues Fell ungehindert nachwachsen kann.

Wichtig ist dabei, die passende Bürste für den jeweiligen Felltyp zu wählen: Bei Hunden mit dicker Unterwolle empfehlen sich spezielle Unterwollbürsten, bei kurzhaarigen Rassen genügt häufig ein Handschuh oder eine Gummibürste. Einmal tägliches, behutsames Bürsten reicht in den meisten Fällen völlig aus - achte dabei auf empfindliche Partien und bürste immer in Wuchsrichtung. Gerade bei langhaarigen Hunden lohnt sich der Einsatz von Trimmstriegeln oder entfilzenden Kämmen, um Knoten und Verfilzungen zu vermeiden. Gleichzeitig regst du so die Hautdurchblutung an und förderst ein gepflegtes, glänzendes Erscheinungsbild.

Neben Fellpflege und Ernährung kann auch ein bewusster Lebensstil den Fellwechsel deines Hundes auf sanfte Weise unterstützen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft kurbelt den Stoffwechsel an. Zusätzlich profitiert dein Hund vom natürlichen Tageslicht, denn dieses beeinflusst die hormonelle Steuerung des Fellwechsels maßgeblich. Es hilft dem Körper, sich an die jeweilige Saison anzupassen.

Zusammenfassung

Generell ist der Fellausfall bei Hunden während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst normal. Zudem variiert das Ausmaß des Haarausfalls je nach Rasse. Einige Hunderassen haaren ganzjährig während andere kaum Fell verlieren. Verliert dein Hund ungewöhnlich viel Fell, solltest du einen Tierarzt aufsuchen, der dir eine eindeutige Diagnose stellt und die entsprechende Behandlung vorschreibt.

Der Gesundheitszustand des Hundes spiegelt sich genau hier auch wider. Hat der Hund ein schönes, glänzendes Fell, dann ist das ein Zeichen für seine gute Gesundheit. Leidet Ihr Hund unter Haarausfall? Unsere Experten beraten Sie und Ihren Hund gerne, um eine schnelle Lösung zu finden. Juckt sich der geliebte Vierbeiner aber ständig? Hat die Fellnase stumpfes und/oder schuppiges Fell, büschelweise Haarausfall oder sogar bereits kahle Stellen?

Indem Sie die Ursachen für Haarausfall kennen und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen, können Sie Ihrem Appenzeller Sennenhund zu einem gesunden und glänzenden Fell verhelfen.

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Ursachen Mögliche Symptome Maßnahmen
Natürlicher saisonaler Fellwechsel Hund verliert zeitweise Haare Regelmäßig bürsten und abwarten
Würmer Büschelweiser Haarausfall, kahle Stellen Immunsystem stärken, Darmreinigung, Entwurmen, Ernährung anpassen
Zecken Kreisrunder Haarausfall Zecke schnellstmöglich entfernen, natürliche Zeckenschutzmittel
Hautpilz Kreisrunder Haarausfall mit scharfer Abgrenzung Tierarzt aufsuchen, Desinfektion der Umgebung
Stress Zeitweiser Haarausfall Keine Überforderung, Ruhephasen einplanen, Liebe und Verständnis zeigen
Hormonbedingter Haarausfall Fellausfall- und veränderungen Abwarten, bürsten, hochwertiges Futter
Milben Schuppige, haarlose Hautstellen, starker Haarausfall Tierarzt aufsuchen, Immunsystem stärken, Ernährung anpassen
Flöhe Fellverlust Floh Test, Flohpräparate, gründlich putzen und desinfizieren
Läuse Fellverlust Läusemittel z.B. Neemöl, Neem Shampoo, Kokosöl Umgebung desinfizieren
Allergie Stumpfes & glanzloses Fell, Haarausfall Allergietest, Ausschlussdiät
Nährstoffmangel Glanzloses, stumpfes Fell und Haarverlust Hochwertiges Alleinfuttermittel

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