Antikörpertherapie bei Krebs: Was Sie über Nebenwirkungen und Haarausfall wissen müssen

Eine Krebsdiagnose ist für Betroffene und ihre Angehörigen ein einschneidendes Erlebnis, das viele Fragen aufwirft. Hier erfahren Sie mehr über die Antikörpertherapie, ihre potenziellen Nebenwirkungen und wie man mit Haarausfall umgehen kann.

Grundlagen der Krebsbehandlung

Für alle hier beschriebenen Therapiemöglichkeiten gilt leider die Regel: Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Bestrahlungen, chemotherapeutische Wirkstoffe, Antikörper, neuere Medikamente und Stammzelltransplantationen haben neben der erwünschten Zerstörung oder Hemmung der Tumorzellen auch Auswirkungen auf gesunde Zellen, Gewebestrukturen oder Organe.

Dabei unterscheidet man zwischen den akuten Nebenwirkungen, die während oder unmittelbar nach der Behandlung auftreten, und den Spätfolgen einer Behandlung. Während sich die akuten Nebenwirkungen meist in einem überschaubaren Zeitrahmen zurückbilden oder durch geeignete Maßnahmen während der Behandlung vermieden oder reduziert werden können, treten Spätfolgen oft erst Jahre nach der Behandlung auf.

Was passiert, wenn ich mich nicht behandeln lasse?

Angesichts der Risiken und Nebenwirkungen fällt manchen Erkrankten die Entscheidung für eine bestimmte Therapie nicht leicht. Im gemeinsamen Gespräch mit den behandelnden Ärzt:innen sollte überlegt werden, welches Ziel mit der Therapie verfolgt wird und welche Risiken und Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen sind. Auf jeden Fall sollte man sich bewusst machen, dass eine Behandlung die einzige Chance bietet, die Krankheit zurückzudrängen oder ihre Beschwerden zu lindern.

Die Nichtbehandlung eines aggressiv verlaufenden Mantelzell-Lymphoms führt dazu, dass die erkrankte Person nach kurzer Zeit an dieser Erkrankung stirbt.

Chemotherapie: Wirkweise und Nebenwirkungen

Die Chemotherapie ist seit vielen Jahrzehnten eine zentrale Säule der Krebstherapie. Sie nutzt spezielle Medikamente, sogenannte Zytostatika, die das Wachstum und die Teilung von Krebszellen hemmen oder diese gezielt abtöten. Da sich Krebszellen besonders schnell teilen, sind sie für diese Medikamente besonders anfällig. Allerdings können auch gesunde, schnell teilende Zellen - etwa in Haarwurzeln, Schleimhäuten oder im Knochenmark - beeinträchtigt werden.

Akute Nebenwirkungen der Chemotherapie

Akute Nebenwirkungen der Chemotherapie entstehen dadurch, dass die den Tumor angreifenden Substanzen auch gesunde Körperzellen beeinträchtigen. Betroffen sind insbesondere jene Zellen, die sich schnell teilen, wie z.B. die Schleimhäute in Mund und Darm, die Haarwurzeln und die blutbildenden Zellen des Knochenmarks.

Die Stärke der Nebenwirkungen ist abhängig von der Art und Dosierung des Wirkstoffes, sie kann sich aber auch bei jedem Behandelten anders darstellen.

Häufige Nebenwirkungen und Gegenmaßnahmen

  • Übelkeit und Erbrechen: Lassen sich durch entsprechende Zusatzmedikamente (= Antiemetika, Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen) erheblich abschwächen oder gar verhindern.
  • Haarausfall: Bildet sich nach dem Abschluss der Therapie fast immer zurück.
  • Blutbildstörung: Führt oft zu einer Blutarmut (= Anämie). Fehlende weiße Blutzellen (= Leukopenie) und insbesondere das Fehlen von neutrophilen Granulozyten (= Neutropenie) erhöhen über mehrere Tage das Risiko, an einer lebensbedrohlichen Infektion zu erkranken.

Aus der Gesamtproblematik heraus sollte das Blutbild regelmäßig während und nach einer Chemotherapie kontrolliert werden, um rechtzeitig Gegen- oder Vorsichtsmaßnahmen einleiten zu können. In manchen Fällen ist auch die Gabe von Medikamenten erforderlich, die das Wachstum von blutbildenden Zellen anregen. Diese Medikamente werden meist als Wachstumsfaktoren bezeichnet oder kurz G-CSF für engl. Granulocyte-Colony Stimulating Factor (= dt. Granulozyten-Kolonie stimulierender Faktor). Ganz selten ist eine Bluttransfusion notwendig.

Langzeitfolgen der Chemotherapie

Als seltene, aber schwerwiegende Langzeitfolge nach einer Chemotherapie gilt das erhöhte Risiko, einige Jahre später Sekundärtumore zu entwickeln. Dabei handelt es sich um eine erneute Krebserkrankung, die wieder das lymphatische System betreffen kann, aber auch das Blut oder andere Organe.

Strahlentherapie: Wirkweise und Nebenwirkungen

Ob und welche Nebenwirkungen eine Strahlentherapie in den seltenen Fällen mit lokalisiertem Befall verursacht, hängt von der Dosierung der Strahlen ab und davon, ob der ganze Körper oder nur einzelne Körperregionen bestrahlt werden bzw. um welche Körperregionen es sich dabei handelt. Nur wenige Patient:innen erleiden schwere oder bleibende Nebenwirkungen.

Bei den meisten Patient:innen treten nur vorübergehende Beschwerden auf, wie z.B. Schleimhautschäden in Mund, Speiseröhre und Darm. Manche berichten nach einigen Tagen auch über zunehmende Müdigkeit, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit oder Kopfschmerzen. Werden auch das blutbildende Knochenmark des Beckenknochens oder die Wirbelsäule bestrahlt, besteht eine höhere Anfälligkeit für Infekte.

Auch durch eine Strahlentherapie können in seltenen Fällen Jahre bis Jahrzehnte später Zweittumore entstehen.

Antikörpertherapie: Wirkweise und Nebenwirkungen

Im Gegensatz zur Chemotherapie setzt die Immuntherapie auf die Aktivierung und Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems. Ziel ist es, das Immunsystem so zu stimulieren, dass es Krebszellen gezielt erkennt und zerstört.

Der Antikörper Rituximab ist vergleichsweise gut verträglich, aber ebenfalls nicht frei von Nebenwirkungen. Insbesondere während der ersten Infusion kommt es bei einigen Patient:innen zu Fieber und Schüttelfrost. Manche Patient:innen berichten auch über Übelkeit, Schwäche, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Schwellungen im Mund- oder Rachenraum und Hautausschlag.

Diese Beschwerden beginnen und enden meist innerhalb der Zeit, in der die Infusion durchläuft und können durch Zusatzmedikamente gut behandelt werden. Ursache dieser Nebenwirkungen kann die Überempfindlichkeit gegen den aus Eiweiß bestehenden Antikörper sein.

Bei Betroffenen mit einer großen Tumorlast (= viele Lymphomzellen im Körper) treten die Nebenwirkungen auch bedingt dadurch auf, dass durch den Antikörper in relativ kurzer Zeit große Mengen von Tumorzellbestandteilen im Körper freigesetzt werden. Diese Beschwerden würden dann von Behandlung zu Behandlung abnehmen, da auch die Menge der Tumorzellen kontinuierlich im Verlauf der Therapie abnimmt.

Stammzelltransplantation: Autolog und Allogen

Autologe Stammzelltransplantation

Ein Vorteil der autologen Stammzelltransplantation besteht darin, dass sich die übertragenen „eigenen“ Zellen auf jeden Fall mit dem Körper vertragen. Allerdings dauert es trotzdem mehrere Wochen, bis die Blutbildung und die Produktion von Abwehrzellen durch die übertragenen Stammzellen wieder in Gang gekommen ist.

Mögliche Risiken und Belastungen ergeben sich in einem Zeitraum niedriger Leukozytenwerte (meistens ca. zwei Wochen nach der vorausgehenden Hochdosistherapie. In dieser Zeit sind die behandelten Personen abwehrgeschwächt und müssen stationär überwacht werden, um schwere Infektionen zu vermeiden bzw. um unmittelbar mit Antibiotika behandelt zu werden.

Allogene Stammzelltransplantation

Speziell die allogene Stammzelltransplantation ist eine risikoreiche und belastende Behandlung, die nur in hochspezialisierten Transplantationszentren mit sterilen Isolierstationen durchgeführt werden kann. Risiken und Belastungen ergeben sich einerseits aus der vorausgehenden Hochdosistherapie (= Chemotherapie und ggf. Strahlentherapie), die das Knochenmark zerstört und die Immunabwehr des Erkrankten gänzlich zum Erliegen bringt.

Bei der allogenen Transplantation besteht zusätzlich die Gefahr, dass die transplantierten Stammzellen nicht im Knochenmark „anwachsen“. Und obwohl bei der allogenen Transplantation auf eine größtmögliche Übereinstimmung bestimmter Gewebemerkmale (= HLA-Merkmale) zwischen der spendenen und der empfangenden Person geachtet wird, tritt dennoch häufiger eine Unverträglichkeit der übertragenen Spenderzellen mit den Organen und dem Gewebe des Empfängers auf.

Eine solche Reaktion wird als Transplantat-gegen-Wirt- Reaktion bezeichnet. Diese Immunreaktion muss dann über einen längeren Zeitraum durch Medikamente (= Immunsuppressiva) unterdrückt werden und verlängert die Zeit, in der diese Patient:innen einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Auswirkungen der Therapien auf die Fruchtbarkeit

Auch wenn hauptsächlich ältere Menschen an einem Mantelzell-Lymphom erkranken, ist diese Frage für jüngere MCL-Patient:innen nicht unwichtig. Da auch die Keimzellen (Ei- und Samenzellen) durch die Therapie geschädigt werden, sollten auf jeden Fall empfängnisverhütende Maßnahmen getroffen werden, um eine mögliche Schwangerschaft in dieser Phase zu verhindern.

Ob die Therapie bei Männern zu einer bleibenden Zeugungsunfähigkeit führt, hängt von der Dosierung und der Art der eingesetzten Medikamente oder Strahlen ab. Diese Spätfolge sollte vor Beginn der Behandlung mit dem Behandlungsteam besprochen und ggf. die Möglichkeit einer Spermakryokonservierung (= Einfrieren von Samenzellen) in Betracht gezogen werden.

Bei Frauen kann die Chemotherapie zu einer vorzeitig einsetzenden Menopause (= Wechseljahre) führen. Abhängig vom Alter der Patientin und der Medikamentendosis kann es jedoch auch zu einer vollständigen Erholung der Eierstöcke und der Empfängnisfähigkeit kommen. Über Möglichkeiten zum Schutz der Eierstöcke oder zur Konservierung von befruchteten oder unbefruchteten Eizellen informiert das Projekt „fertiPROTEKT“.

Moderne Therapieansätze

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung - über viele Jahre bestand das Repertoire der Onkologie in der Behandlung von Krebs ausschließlich aus diesen Therapien. Mit bekannten Folgen: Auch unbeteiligte Zellen und gesundes Gewebe werden teils massiv geschädigt. Und mit bekannten Nebenwirkungen: Unverträglichkeiten, schlimme Übelkeit, Haarausfall.

Doch die Krebstherapie ist im Wandel: Neue Methoden berechtigen zu großer Hoffnung. Sie greifen Tumorzellen gezielter und individueller an oder befähigen und unterstützen gar das eigene Immunsystem, Krebszellen abzutöten.

Kein Mensch ist identisch mit einem anderen Menschen, keine Krebserkrankung ist identisch mit der anderen, auch auf molekularbiologischer und immunologischer Ebene. Auch das Profil eines jeden Tumors ist einzigartig. Jeweils individuelle Mutationen und Zellveränderungen machen den Unterschied. Das macht sich die molekulare Tumortherapie zunutze.

Die Behandlung orientiert sich nach diesem Prinzip weniger - wie in der bisherigen Behandlung von Krebs - daran, ob es sich um z.B. Brustkrebs oder eine andere Krebsart handelt, sondern immer häufiger an den spezifischen genetischen Störungen, Zellveränderungen und Mutationen.

"Molekulare Therapien waren in den 1990er Jahren der erste Schritt, die Spezifität der Therapie zu optimieren und ganz gezielt tumorspezifische Mutationen anzugreifen. Ein Paradebeispiel ist die genetische Veränderung, die im Philadelphia-Chromosom vorliegt. Diese kommt bei Leukämien vor. Hier kann ganz gezielt durch einen Inhibitor ein im Tumor übermäßig aktiviertes Enzym gehemmt werden und dadurch können die Patienten sehr gezielt behandelt werden.

Die Forscher James Allison und Tasuku Honjo erhielten 2018 den Nobelpreis für ihre Forschungen zu sogenannten Immun-Checkpoint-Inhibitoren, mit denen eine wesentlich neue Form der Antikörper-Therapie bei Krebserkrankungen erreicht werden konnte.

Zugelassen sind diese Antikörper inzwischen für die Therapie verschiedenster Krebsarten - beispielsweise dem Melanom, Lungenkrebs, Tumoren, der Hals-Nasen-Ohren Region, des Gastrointestinaltrakts, der Leber wie auch des Urogenitaltrakts und auch bei Lymphomen. Manche Tumorarten sprechen allerdings weniger oder gar nicht auf die Therapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren an - bei anderen zeigten sich sehr gute Ergebnisse: z.B. beim Melanom, dem Schwarzen Hautkrebs.

Ziel der CAR-T-Zell-Therapie ist es, die T-Zellen genetisch so zu verändern, dass sie mit einem künstlichen Rezeptor definierte Oberflächenstrukturen auf Tumorzellen erkennen und diese dann zerstören. Ein Verfahren, das primär in den USA entwickelt wurde und eine weitere Neuerung auf dem Gebiet der Krebs-Immuntherapien darstellt, die nun zunehmend auch bei uns zur Verfügung steht.

Insbesondere bei der Behandlung mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren und CAR-T-Zellen können starke Nebenwirkungen auftreten, denn die Kontrollsysteme des Immunsystems sind teilweise außer Gefecht gesetzt. Das Resultat sind gesteigerte entzündliche Reaktionen und Autoimmunerkrankungen, d.h.

"Die Anwendung einer bestimmten Therapie ist immer eine individuelle Abwägung. Man sollte immer eine Nutzen-Risiko-Analyse durchführen, das heißt, die Risiken der Nebenwirkungen mit den Risiken der Tumorerkrankung, aber auch der erwarteten Wirksamkeit der Therapie sowie dem Alter und der Lebenserwartung des Patienten in Verbindung setzen. Das heißt, was bringt eine Therapie - im Gegensatz zu dem Schaden, den man möglicherweise anrichten kann. Es gibt Patienten, die vielleicht auch schon älter sind, die diese Nebenwirkungen aufgrund anderer Erkrankungen schlechter vertragen würden und gegebenenfalls auch nicht erleben möchten. Das muss man dann berücksichtigen.

Kühlhaube schützt gegen Haarverlust bei Chemotherapie

Umgang mit Nebenwirkungen

Viele Symptome, die im Rahmen der Erkrankung oder als Folge der Therapie auftreten, können mit Hilfe der sogenannten supportiven, also einer unterstützenden, Therapie gelindert werden.

Haarausfall: Was tun?

Vor allem Chemotherapien, aber auch andere Krebstherapien, können vorübergehend zum Verlust der Haare führen. Haarausfall kann Krebspatientinnen und Krebspatienten emotional stark belasten. Nicht zuletzt, weil eine Glatze für andere sichtbar ist und die Krebserkrankung "öffentlich" wird.

Etwa 1 - 4 Wochen nach Therapiebeginn fallen die Haare mehr oder weniger stark aus. Und zwar dann, wenn eine Chemotherapie nicht nur Krebszellen, sondern auch die Haarzellen angreifen.

Tipps für den Umgang mit Haarausfall

  • Kühlhauben: In einigen Studien hat sich gezeigt, dass eine Kühlung der Kopfhaut während der Chemotherapie den Haarausfall verringern kann.
  • Perücken & Co: Im Fachgeschäft können sich Krebspatientinnen und Krebspatienten zu Perücken beraten lassen. Kunsthaarperücken sind pflegeleicht und kostengünstiger als Echthaarperücken.
  • Psychologische Unterstützung: Der Verlust der Haare kann seelisch sehr belastend sein. Das onkologische Behandlungsteam ist ein erster Ansprechpartner für Sorgen und Nöte.

Während des Haarausfalls sollten Sie Haare und Kopfhaut schonen: Waschen Sie sie nicht so oft und verwenden Sie lauwarmes Wasser, wenig und mildes Shampoo. Verzichten Sie auf Spülungen, Haarspray, Gel, Färbemittel, Lockenstab und Dauerwelle.

Weitere unterstützende Maßnahmen

  • Medikamentöse Unterstützung: Übelkeit und Erbrechen treten bei der Chemotherapie häufig auf. Dagegen helfen sogenannte Antiemetika.
  • Ernährung und Flüssigkeitszufuhr: Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, um den Körper während der Therapie zu stärken.
  • Körperliche Aktivität und Ruhephasen: Regelmäßige, moderate Bewegung kann Fatigue reduzieren und fördert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Pflege der Haut und Schleimhäute: Spezielle Cremes, Mundspüllösungen oder weiche Pflegeprodukte lindern Hautreizungen und Mundtrockenheit.
  • Psychologische Unterstützung: Viele Patient:innen leiden nicht nur an körperlichen Beschwerden, sondern auch unter emotionalen Belastungen.

Ein wichtiger Schritt sind die verstärkten Forschungsanstrengungen, die durch klinische Studien unterstützt werden. Kontinuierlich werden neue Medikamente und Verfahren getestet, um ihre Sicherheit und Wirksamkeit zu verbessern. Ziel ist es, personalisierte Therapieansätze zu entwickeln, die noch präziser auf die individuellen Eigenschaften der Tumorerkrankung abgestimmt sind.

Zusammenfassung

Die Antikörpertherapie ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Krebsbehandlung. Es ist wichtig, sich über die möglichen Nebenwirkungen zu informieren und sich frühzeitig mit dem Behandlungsteam über Beschwerden auszutauschen. Mit den richtigen unterstützenden Maßnahmen lassen sich viele Nebenwirkungen lindern und die Lebensqualität während der Therapie verbessern.

Wann immer Sie Fragen zu Diagnostik und Behandlung haben, stellen Sie diese gerne unseren Fachkräften.

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