Die Antibabypille, oft einfach als "Pille" bezeichnet, ist ein beliebtes Verhütungsmittel, das von vielen, vor allem jungen Frauen, zur Vermeidung ungewollter Schwangerschaften eingesetzt wird.
Um ihre kosmetischen Nebeneffekte ranken sich viele Mythen. So soll sie etwa das Gewicht beeinflussen, Akne bekämpfen und Haarausfall stoppen. Die vorrangige Aufgabe der Pille ist es, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern.
Hormone spielen eine zentrale Rolle im menschlichen Körper und wirken sich unter anderem auf das äußere Erscheinungsbild aus. Die Annahme, dass auch die Antibabypille das Aussehen beeinflussen kann, liegt daher nahe. Während sich manche Frauen von der Pille mehr als nur Empfängnisschutz erhoffen, befürchten andere ungewollte Veränderungen ihres Körpers.
Die Wissenschaft zeigt, welche Nebeneffekte die Pille tatsächlich haben kann.
Kann die Pille tatsächlich das Hautbild verbessern? Das Hautbild vieler Frauen verbessert sich tatsächlich drastisch, sobald sie beginnen, die Pille zu nehmen.
Einfluss auf die Haut: Unreine Haut wird oft durch Androgene verursacht. Dabei handelt es sich um männliche Sexualhormone, die die Talgproduktion ankurbeln. Das Östrogen der Kombi-Pille sorgt dafür, dass der Körper weniger Androgene bildet. Sinkt der Androgenspiegel, gehen auch Hautunreinheiten zurück. Bereits nach ein bis zwei Monaten können viele Frauen deutliche Veränderungen feststellen. Das gilt sowohl für entzündliche als auch für nichtentzündliche Akne.
Einfluss auf den Haarwuchs: Gegen Haarausfall wirkt die Pille häufig nur geringfügig. Allerdings kann sie sehr effektiv unerwünschtem Haarwachstum entgegenwirken: Etwa 15 Prozent aller Frauen entwickeln dichte Haare an Körperstellen, an denen sonst eher Männer behaart sind, etwa auf der Brust oder im Gesicht. In der Medizin wird dieses Phänomen als Hirsutismus bezeichnet.
Hirsutismus kann entstehen, wenn im Körper ein Ungleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Sexualhormonen herrscht. Indem das Östrogen der Pille die Produktion von Androgen hemmt und vorhandenes Androgen teils unwirksam macht, wachsen an den entsprechenden Körperpartien keine neuen Haare nach. Eine deutliche Veränderung des Erscheinungsbilds ist allerdings oft erst nach sechs bis neun Monaten sichtbar.
Nicht jede Pille wirkt sich gleichermaßen auf Hirsutismus aus. So sind Präparate auf Basis von Levonorgestrel weniger gut geeignet, weil sie selbst eine schwache androgene Wirkung haben können.
Allerdings kann sie sehr effektiv unerwünschtem Haarwachstum entgegenwirken.
Volleres Haar gilt für viele als ein Schönheitsideal.
In Sachen Verhütung führte an der Pille lange Zeit kaum ein Weg vorbei und sie gehört weiterhin zu den meistgenutzten Methoden zur Schwangerschaftsverhütung.
Die Pille hat bei Beginn der Einnahme meist zunächst einen positiven Effekt auf die Haare. Durch den erhöhten Spiegel an weiblichen Hormonen werden die Haare häufig kräftiger, glänzender sowie voller und das Haarwachstum wird stimuliert. Das ist vergleichbar mit der vollen Haarpracht von Schwangeren, deren Hormonspiegel ganz natürlich ansteigt.
Haarausfall ist ein Thema, das viele Frauen betrifft, aber nicht alle sind sich bewusst, dass die Einnahme der Pille ein möglicher Auslöser sein kann.
Die Pille ist ein weit verbreitetes Verhütungsmittel, das den natürlichen Hormonspiegel im weiblichen Körper beeinflusst, insbesondere durch die Zufuhr synthetischer Östrogene und Progesterone. Diese Hormone spielen eine wichtige Rolle im Menstruationszyklus und bei der Regulierung des Haarwachstums.
Bei einigen Frauen kann die hormonelle Umstellung durch die Pille das Gleichgewicht der Androgene, der männlichen Hormone, stören. Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des Haarausfalls, der durch die Pille ausgelöst werden kann. Sie ist gekennzeichnet durch eine allmähliche Ausdünnung des Haares, insbesondere am Oberkopf, und kann durch Pillen mit einem hohen Androgenindex verstärkt werden.
Auch der Wechsel oder das Absetzen der Pille kann zu vorübergehendem Haarausfall führen, der als telogenes Effluvium bezeichnet wird. Diese Form des Haarausfalls tritt auf, wenn ein größerer Teil der Haare gleichzeitig in die Ruhephase übergeht und nach einigen Monaten ausfällt.
Da die meisten Pillen jedoch auch Gestagene (künstliche Hormone, die nicht im Körper vorkommen) enthalten, können diese genau das Gegenteil bewirken. Denn manche Gestagene wirken wie männliche Hormone (androgene Wirkung) und können so bei Frauen, deren Haarwurzeln genetisch bedingt empfindlich auf männliche Sexualhormone (Dihydrotestosteron / DHT) reagieren, zu Haarausfall führen. Daher spricht man auch von androgenetischer Alopezie oder hormonell-erblichem Haarausfall. Die Haare können dann dünner werden und vermehrt ausfallen.
Auch wenn die Pille abgesetzt wird, kann es durch das Ausbleiben der künstlichen Sexualhormone zu Haarausfall kommen. Wenn der Hormonspiegel sinkt, muss sich der weibliche Körper wieder daran „gewöhnen“, das Östrogen in den Eierstöcken selbst zu produzieren und den natürlichen Zyklus (Eisprung) selbst zu steuern.
Wenn Sie während der Einnahme der Pille einen erhöhten Haarverlust feststellen, sollten Sie mit Ihrem Gynäkologen sprechen. Beim Absetzen der Pille reguliert sich das Problem meist von selbst. Sollte der Haarausfall jedoch anhalten, wenden Sie sich an einen Hautarzt.
In einer Gesellschaft, in der volles, gesundes Haar oft als Symbol für Schönheit und Weiblichkeit gilt, kann Haarausfall zu Selbstzweifeln und einem verminderten Selbstwertgefühl führen. Viele Frauen, die unter Haarausfall durch die Pille leiden, berichten von Gefühlen der Unzulänglichkeit und einer veränderten Wahrnehmung der eigenen Attraktivität.
Die psychische Belastung durch den Haarausfall kann auch zu Stress und Angstzuständen führen, die wiederum den Haarausfall verstärken können. Es entsteht ein Teufelskreis, der nur schwer zu durchbrechen ist.
Die Bedeutung der Haare für die persönliche Identität und den Selbstausdruck ist nicht zu unterschätzen. Deshalb ist es wichtig, Unterstützung und Behandlungsmöglichkeiten zu finden, die helfen können, das Selbstwertgefühl wiederherzustellen und die Lebensqualität zu verbessern.
In der modernen Medizin haben sich verschiedene innovative, minimalinvasive Behandlungsmethoden als wirksam erwiesen, um dem durch die Einnahme der Pille verursachten Haarausfall entgegenzuwirken - allen voran die Mesotherapie, die PRP-Therapie und das NutriRoot-Verfahren.
Mesotherapie: Die Mesotherapie ist eine Behandlung, bei der eine Reihe von Mikroinjektionen direkt in die Kopfhaut verabreicht werden. Diese Injektionen enthalten eine spezielle Mischung aus Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und anderen Nährstoffen, die die Durchblutung fördern und die Haarfollikel revitalisieren sollen. Durch die Stärkung der Haarwurzeln und die Verbesserung der Kopfhautgesundheit kann die Mesotherapie das Haarwachstum anregen und den Haarausfall durch die Pille verringern.
PRP-Therapie: Bei der PRP-Therapie (Platelet Rich Plasma) werden die heilenden und regenerativen Eigenschaften des Eigenblutes der Patientin genutzt. Bei diesem Verfahren wird eine kleine Menge Blut entnommen und zentrifugiert, um das plättchenreiche Plasma zu isolieren, das reich an Wachstumsfaktoren ist. Dieses Plasma wird dann in die betroffenen Bereiche der Kopfhaut injiziert. Die Wachstumsfaktoren im PRP fördern die Reparatur und Regeneration der Haarfollikel, was zu einem dickeren und gesünderen Haarwachstum führen kann.
Das Konzept hinter KÖ-HAIR NutriRoot ist eine ganzheitliche Herangehensweise an Ihren individuellen Haarausfall.
Alle drei Behandlungen erfordern mehrere Sitzungen, um optimale Ergebnisse zu erzielen, und bieten eine wirksame Lösung für Frauen, die unter Haarausfall infolge der Einnahme der Pille leiden.
Unterstützend können Sie die geschwächten Haarwurzeln mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen. Dies erhöht die Haardichte, steigert das Haarvolumen und verbessert die Haarqualität.
Es gibt einige Mittel, die das Haarwachstum fördern und auch bei Haarausfall durch die Pille oder bei Haarausfall nach der Pille eingesetzt werden können. Besonders beliebt sind in diesen Zeiten die Spectral.CSF Lotion und die Spectral.F7 Lotion, die das Wachstum der Haare anregen sowie die allgemeine Gesundheit des Haars verbessern und die Dicke erhöhen.
Wenn Sie sich für eine Behandlung in unserer Fachklinik entscheiden, haben Sie Zugang zu spezialisierten Ärzten mit langjähriger Erfahrung in der Diagnose und Behandlung von Haarausfall.
Wenn Sie unter Haarausfall leiden und vermuten, dass die Pille eine Rolle spielt, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Unsere Fachklinik steht Ihnen mit modernsten Behandlungsmethoden zur Seite und begleitet Sie auf dem Weg zu vollerem und gesünderem Haar.
Gerne empfängt Sie das KÖ-HAIR Team zu einem kostenlosen, unverbindlichen Beratungstermin. Rufen Sie uns an, nutzen Sie unsere Online-Beratung oder das Kontaktformular. Erfahren Sie alles über KÖ-HAIR, bleiben Sie auf dem neusten Stand der Entwicklung!
Der Trend in den sozialen Netzwerken ist verlockend: Die Antibaby-Pille wird fein zerkleinert ins Haarshampoo gemischt und der Traum von schönem Haar soll in Erfüllung gehen. Um zu verstehen, warum die Antibaby-Pille nicht ins Haarshampoo gehört, erklären wir dir kurz den Lebenszyklus eines Kopfhaares. Dieses wächst rund 12 bis 25 Millimeter im Monat und wird zwei bis sechs Jahre alt. Kurz vor seinem Lebensende hört es auf zu wachsen. Direkt unter ihm wächst ganz langsam ein neues Haar heran, wodurch das alte Haar allmählich aus seiner festen Verankerung verdrängt wird.
Zudem solltest du wissen, dass die Farbe, Anzahl, Dicke und maximal erreichbare Länge deiner Haare erblich bedingt sind.
Das Längen- und Dickenwachstum eines Haares geht von der Haarwurzel aus. Hierfür benötigt diese Sauerstoff und Nährstoffe, die sie über das Blut erhält. Auch Östrogen stimuliert das Haarwachstum, wenn es über das Blut zur Haarwurzel gelangt. Daher bekommen einige Frauen, die eine Östrogen-haltige Pille einnehmen, mit der Zeit schöneres und volleres Haar.
Die Pille ist ein hochspezialisiertes Arzneimittel und gehört deshalb nicht in ein Kosmetikum wie ein Haarshampoo. Die Pille beeinflusst deinen Hormonhaushalt und Menstruationszyklus, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Nur für dieses Anwendungsgebiet liegen die Ergebnisse umfangreicher klinischer Studien vor. Diese beweisen, dass deine Pille wirksam und gut verträglich ist, sofern du sie - wie in der Gebrauchsinformation vorgeschrieben - einnimmst. Auch haben die Studien dazu beigetragen, die richtige Hormondosis zu finden und das tägliche Einnahmeschema festzulegen.
Anhand dieser Tatsachen kannst du erkennen, dass klinische Studien deiner Sicherheit dienen und daher unverzichtbar sind. Deine Sicherheit ist auch der Grund, weshalb du dein Pillenrezept nur dann erhältst, wenn du dich regelmäßig gynäkologisch untersuchen lässt.
Mischst du deine Pille in ein Shampoo, gefährdest du möglicherweise deine Gesundheit.
Handelsübliche Haarshampoos können als Kosmetika das Aussehen deiner Haare verbessern. Zu diesem Zweck enthalten sie Bestandteile, die dein Haar reinigen, pflegen und/oder vor äußeren Einflüssen schützen. Ihre rein kosmetischen Rezepturen sind jedoch nicht dafür gemacht, einen Arzneistoff wie Östrogen in tiefere Hautschichten zu transportieren.
Allein von daher ist es fraglich, ob die Pille im Shampoo überhaupt die Haarwurzeln erreicht, an diesen wirkt und dir deinen Wunsch vom Traumhaar erfüllt. Zudem ist die Kontaktzeit eines Haarshampoos mit der Kopfhaut nur sehr kurz.
Umgekehrt kann aber auch niemand 100-prozentig ausschließen, dass eine gewisse Östrogenmenge tief in deine Kopfhaut eindringt und in deinen Blutkreislauf gelangt. Wäre dies der Fall, könnten unerwünschte Hormonschwankungen auftreten.
Ebenso ist es denkbar, dass das Östrogen oder andere Pillen-Bestandteile mit deinem Shampoo chemische Reaktionen eingehen und dabei für dich schädliche Stoffe entstehen.
Wir nennen dir noch einen weiteren Grund, dem Trend Pille im Shampoo nicht zu folgen. Das langsame Heranwachsen neuer Haare und deren späteres langsames Längen- und Dickenwachstum machen es notwendig, dass ein Haarwuchsmittel längerfristig angewendet werden muss. Erst nach Monaten kannst du erkennen, ob dein Traum von schönem und vollem Haar in Erfüllung geht.
Allein deshalb solltest nicht auf die Pille im Shampoo setzen, sondern nur auf Haarwuchsmittel mit nachgewiesener Wirksamkeit und Verträglichkeit. Welche das sind, erfährst du unter anderem in Apotheken und Hautarztpraxen.
Eine Hautarztpraxis solltest du insbesondere dann aufsuchen, wenn du unter übermäßigem Haarausfall leidest und dein Haar deshalb zunehmend dünner wird. Haarausfall kann viele Ursachen haben, die wiederum ärztlich abgeklärt werden und bei Bedarf gezielt behandelt werden sollten.
Und nicht zuletzt: Auch dein Haar dankt dir einen gesunden Lebensstil, zu dem eine ausgewogene Mischkost mit viel Obst und Gemüse gehören, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (z. B.
Viele Frauen bemerken, dass die Pille ihr Haare voller und die Haut rein erscheinen lässt. Wenn sie das hormonelle Verhütungsmittel absetzen, kommen bei einigen von ihnen Hautprobleme und Veränderungen der Haarstruktur zum Vorschein - mit denen die meisten vorher nicht gerechnet haben.
Ist die Pille also als ein wahrer „Schönheitsmacher“? Dieser Pillenmythos kann teilweise bestätigt werden. Es ist tatsächlich so, dass viele Frauen durch die Pille überhaupt erst eine reine Haut oder volleres Haar bekommen.
Ob und in welchem Ausmaß die Pille das Aussehen von Haut und Haaren beeinflussen kann, bestimmt ihre Zusammensetzung. Dabei kommt es darauf an, welches Gestagen in der Pille enthalten ist.
Gestagen soll dich in erster Linie vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen: Es hemmt den Eisprung, macht den Schleimpfropf im Gebärmutterhals zäh und somit undurchdringlich für Spermien.
Zusätzlich haben Gestagene unterschiedliche Nebeneffekte, die sich positiv auf das äußere Erscheinungsbild auswirken können.
Androgene sind Sexualhormone, die für typisch männliche Erscheinungsmerkmale wie (Gesichts-) Behaarung oder Muskelbildung sorgen. Außerdem vergrößern sie die Talgdrüsen und regen deren Produktivität an, wodurch Mitesser und Pickel entstehen.
Deshalb leiden Frauen, die zu viel Androgen in ihrem Blut haben, häufig unter unreiner Haut bis hin zur Akne. Diesen Frauen kann eine Pille helfen, die Gestagene mit anti-androgener Wirkung enthalten. Durch das Gestagen werden die Androgene in ihrer Aktivität gehemmt und so gegen Mitesser, Pickel und Co. gewirkt.
Einige Frauen können aber auch von Gestagenen profitieren, welche die Aktivität von Androgenen erhöhen. Denn Androgene sind maßgeblich am Haarwachstum beteiligt: Sie sorgen für stärker pigmentiertes Haar und einen dickeren Haarschaft.
Pillen mit androgener Wirkung können also das Haar voller erscheinen lassen, aber sie können auch die Talgproduktion in der Haut stimulieren. Dadurch kann sich bei empfindlichen Frauen auch das Hautbild verändern.
Was sich nach Absetzen der Pille zeigt und was viele Frauen so verwundert, sind Haut und Haare in der ursprünglichen Form - also ohne Einwirkung der in der Pille enthaltenen Gestagene.
Doch auch wenn die Pille Haut und Haare positiv beeinflussen kann, solltest du immer daran denken: Sie ist auf keinen Fall ein „Beauty“-Produkt, sondern ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das dich in erster Linie vor einer ungewollten Schwangerschaft schützt.
Nicht jede Pille ist für jede Frau gleichermaßen geeignet, weshalb du die Wahl des Präparats immer mit deinem Frauenarzt oder deiner Frauenärztin absprechen solltest. Das gilt auch für das Absetzen der Pille. Denn eine umfassende, auf dich zugeschnittene Beratung dazu findest du nur in der Frauenarztpraxis.
Hier ist eine Tabelle, die die verschiedenen Auswirkungen der Pille auf Haut und Haar zusammenfasst:
| Hormon | Wirkung | Auswirkungen auf Haut und Haar |
|---|---|---|
| Östrogen | Hemmt Androgene | Verbessert unreine Haut, kann Haarwachstum stimulieren |
| Gestagene (anti-androgen) | Hemmt Androgene | Wirkt gegen Mitesser und Pickel |
| Gestagene (androgen) | Erhöht Androgene | Kann Haar voller erscheinen lassen, kann Talgproduktion stimulieren |
Es ist wichtig, die individuellen Auswirkungen der Pille auf Haut und Haar zu berücksichtigen und sich von einem Arzt oder einer Ärztin beraten zu lassen.
tags: #antibabypille #haarwachstum
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