Ein Haarverlust von 25 bis 100 Haaren am Tag ist völlig normal und zudem notwendig, damit neue Haare an Stelle der alten nachwachsen können. Fallen aber über einen längeren Zeitraum täglich mehr als 100 Haare aus und wird das Haar immer feiner, flaumartiger und kraftloser, spricht man auch von Haarausfall.
Erblich bedingter Haarausfall ist dabei die häufigste Ursache für Haarverlust, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Dieser wird auch als androgenetische Alopezie oder auch erblicher Haarausfall bzw. hormonell bedingter Haarausfall bezeichnet.
Die androgenetische Alopezie ist insgesamt die häufigste Form des Haarausfalls. Sie betrifft Männer und Frauen, jedoch Männer deutlich häufiger. Betroffen sind bis zu 70 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen.
Anlagebedingter Haarausfall, der durch männliche Sexualhormone verursacht wird, wird in der Medizin als „androgenetische Alopezie“ bezeichnet. Er kommt bei Frauen und Männern vor, bei Männern aber deutlich häufiger.
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem androgenetischen Haarverlust bei Männern, dessen Verlauf sich von der androgenetischen Alopezie bei Frauen unterscheidet. Der anlagebedingte Haarausfall des Mannes ist keine Krankheit, er kann aber mit erheblicher psychischer Belastung verbunden sein.
Medizinisch notwendig ist die Behandlung nicht: Männer, die kein Problem mit ihrem Haarverlust haben, müssen nichts dagegen unternehmen.
Hinweis: Die Informationen dieses Artikels können und sollen einen Arztbesuch nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnostik oder -behandlung verwendet werden.
Bei dieser Form des Haarausfalls handelt es sich um einen anlagebedingten (also vererbten) und grundsätzlich nicht krankhaften Haarausfall, der durch männliche Sexualhormone (Androgene) verursacht wird.
Eine Störung des Hormonhaushalts liegt beim anlagebedingten Haarausfall des Mannes in aller Regel nicht vor. Denn der Grund für den fortschreitenden Haarverlust ist nicht etwa ein Zuviel an Testosteron, dem bekanntesten männlichen Sexualhormon.
Die Ursache ist vielmehr eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber einer aktiven Form des Testosterons, dem 5 alpha-Dihydrotestosteron (5α-DHT). Diese aktive Form entsteht durch die Wirkung eines Enzyms, der 5 alpha-Reduktase.
Als Folge dieser Überempfindlichkeit verkürzt sich die Wachstumsphase der Haare und die Haarfollikel bilden sich zurück.
Wichtige Hinweise auf eine androgenetische Alopezie erhalten Ärztinnen und Ärzte bereits in einem Gespräch mit dem Betroffenen zur Familiengeschichte (Familienanamnese): Wenn der Vater oder einer der Großväter von Haarausfall betroffen ist oder war, dann ist es wahrscheinlich, dass es sich um erblich bedingten Haarausfall handelt.
Einen weiteren wesentlichen Hinweis liefert das Muster des Haarausfalls. Denn bei Männern mit erblich bedingtem Haarausfall äußert sich der fortschreitende Haarverlust sehr oft in typischen Stadien: von einem ersten Zurückweichen des Haaransatzes an der Stirn über die Bildung von Geheimratsecken bis hin zur möglichen Halbglatze, bei der die verbleibenden Haare einen Kranz bilden.
Erste Anzeichen einer androgenetischen Alopezie beim Mann sind meist Geheimratsecken, später lichtet sich das Haar am oberen Hinterkopf. Die Darstellung zeigt einen typisch fortschreitenden Haarverlust nach dem sogenannten Hamilton-Norwood-Schema (vereinfachte Darstellung). Im individuellen Fall kann der Haarausfall auch abweichend von diesem Muster voranschreiten.
Hamilton-Norwood-Schema
Möglich ist auch, dass Männer ein Haarausfallsmuster aufweisen, wie es bei Frauen typisch ist.
Wichtig zu wissen: Haarausfall kann generell auch andere Ursachen haben. Das Erscheinungsbild unterscheidet sich dann jedoch meist deutlich von der androgenetischen Alopezie beim Mann, die in der Regel relativ symmetrisch nach dem oben beschriebenen Muster fortschreitet.
Hormonell bedingter Haarausfall verläuft schleichend: Erste Anzeichen können sich bei Männern bereits ab dem 16. Lebensjahr oder spätestens ab dem Ende der Pubertät zeigen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko und bis zum 70. Lebensjahr sind ca. 80 % der europäischen Männer davon betroffen. Das Haar beginnt sich zunächst an der Stirn zu lichten, der Haaransatz geht zurück und es entstehen die sogenannten Geheimratsecken.
Im weiteren Verlauf wird das Haar auch im Hinterkopf-Bereich zunehmend dünner. Ehemals kräftiges und gesundes Haar wächst dabei nur noch flaumartig und kraftlos nach.
Die Haarfollikel der Männer, die von anlagebedingtem Haarausfall betroffenen sind, reagieren aufgrund der genetischen Prädisposition überempfindlich auf Androgene.
Dieser Prozess verläuft schleichend, das Haar wird mit der Zeit immer dünner bis hin zum vollständigen Haarverlust. Ab einem gewissen Punkt ist anlagebedingter Haarausfall irreversibel, da die Schrumpfung der Haarfollikel dann nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Um den Haarverlust standardisiert zu dokumentieren, wurde von James Hamilton ein Schema entwickelt, welches später nochmals von O'Tar Norwood modifiziert wurde. Ab Stadium 2 kann es zusätzlich zu einer Glatzenbildung im Bereich des oberen Hinterkopfes kommen. Dieser Bereich fließt im Verlauf mit den anderen kahlen Stellen zusammen.
Das charakteristische Muster des erblich bedingten Haarausfalls bei Männern kommt bei Frauen nur sehr selten vor. Während das meist an Stirn, Seiten und Hinterkopf wenig auffällt, kommt es vor allem zu lichtem Haar in der Scheitelregion. Bei einigen Patientinnen bleibt das Haar auch im Bereich der Kopfhaut noch dicht, wird aber in den Längen zunehmend dünner und das Haar wächst nicht mehr so lang wie früher.
Bei Männern beginnt anlagebedingter Haarausfall im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Etwa ab dem 25. Lebensjahr sorgt sie für gesteigertes Bartwachstum und eine Vermehrung der Talgdrüsen auf dem Kopf, die wiederum zum Haarausfall führen. Ab dem 40. Lebensjahr verläuft der Verlust der Haare dann nur noch langsam. Der genetisch bedingte Haarausfall wird beim männlichen Geschlecht in vier Stadien unterteilt.
Während es bei Männern im vierten Stadium zur Glatzenbildung kommen kann, lichtet sich bei Frauen oft nur das Haupthaar. Im Stadium I nach Ludwig lichtet sich das Haupthaar vom Mittelscheitel aus mäßig, so dass die Kopfhaut durchschimmert.
Für viele betroffene Männer ist der erblich bedingte Haarausfall kein großes Problem, einige Betroffene leiden aber sehr darunter. Während früher hier nur ein Haarersatz (Toupet) helfen konnte, gibt es heute auch wirksame medizinische Behandlungsmöglichkeiten.
Wichtig zu wissen: Weil die androgenetische Alopezie des Mannes nicht als Krankheit eingestuft ist, zahlt die Krankenversicherung in aller Regel nicht für eine Behandlung. Die Kosten für die unten aufgeführten Therapien müssen Betroffene daher meist komplett selbst übernehmen.
Grundsätzlich lässt sich sagen: Je früher ein erblich bedingter Haarausfall behandelt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten, möglichst viele Haare zu „retten“.
Abhängig vom Stadium und den individuellen Wünschen des Betroffenen kann die Behandlung eines erblich bedingten Haarausfalls zwei kombinierbare Ziele verfolgen:
Im Rahmen einer Leitlinie des European Dermatology Forum (EDF) zur Behandlung der androgenetischen Alopezie wurden verfügbare Therapiemöglichkeiten bewertet. Demnach eignen sich insbesondere die folgenden drei Optionen, die gegebenenfalls auch miteinander kombiniert werden können.
Zu den wesentlichen Behandlungsmöglichkeiten gehören die Medikamente Minoxidil und Finasterid sowie die Haartransplantation.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Ursprünglich als Medikament gegen Bluthochdruck entwickelt, kann Minoxidil dazu beitragen, die Nährstoffversorgung der Haare zu verbessern. Das kann sich positiv auf die Haardichte auswirken, den Haarverlust idealerweise stoppen und das Nachwachsen von Haaren begünstigen. Die Leitlinie empfiehlt Minoxidil bei leichtem bis moderatem Schweregrad.
Der Wirkstoff wird in Form einer Lösung oder als Schaum auf die betroffenen Stellen (Haar und Kopfhaut) aufgetragen. Etwas Geduld ist gefragt: Bis sich ein sichtbarer Effekt einstellt, können Monate vergehen. Dabei kann es zunächst auch zu einem vorübergehend vermehrten Haarausfall kommen, wenn inaktive Haare von nachwachsenden neuen Haaren verdrängt werden.
Zwar gibt es in der Apotheke auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Minoxidil, jedoch sollte aufgrund möglicher Nebenwirkungen und Wechselwirkungen vor einer Anwendung immer ein Arztgespräch stattfinden. Das gilt insbesondere für Männer mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Auch der Wirkstoff Finasterid wurde nicht für die Behandlung von Haarausfall entwickelt, sondern ursprünglich nur zur Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie). Als Hemmstoff unterbindet Finasterid die Umwandlung des Sexualhormons Testosteron in das aktive 5 alpha-Dihydrotestosteron (5α-DHT).
Zur Erinnerung: Eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber 5α-DHT wird als Ursache der Degeneration der Haarfollikel und des Haarausfalls angenommen.
Als Tablette mit einem Milligramm Finasterid täglich einmal eingenommen, bremst der Wirkstoff die Umwandlung von Testosteron in 5α-DHT, in dem er das dafür notwendige Enzym, die 5 alpha-Reduktase, hemmt. In Langzeitstudien konnte gezeigt werden, dass Finasterid so neues Haarwachstum stimulieren kann. Sichtbare Effekte sind jedoch oft erst nach 6 bis 12 Monaten zu erwarten. Noch bessere Ergebnisse kann eine Kombination aus der äußeren Anwendung von Minoxidil und der Einnahme von Finasterid erzielen.
Wichtig zu wissen: Finasterid ist verschreibungspflichtig. Ärztinnen und Ärzte müssen im Rahmen ihres Aufklärungsgesprächs mit dem Patienten auf die möglichen Nebenwirkungen von Finasterid hinweisen. Dazu gehören Potenzstörungen sowie Hodenschmerzen, eine Gynäkomastie (Wachstum der Brustdrüsen beim Mann) oder Depression.
Bei einer äußeren Tabletteneinnahme wird das Haarwachstum nur so lange gefördert, wie die Behandlung erfolgt. Nach einem Abbruch der Behandlung geht das Haar mit der Zeit wieder verloren.
Bei der Haartransplantation werden Eigenhaare aus dem Hinterkopfbereich auf den Oberkopf verpflanzt (transplantiert). Dabei machen sich Chirurginnen und Chirurgen eine besondere Eigenschaft der zu transplantierenden Haarwurzelinseln zunutze: Diese sind im Unterschied zu den Haarwurzeln am Oberkopf unempfindlich gegen 5 alpha-Dihydrotestosteron (5α-DHT), das den Haarausfall auslöst und unterhält.
Nach einer ausführlichen Befunderhebung und Beratung durch eine Haarchirurgin oder einen Haarchirurgen kommen grundsätzlich zwei Transplantationsverfahren infrage:
Bei beiden Verfahren wird das entnommene Spendergewebe so aufbereitet, dass für eine Transplantation viele, mitunter Tausende kleine Haarwurzelinseln zur Verfügung stehen. Auf dem Empfängergebiet - dem Oberkopf - werden hierfür mittels Mikroloch- oder Schlitztechnik kleinste Öffnungen geschaffen.
Während bei der Streifentechnik (FUT) in einer Sitzung große Mengen an Haarwurzelinseln transplantiert werden können, entsteht bei der zeitaufwendigeren FUE-Technik aufgrund der Einzelentnahme keine Nahtnarbe. Welche Methode letztlich die geeignetere ist, muss immer mit den behandelnden Ärzten anhand der persönlichen Situation entschieden werden.
Für jede Art von Haartransplantation gilt natürlich: Es handelt sich hier um einen operativen Eingriff, der mit Risiken verbunden ist. Zu den möglichen Komplikationen gehören eine auffällige Narbenbildung, Störungen der Wundheilung oder auch Entzündungen. Auch nach einer Haartransplantation sind die verbliebenen Haare in der Umgebung des Transplantats weiterhin gefährdet. Daher kann sich gegebenenfalls eine medikamentöse Behandlung anschließen.
Wichtig zu wissen: Erfahrene Operateurinnen und Operateure kennen die Risiken einer Haartransplantation und ergreifen gezielte Maßnahmen, um diese zu minimieren.
Neben den bereits genannten Behandlungsmöglichkeiten ist seit 2022 ein Finasterid Spray zur äußerlichen Anwendung bei Männern mit anlagebedingtem Haarausfall als rezeptpflichtiges Medikament erhältlich. Nach einer klinischen Studie, die das Haarwachstum in Form einer Zunahme der Haaranzahl einem definierten Bereich untersuchte, war die äußerliche Therapie nahezu vergleichbar mit der Tabletteneinnahme, während keine bedeutsamen sexuellen Nebenwirkungen auftraten.
Die Low-Level-Lichttherapie wird manchmal auch als Softlaser-Therapie bezeichnet und soll mit niedrig dosiertem Laserlicht das Haarwachstum stimulieren. Für eine bessere Vergleichbarkeit gegenüber den bereits etablierten Behandlungsmöglichkeiten müssen aber laut der europäischen Behandlungsleitlinie noch weitere Studien erfolgen.
Bei der PRP-Therapie werden in einem speziellen Verfahren sogenannte Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut gewonnen, aufbereitet und dann direkt in die Kopfhaut gespritzt. Die europäische Behandlungsleitlinie sieht derzeit noch von einer Empfehlung für oder gegen diese Behandlung ab, weil es hier noch kein standardisiertes Behandlungsverfahren als Grundlage für eine objektive Beurteilung der Wirksamkeit und Therapiesicherheit gibt.
Außerdem werden viele Nahrungsergänzungsmittel angeboten, die zum Beispiel Zink, Koffein oder Pflanzenextrakte enthalten.
Die Wirksamkeit von Hausmitteln auf erblich bedingten Haarausfall ist nicht wissenschaftlich gesichert, sodass deren Wirkung unklar ist. Die bekannten Hausmittel dienen meist dazu, die Durchblutung der Kopfhaut anzuregen. Dazu gehören zum Beispiel Kopfhautmassagen mit einem milden Öl wie Kokosöl, Arganöl oder Olivenöl.
Die richtige Ernährung kann einen erblich bedingten Haarausfall nicht stoppen. Sie kann aber dafür sorgen, dass die vorhandenen Haare dicker und gesünder sind und dass zusätzliche Faktoren, die sich auf das Haarwachstum auswirken, minimiert werden. Insbesondere auf eine ausreichende Zufuhr von Eisen, Zink, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen sollte geachtet werden.
Die Wirksamkeit der Hausmittel muss individuell beurteilt werden - Nebenwirkungen haben sie aber in der Regel nicht.
Ob und in welchem Maß erblich bedingter Haarausfall für einen Mann zum belastenden Problem wird, hängt meist von verschiedenen Faktoren ab. Ein sehr gewichtiger Faktor kann zum Beispiel sein, ob der Betroffene sich mit seinem fortschreitenden Haarverlust alleine fühlt oder ob er einer von vielen ist.
Deshalb kann gerade für junge Männer ein früher Haarverlust zu einer sehr belastenden Erfahrung werden. Von den Mitmenschen wird man mitunter älter geschätzt, als man tatsächlich ist. Das Selbstbewusstsein kann stark darunter leiden: Männliche Models in der Werbung oder auch die Stars in Hollywoodfilmen weisen meist volles Haupthaar auf.
Unabhängig davon gilt natürlich: Wer unter seinem erblich bedingten Haarausfall leidet, muss sich dank moderner, schulmedizinisch anerkannter Therapieoptionen nicht mehr damit abfinden. Bei einer Hautärztin oder einem Hautarzt können Betroffene sich über die individuellen Behandlungsmöglichkeiten aufklären lassen.
| Behandlungsmethode | Wirkstoff/Technik | Anwendung | Wirkung | Hinweise |
|---|---|---|---|---|
| Minoxidil | Minoxidil | Äußerlich (Lösung oder Schaum) | Verbessert Nährstoffversorgung, stoppt Haarausfall, begünstigt Nachwachsen | Rezeptfrei, Arztgespräch empfohlen |
| Finasterid | Finasterid | Tablette zum Einnehmen | Hemmt Umwandlung von Testosteron in DHT | Verschreibungspflichtig, Nebenwirkungen möglich |
| Haartransplantation | Eigenhaarverpflanzung | Chirurgischer Eingriff | Verpflanzung DHT-resistenter Haare | Operativer Eingriff mit Risiken |
| Finasterid Spray | Finasterid | Äußerlich (Spray) | Hemmt Umwandlung von Testosteron in DHT | Rezeptpflichtig, weniger Nebenwirkungen als Tabletten |
| Low-Level-Lichttherapie | Laserlicht | Äußerlich | Stimuliert Haarwachstum | Weitere Studien erforderlich |
| PRP-Therapie | Wachstumsfaktoren aus Eigenblut | Injektion in die Kopfhaut | Beschleunigt Zellregeneration, aktiviert Stammzellen | Kein standardisiertes Verfahren |
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