Wir freuen uns sehr über den Besuch in unserem Salon in Bottrop auf der Steinbrinkstraße 2. Hier bieten wir Wohlfühl-Atmosphäre und erstklassiges handwerkliches Können.
Das Team von Anke Kühn Friseur in Bottrop
Unser Team bietet ein umfangreiches Wissen, jahrelange praktische Erfahrungen und Fortbildungen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass natürliche Schönheit im Vordergrund steht. Unser Ziel ist, genau das umzusetzen.
Nehmen Sie sich die Zeit für eine individuelle Typberatung und finden heraus, ob strahlende Blondtöne oder satte, glänzende Brauntöne zu Ihrem Typ passen.
Hinweis: Der folgende Textabschnitt thematisiert medizinische Versorgung und Krankenhauskooperationen im Westerwald und hat keinen direkten Bezug zum Thema "Anke Kühn Friseur Bottrop Erfahrungen". Dennoch soll er der Vollständigkeit halber hier aufgeführt werden, da er im ursprünglichen Material enthalten war. Bitte beachten Sie, dass die Informationen möglicherweise nicht relevant für Ihre Suche sind.
Gesundheit ist das höchste Lebensgut. Wie sich Engagement, medizinischer Fortschritt und gelebte Zusammenarbeit zum Wohl der Patientinnen und Patienten weiterentwickeln lassen, wurde anlässlich eines Besuches des Verwaltungsrats des St. Vincenz Gesundheitsverbunds, Limburg im Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) am Standort Hachenburg erfreulich zur Kenntnis genommen.
Der Termin verdeutlichte einmal mehr, wie die beiden Krankenhausgesellschaften durch ihre enge Zusammenarbeit die medizinische Versorgung der Patienten in der Region über fünf Krankenhausstandorte und 13 Praxisstandorte sichern. Auf Einladung von Rolf-Peter Leonhardt, Verwaltungsratsvorsitzender des KHDS, trafen sich die Verwaltungsratsgremien beider Einrichtungen gemeinsam mit den Klinikleitungen. Bewusst wurde der zum 01.06.2025 neu integrierte KHDS-Standort Hachenburg für das Treffen ausgewählt.
Mit der Integration wurden unmittelbar nach dem Zusammenschluss zentrale Themen aus den Bereichen Medizin, Beschaffung sowie Aus- und Fortbildung aktiv vorangetrieben. Parallel dazu erfolgten erste Abstimmungen zur baulichen Entwicklung am Standort Hachenburg. Als ein elementarer Schritt wurde das Einkaufsmanagement für die fünf Krankenhausstandorte zentralisiert. Ein weiterer wichtiger Schritt war die Kooperation der Pflegeschulen in Hachenburg und Limburg.
Mit dieser strategischen Partnerschaft werden Kompetenzen gebündelt um Ausbildung im Gesundheitsbereich für und in der Region langfristig zu sichern. Darüber hinaus wurden medizinische Behandlungsabstimmungen für verschiedene Fachbereiche - darunter Herz-, Magen-Darm-, Gefäß-, Krebs- und Urologiepatienten - koordiniert und umgesetzt.
Rolf-Peter Leonhardt sagte in seiner Begrüßung: „Als Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters und zukünftiges Evang. Klinikum Westerwald tragen wir gemeinsam mit den Verantwortlichen des St. Vincenz Gesundheitsverbundes aus Limburg seit vielen Jahren zur medizinischen Versorgung der Menschen in unserer Region bei. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit unserer Häuser ist geprägt von unserem gemeinsamen Verständnis für die hohe Verantwortung, die uns in der Gesundheitsversorgung anvertraut ist.“
Wie eng Zusammenarbeit und Zukunftsorientierung ineinandergreifen, zeigte KHDS-Geschäftsführer Guido Wernert bei der Vorstellung aktueller Projekte und Investitionen, die die medizinische Versorgung im Westerwald weiter stärken. Dazu zählen im stationären Bereich z. B. die aktuelle Ausschreibung eines neuen Linksherzkatheders-Messplatzes und neueste Shockwave-Medizintechnik für die interventionelle Kardiologie sowie die mittelfristig geplante Einrichtung einer geriatrischen Abteilung am Standort Hachenburg.
Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Kardiologie am KHDS-Standort Hachenburg, D. (univ. Alep.) Hazem Zakri betonte, wie wichtig diese innovativen Maßnahmen für die Region Hachenburg und ihre Bewohnerinnen und Bewohner sind, und sieht deren Umsetzung mit großem Interesse entgegen.
Dr. Zakri berichtete weiterhin über die ergänzenden, bereits über ihn zum Jahresanfang ergriffenen Prozessabstimmungen, mit Limburg und Dierdorf/Selters im Bereich der Behandlung von Herz- und Magen-/Darmpatienten, je nach Schwergrad. Mit gleicher Intensität wurde auch die ambulante Versorgung weiterentwickelt: Die zum KHDS gehörenden urologischen, visceral- und orthopädischen MVZ-Praxen mit Sitz in der Löwenstadt sind nun direkt am Krankenhausstandort beheimatet.
Das bedeutet für die ambulanten Patienten kurze Wege und eine enge optimale Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung, wodurch Diagnostik und Therapie noch besser aufeinander abgestimmt werden können.
Während eines Rundgangs über das Klinikgelände führte Jürgen Ecker, kaufmännischer Direktor des KHDS-Standorts Hachenburg, durch den Gebäudekomplex und stellte dabei wichtige stationäre und ambulante sowie Einrichtungen der Pflegeschule vor.
„Unsere Häuser stehen gemeinsam für Qualität, Innovation und Menschlichkeit“, betonte Wernert, der in Personalunion auch Geschäftsführer der St. Vincenz Gesundheitsverbunds ist. „Unsere Investitionen sind Ausdruck unseres gemeinsamen Anspruchs, sowohl im stationären als auch ambulanten Bereich eine verlässliche und hochwertige medizinische Versorgung für die Menschen in der Region sicherzustellen.“
Nicht nur die Integration und Weiterentwicklung des KHDS-Standorts Hachenburg ist für die medizinische Versorgung in der Region ein wichtiger Schritt. Hinzu kommt die Kooperation des KHDS mit dem St. Vincenz Krankenhaus, Limburg, hiervon profitieren Patientinnen und Patienten.
Dr. Peter Flies, Ärztlicher Direktor des KHDS, erklärt hierzu: „Durch die enge fachliche Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen in Limburg bündeln wir unser Wissen, optimieren Behandlungspfade und setzen Spezialkompetenzen zum Wohl der Patienten standortübergreifend ein.“
Dr. Patricia Schaub, designierte stellvertretende Ärztliche Direktorin und Chefärztin der umfassenden Abteilung für Gefäßchirurgie des St. Vincenz-Gesundheitsverbundes ergänzte: „Das Herz unserer Arbeit schlägt für die Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken. Wir verstehen Patientenversorgung als Gemeinschaftsaufgabe. Es erfüllt mich mit großem Stolz als Teil des Klinikverbunds zu sehen, wie engagiert unsere interdisziplinären Teams in Limburg und Diez, Dierdorf, Hachenburg und Selters täglich über Landesgrenzen hinweg für unsere Patientinnen und Patienten da sind.“
Stellvertretend für sein Gremium resümierte Stephan Felix, Verwaltungsratsvorsitzender des St. Vincenz Gesundheitsverbundes: „Was hier in Hachenburg und zur Verzahnung aller Standorte in kurzer Zeit entstanden ist, beeindruckt uns. Die Entwicklung steht exemplarisch für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die uns seit vielen Jahren mit dem KHDS verbindet. Diese Partnerschaft ist für beide Seiten, aber vor allem - und nur darum geht es - für die Patienten ein großer Gewinn.“
Beide Verwaltungsgremien betonten, dass die enge Zusammenarbeit zwischen dem KHDS und dem St. Vincenz Gesundheitsverbund weiter vertieft werden soll. Ziel ist es, Synergien noch intensiver zu nutzen, Versorgungslücken zu schließen und die Qualität der medizinischen Versorgung für die Menschen in der Region dauerhaft zu sichern.
Mit einem gemeinsamen Jahresumsatz von rund 325 Millionen Euro, 2.800 Mitarbeitenden und der Versorgung von jährlich etwa 48.000 stationären sowie 120.000 ambulanten Patientinnen und Patienten zählt die gesellschaftsrechtlich verbundene Klinikpartnerschaft der evangelischen Krankenhausgesellschaft Dierdorf/Selters und des St.
Steife Gelenke, Schmerzen beim Gehen, eingeschränkte Beweglichkeit - viele Menschen, vor allem im fortgeschrittenen Alter, kennen diese Beschwerden nur zu gut. Arthrose zählt zu den häufigsten Gelenkerkrankungen und betrifft besonders häufig Hüft- und Kniegelenke.
Doch die moderne Medizin bietet zahlreiche Wege, Lebensqualität und Beweglichkeit zurückzugewinnen. Über diese Möglichkeiten informiert Dr. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) am Standort Hachenburg in seinem Gesundheitsvortrag am Montag, den 17. November 2025, um 18:00 Uhr im Speisesaal (2. UG), Alte Frankfurter Straße 12, 57627 Hachenburg.
Unter dem Titel „Arthrose des Hüft- und Kniegelenkes - von der konservativen Behandlung bis zum Gelenkersatz“ erläutert der KHDS-Chefarzt welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bestehen, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern.
„Die Endoprothetik ist für viele Menschen ein Fremdwort. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Gelenkprothese oder auch Endoprothese. Bei diesem Prozess werden die Gleitflächen eines Gelenks entweder vollständig oder teilweise mit künstlichen Materialien wie Metall, Polyethylen oder Keramik ersetzt. Klassische Beispiele hierfür sind ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk“, erklärt Dr. Löhr, der das Endoprothetikzentrum (EPZ max.) am KHDS-Standort in Hachenburg leitet.
Als zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung bietet das EPZ max. höchste Expertise in der Implantation von künstlichen Gelenken, insbesondere Hüft-, Knie- und Schulterprothesen.
In seinem Vortrag wird Dr. Patrick Löhr auf alle wichtigen Details rund um das Thema Endoprothetik eingehen und selbstverständlich gibt es viel Raum für individuelle Fragen, denn so Dr. Löhr: „Bewegung bedeutet Lebensqualität und die möchten wir erhalten beziehungsweise zurückgeben, daher ist es unser Ziel für jeden Patienten den individuell besten Weg zu realisieren.“
Die Teilnahme an dem ärztlichen Vortrag ist selbstverständlich kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Foto: Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Endoprothetikzentrums (EPZ max.) des Evang.
Demenz ist eine Erkrankung, die Millionen von Menschen weltweit betrifft. Doch wann beginnt das normale Vergessen zur Herausforderung zu werden? Welche neuen Therapieansätze gibt es? Und welche präventiven Maßnahmen können helfen, das Risiko einer Demenzerkrankung zu verringern?
Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des ärztlichen Vortrags von Dr. Ulrike von der Osten-Sacken, Chefärztin der Neurologie im Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters.
Am 8. Oktober 2025 um 17:30 Uhr wird Dr. von der Osten-Sacken im Raum Diakonissen in der Betriebsstätte Selters (Waldstraße 5) die wesentlichen Fragestellungen rund um das Thema Demenz beleuchten: Wann muss man an eine Demenz denken, wenn das Gedächtnis nachlässt? Welche neuen Therapieansätze die aktuell in der neurologischen Forschung und Klinik Anwendung finden, sind derzeit vielversprechend und wie können sie helfen?
Welche präventiven Maßnahmen sind sinnvoll, um eine Demenz zu vermeiden oder zumindest hinauszuzögern? Darüber hinaus gibt es Raum für individuelle Fragen.
„Demenz ist eine Erkrankung, die viele Facetten hat und sowohl für die betroffenen Personen als auch für ihre Angehörigen eine enorme Belastung darstellen kann. Es ist wichtig, frühzeitig über die Symptome und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu informieren, um im Falle einer Erkrankung den bestmöglichen Behandlungsansatz zu finden“, so Dr. Ulrike von der Osten-Sacken, Fachärztin für Neurologie und Spezielle Schmerztherapie.
Der Vortrag richtet sich an Patient:innen sowie deren Angehörige und bietet wertvolle Informationen, die helfen können, eine Demenzerkrankung frühzeitig zu erkennen und die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten und ist selbstverständlich kostenlos. Foto: Dr. med. Ulrike von der Osten-Sacken, Chefärztin der Neurologie im Evang.
Auch in diesem Jahr konnten interessierte Medizinstudierende im Rahmen der Medizinercamps praxisnahe Einblicke in die stationäre medizinische Versorgung gewinnen. An den Standorten des Evangelischen Krankenhauses Dierdorf/Selters (KHDS) in Selters, Dierdorf und Hachenburg erhielten Studentinnen und Studenten die Gelegenheit, ihren bisherigen theoretischen Wissensstand in einer realen Krankenhausumgebung zu erweitern und wichtige Erfahrungen zu sammeln.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den KHDS-Ärzten hatten die Studierenden nicht nur die Möglichkeit verschiedene medizinische Bereiche intensiv kennenzulernen, sondern auch selbst in Projekten und Aufgaben aktiv mitzuwirken.
Besonders hervorgehoben wurde von den Teilnehmer:innen die Betreuung durch die KHDS-Chefärzte. „Die individuelle Betreuung durch die Chefärzte ist schon besonders, das kenne ich so nicht.
Erfolgreiches 2. Ganz im Zeichen der Weiterentwicklung der kardiologischen Patientenversorgung stand das 2. Hachenburger Kardiologie-Symposium. Zahlreiche niedergelassene Mediziner:innen aus der Region und darüber hinaus folgten der Einladung von D. (univ. alep) Hazem Zakri, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin und Kardiologie des Evang. Krankenhauses Dierdorf/Selters (KHDS) am Standort Hachenburg.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen aktuelle Entwicklungen der Kardiologie und Herzchirurgie - von modernen interventionellen Herzklappentherapien über minimalinvasive Eingriffe bis hin zu neuen Leitlinien der Herzinsuffizienz- und Vorhofflimmertherapie. In ihrem Grußwort wies Gabriele Greis, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Hachenburg auf die positiven Entwicklungen des Krankenhausstandorts Hachenburg hin.
„Die Integration in das Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters hat den Standort gestärkt und sichert eine hochwertige medizinische Versorgung - jetzt und in Zukunft. Das symbolisiert dieser Tag heute in ganz hervorragender Weise.“
Renommierte Referent:innen aus dem Herzzentrum Bonn, dem St. Vincenz-Krankenhaus Limburg sowie des KHDS boten interessante Einblicke in Forschung, Praxis und innovative Therapien. „Das Symposium ist inzwischen zu einem festen Bestandteil im fachlichen Austausch der Region geworden.
Unser Ziel ist es, ein starkes überregionales und sektorenübergreifendes Netzwerk weiter zu entwickeln, um unseren Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung und neue Perspektiven bieten zu können“, erklärte der Ärztliche Direktor Hazem Zakri.
KHDS-Geschäftsführer Guido Wernert ergänzte: „Die hohe Zahl an Teilnehmenden bestätigt uns in unserem Ansatz, den medizinischen Dialog über Klinik- und Sektorengrenzen hinweg zu fördern. Die positive Resonanz und die gelungene Entwicklung der Veranstaltung verdeutlicht unsere Stärke in der regionalen und überregionalen Zusammenarbeit im Klinikverbund.“
Aber vor allem die Teilnehmer:innen beurteilten das 2. Hachenburger Kardiologie-Symposium als wertvolle Gelegenheit zum Austausch in kollegialer Atmosphäre. Foto: BUZ: Referent:innen des 2. Hachenburger-Kardiologie Symposium sowie Vertreter der KHDS-Klinikleitung und D. (univ. alep) Hazem Zakri, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin und Kardiologie und daneben Gabriele Greis, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Hachenburg; Foto: Anja Nassen, Evang.
Neben den etablierten neurologischen, urologischen und reha-medizinischen Facharztpraxen im Medizinisch Versorgungszentrum (MVZ) am Evang. Krankenhaus in Selters (KHDS) gibt es dort nun auch eine ambulante Praxis für Innere Medizin. Um die Praxis zu integrieren sowie den bestehenden Praxen mehr Raum zu geben waren umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten nötig.
Diese sind erfolgreich abgeschlossen und das erweiterte Praxiszentrum bietet ab Anfang Juni neben einem breiten medizinischen Angebot neueste Medizintechnik in modernen Räumen.
„Ein weiterer Betrag für die Gesundheitsversorgung in der Region durch Stärkung des ambulanten A...
tags: #anke #kuhn #friseur #bottrop #erfahrungen
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.