Angst vor dem Friseur: Ursachen und Behandlung

Viele Menschen freuen sich auf einen Friseurbesuch, wo sie mit einem neuen Schnitt, einer Haarbehandlung oder einem Styling verwöhnt werden. Andere wiederum fürchten sich davor und zögern den Friseurbesuch hinaus oder vermeiden ihn sogar völlig. Dieser Artikel befasst sich mit der Angst vor dem Friseur, ihren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Was ist Friseur-Phobie?

Die Friseur-Phobie ist die krankhaft übersteigerte Angst vor der Friseurin oder dem Friseur. Eine Phobie ist eine „hartnäckige und irrationale Furcht vor bestimmten Situationen, Aktivitäten, Personen, Tieren oder Objekten, die einen zwanghaften Wunsch nach Vermeidung auslöst“, wie das Lexikon der Psychologie definiert.

Ursachen der Angst vor dem Friseur

Die Ursachen für eine Friseur-Phobie sind sehr unterschiedlich und können aus mehreren Elementen bestehen:

  • Traumatische oder demütigende Friseurbesuche in der Kindheit.
  • Lernprozesse mit negativen Vorbildern, Medien oder Geschichten.
  • Angst vor scharfen Klingen nahe am Kopf.
  • Soziale Ängste, insbesondere wenn die Angst mit sozialen Situationen zusammenhängt.

Für einen autistischen Menschen kann es unglaublich schwer sein, den Friseur zu wechseln, einem Friseur zu vertrauen oder generell einen Friseur zu besuchen. Dabei ist es eigentlich gar nicht so abwegig, dass Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung, die Besonderheiten in ihrer Wahrnehmungsverarbeitung zeigen, Reize anders wahrnehmen und verarbeiten, sehr empfindsam darauf reagieren und sich in der Atmosphäre beim Friseur schlichtweg unwohl und völlig reizüberflutet fühlen.

In einem Friseursalon ist es häufig sehr laut: Es hallt, es wird Musik abgespielt, andere Kunden schnattern wild durcheinander, der Fön und die Rasierapparate ertönen, das Wasser läuft, es klingelt, wenn jemand den Salon betritt. Insgesamt ist die Akustik schon allein durch die Fliesen ungewohnt. Selten kommt es vor, dass man mit der Friseurin oder dem Friseur allein im Salon ist. Meist sind viele andere Menschen vor Ort. Fremde Menschen, keine Vertrauten. Überall hängen Spiegel, in denen man sich und die anderen betrachten kann. Das Licht ist oft sehr grell. Ungewohnte starke Gerüche nach Färbemittel oder Shampoos kommen auch noch hinzu.

Viele Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung lehnen Körperkontakt ab und werden nicht gern berührt - schon gar nicht von nicht vertrauten Personen. Bei einem Friseurbesuch erlebt man jedoch genau das. Ständig fummeln die Hände am Kopf herum, die Schere klappert, der laute Fön pustet direkt neben den Ohren. Diese ganzen Reize können für einen autistischen Menschen völlig überfordernd und reizüberflutend und somit traumatisierend sein.

Aus diesem Grund versuchen viele Eltern, ihrem autistischen Kind zuhause selbst die Haare zu schneiden und lassen sich hierbei Einiges einfallen. Aus meiner Praxis kenne ich einige Eltern, die ihren Kindern nachts, wenn sie schlafen, die Haare schneiden oder die Haare ein bis zwei Mal im Jahr komplett abrasieren.

Tipps für das Haareschneiden zuhause von Eltern für Eltern:

  • Geben Sie Ihrem Kind Zeit, zeigen Sie Ihm die Haarschneidemaschine und lassen Sie ihn diese erkunden und anfassen
  • Verwenden Sie eine Haarschneidemaschine, die nasse Haare schneidet, da es nicht so sehr ziept, wenn die Haare nass sind
  • Verwenden Sie einen sehr leisen Haarschneider (der macht weniger Angst)
  • Vermeiden Sie den Fön, wenn Ihr Kind dieses Geräusch ablehnt
  • Schalten Sie während des Haareschneidens den Fernseher ein und stellen Sie den Lieblingsfilm Ihres Kindes an, um Ihr Kind abzulenken
  • Je nachdem, ob Ihr Kind gern in den Spiegel schaut oder nicht: Schneiden Sie die Haare vor dem Spiegel, damit Ihr Kind sieht, was geschieht oder vermeiden Sie den Spiegel, wenn Ihr Kind Angst davor hat
  • Schneiden Sie die Haare immer am selben, festen Platz, auf dem selben Stuhl
  • Wenn Sie nicht selbst schneiden möchten: Bestellen Sie sich einen Friseur/ eine Friseurin nach Hause (so bleibt das Umfeld vertraut)

Falls Sie sich doch dafür entscheiden, einen Friseursalon auf zu suchen, sorgen Sie dafür, dass der Besuch für Ihr Kind so angenehm wie möglich wird. Versuchen Sie, einen Termin zu bekommen, zu dem keine anderen Kunden oder zumindest wenig andere Kunden anwesend sind. Bitten Sie im Vorfeld darum, die Musik abzustellen, wenig zu reden, langsam zu arbeiten und einzelne Schritte vorzeitig anzukündigen. Nehmen Sie das gewohnte Shampoo Ihres Kindes mit bzw. waschen Sie Ihrem Kind bestenfalls schon vorher zuhause die Haare. Was Ihr Kind mag und was es ablehnt, wissen Sie als Eltern am Allerbesten.

Behandlungsmöglichkeiten bei Friseur-Phobie

Zur Behandlung einer Friseur-Phobie gibt es viele erfolgversprechende Möglichkeiten, die am besten in geeigneten Kombinationen eingesetzt werden.

  • Suchen Sie sich eine vertrauenswürdige Friseurin oder einen vertrauenswürdigen Friseur: So können Sie sicher sein, dass auf Ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse eingegangen wird.
  • Halten Sie die Friseurbesuche möglichst kurz: Verzichten Sie auf das Haarewaschen oder auf Sonderbehandlungen.
  • Nutzen Sie professionelle Hilfen: Bei starken Beeinträchtigungen Ihres Lebens durch die Phobie.

Eine der häufigsten Behandlungen ist die Kognitive Verhaltenstherapie. Der Bereich dieser Therapie, der sich auf das Verhalten bezieht zielt auf die Art wie Menschen auf das Objekt ihrer Angst reagieren, wenn sie damit konfrontiert werden. Beispiel damit beginnen, die betroffene Person erst einmal ein Magazin über Frisuren und Haarschnitte lesen zu lassen. Rasiererer, Bürsten und Kämme. Danach kann die Person etwas Zeit in einem Salon verbringen, aber nur als Beobachter wie andere Leute ihre Haare geschnitten bekommen.

Es gibt verschiedene Arten der Behandlung, die bei Haarschnitt-Phobien Wirkung gezeigt haben.

Viele Menschen freuen sich auf den Besuch beim Friseur, wo sie mit einem neuen Schnitt, einer Haarbehandlung oder Styling verwöhnt werden und andere fürchten sich davor. Individuen nicht nur den Friseurbesuch hinauszögern sondern völlig vermeiden. Warum haben manche Leute Angst vor einem einfachen Haarschnitt? Wir haben ja alle schon kleine Kinder gesehen, die weinen und schreien, wenn sie ihren ersten Haarschnitt bekommen. Erwachsenen nur eine Fortsetzung davon? Angst vor dem Friseur ist eine spezielle Form der Phobie. Andere spezifierte Ängste sind die Angst vor Nadeln, Zahnärzten und vorm Fliegen.

In manchen Fällen kann eine Haarschnitt- Phobie mit einem frühen schlimmen Erlebnis verbunden sein. Die Angst vor scharfen Klingen ist eine andere spezifische Phobie und kann in sehr vielen Fällen der Grund für eine Haarschnitt- Phobie sein. In diesen Fällen kann die Haarschnitts- Phobie ein Zeichen von einem grösseren Problem sein. Wenn es nämlich mit sozialen Situationen zu tun hat, dann leidet die betroffene Person mit hoher Sicherheit an einer Sozialphobie.

Weitere Tipps zur Bewältigung der Angst

  • Belohnen Sie sich: Belohnen Sie sich nach einem geschafften Friseurbesuch, z.B. mit einem Eis oder mit dem Kauf eines kleinen Geschenkes für Sie. Bei der Bewältigung von größeren Phobien können die Geschenke auch teurer sein.
  • Suchen Sie sich eine vertrauenswürdige Friseurin oder einen vertrauenswürdigen Friseur: So können Sie sicher sein, dass auf Ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse eingegangen wird. Lassen Sie sich immer die gleiche, Ihnen gut gefallene Frisur von derselben Friseurin oder vom selben Friseur machen, damit Sie in eine gewohnte Situation kommen.

Es ist wichtig, sich der eigenen Ängste bewusst zu sein und Strategien zu entwickeln, um mit ihnen umzugehen. Mit der richtigen Unterstützung und den passenden Behandlungsmethoden ist es möglich, die Angst vor dem Friseur zu überwinden und einen entspannten Friseurbesuch zu genießen.

Haarausfall und Angst

Haarausfall ist für viele Menschen ein großes Problem. Die Kenntnisse über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sind jedoch gering. So kommt es leider immer noch häufig vor, dass Patienten von Friseur zu Arzt, von Heilpraktiker zu Wunderheiler ziehen und Hilfe suchen, ohne am Ende wirklich klare Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Dies verstärkt vielmehr das Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber dem problematischen Zustand. Der typische Kreislauf aus Haarverlust, Angst vor einer Glatzenbildung und dem daraus resultierendem Stress wird so nicht durchbrochen, sondern eher noch verstärkt. Auch die typischen Symptome wie Juckreiz der Kopfhaut, „Ameisenlaufen“ bis hin zu Brennen oder Schmerzen der Haarwurzeln (sog. „Trichodynie“) sind vielen Ärzten unbekannt und werden deshalb oft nicht ernst genommen. So verlassen viele Frauen und Männer mit echtem Haarproblem die Praxis des Arztes oder Therapeuten oft enttäuscht, weil Ihnen keine wirksame Behandlung angeboten wurde.Heute können Dank der modernen Haarmedizin die meisten Formen von Haarausfall erfolgreich behandelt werden. Allerdings ist es hierfür extrem wichtig, dass die genauen Ursachen zunächst von einem spezialisierten Arzt herausgearbeitet werden. Nur auf Basis einer klaren Diagnose, können spezifische Behandlungsformen angewendet und - sofern sie ausreichend lange angewendet werden - erfolgreich eingesetzt werden.

Hormonell bedingter Haarausfall ist die häufigste Ursache für Haarverlust bei Frauen und Männern. Schätzungen zufolge werden im Laufe des Lebens etwa die Hälfte aller Männer und ein Viertel aller Frauen von diesem Problem betroffen sein.

Durch erbliche Veranlagung kann es, vor allem durch den Einfluss männlicher Hormone, zu einer Lichtung der Haare in bestimmten Bereichen der Kopfhaut kommen. Bisher dachten viele Ärzte, dass hormonell bedingter Haarausfall nicht wirklich behandelbar sei. Doch diese Einstellung ist längst überholt! Heute gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die bei vielen Frauen zu einer deutlichen Verbesserung der Haarqualität führen. Wenn auch Sie unter diffuser Haarausfall leiden, sollten Sie sich daher unbedingt von einem Experten beraten lassen - es lohnt sich!

Eine weitere, häufig vorkommende Form des Haarausfalls bei Frauen wird durch den Rückgang weiblicher Hormone verursacht. Dies tritt typischerweise nach dem Absetzen der Antibabypille oder nach der Geburt eines Kindes auf. In selteneren Fällen kann es sich jedoch auch um einen postpartalen Effluvium handeln. Zu gleichmäßigem Haarausfall, erhöhter Brüchigkeit oder Glanzlosigkeit der Haare kann es durch Mineralstoff- oder Vitaminmängel kommen. Auch fehlerhafte Pflege der Haare (wie zu aggressive Dauerwellen, Färben oder Tönen) sowie Erkrankungen der Schilddrüse oder unentdeckte chronische Entzündungen anderer Körperorgane können sich auf die Haare auswirken. Bei diesen Formen des Haarausfalls ist eine exakte Diagnose wichtig - zum Beispiel durch umfangreiche Laboruntersuchungen. So kann nach Erkennen der Ursache eine spezifische Behandlung erfolgen.

Vernarbender Haarausfall, der durch Infektionskrankheiten der Kopfhaut, bestimmte rheumatische oder Bindegewebserkrankungen oder andere angeborene Formen von Haarausfall verursacht wird, ist eher selten. Die genauen Ursachen bei dem kreisrunden Haarausfall sind unbekannt, aber man vermutet eine Störung des Immunsystems.

Es gibt verschiedene Formen von Haarausfall, eine davon ist der kreisrunde Haarausfall. Dieser Typ ist typischerweise mit kreisrunden, münzgroßen blanken Stellen der Kopfhaut verbunden. Auch kann es beim kreisrunden Haarausfall zu einer kompletten Glatzenbildung kommen („Alopezia areata totalis“) und es kann die gesamte Kopf- und Körperbehaarung inkl. z.B. der Wimpern und Augenbrauen, der Achsel- und Schambehaarung ausfallen (sog. „Alopezia areata universalis“).

Die Ursachen von Haarerkrankungen sind vielfältig und können genetische Faktoren, hormonelle Schwankungen, Autoimmunerkrankungen, Infektionen, Ernährungsmängel, Stress und bestimmte Medikamente umfassen. Die Diagnose von Haarerkrankungen beginnt mit einer gründlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung durch einen Dermatologen.

Die Behandlung von Haarerkrankungen hängt von der spezifischen Ursache und Art der Erkrankung ab. Möglichkeiten umfassen topische Behandlungen wie Minoxidil bei androgenetischer Alopezie, Kortikosteroid-Cremes oder -Injektionen bei Alopecia areata, antifungale Therapien bei Pilzinfektionen und medizinische Shampoos zur Behandlung von Kopfhautzuständen. In einigen Fällen können orale Medikamente oder sogar chirurgische Verfahren wie Haartransplantationen angeboten werden. Ein Mangel an Vitaminen oder Mineralstoffen kann zu gleichmäßigem Haarausfall, erhöhter Brüchigkeit und Glanzlosigkeit der Haare führen.

Ein spannendes Gespräch über Angst vorm Friseur, Vorwürfe von Kollegen und die „unsichtbare Zielgruppe“: Wie man trotz Fachwissen auf Augenhöhe kommuniziert und damit Unwohlsein reduzieren kann. Darauf gab es sehr viele emotionale Reaktionen über negative Erlebnisse im Salon.

Es wurden viele sehr unterschiedliche Gründe genannt, warum wer nicht zum Friseur geht oder wofür man sich schämt. z.B. weil viele Leute von Friseuren richtig kleingemacht wurden.

Das Mädchen, um das es in meinem Tweet ging, hatte Angst vor Vorwürfen, weil sie so verfilzte Haare hatte. So etwas darf nicht passieren! Ich kann als Friseurin meinen Kunden keine Vorwürfe machen. wenn sie selber den Pony geschnitten haben. Ich denke: "Das ist dein Kopf - du entscheidest, was du damit machst. Selbst wenn du deine Haare mit Salatsauce wäschst, ist das deine Entscheidung." Die Kundin bringt die IST-Situation mit - wie diese entstanden ist, ist für die Qualität meiner Arbeit völlig unerheblich.

Eine Frau ist mir Gedächtnis geblieben, die seit 20 Jahren nicht mehr beim Friseur war, weil sie von der Friseurin niedergemacht wurde, dass sie so splissige Haare habe und sich nicht um sich selbst kümmere. Warum hat sie nicht das Positive verstärkt: „Wir kriegen das gemeinsam hin!“ Eine blöde Bemerkung kann eine Kundin für immer vertreiben. Wir geben dem Kunden ein Gefühl mit und wir können entscheiden, ob es ein gutes oder ein schlechtes Gefühl ist.

Es kann im Grunde jeder sein. Man kennt die Erfahrungen nicht, die jemand gemacht hat und Ängste können unterschiedlichste Gründe haben: Psychische Krankheiten, Kopfhautprobleme, Haarausfall. Auch Transgender ist ein Thema und die Angst sich öffentlich zu präsentieren.

Es ist für diese Kunden ein Riesenschritt, neben dem Outing, sich optisch zu wandeln. Haare sind in der Hinsicht oft der erste machbare Schritt. Aber jemanden, der vom Körper und Gesicht männlich gelesen wird, zu einer weichwelligen Langhaarfrisur zu verhelfen - oder einer zarten, weiblichen Gestalt den Clipper anzusetzen - das erfordert Vertrauen und Verständnis.

Armutsbetroffenheit führt dazu, dass Kunden häufig wechseln oder selten zum Friseur gehen. Viele trauen sich nicht nein sagen und fühlen sich verpflichtet etwas zu kaufen, das sie sich gar nicht leisten können. Ich kläre zuerst ab, ob jemand überhaupt zu Produkten beraten werden möchte. Wenn der Kunde sich sicher sein kann, dass ihm nichts aufgeschwatzt wird, muss er keine Angst vor unangenehmen Situationen haben. Mit etwas Fingerspitzengefühl fühlen sich alle ernstgenommen. Das fängt ja schon damit an, dass ich Fragen kann, ob jemand am Fenster sitzen möchte.

Mit Depressionen ist es sehr schwer zu telefonieren und Termine zu vereinbaren. Man könnte eine Möglichkeit schaffen, vor dem Termin Probleme zu thematisieren.

Ich kann nicht für alle Kunden herausfinden, was sie stört oder beeinträchtigt. Ich möchte auch niemanden therapieren oder wie ein rohes Ei behandeln. Als Friseurin will ich nur nicht verstärken, dass der Kunde sich unwohl fühlt.

Wenn ich an meine Ausbildung zurückdenke, war sie immer sehr darauf ausgerichtet, dass ICH sage, was für den Kunden gut ist. Ich glaube nicht, dass das der richtige Weg ist. Wir müssen sensibler werden, denn der Kunde und sein Gefühl müssen in den Mittelpunkt.

Teil1 - Keirophobie-Die Angst vor dem Haareschneiden- Das solltest du wissen!

tags: #Angst #vor #Friseur #Ursachen #und #Behandlung

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