Ursachen grauer Haare: Was steckt dahinter und was hilft?

Früher oder später bekommen wir sie alle: graue Haare. Bei manchen ist es schon mit Mitte 20 so weit und andere finden erst mit 50 das erste graue Haar. Warum das von Person zu Person so unterschiedlich ist, wie genau graue Haare entstehen und ob man das Ergrauen hinauszögern kann, erfährst du hier.

Viele Mythen und Aberglauben ranken sich um das Phänomen grauer Haare. In vielen Kulturen gelten graue Haare als Zeichen von Weisheit und Erfahrung, in anderen als Vorboten von Alter und körperlichem Verfall. Doch was steckt wirklich dahinter?

Warum bekommen wir graue Haare?

Unsere Haare wachsen aus Haarwurzeln, in denen sich Zellen befinden, die für die Farbe unserer Haare verantwortlich sind. Im Fachjargon heißen diese Zellen Melanozyten, die Farbpigmente Melanin produzieren. Um den Haarfarbstoff Melanin produzieren zu können, braucht der Körper die Aminosäure Tyrosin. Ist davon nicht ausreichend vorhanden, wird in der Zelle kein Melanin mehr gebildet.

Fehlt das Melanin, wächst das Haar farblos beziehungsweise weiß nach. Graue Haare sind also in der Regel eine optische Täuschung: Durch die Kombination von weißen, farblosen und noch pigmentierten, dunklen Haaren wirken die Haare insgesamt grau. Sobald die Haare an der Kopfhautoberfläche sichtbar werden, sind sie pigmentierte Hornfäden. Sie zeigen die Information, die sie in der Zelle mitbekommen haben: etwa blonde Locken.

Die Farbe und Struktur verändert sich jetzt nicht mehr. Denn sobald sie sichtbar werden, sind Haare quasi tote Materie, die keine Informationen aus der Wurzel mehr bekommen kann. Im Laufe des Lebens wachsen immer mehr Haare grau nach, was ein natürlicher, genetisch festgelegter Prozess ist. Die Melanin-Produktion in den Haarwurzeln verlangsamt sich, bis der Körper sie irgendwann ganz einstellt.

Wann es so weit ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Genen, Ernährung, Lebensstil etwa. Wann die ersten weißen Haare hervorblitzen, ist daher bei jedem anders. Bei Mitteleuropäern beginnt das in der Regel mit Mitte 30, bei Afrikanern und Asiaten deutlich später.

Manche Menschen bekommen aber auch schon graue Haare mit 20 oder 25. Das ist genauso normal, wie graue Haare mit 50 oder 60 zu bekommen.

Faktoren, die das Ergrauen beeinflussen

  • Genetik: Die Gene, die Sie von Ihren Eltern geerbt haben, spielen eine entscheidende Rolle dabei, wann und wie schnell Sie graue Haare bekommen.
  • Ethnische Zugehörigkeit: Studien haben gezeigt, dass die ethnische Zugehörigkeit den Beginn des Ergrauens beeinflussen kann.
  • Stress: Chronischer Stress kann den Körper beeinflussen, indem er die Produktion freier Radikale erhöht, die die Melanozyten schädigen können.
  • Ernährung: Mangelnde Ernährung beziehungsweise Übersäuerung stehen im Verdacht, durch Nährstoffmangel Auslöser fürs Ergrauen zu sein.
  • Ungesunde Lebensweise: Rauchen schädigt nicht nur Lunge und Herz, sondern auch die Haare.
  • Hormonstörungen: Hormonelle Veränderungen können das Ergrauen beeinflussen.
  • Erkrankungen der Schilddrüse: Bestimmte Gesundheitsprobleme wie Schilddrüsenerkrankungen können das Ergrauen beschleunigen.
  • Nebenwirkung auf Grund von Medikamenten

Es gibt keine Studie, die belegt, dass ein bestimmtes Nahrungsmittel graue Haare verhindern kann. Da aber pigmentierte Haare aus medizinisch noch ungeklärter Ursache weniger fest in den Haarwurzeln verankert sind, kann eine gesunde Ernährung und Lebensweise, die generell die Körperzellen schützt, dazu beitragen, dass diese länger auf dem Kopf verbleiben.

Die Empfehlungen: Obst, Gemüse und Proteine liefern dem Körper reichlich Nährstoffe, während Kaffee, Alkohol und Zucker Säurebilder und Nährstoffräuber sind. Über die Ernährung zusätzlich Tyrosin aufzunehmen, um das Ergrauen der Haare zu verhindern oder hinauszuzögern, hat sich als wirkungslos erwiesen.

Mythos: Kann man über Nacht grau werden?

Haare ergrauen nicht von jetzt auf gleich. Es ist also ein Mythos, dass die Haare über Nacht grau werden. Die Zellen stellen nicht alle gleichzeitig über Nacht ihre Aktivität ein. Jedoch deuten aktuelle Studien daraufhin, dass graue Haare ein aktiveres Wachstum aufweisen als pigmentierte Haare.

Kurzfristig ergrauen können nur Menschen, die unter Alopezia areata leiden. Bei dieser Form des Haarausfalls fallen innerhalb kürzester Zeit alle pigmentierten Haare aus und die grauen Haare bleiben übrig. Frühzeitiges Ergrauen kann ein Zeichen des Körpers sein, dass etwas nicht stimmt. In diesem Fall sollte ein ärztlicher Rat eingeholt werden.

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Was kann ich gegen graue Haare tun?

Welches Mittel das richtige ist, hängt vom Stadium des Ergrauens ab. Sind es nur ein paar Härchen oder ist schon der ganze Kopf weiß? Das hilft:

  1. Stadium: hier und da ein graues Haar

    In deinem ansonsten kräftigen Haar sprießen ein paar graue Strähnchen? Das kann viele Gründe haben: Alter, Stress, Ernährung und Ähnliches. Prüfe, ob und was sich bei dir verändert hat, und stelle es, wenn möglich, ab - vielleicht wachsen dann wieder dunkle Haare nach.

    Anti-Grau-Shampoos versprechen, dass sich bei regelmäßigem Gebrauch Farbpigmente gezielt in den für die weiße Farbe verantwortlichen Leerräumen anlagern können, um die dort fehlenden Farbpigmente zu ersetzen. "Das Haar erhält dadurch seinen natürlichen Farbton zurück", erklärt Rudolf Reisbeck, Vizepräsident des Zentralverbandes des deutschen Friseurhandwerks.

  2. Stadium: graue Schläfen und erste weiße Barthaare

    Die Vorstufe zum vollständigen Ergrauen siehst du zuerst an Schläfen und Bart, wo die Haare eine kürzere Lebensdauer haben. In diesem Stadium ist die Produktion des Farbpigmentes Melanin bereits gedrosselt.

    Tipp: Möchtest du das Ergrauen tarnen, hilft ein Produkt zur Repigmentierung (zum Beispiel Re-Nature von Schwarzkopf), das du alle 6 bis 8 Wochen in das Haar massierst. Dabei wird tief in die Haarwurzeln eine Vorstufe der Farbpigmente eingeführt, wo sich diese dann entwickeln.

    Reisbeck: "Das Gute an einer Repigmentierung ist, dass die Farbveränderungen nicht so plötzlich passieren, weil das Haar seinen natürlichen Farbton erst nach ein paar Tagen zurückbekommt." Du siehst also nicht schlagartig "gefärbt" aus.

  3. Stadium: voll und ganz grau

    Du bist bereits komplett grau? Dann fehlt dir die Möglichkeit, Melanin zu bilden. Nachwachsende Haare sind weiß beziehungsweise farblos. Verstärkend kommt hinzu, dass du keine dunkleren Haare mehr hast, die den Effekt optisch abschwächen.

    Du hast jetzt 2 Möglichkeiten: 1.: Die grauen Haare tönen oder färben. Oder aber 2.: Das graue Haar einfach mit Stolz tragen und dafür sorgen, dass es gepflegt aussieht.

Möglichkeiten zur Kaschierung

  • Ansatzsprays: Bei gefärbtem oder getöntem Haar wird nach ein paar Wochen ein störender heller Ansatz sichtbar. Hierfür gibt es unter anderem spezielle Ansatzsprays, die den hellen Ansatz bis zur nächsten Haarwäsche kaschieren.
  • Shampoos mit dem Wirkstoff DHI: Eine ganze neue Möglichkeit graue Haare zu überdecken bietet der Wirkstoff 5,6-DHI. In einem Shampoo (z. B.: Plantur 39 Anti-Grau Effekt Shampoo) angewendet, kann der Wirkstoff in das Haar eindringen und mit dem Luftsauerstoff reagieren. Es bilden sich Farbpigmente, die die Haare Schritt für Schritt wieder dunkler werden lassen.
  • Optische Täuschung: Einzelne graue Strähnchen können durch optische Täuschungen versteckt werden. Blonde Strähnen sorgen dafür, dass graue Haare weniger auffallen.
  • Haarfärbung/Tönung: Haartönungen oder -färbungen decken graue Haare zeitweise oder langfristig ab. Sie geben dem Haar neue Farbfrische.

Was muss ich beachten, wenn ich graue Haare färben will?

Friseure:innen können Männern helfen, ganz gleich, in welchem Stadium des Ergrauens sie sich befinden. Aber Vorsicht: Gefärbte Haare sehen schnell unnatürlich aus - vor allem, wenn sie am Tag vorher noch komplett grau waren.

"Männer kommen deshalb selten mit dem Wunsch in den Salon, die Haare zu färben, da sie Angst haben, dass es zu künstlich wirkt", sagt Friseur Markus Salm. "Ich würde graue Haare niemals färben, sondern tönen, da es die weißen Haare nicht komplett abdeckt, sondern vereinzelt noch leicht durchscheinen lässt. Das wirkt viel natürlicher!"

Eine gute Alternative ist es ergraute Stellen mit Kammsträhnen im Naturton zu kaschieren. Dabei kämmt der Friseur die Haarfarbe gezielt in weißen Haarpartien, lässt aber ein paar Härchen aus, damit die Farbe am Ende nicht helmartig wirkt.

Tipp: Am besten du lässt dich vom/von der Friseur:in bei der Farbwahl beraten. Zu dunkle Haare lassen Männer älter erscheinen, als sie sind. Deshalb immer lieber einen Ton zu hell als zu dunkel wählen. Auch fallen verbliebene und nachwachsende graue Haare dadurch weniger auf. Da die Farbe nach und nach bei jeder Haarwäsche schwächer wird. Nachfärben solltest du am besten immer dann, wenn du ohnehin zum Haareschneiden gehst.

Übrigens kann man auch graue Bärte tönen. "Die meisten grauen Bärte sehen in der Regel cool aus", sagt Markus Salm, "Jedoch kann man bei einigen partiell mit einer Tönung nachhelfen. Auch hier gilt: Leichte Transparenz erhöht die Natürlichkeit."

Was hilft gegen einen Gelbstich in grauen Haaren?

Du hast dich entschieden, zu deinem grauen Haar zu stehen? Dann befindest du dich in bester Gesellschaft: Ryan Reynolds, Ben Affleck und Bastian Schweinsteiger machen vor, wie attraktiv dieser Look sein kann. Wenn er richtig gepflegt ist. Denn weiße Haare sind empfindlicher als dunkle.

So können sie sich gegen UV-Licht mangels Melanin nicht gut schützen. Chlor, Nikotin oder Autoabgase lagern sich in ihnen sichtbarer an. Folge: Das Haar bekommt einen Gelbstich.

Dagegen hilft ein Silbershampoo. Es enthält violettfarbene Pigmente. Im Farbkreis steht Lila gegenüber von Gelb. Heißt: Nach dem Komplementärfarbenprinzip neutralisieren sich die beiden Töne. Das Ergebnis sind silbrig-graue Haare.

Lass das Shampoo für einen intensiven Effekt am besten 1-2 Minuten einwirken, während du deinen restlichen Körper mit Duschgel einschäumst und abduscht. Danach solltest du deine Haare schleunigst ausspülen. Denn bleibt Silbershampoo zu lange auf dem Kopf, bekommen die Haare einen Lila-Stich. Den kennst du vielleicht von älteren Damen und Herren.

Das ist dir zu heikel? Dann kannst du bei:m Friseur:in eine Silber-Tönung machen lassen, die etwa 4 Wochen hält. Beim Nachschneiden kannst du den kühlen Glanz dann wieder auffrischen lassen.

Kann ich graue Haare einfach zupfen?

Im Volksmund heißt es: "Wenn man ein graues Haar zupft, wachsen zwei neue". Völliger Blödsinn! "Man verliert den Kampf gegen die grauen Haare", sagt Star-Friseur Manfred Kraft.

"Das ist nun mal der Lauf der Dinge. Je älter man wird, desto mehr graue Haare bekommt man. Deshalb erscheint es vielleicht so, als würde man nach dem ersten ausgerissenen Haar viele weitere graue Haare bekommen."

Auch wenn du das Ergrauen dadurch nicht beschleunigst, solltest du weiße Haare nicht zupfen. Denn das schädigt auf Dauer die Haarwurzeln und kann dazu führen, dass ursprünglich glatte Haare plötzlich krisselig und drahtig sprießen oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr nachwachsen. Und dann hast du doch lieber graue als gar keine Haare, oder?

Welche Haarschnitte passen zu grauen Haaren?

Star-Friseur Tobias Tröndle aus Frankfurt findet, dass graue Haare Männer interessanter machen. Tendenziell rät er bei grauen Haaren zu kurzen, präzisen Haarschnitten à la George Clooney, David Beckham oder Ben Affleck.

"Längere Haare wirken oft trocken, spröde und lassen sich nur schlecht stylen. Sie benötigen intensive Pflege und viel Feuchtigkeit. Es gibt nur wenige Ausnahmen wie zum Beispiel das Haar von Colin Farrell", so der Experte.

Hausmittel gegen graue Haare

  • Schwarzer Tee: Verhindert das Austrocknen der Haare und verleiht Glanz. Anwendung: 2 EL schwarzes Teepulver + 1 EL Salz + eine Tasse Wasser zusammen zum kochen bringen. Abkühlen lassen und, das Teepulver entfernen und die Haare damit waschen. Danach nicht auswaschen!
  • Curryblätter: Der hohe Vitamin-B-Gehalt von Curryblättern, macht sie zu einer Wunderwaffe gegen graue Haare. Anwendung: Eine Tasse Kokosöl + eine Handvoll Curryblätter für ca. 6-8 Minuten kochen lassen. Das Öl, sobald es abgekühlt ist, abseihen und auf die Kopfhaut einmasieren.
  • Zwiebel: Der Saft der Zwibel fördert die Verbindung von Wasserstoffperoxid und dem natürlichen Antioxidant Katalase. Anwendung: Eine Zwiebel kleinhacken und den Saft durch ein Mulltuch pressen. 3 TL Zwiebelsaft + 2 TL Zitronensaft vermengen und auf die Kopfhaut einmassieren. Ungefähr 30-60 Minuten einwirken lassen. Danach die Haare mit einem milden Shampoo auswaschen.

Nährstoffmängel als Ursache für graue Haare

Manchmal kann das Entstehen grauer Haare jedoch auch ein Hinweis auf gesundheitliche Warnsignale sein, denn oftmals steckt ein Mangel an gewissen Nährstoffen hinter dem Ergrauen der Haare. Solltest du den Verdacht haben, dass hinter deinen grauen Haaren ernstere Symptome stecken, lohnt es sich, beim Arzt ein Blutbild erstellen zu lassen, um mögliche Nährstoffmängel auszuschließen.

Folgende Mängel können Ursache für das Ergrauen der Haare sein:

  • Vitamin B5
  • Vitamin D
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Vitamin B12
  • Kupfer

Kupfermangel und graue Haare: Kupfer ist wichtig für die Bildung von Melanin, also dem Pigment, das die natürliche Haarfarbe bestimmt. Da, wie bereits erwähnt, das Kupfer für die Melaninbildung und damit die Haarfarbe von größter Bedeutung ist, können graue Haare auch auf einen zu geringen Kupferanteil hinweisen.

Hier ist eine Tabelle, die die verschiedenen Nährstoffmängel und ihre Auswirkungen zusammenfasst:

Nährstoffmangel Auswirkungen Lebensmittelquellen
Vitamin B5 Haarausfall, graue Haare Fleisch, Avocados, Eier, Bananen, Vollkornprodukte
Vitamin D Müdigkeit, trockenes und sprödes Haar, Muskelschmerzen, Melanin-Unterproduktion Sonnenlicht, Nahrungsergänzungsmittel
Omega-3-Fettsäuren Mangel an Zellmembranen, glanzloses Haar Fisch, Rapsöl, Nüsse, Leinöl
Vitamin B12 Blutarmut, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel, graue Haare Fisch, Fleisch, Milchprodukte
Kupfer Gewichtsverlust, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, graue Haare Nüsse, Samen, Schokolade mit hohem Kakaoanteil

Es ist wichtig, diese Mängel zu beheben, um die Haargesundheit zu fördern und das Ergrauen möglicherweise zu verlangsamen.

Fazit: Mach graue Haare zu deinem Vorzug statt zum Makel

"Ich beobachte, dass die heutigen Männer selbstbewusst sind und kein Problem damit haben, graue Haare zu bekommen", sagt Trendfriseur Tröndle.

Ob Sie Ihre grauen Haare kaschieren oder mit Stolz tragen, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen und Ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen.

Die Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter, und das Ergrauen der Haare ist keine Ausnahme. Die laufende Forschung lässt auf neue Entdeckungen hoffen, die zu wirksameren Behandlungen gegen das Ergrauen führen könnten. Auch wenn es noch in weiter Ferne liegt, den Prozess des Ergrauens vollständig aufzuhalten, so besteht doch die Hoffnung, dass zukünftige Behandlungen den Prozess verlangsamen oder sogar umkehren können.

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