Ammoniak in Haarfarben: Inhaltsstoffe, Wirkung und Alternativen

In der Welt der Haarfarben und Schönheitspflege stehen wir oft vor der Herausforderung, die richtigen Produkte zu wählen, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch sicher und gesundheitsverträglich sind. Eine häufige Frage betrifft den Einsatz von Ammoniak in Haarfarben. Viele Menschen sind neugierig, ob es ammoniakfreie Alternativen gibt.

Ammoniak in Haarfarben hat in den letzten Jahren keinen guten Ruf bekommen. Daher bieten mittlerweile viele Hersteller Haarfarben ohne Ammoniak an. Doch wie schädlich ist der Inhaltsstoff wirklich und sind ammoniakfreie Farben tatsächlich sanfter und besser für das Haar?

Was ist Ammoniak?

Ammoniak ist eine chemische Verbindung, die aus Stickstoff und Wasserstoff besteht und die Formel NH3 aufweist. Es handelt sich um ein farbloses Gas mit einem charakteristischen stechenden Geruch, das in vielen industriellen und kommerziellen Prozessen verwendet wird, darunter auch in der Haarfärbemittelindustrie.

Auf molekularer Ebene ist Ammoniak eine einfache Verbindung, aber seine chemischen Eigenschaften machen es zu einem vielseitigen Bestandteil in verschiedenen Produkten. In wässriger Lösung wirkt Ammoniak basisch, was bedeutet, dass es die Fähigkeit hat, Säuren zu neutralisieren. Diese Eigenschaft macht es in vielen Reinigungsprodukten und auch in bestimmten industriellen Anwendungen nützlich.

Die Verwendung von Ammoniak in Haarfarben ist seit Langem etabliert, aber sie hat auch Bedenken hinsichtlich der Gesundheit und Sicherheit aufgeworfen. Diese Bedenken beziehen sich oft auf die potenziellen Auswirkungen von Ammoniakdämpfen auf die Atemwege sowie auf mögliche Hautirritationen.

Warum wird Ammoniak in Haarfarben verwendet?

Ammoniak ist schon lange ein wesentlicher Bestandteil von Haarfarben. Er spielt eine wichtige Rolle beim Haarefärben: Der Stoff wird in Haarfärbemittel verwendet, um die Schuppenschicht des Haares zu öffnen. Er sorgt für die Quellung der Haare und auch für die Neutralisierung der Stabilisierungssäure des Wasserstoffes, sodass die chemische Reaktion und damit die Farbeinlagerung stattfinden kann.

Alkalisierungsmittel für das Färben: Damit die Schuppenschicht des Haares geöffnet werden kann, muss der pH-Wert alkalisch sein. Das gelingt nur mit einem alkalischen Mittel wie zum Beispiel Ammoniak. Das Öffnen der Schuppenschicht geschieht in nur wenigen Minuten. Alles weitere machen dann die Farbstoffe im Haar und Wasserstoffperoxid.

Weil beim Haarefärben die Schuppenschicht des Haares nur kurz offen sein muss, macht es Sinn, dass der alkalische Stoff nur so lange seine Arbeit verrichtet wie eben nötig. Und das schafft Ammoniak. Der Stoff verfliegt relativ schnell, weil sich der Alkali-Gehalt verringert, wenn man ihn der Luft aussetzt. Und das kann man riechen, denn dabei entsteht der für Ammoniak typische, beißende Geruch. Man spricht bei Ammoniak daher von einem sogenannten “flüchtigen Alkali”. Daher wird das Haar nicht weiter aufgequollen und weiter geschädigt. Ammoniak verflüchtigt sich also relativ schnell wieder und die Farbpigmente sowie der Wasserstoff können danach ihre Arbeit verrichten.

Einfluss auf die Farbergebnisse: Ammoniak ist bekannt dafür, die Kutikula, also die äußere Schicht des Haares, zu öffnen. Die Kutikula besteht aus sich überlappenden Schuppen, die das innere Haar schützen. Wenn die Kutikula geöffnet wird, können die Farbmoleküle tiefer in das Haar eindringen und dort eine dauerhafte Bindung eingehen. Dies führt zu intensiveren und länger anhaltenden Farbergebnissen im Vergleich zu ammoniakfreien Produkten.

Wechselwirkung mit anderen Inhaltsstoffen: Ammoniak wirkt als Katalysator im Färbeprozess, indem es die Reaktion zwischen den Farbmolekülen und dem Entwickler, einem Oxidationsmittel, beschleunigt. Diese Reaktion ist entscheidend für die Entwicklung der Farbe im Haar. Durch die Anhebung des pH-Wertes des Haares schafft Ammoniak eine Umgebung, in der sich die Farbpigmente vollständig entwickeln können, was zu lebendigeren und reichhaltigeren Farbtönen führt.

Traditionelle Verwendung und aktuelle Entwicklungen: Die Verwendung von Ammoniak in Haarfarben ist seit Jahrzehnten üblich, da es effektiv ist. Jedoch gibt es heutzutage eine wachsende Nachfrage nach milderen und umweltfreundlicheren Alternativen. Dies hat zur Entwicklung von ammoniakfreien Haarfarben geführt, die auf anderen Alkalien basieren, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen, obwohl diese Alternativen oft als weniger effektiv in Bezug auf die Farbintensität und Haltbarkeit angesehen werden.

Die Rolle von Ammoniak in Haarfarben.

Was spricht für und was gegen Ammoniak?

Ammoniak ist schon sehr lange bei Haarfarben im Einsatz, denn das Alkalisierungsmittel hat viele positive Effekt, die dafür sprechen:

Ammoniak Vorteile:

  • Hilft bei der Grauhaarabdeckung. Viele Alternativen schaffen es nicht, ähnliche Ergebnisse zu erzielen.
  • Die Farbe hält insgesamt länger und ist intensiver.
  • Ammoniak verflüchtigt sich relativ schnell und raut die Haare nicht dauerhaft auf.
  • Es ist das beste Alkalisierungsprodukt auf dem Markt: Es verflüchtigt sich schnell. Andere Mittel halten den pH-Wert des Haares konstant, was das Haar länger als nötig quellen lässt.
  • Ammoniak ist sehr gut wasserlöslich und daher gut auswaschbar.

Ammoniak Nachteile:

  • Häufig angewendet, kann Ammoniak dazu führen, dass das Haar trocken, strohig und splissig wird.
  • In größeren Mengen soll er die Umwelt schädigen.

Mögliche Auswirkungen von Ammoniak

Während Ammoniak in Haarfarben eine wichtige funktionelle Rolle spielt, ist es unerlässlich, die möglichen Auswirkungen seiner Verwendung zu verstehen. Diese Auswirkungen können sowohl kurz- als auch langfristiger Natur sein und sich auf Haar, Kopfhaut und in manchen Fällen auch auf die Gesundheit des Anwenders auswirken.

Kurzfristige Effekte auf Haar und Kopfhaut

Die sofortigen Effekte von Ammoniak auf das Haar und die Kopfhaut sind vor allem auf seine basischen und eröffnenden Eigenschaften zurückzuführen. Beim Auftragen von ammoniakhaltiger Haarfarbe kann es zu folgenden Reaktionen kommen:

  • Irritation der Kopfhaut: Bei empfindlichen Personen kann Ammoniak Juckreiz, Rötungen oder ein Brennen auf der Kopfhaut verursachen.
  • Veränderung der Haarstruktur: Durch das Öffnen der Kutikula kann Ammoniak das Haar poröser machen, was zu Trockenheit und Brüchigkeit führen kann.
  • Geruchsempfindlichkeit: Der charakteristische Geruch von Ammoniak kann bei manchen Menschen zu Unbehagen führen.

Langfristige Betrachtungen

Langfristige Auswirkungen von Ammoniak, insbesondere bei regelmäßiger Anwendung, können folgende Aspekte beinhalten:

  • Haarschädigung: Häufige Anwendung von ammoniakhaltigen Produkten kann zu einer fortschreitenden Verschlechterung der Haarqualität führen.
  • Auswirkungen auf die Kopfhaut: Langfristige Exposition gegenüber Ammoniak kann zu einer Veränderung des pH-Wertes der Kopfhaut und zu einer gestörten Hautbarriere führen.

Es ist wichtig zu betonen, dass diese Effekte individuell variieren können und nicht bei jedem Anwender auftreten. Zudem sind sie stark von der Konzentration des Ammoniaks in den Produkten und der Häufigkeit der Anwendung abhängig.

Ammoniakfreie Alternativen

Um Ammoniak zu ersetzen, werden oft andere Alkalisierungsmittel in Haarfarben verwendet. Ethanolamine oder auch Monoethanolamin (MEA) zum Beispiel kommt in Haarfarben ohne Ammoniak häufig vor.

Monoethanolamin wird mit Hilfe von Ammoniaklösung hergestellt. Es wird als gängige geruchlose Alternative zu Ammoniak in Farben eingesetzt. Wird kein flüchtiges Alkali verwendet, ist das Haarefärben ohne Ammoniak tatsächlich schädlicher. Denn: alternative Stoffe riechen zwar besser, aber der Grund dafür ist, dass der pH-Wert während der gesamten Coloration konstant bleibt - daher auch kein beißender Geruch. Das bedeutet folglich auch, dass die Schuppenschicht länger als nötig geöffnet bleibt und das Haar geschädigt werden kann.

Pflanzliche Haarfarben sind auch eine Alternative zu Haafarben mit Ammoniak. Wella EOS ist eine Pflanzentönung mit direktziehenden Farbstoffen, die besonders beliebt ist, da sie eine intensive & leuchtende Farbe erzielt, einfach und schnell anzuwenden ist und dabei die Haarstruktur stärkt.

Weil Ersatzstoffe wie etwa Ethanolamin geruchlos sein können, legt es die Vermutung nahe, dass kein Risiko von ihnen ausgeht. Ethanolamin aber kann die Haut und Lunge aber genauso reizen. Einige der Ammoniak-Ersatzprodukte werden sogar als tendenziell gefährlich eingestuft. Wird kein flüchtiges Alkali verwendet, bleibt der pH-Wert konstant und die Schuppenschicht damit geöffnet, was das Haar in der Tat mehr schädigt. Außerdem kann das Haar weiter quellen, wenn es nicht sorgfältig genug ausgespült wird.

Bei Haarfarben ohne Ammoniak kommt es häufig vor, dass die Farbe weniger intensiv ist und auch nicht so lange hält. Daher kann in der Regel häufiges Nachfärben nötig werden. Aus diesem Grund sind in vielen Haarfarben ohne Ammoniak weitere moderne Technologien integriert, um die Deckkraft und Intensität der Farbe zu verbessern. Gängige Ersatzstoffe können Haut und Lunge ebenfalls reizen.

Gängige Alternativen

Ammoniakfreie Haarfarben verwenden andere alkalische Substanzen, wie Ethanolamin oder MEA (Monoethanolamin) und manchmal pflanzliche Inhaltsstoffe. Sie sind bekannt für weniger stechende Gerüche und eine mildere Wirkung auf die Kopfhaut.

Vergleich der Wirkungsweise und Ergebnisse

Diese Produkte weisen Unterschiede in Farbintensität, Haltbarkeit und Grauabdeckung auf. Sie können eine andere Konsistenz haben, was die Anwendung beeinflusst und sind meist teurer. Die Farbauswahl kann eingeschränkter sein und die Anpassung an spezifische Kundenbedürfnisse erfordert möglicherweise mehr Aufwand. Je nach alternativen Stoffen muss auch experimentiert werden, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten, da die Auswirkungen durch die verwendeten Mittel in der individuellen Haarpflege deutlichere Seiteneffekte haben können.

Gesundheitliche Betrachtungen

Obwohl ammoniakfreie Haarfarben als mildere Alternativen gelten, sind sie nicht frei von gesundheitlichen Risiken:

  • Weniger erforschte Chemikalien: Einige Ersatzstoffe für Ammoniak sind weniger gründlich erforscht, was Fragen zu langfristigen Auswirkungen aufwirft.
  • Hautirritationen und Allergien: Trotz ihrer milderen Formulierung können sie immer noch Reizungen oder allergische Reaktionen verursachen.
  • Konzentration anderer Chemikalien: Um ähnliche Ergebnisse wie mit Ammoniak zu erzielen, kann die Konzentration anderer Chemikalien erhöht sein, was das Risiko für Nebenwirkungen steigert.
  • Unbekannte Langzeitwirkungen: Viele dieser Produkte sind relativ neu, weshalb Langzeitstudien fehlen.
  • Individuelle Empfindlichkeit: Die Verträglichkeit variiert von Person zu Person, unabhängig von der Bewerbung als "sanft" oder "natürlich".

Laut Studien kann die Haarstruktur dadurch sogar stärker in Anspruch genommen werden. Zusammenfassend muss man also anmerken, dass man mit Verspechen wie „sanfte“ Alternativen zu Ammoniak vorsichtig sein muss und nicht immer aber nicht selten Marketing-Aspekte dahinterstehen. Am Ende ist es immer ein chemischer Prozess, der sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Das gilt im Übrigen auch für pflanzliche Alternativen.

Wie erkenne ich Ammoniak in einem Produkt?

Ein Blick auf die Inhaltsstoffe verrät, ob die Haarfarbe Ammoniak enthält. Weitere Bezeichnungen für dieses Alkalisierungsmittel neben Ammoniak sind Ammonia und Ammonium.

Haarfarbe ohne Ammoniak: Marken und Produkte

Haarfarben ohne Ammoniak gibt es so gut wie von jedem bekannten Hersteller. Die Colorationen haben zusätzliche Technologien integriert, um das Haar so sanft aber intensiv wie möglich zu kolorieren und zugleich zu pflegen.

  • Goldwell Haarfarbe ohne Ammoniak: Elumen ist eine sehr beliebte Hochleistungshaarfarbe mit intelligentem System. Elumen Pure ist eine direktziehende Haarfarbe, die ohne Peroxid und Ammoniak Farbpigmente außen am Haar anlegt.
  • L’Oréal Professionnel Paris Haarfarbe ohne Ammoniak: L’Oréal Professionnel Paris iNOA ist eine permanente Coloration auf Ölbasis. L’Oréal Dialight ist eine saure Intensivtönung mit einem niedrigen pH-Wert.
  • Schwarzkopf Haarfarbe ohne Ammoniak: Zero Amm von Schwarzkopf arbeitet mit einer Phytolipid Technologie.
  • Fudge Haarfarbe ohne Ammoniak: Fudge bietet eine Reihe ammoniakfreier Haarfarben an.
  • Wella Haarfarbe ohne Ammoniak: Wella Shinefinity Glaze Die besonders sanfte Tönung ohne Ammoniak arbeitet mit der modernen Balanced pH-Technologie. Wella Color Touch Pure Naturals sind ammoniakfreie Intensivtönungen, welche optimal den Naturton veredeln oder eine Coloration auffrischen.

Verschiedene Marken bieten ammoniakfreie Haarfarben an.

Wie schädlich ist Ammoniak in der Haarfarbe?

Kein Licht ohne Schatten, genauso ist es auch mit Ammoniak. In kleinen Mengen soll es auch kein Risiko darstellen.

Alternativen wie Ethanolamine oder auch Monoethanolamin (MEA) werden zu einem Teil aus Ammoniak gewonnen. Im Gegensatz zu Ammoniak sind sie zwar geruchlos, aber auch sie können Reizungen an Haut und Lunge hervorrufen.

Sind ammoniakfreie Haarfarben besser?

Nicht zwingendermaßen. Was für Ersatz-Alkalisierungsmittel in ammoniakfreien Haarfarben spricht, ist, dass sie geruchlos und sanfter zum Haar sein sollen. Das gilt allerdings nur für flüchtige Alkali.

Gesundheitliche Aspekte von Ammoniak

Die Verwendung von Haarfarben, egal ob mit oder ohne Ammoniak, wirft verschiedene gesundheitliche Überlegungen auf. Es ist wichtig, sich dieser bewusst zu sein und angemessene Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um das Risiko möglicher negativer Auswirkungen zu minimieren.

Allgemeine Überlegungen

  • Hautverträglichkeit: Sowohl ammoniakhaltige als auch ammoniakfreie Haarfarben können Hautirritationen verursachen. Ein Patch-Test vor der Anwendung ist ratsam, um allergische Reaktionen auszuschließen.
  • Atemwegsreizungen: Bei Produkten mit starken Gerüchen, wie z.B. ammoniakhaltigen Farben, sollten Anwendungen in gut belüfteten Räumen durchgeführt werden, um das Einatmen von Dämpfen zu minimieren.
  • Langzeiteffekte: Regelmäßige Anwendung von Haarfarben könnte langfristige Auswirkungen auf das Haar und die Kopfhaut haben, wie z.B. Trockenheit oder Schädigung der Haarstruktur.

Empfehlungen für die sichere Anwendung

  • Anwendungshinweise beachten: Es ist wichtig, die Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen, insbesondere hinsichtlich der Einwirkzeit und der Menge des Produkts.
  • Schutzmaßnahmen ergreifen: Das Tragen von Handschuhen und das Vermeiden von Hautkontakt mit der Farbe können Hautreizungen vorbeugen.
  • Nach der Färbung: Die Verwendung von pflegenden und feuchtigkeitsspendenden Haarprodukten nach dem Färben kann dazu beitragen, das Haar zu nähren und zu schützen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel stellt keine medizinische Beratung dar. Bei Bedenken oder bekannten Allergien ist es ratsam, vor dem Färben einen Dermatologen oder einen anderen medizinischen Fachmann zu konsultieren.

Fazit: Haarfarbe mit oder ohne Ammoniak?

Die Wahl der richtigen Haarfarbe, ob mit oder ohne Ammoniak, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab - von den individuellen Haareigenschaften bis hin zu persönlichen Vorlieben und gesundheitlichen Überlegungen. Wir haben die Rolle von Ammoniak in Haarfarben beleuchtet, dessen mögliche Auswirkungen betrachtet und die Vor- und Nachteile ammoniakfreier Alternativen erörtert.

Ammoniak ist mit Abstand eines der besten Alkalisierungsmittel für Haarfarben. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn man keine allergischen Reaktionen zeigt und sein Haar alle 8 Wochen färbt, sind keine Risiken zu erwarten, die nicht auch mit ammoniakfreien Haarfarben gegeben wären. Ammoniakfreie Farbe soll insgesamt sanfter sein, dafür auch weniger intensiv und wäscht sich schneller aus. Für eine intensive, weißabdeckende Coloration ist daher eine Farbe mit Ammoniak besser geeignet. Für dezente Typveränderungen sind ammoniakfreie Farben sicherlich sehr gut geeignet. Ihre Technologien werden jedoch ständig weiterentwickelt, sodass die Zukunft der Farbe auch ammoniaklos sein könnte.

Letztlich geht es darum, das Beste für die Gesundheit und Schönheit des Haares zu wählen, während man sich gleichzeitig der möglichen Risiken bewusst ist.

Allergische Reaktionen auf Haarfarben können auftreten.

Hier ist eine Tabelle, die die Vor- und Nachteile von Haarfarben mit und ohne Ammoniak zusammenfasst:
Merkmal Haarfarbe mit Ammoniak Haarfarbe ohne Ammoniak
Farbintensität Hoch Weniger intensiv
Haltbarkeit Länger anhaltend Weniger haltbar
Grauhaarabdeckung Sehr gut Gut, aber möglicherweise nicht so vollständig
Geruch Stechend Angenehmer oder geruchlos
Schädigungspotenzial Höher Geringer
Kopfhautirritationen Häufiger Weniger häufig

BioKap Empfindlichkeitstest: in NUR 10 min. dauerhaft & schonend Haare färben

tags: #ammoniak #haarfarben #inhaltsstoffe #wirkung

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen