Amino Loges und seine Wirkung auf Haarausfall

Schönes, volles Haar steht für gutes Aussehen, Vitalität und Jugendlichkeit.

Die besten Tipps gegen Haarausfall | Dr. Johannes Wimmer

Doch was bedeutet es, wenn das Haar stumpf und immer dünner wird oder gar ausfällt? Haarprobleme können Frauen und Männer jeden Alters treffen und sind ausgesprochen belastend.

Oft erscheinen sie als kosmetisches Problem, sind aber meist ein Hinweis auf eine gesundheitliche Störung. Da unser Haar eng mit Selbstbild und Selbstwertgefühl verbunden ist, ziehen Haarprobleme oft auch die Seele in Mitleidenschaft.

Besondere Belastungen, Lebensphasen und -umstände können das Haarwachstum und die Haarqualität beeinträchtigen.

Häufige Haarprobleme und ihre Ursachen

Die häufigsten Haarprobleme und ihre Ursachen:

  • Hormonell-erblicher Haarausfall (androgenetische Alopezie): Betroffen sind etwa 70 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen. Ursache ist eine genetisch bedingte Empfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber männlichen Hormonen. Sie reagiert auf diese Androgene, verkümmert und bildet keinen oder nur spärlichen Nachwuchs. Da auch der weibliche Körper über Androgene verfügt, sind Frauen ebenfalls betroffen.
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Hier zeigen sich einzelne, runde Kahlstellen. Sie sind oft Folge einer Autoimmunreaktion, bei der körpereigene Immunzellen die Follikel angreifen und Wurzeln schädigen.
  • Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa): Dieser gleichmäßige Haarausfall hat verschiedenste Ursachen. Sie reichen von hormonellen Veränderungen (z. B. Schwangerschaft, Pille) über Nebenwirkung von Medikamenten (z. B. Betablocker, Schilddrüsenhormone) bis zur Schwächung des Immunsystems durch Erkrankungen oder Operationen. Stress, Nährstoffmangel oder auch eine Kombination mehrerer Faktoren können ebenfalls dahinterstecken. Hin und wieder kommt es zu saisonalem Haarausfall - z. B. im Herbst und Winter, wenn UV-Strahlen im Sommer das Haar geschädigt haben. Da das Haar immer zeitverzögert reagiert, tritt er erst einige Monate nach der Belastung auf.
  • Schuppen: Trockene, weiße oder gelbliche, fettige Schuppen sind ein Hinweis auf einen Kopfhautpilz, der als häufigste Ursache von Schuppen gilt. Der Pilz führt meist auch zu Rötungen auf der Kopfhaut und Juckreiz.
  • Stumpfes, brüchiges Haar: Verliert das Haar an Glanz und brechen vor allem die Spitzen ab, steckt meist ein Mangel an wichtigen Nährstoffen wie z. B. Zink, Selen, Eisen und Biotin (Vitamin B7) dahinter. Der Haarwurzel fehlt dann die Kraft von innen. Auch falsche Pflege, Dauerwellen, Colorationen, heißes Föhnen, Sonne und Salzwasser können die Haarstruktur schädigen und den Glanz rauben.

Achtsamkeit, ein gesunder Lebensstil und ärztliche Unterstützung helfen, Haarprobleme zu lösen.

Tipps bei Haarproblemen

Hier sind einige Tipps, die helfen können:

  • Ausgewogene Ernährung: Die Zellen der Haarwurzel sind auf eine gute Versorgung mit Nährstoffen angewiesen. Eine besonders wichtige Rolle spielen Biotin (in Nüssen, Eigelb, Haferflocken), Zink (in Kürbiskernen, Leinsamen, Käse), Selen (in Meeresfischen, Fleisch, Paranüssen) und Eisen (in Rindfleisch, Leber, Hülsenfrüchten). In einer ausgewogenen Ernährung sind sie in der Regel ausreichend vertreten. Vermeiden sollte man strenge Diäten oder einseitige Ernährung.
  • Kopf-Massagen: Sie regen die Durchblutung der Kopfhaut und somit die Mikrozirkulation an - die Haarwurzeln werden besser mit Nährstoffen versorgt
  • Stressabbau: Bewusste Pausen im Alltag und Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training tun auch dem Haar gut. Untersuchungen zeigen, dass Stress zu entzündlichen Reaktionen in der Haarwurzel führt, die Haarausfall begünstigen.
  • Chemischen Stress vermeiden: Colorationen, Strähnchen-Produkte und Dauerwellen enthalten aggressive Wirkstoffe, die Kopfhaut und Haarstruktur angreifen.
  • Sanfte Pflege: Milde und den Haareigenschaften entsprechende Shampoos, Spülungen und Masken verwenden. Mit heißem Wasser sparsam umgehen, da es die Kopfhaut reizt. Haare sanft im Handtuch trocken drücken, nicht rubbeln
  • Schonendes Styling: Föhn immer auf etwa 20 Zentimeter Abstand halten, Hot-Styling mit Glättern und Lockenstäben möglichst vermeiden oder zumindest Hitzeschutz-Produkte verwenden.
  • Schutz: Sonne, Salz- und Chlorwasser trocknen aus und rauben Glanz. Sonnenschutz fürs Haar verwenden, nach dem Baden das Haar ausspülen. Sonnenhut nicht vergessen, denn auch die Kopfhaut kann verbrennen.
  • Ärztlichen Rat einholen: Bei Haarausfall, starker Schuppenbildung oder Kopfhautjucken einen Dermatologen zu Rate ziehen. Er untersucht die Kopfhaut, macht eine Haaranalyse, prüft eingenommene Medikamente und die Blutwerte. Die Blutwerte geben Auskunft, ob z. B. Hormone oder Nähstoffmangel die Ursache sind. Je nach Befund kann der Arzt dann gezielt Mittel verordnen, die das Haarproblem lösen.

Naturheilkunde bei Haarproblemen

Aus der Natur kommen sanfte Lösungen für Haarprobleme. Da schönes Haar und gesunde Kopfhaut eng zusammenhängen, bieten sich Haarmasken und Kopfhautmassagen mit pflanzlichen Ölen an: So kann Kokosöl einen Kopfhautpilz lindern, Arganöl wirkt reizlindernd und feuchtigkeitsspendend. Es eignet sich auch für die Pflege brüchiger Spitzen.

Spülungen mit Apfelessig oder Brennnesseltee lassen das Haar wieder schön glänzen. Bockshornklee, z. B. als Tee oder Gewürzkraut, kann aufgrund seiner hohen Anteile an Vitaminen, Zink und Eisen das Haarwachstum unterstützen.

Apropos Vitamine, Zink, Eisen und Co.: Wenn eine ausgewogene Ernährung mit allen haarwichtigen Mikronährstoffen aufgrund von Krankheit oder besonderen Lebensumständen nicht möglich ist, können Nahrungsergänzungsmittel helfen, Defizite zu vermeiden.

Geeignete Nährstoffe zur Stärkung von Haut, Haaren & Nägeln

Bei spröden Haaren und Nägeln und fahler oder schlaffer Haut bringt eine Ernährungsumstellung allein selten den gewünschten Erfolg. Stattdessen können Haut, Haare und Nägel von einer speziellen Stärkung mit Nahrungsergänzungsmitteln profitieren.

Sie leiden an Auffälligkeiten der Haut, Haare oder Nägel? Erfahren Sie in unserem Ratgeber, wie Sie Problemen von brüchigen und matt aussehendem Haar oder fahlem Teint entgegenwirken. Manchmal kann ein Nährstoffmangel dahinterstecken. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber zu Nahrungsergänzungen für Haut, Haare & Nägel.

Brüchige Nägel, spröde Haare und ein fahler Teint sind oftmals das Resultat eines Nährstoffmangels. Dennoch ist es mit gesunder und ausgewogener Ernährung allein oftmals nicht möglich, Defizite auszugleichen.

Klassische Wirkstoffe, die ein gesundes Haar- und Nagelwachstum sowie gesunde Haare fördern, sind Biotin, Calcium, Ascorbinsäure, Hyaluronsäure, Kollagen und Kieselerde. Auch ätherische Öle wie Teebaum- oder die Fettsäure Nachtkerzenöl stärken Haut und Haare.

Die Haut und ihre Anhanggebilde, also Nägel und Haare, profitieren zum Beispiel von Wirkstoffen wie Biotin, Kollagen und Hyaluron, die allesamt festigende und stärkende sowie auffüllende Eigenschaften haben. Doch auch Calcium und verschiedene Öle begünstigen ein gesundes Haar- und Nagelwachstum.

Darüber hinaus können Haare, Haut und Nägel auch äußerlich unterstützt werden. In Form von Nagellacken mit aufbauenden Ingredienzien sowie Haarkuren und Seren für die Haut lassen sich Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll durch äußere Anwendungen ergänzen.

Biotin - das Vitamin für Haut und Haare

Vitamin B7 (auch Biotin, Vitamin H) ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe. Als sogenanntes Coenzym sorgt es dafür, dass viele Stoffwechselreaktionen im Körper besser ablaufen können. Außerdem hilft es bei der Regulation der Gene und ist am Zellwachstum beteiligt.

Zwar können bestimmte Bakterien im Darm Biotin selbst herstellen. Trotzdem ist es wichtig, das Vitamin über die Ernährung aufzunehmen, um den Körper ausreichend damit zu versorgen.

Wie die meisten anderen B-Vitamine kann Biotin nicht gespeichert werden. Ist zu viel Biotin vorhanden, scheidet der Körper es mit dem Urin aus.

Biotin spielt eine zentrale Rolle für den Energiestoffwechsel im Körper, denn es ist als Coenzym Bestandteil einer wichtigen Gruppe von Enzymen. Diese sogenannten Carboxylasen sind an folgenden Stoffwechselprozessen beteiligt:

  • Bildung von Fettsäuren (Fettsäuresynthese)
  • Neubildung von Zucker aus Nichtzuckern (z.B. Fette, Aminosäuren)
  • Abbau bestimmter Aminosäuren
  • Bildung von Cholesterin
  • Abbau ungeradzahliger Fettsäuren

Darüber hinaus unterstützt Biotin das Zellwachstum, was für den Erhalt von Haaren und Haut förderlich sein kann. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt, dass Biotin gut für die Haut und das Haarwachstum ist. So kann die Einnahme von Biotin helfen, die Symptome bei verschiedenen Hauterkrankungen zu lindern. Auch eine positive Wirkung bei Haarausfall und brüchigen Nägeln wurde berichtet.

Biotin ist ein B-Vitamin, welches neben dem Eiweiß- und Fettstoffwechsel auch die Hauterneuerung und das Haarwachstum beeinflusst. In Form von Kapseln oder Tabletten kann Biotin als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, um einem Mangel vorzubeugen oder ihn zu beheben. Bei sachgerechter Anwendung ist Biotin auch in der Schwangerschaft geeignet. Nebenwirkungen sind bei der Anwendung unwahrscheinlich. In sehr seltenen Fällen treten allergische Hautreaktionen auf.

Neben Lebensmitteln, die von Natur aus reich an dem Vitamin sind, tragen aufgrund der hohen Verzehrmenge vor allem auch Milch und Milchprodukte zur Versorgung bei (Lebensmittel absteigend nach Biotingehalt).

LebensmittelGehalt an Biotin (in µg/100 Gramm)
Rinderleber100
Sojabohnen60
Hühnerei Eigelb55
Weizenkleie45
Erdnüsse34
Hühnerei gesamt25
Schweineleber25
Haferflocken20
Weizenkeime17
Champignons16
Reis, natur12
Avocado10
Lachs7
Spinat7

Für eine ausreichende Zufuhr von Biotin empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) folgende Mengen zu sich zu nehmen. Bei den angegebenen Mengen handelt es sich um Schätzwerte:

AlterBiotin in µg/Tag
Säuglinge 0 bis unter 4 Monate4
Säuglinge 4 bis unter 12 Monate6
Kinder und Jugendliche 1 bis unter 4 Jahre20
Kinder und Jugendliche 4 bis unter 10 Jahre25
Kinder und Jugendliche 10 bis unter 15 Jahre35
Erwachsene 15 bis 65 Jahre und älter40
Schwangere40
Stillende45

Generell haben Menschen, die sich gesund und abwechslungsreich ernähren, nur sehr selten einen Biotinmangel. Denn der Nährstoff ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Nur in bestimmten Fällen ist das Risiko für Mangelerscheinungen erhöht, wie etwa bei:

  • Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie)
  • Dialysepatient:innen
  • Einnahme von Medikamenten gegen Epilepsie
  • Alkoholmissbrauch

Manche Menschen haben außerdem eine angeborene Störung des Biotin-Stoffwechsels. Betroffene müssen frühzeitig und lebenslang Biotin einnehmen, um Folgeschäden zu vermeiden.

Zu Beginn einer Biotinunterversorgung können vor allem neurologische Probleme auftreten.

Ascorbinsäure - Anti-Aging für die Haut

Ascorbinsäure, besser bekannt als Vitamin C, ist dafür bekannt, die Haut jung und frisch zu halten. In Form von Tabletten, Kapseln, Seren oder Cremes macht es freie Radikale unschädlich und ist am Aufbau des Kollagens beteiligt.

Calcium - Booster für Ihre Nägel

Brüchige Nägel und Haare sind oftmals auf einen Vitamin- und Mineralstoffmangel zurückzuführen. Als besonders wirksam und anregend für das Haar- und Nagelwachstum erweist sich Calcium. Bei ordnungsgemäßer Anwendung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Hyaluronsäure - Multitalent für Haut und Haare

Hyaluronsäure verfügt über die Eigenschaft, Wasser zu binden. Aus diesem Grund ist es ein wahres Multitalent und die Anti-Aging-Industrie setzt auf diesen Alleskönner.

Da Hyaluronsäure ein körpereigener Stoff ist, der überwiegend in der Haut vorhanden ist, sind bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit diesem Wirkstoff keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Kieselerde - gut für Haut, Haare und Nägel

Kieselerde besteht hauptsächlich aus Silizium, einem Spurenelement, das in jeder Zelle des menschlichen Körpers vorkommt. Silizium stärkt die Knochen und hält das Gewebe elastisch. Es soll für vollere Haare sorgen, die Haut aufpolstern und die Nägel stärken.

Kieselerde ist in Form von Tabletten oder als Pulver erhältlich. Die Einnahme sollte jedoch immer genau nach Packungsbeilage und nicht dauerhaft erfolgen, da Silizium bei zu langer Anwendung zu Nierensteinen und Harnsteinen führen kann.

Zink ist wichtig für Haut, Haare und Nägel

Ein Mangel an Zink führt zu brüchigen Nägeln, Haarausfall und trockener Haut.

AminoLoges® - Nahrungsergänzungsmittel mit Aminosäuren für Sportler

Spezialkombination essentieller und semiessentieller Aminosäuren. Zur Unterstützung der Aminosäuren-Versorgung, insbesondere bei sportlicher Aktivität. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

Aminosäuren sind für den menschlichen Organismus unentbehrlich, da sie lebenswichtige Aufgaben übernehmen. Aminosäuren sind die Bausteine sämtlicher Eiweiße (Proteine) im Körper und sind somit der Hauptbestandteil von Haut, Haaren, Muskulatur und inneren Organen.

Als Bausteine für Enzyme und Transportproteine bilden sie die Grundlage für sämtliche Stoffwechselvorgänge und sorgen für den optimalen Transport sämtlicher Nährstoffe wie Wasser, Fette, Kohlenhydrate, Proteine, Mineralstoffe und Vitamine. Aminosäuren sorgen auch für den Aufbau bestimmter Hormone, die für die Fettverbrennung von Bedeutung sind.

Sportwissenschaftliche Studie

Bei der in „medical sports“ Nr. 2/2008 veröffentlichten Studie wurden 40 Radsportler in 2 gleich große Gruppen aufgeteilt. Die eine nahm aminoLoges® ein, die andere ein gleich aussehendes Präparat ohne Wirkstoffe („Placebo“). Weder die untersuchten Sportler noch Herr Prof. Dr. Hottenrott, der die Studie geleitet hat, wussten über die Verteilung Bescheid („Doppelblindstudie“). Die Probanden wurden in einer Eingangsuntersuchung einer Rad-Dauerbelastung an der 4 mmol/l Laktatschwelle unterzogen. 4 mmol/l Laktatschwelle bedeutet, dass zunächst für jeden Sportler die individuelle Belastung bestimmt wurde, bei der er 4 mmol/l Laktat produziert. Anschließend nahm die eine Gruppe über 4 Wochen aminoLoges® ein, die andere das Placebo. Nach 4 Wochen Training wurde der Test wiederholt.

Es hat sich gezeigt, dass sich die Placebogruppe nach der Trainingsphase um 10,1 % länger belasten konnte als im Eingangstest. Dies entspricht einem zu erwartenden Trainingseffekt nach entsprechendem Training.

Im Vergleich dazu konnte sich die aminoLoges® -Gruppe bezogen auf den Eingangstest um 21,4 % (!) länger belasten - eine deutliche Steigerung des Trainingseffekts. Die von zahlreichen Sportlern mitgeteilten positiven Wirkungen von aminoLoges® können damit auch wissenschaftlich eindeutig belegt werden.

Dr. Loges legt höchsten Wert auf Qualität und das gilt auch für aminoLoges®: eine einzigartige Kombination hocheffizienter Energiespender auf Basis rein pflanzlicher Aminosäuren - ohne Geschmacksstoffe oder Farb- sowie Konservierungsstoffe. So entspricht aminoLoges® den höchsten Standards und Sie können sich sicher sein, dass Sie Ihrem Körper nur gesunde Energie zuführen.

aminoLoges® wird ausschließlich in Deutschland hergestellt, so dass Sie sich sicher sein können, dass die Produkte von Dr. Loges in punkto Qualität und Arbeitsbedingungen höchsten deutschen Standards entsprechen.

aminoLoges® ist geeignet für Sportler, die ...

  • punktgenau Leistung abrufen wollen
  • auf natürliche Qualität wert legen
  • ein regelmäßig auf Dopingsubstanzen geprüftes Präparat bevorzugen

Dieses Präparat steht auf der Kölner Liste®. Die Kölner Liste® veröffentlicht Produkte mit minimiertem Dopingrisiko, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf ausgewählte Dopingsubstanzen getestet wurden.

Verzehrempfehlung

Verzehrempfehlung TrainingVerzehrempfehlung Wettkampf
1h vor Beginn5x eine Tablette10x eine Tablette

Die Einnahme von aminoLoges® sollte 45 bis 60 Minuten vor der sportlichen Betätigung erfolgen.

Die Dosierung von aminoLoges® sollte individuell aufgrund von persönlichen Erfahrungen ermittelt werden, da sie vom Bedarf (Körpermasse, Ernährungszustand, Vorrat und Verbrauch von Kohlenhydraten, Stoffwechsel) und natürlich auch von der Belastung abhängt. Wir empfehlen bei leichteren Intensitäten (bspw. vor dem Training) 5 Tabletten einzunehmen und bei höherer Dauer und/oder Intensität (bspw. vor dem Wettkampf) 10 Tabletten.

aminoLoges® ist anders als man aus seiner Tablettenform schließen könnte, ein Nahrungsmittel, das dem Körper auf natürliche Weise essenzielle, körpereigene Aminosäuren zur Energieversorgung zuführt. Die Tablettenform hat dabei zwei Vorteile: 1. die Wirkstoffe gelangen in reiner Form in den Körper, ohne ihn mit dem Abbau von Zusatzstoffen zu belasten und 2.

Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind organische Moleküle, die sowohl eine Amino- als auch eine Carboxylgruppe enthalten. Sie bilden die grundlegenden Bausteine der Proteine in unserem Körper. Dabei werden die Aminosäuren zu langen Ketten aneinander gereiht, wodurch das endgültige Protein entsteht. Die spezifische Reihenfolge der Aminosäuren bestimmt dabei die unterschiedlichen Proteine. Allerdings kann der Körper nicht alle Aminosäuren selbst herstellen. Einige müssen über die Nahrung aufgenommen werden - diese nennt man essentielle Aminosäuren. Von den insgesamt 21 Aminosäuren gelten neun als essentiell, darunter Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin.

Die drei Säulen der Energiegewinnung

Kohlenhydrate, Fette und Proteine dienen dem Körper als wesentliche Energiequellen. Proteine sind große Moleküle, die aus verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt sind. Diese Aminosäuren spielen eine entscheidende Rolle beim Aufbau von Muskeln, Nerven und Botenstoffen. Da der Körper essentielle Aminosäuren nicht selbst produzieren kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Um sicherzustellen, dass der Körper die Aminosäuren optimal verwerten kann, ist eine ausgewogene Versorgung und eine hohe Qualität dieser Verbindungen von großer Bedeutung.

Mehrbedarf an Energielieferanten

Besonders bei intensiven sportlichen Aktivitäten steigt der Bedarf an Aminosäuren deutlich an. Sie dienen als wichtige Energiequelle und tragen dazu bei, die Leistungsfähigkeit auch bei hoher körperlicher Belastung aufrechtzuerhalten. Da Aminosäuren unter diesen Bedingungen schnell verbraucht werden, kann eine gezielte Zufuhr helfen, einem Mangel vorzubeugen und negative Folgen wie einen Leistungseinbruch zu vermeiden.

Was ist das Besondere an Amino Loges Tabletten?

Amino Loges Tabletten enthält alle verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA) sowie essentielle und semi-essentielle Aminosäuren, die speziell für Sportler entwickelt wurden. Die Zusammensetzung ist so abgestimmt, dass sie den natürlichen Bedarf des Körpers während körperlicher Aktivität optimal unterstützt. Daher kann die Einnahme gezielt vor dem Sport erfolgen.

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. am selben Tag, nicht überschritten werden. Hinweis für Diabetiker: 1 Tablette Amino Loges Tabletten enthält < 0,1 g Kohlenhydrate.

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