Amici Haar Öffnungszeiten und mehr: Ein umfassender Überblick

Dieser Artikel bietet Ihnen Informationen zu verschiedenen Themen, von lokalen Friseurwettbewerben bis hin zu historischen Einblicken und praktischen Tipps für einen Besuch in Stuttgart. Erfahren Sie mehr über die Öffnungszeiten von Amici Haar, den Wettbewerb "Der goldene Kamm" in Gütersloh, die Geschichte des Klosters Schönau und nützliche Hinweise für Ihren Aufenthalt in Stuttgart.

"Der goldene Kamm": Nachwuchsfriseure in Gütersloh

Beim traditionsreichen Wettbewerb „Der goldene Kamm“ trafen sich in Gütersloh die besten Nachwuchsfriseurinnen und -friseure aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, um ihr handwerkliches Können unter Beweis zu stellen. Seit rund 40 Jahren gibt es den Wettbewerb in Ostwestfalen. Nachdem er zunächst an wechselnden Standorten durchgeführt wurde, ist der „Goldene Kamm“ inzwischen seit einem Jahrzehnt in der Gütersloher Stadthalle beheimatet.

Insgesamt 99 Starterinnen und Starter gingen in diesem Jahr an den Start - 56 von ihnen beim Wettbewerb „Jugend frisiert“. Einer von ihnen war Luke Lompa aus Gütersloh. Der 28-Jährige, Auszubildender im zweiten Lehrjahr, zeigte im Herrenfach, dass er den klassischen Haarschnitt souverän beherrscht: Haare waschen, föhnen, stylen, Seitenscheitel setzen, Pony in Form bringen - und dabei Struktur und Linie halten.

„Wir sind froh, dass das hier in dieser Form noch immer so gut funktioniert - das ist landesweit schon etwas Besonderes“, sagt Andreas Drenkelforth, Obermeister der Friseur-Innung Gütersloh. „Es ist einfach schön zu sehen, dass so viele junge Leute über das Normale hinaus ihre Freude am Beruf zeigen“, betont Drenkelforth. Der Wettbewerb bringe die jungen Talente weiter und sei zugleich ein Türöffner.

Historische Einblicke: Das Kloster Schönau

Um das Jahr 1860 kamen zehn Federzeichnungen in den Besitz des Germanischen National-Museum in Nürnberg, ohne dass man weiß, wie sie dort ankamen oder welchen Ursprung sie hatten. Dass sie aber mit dem Kloster Schönau in Verbindung stehen und von ihm berichten, beweisen die Unterschriften auf den Bildern. Aus diesen kurzen Hinweisen kann man erkennen, dass die Bilder Skizzen aus der Geschichte des Klosters darstellen. Auf dem ersten Bild ist die Jahreszahl 1553 angegeben, doch wird vermutet, dass die Bilder schon viel älter sind.

Spärlich sind die Urkunden, die uns über das Kloster Schönau berichten und manches, was wir von seinen Bauten wissen, beruht auf einer Vergleichung mit anderen Zisterzienserklöstern wie Maulbronn und Bebenhausen. So skizzenhaft auch diese Federzeichnungen sind, so sind sie doch von großer Naturwahrheit und verraten die Hand eines bedeutenden Künstlers und man vermutet, dass sie nur Entwürfe für Glasgemälde oder vielleicht noch mehr für große Wandgemälde in der Kirche, dem Kapitelsaal oder im Kreuzgang sein sollten.

Die Blätter sind durchschnittlich 39 cm breit und 49 cm hoch. Die Darstellungen lassen sich in drei Gruppen einteilen:

  • Die erste Gruppe zeigt die Gründung und den Bau des Klosters
  • Die zweite Gruppe berichtet von der Lebensgeschichte der heiligen Hildegunde
  • Die dritte Gruppe erzählt von der Verschwörung der Konversen gegen den Abt (Stiefelrevolte)

Zur 850-Jahr-Feier wurden die Originale in der Stadt Schönau im Odenwald ausgestellt. Besuchen Sie gerne das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg. Näheres unter: Ihr Museum in Nürnberg | GERMANISCHES NATIONALMUSEUM

Die Gründung des Klosters

Bischof Buggo von Worms gründet das Schönauer Kloster, als man zählte der Jahre 11 Hundert 40 und 2. Gemeint ist damit Erzbischof Burkhard II. Er ist mit Krummstab, Mitra und Ring dargestellt und wird von zahlreichen Domherren und Geistlichen begleitet. Sein Gegenüber ist wahrscheinlich als Graf Boppo III. von Lauffen anzusehen, dem der Grund und Boden bis zur Klostergründung verliehen war, und der durch den Verzicht darauf dessen Gründung erst ermöglichte.

Der Bischof weist auf einen Platz am Bach, auf dem eine kreuzgekrönte Bildsäule steht, den Platz des späteren Klosters. Die Stelle ist am Zusammenfluß zweier Bäche gelegen, der Steinach und des Greinerbaches; die an mehreren Stellen durch kleine Brücklein überspannt werden.

Die Bachufer und die ansteigenden Hänge sind zum Teil mit lichtem Baumbestand bestückt. Im Hintergrund rechts steht am Bach eine Gruppe von Häusern (Blindenbacher Hof), eine auf der Höhe stehende Burg (Mittelburg) ist durch die Bergkuppe halb verdeckt.

Wild grast auf der Bachaue und in den Wäldern. Die "schöne Aue" ist so als liebliches Tal zwischen bewaldeten Höhen charakterisiert.

Die Grenzen des dem Kloster überlassenen Gebietes werden wie folgt beschrieben: "vom Bach genannt Klüpfelsbach bis zum Blindenbach (Lindenbach) auf beiden Seiten des Flusses Wiesen, Äcker, Wasserläufe und Gebüsch mit dem angrenzenden Wald zwischen Gansach (Katzelter) und Ottersbuch (Rittersbach).

Der Bau des Klosters

Hier erbauen die Wohnung die Arbeitsmönche des Klosters, welche der Frömmigkeit Trieb zu diesem Werke bewegt. Hier also wird gebaut und zwar das Wohnhaus des Klosters. Zwanzig Mönche sind in voller Tätigkeit.

Die Mönche bauen ihre Klostergebäude selbst. Jedes Zisterzienserkloster umschloß zweierlei Mönche in seinen Mauern. Die einen, die eigentlichen Mönche, die sich der Andacht und der Gottesverehrung nach der strengen Ordnung der Regel des hl. Benedikt hingaben, die wohl in der größeren Zahl vertreten waren und fratres professi - Professen - hießen, und dann die fratres conversi, auch fratres barbati genannt: das waren die Arbeitsmönche, denen die Handarbeiten des Klosters, Landbau und Handwerk oblag, da alles im Kloster selbst verfertigt werden mußte. Man nennt sie auch Laienbrüder, aber mit Unrecht. Sie lebten ganz wie die anderen Mönche im Kloster, hatten aber ihren eigenen Raum in der Kirche, ihre eigene Wohnung, ihren eigenen Schlafsaal, ihr eigenes Refektorium oder Eßsaal, ihre eigene Küche; sie trugen dasselbe Mönchsgewand mit einer geringen Beigabe, eine Art Überwurf, der nach vorn und hinten fiel: sie hatten aber nicht die große Tonsur der Professen und trugen Vollbärte, daher sie eben barbati genannt wurden. Auf unseren Bildern sind immer beide Arten unterschieden.

In jedem Kloster der Zisterzienser ist deshalb die Kirche so unverhältnismäßig lang, weil jede sozusagen zwei Langhäuser mit 2 Altären hat; beide Kirchen waren hier und dort durch höhere Mauern voneinander geschieden: das eine Refektorium war das Herren- oder Professen-Refektorium und das andere Refektorium war das der Conversen.

Außer diesen zwei Mönchsklassen gab es strenggenommen noch zwei: die sog. Klosterverwandten, familiares oder amici, die als Taglöhner, Handwerker arbeiteten, und solche, die etwa im Alter sich anschlosseen an das Kloster, ihm ihr Eigentum übergaben und als Wohltäter und Seelbrüder die Gemeinschaft des religiösen Lebens genossen, sog. Pfründner, die nicht an die Ordensregeln gebunden in einem löslichen Verhältnis zum Kloster standen. Letztere wohnten außerhalb der Mauern des Klosters umschlossen. Das Kloster Bebenhausen hatte z. B. eine dreifache Mauer.

Es waren also die Conversi, die das Wohnhaus des Klosters bauten, darum tragen sie auch auf dem Bilde alle stattliche Vollbärte; die Professen sind immer glattrasiert gezeichnet und nur mit einem schmalen Ring von Haaren auf dem Haupte, die große Tonsur.

Die Anerkennung durch den Papst

Darbringt hier dem Papste das Kloster die Sammlung der Brüder, dauernd ihm günstig zu sein, er gesegnet an Macht.

Der Papst thront in vollem Ornat mit dreifacher Krone auf dem Haupte und dreifachem Kreuz in der rechten Hand; rechts und links stehen Kardinäle, rechts drei, links zwei und der Dritte, der mit der Hand sozusagen fürbittend auf das Kloster hinweist, ein Ordensgeneral. Vor dem Papste knieen der Abt von Schönau und noch weitere zwölf Mönche, also die ganze Repräsentanz des Klosters und halten ihm die Klosterkirche im Modell entgegen. Unter der Kirche ist ein Hof des Klosters abgebildet. Der Papst faßt mit seiner linken Hand die Spitze des Klosterkirchturms, womit sinnbildlich einfach angedeutet wird, daß er das Kloster in seine Gunst und in seinen Schutz nehmen wolle. Am linken Knie des knieenden Abtes leht ein Wappenschild, auf dem das Klosterwappen, der Abtsstab mit dem S von Schönau und der Schlüssel des Bistums Worms überkreuz abgebildet sind.

Wann ist nun das geschehen und welcher Papst ist es, dem das Kloster dargebracht wird: Das Bild selbst gibt keine Auskunft darüber, aber in einer Urkunde des Klosters (bei Schannat, Gudenus und Würdtwein) ist vermerkt: "im Jahre 1204. Innocentius III. bestätigt die Privilegien des Schönauer Klosters, er zählt auf die Mayerhöfe und Güter des Klosters als die in Neuenheim, Schrießheim, Marpach, den neuen Hof in Virnheim, Scharren, Vutensheim, Rohrheim, Grensheim, Bliggersforst, Bruchhausen, Lochheim, Ericheshausen, Glismuteshausen, Neckarhausen und in Michelbuch. Kirche regierte. Er hat übrigens seine Schutzpflicht schon 1214 an den Erzbischof von Mainz abgetreten, wie eine andere Urkunde bezeugt. Wer im Jahre 1204 Abt in Schönau war, ist nicht bekannt. 1196 war der berühmte Diepold Abt, der vorher in Eberbach gewesen war und 1206 war ein Abt namens Walter hier; wie sich aber ihre Amtsjahre abgrenzen oder ob ein Dritter und Vierter dazwischen war, ist unbekannt. Der auf dem Bilde allein abgebildete Hof ist ein mit Weidengeflecht und hölzernem Tor eingeschlossener Raum mit einer kleinen Kapelle, etlichen Häusern und einem großen Ziehbrunnen. Wie dieser Hof heißt, ist nicht angegeben; möglicherweise ist es nur ein Sinnbild für alle Güter und Mayerhöfe, die damals das Kloster schon besaß und die oben genannt sind. Sie sind topographisch ganz richtig aufeinanderfolgend aufgezählt und bilden einen ganzen Kreis, an dessen Peripherie Schönau selbst liegt.

Die kaiserliche Freiheit

Heinrich der Kaiser und Ludwig und der röm. König Rupertus geben Freiheit dem Kloster sowie all seinem Gut.

Die Fürsten sitzen in einer offenen Säulenhalle, von links nach rechts vom Betrachter sind es Adophus, Sigismundus, Kaiser Heinrich, Rupprecht der römische König, Heinricus und Ludovicus. Nur von 4 Fürsten kann mit Sicherheit angegeben werden, welche Personen gemeint sind; von zweien ist das nicht zu erkennen, weil verschiedene Fürsten dieses Namens vorkamen und verschiedene Fürsten gleichen Namens sich um das Kloster verdient gemacht haben. Unter Kaiser Heinrich ist höchst wahrscheinlich nicht Heinrich VII. zu verstehen, sondern Heinrich VI., der weitaus größere Verdienste um das Kloster für sich aufweisen kann. Wie Sigismund zur Ehre kommt, auf diesem Bilde mit seinen schönen Haaren zu figurieren, ist höchst fraglich, da sein Name bei keiner Schenkung in den bis jetzt bekannten Urkunden vorkommt. Henricus ist höchst wahrscheinlich Heinrich der Welfe und Ludovicus nicht Ludwig der Bayer, sondern Ludwig I., Pfalzgraf bei Rhein. Adolphus ist viel eher als Adolph von Nassau jener unglückliche Pfälzer Fürst, der von seinem Oheim, Ludwig dem Bayer, um seine Erbe gebracht, lange Zeit in unseligem Familienzwist gegen seinen Oheim kämpfte, bis er im Jahre 1327 starb. Er war der ältere Bruder jenes Rupprecht I., der im Jahe 1386 die Universität Heidelberg gründete. Seine Grabesruhe fand Adolph hier im Kloster Schönau, wie aus einer Urkunde seines Sohnes Rupprecht II. unzweifelhaft hervorgeht. Auf dem Bilde ist er als ein schöner Jüngling mit lockigem Haar dargestellt: er ist nur 26 Jahre alt geworden. Das Schicksal hat insofern ihm Gerechtigkeit widerfahren lassen, als sein Sohn Rupprecht II. Kurfürst wurde und sein Enkel, eben jener Rupprecht III. der römische König.

Zu den Füßen dieser Fürsten liegen nun auf dem quadratisch umrahmten Pflaster ausgebreitet zunächst zu den Füßen des Kaisers das ganze Kloster selbst und darunter in einem Halbkreis drei mit Flechtwerk umgebene Höfe oder Dörfer mit hohen hölzernen Toren und einer Anzahl kleinerer, meist aber größerer Gebäude, unter denen ein turmartiges Gebäude besonders auffällt. Was das für drei Dörfer oder Höfe sind, ist nicht bezeichnet. Es wird vermutet, es sind Oppau, Scharrau und Virnheim, die lange Zeit mit allen Rechten Eigentum des Klosters gewesen sind.

Die Legende der heiligen Hildegunde

Es war um die Pfingstzeit des Jahres 1187. Die Wälder um Schönau rauschten im neuen Schmuck der Blätter, die Obstbäume standen in herrlichster Blüte. Da klopfte eines Abends einmüder Wandersmann, der früh morgens von Speyer aufgebrochen war, an die verschlossene Pforte des romanischen Klostertores von Schönau. Er schien einem schmächtigen Jüngling gleich, mit langen, lockigen Haaren; so zeigt ihn eine der 10 Federzeichnungen aus späterer Zeit. Als der bärtige Pförtner öffnete und der Abt Godefrid ihn einließ, schritt der Ankömmling über die Torschwelle und mit ihm die am meisten romantische und von Wundern erfüllte Episode aus der Klostergeschichte von Schönau. Die Mönche nahmen den Ankömmling freundlich auf und später wurde er ihnen allen lieb und wert. Nur zwei machten eine Ausnahme. Dem einen stiegen seltsame Empfindungen in seiner Seele auf, so oft er ihn ansah - und er murmelte für sich: es ist ein Weib! Der andere suchte ihm auszuweichen und sich möglichst fern von ihm zu halten vor Angst und Schrecken, denn er behauptete: es ist der Teufel. Es war weder ein Weib noch ein Teufel; es war die hl. Hildegunde von Schönau.

Über das Leben der Hildegunde existieren drei Schriften. Eine Prosaschrift, die angibt, noch im Todesjahr der Jungfrau geschrieben zu sein. Eine zweite Vita Hildegundis ist gar nichts als die poetische Gestaltung dieser ersten Biographie in lateinischen Hexametern. Die dritte endlich muß später verfaßt sein und enthält mehr legendarisches und mirakulöses als die erste.

Hildegunde tritt ins Kloster ein

Hildegundis, die Jungfrau, verborgen im männlichen Kleide, Joseph genannt, begehrt fromm des gesegneten Ordens Gewand.

Hier sehen wir das große Klostertor, auf dessen beiden Seiten die Mauer sich hinzieht und innerhalb der Mauer eine Anzahl von Gebäuden, unter denen die Kirche durch ihren Dachreiter gut zu erkennen ist, noch 3 andere Gebäude tragen Türmchen.

Vor dem Tore steht der Abt mit dem Abtsstab, zwei Professen hinter ihm; vor dem Abt kniet Hildegunde; ihre Hände nach der Art der katholischen Gebetsweise gefaltet, bedeuten ihre demütige Bitte um Aufnahme; links hinter ihr steht der Bruder Pförtner, ein Converse, in ruhiger, erwartungsvoller Haltung, die beiden Hände hinter dem schurzartigen Überwurf seines Gewandes, wie in einem Muff verborgen. An seinem Gürtel trägt er eine Tasche und wie es scheint ein Messer in der Scheide oder Futteral, ebenso Hildegunde, beides in kleiner Gestalt. Das Auffällige an diesem Bilde ist der Umstand, daß Hildegunde lange Haare auf den Rücken hinabfallen läßt, was doch eigentlich der Unterschrift unter diesem Bilde selbst widersprechen würde, wenn wir nicht annehmen könnten, daß auch Mannsleute in damaliger Zeit nach einer alten Gewohnheit mancher deutschen Stämme die Haare lang getragen haben, wenigstens die Freien unter ihnen. Der Künstler liebt es offenbar, solche langen Haare zu zeichnen; auf dem Bilde der Wohltäter tragen vier Fürsten auch prächtig gekräuselte lange Haare. Möglicherweise sind aber diese Haare ein sozusagen bildliches Hysteron-Proteron, d.h. eine Vorwegnahme dessen, was erst später bekannt geworden ist.

Die Einkleidung und Versuchung

Man schert der Jungfrau das Haar und zieht ihr das hl. Gewand an. Zur Rückkehr wird sie versucht, Eberhard der Fromme gewahrt es.

Man sieht in 3 Räume hinein: links in das Rasier- und Frisier-Zimmer des Klosters. Es hat 2 große Rundbogenfenster und ein Kreuzgewölbe mit großem Schlußstein. Es ist ohne Zweifel das Rasierzimmer, denn an der Wand links hängt ein runder Spiegel, wie ein Hohlspiegel gestaltet, und rechts unter dem Spiegel stecken an einer Leiste an der Wand 2 Messer ganz wie unsere Rasiermesser, wie zum Gebrauch ins Dreieck gelegt: noch ein Instrument liegt daneben, es könnte eine Bürste sein mit einem Stiel.

In diesem Raum sitzt Hildegunde auf einem Stuhl, ein Mönch legt von hinten her seine linke Hand auf ihren Scheitel und mit der rechten schneidet er ihr das Haar mit einer Schere ab. Zwei Mönche mit großer Tonsur stehen vor ihr; der eine hat das Mönchsgewand, das für Hildegunde bestimmt ist, über den linken Arm geschlagen, der andere trägt in der linken ein Paar hohe Stiefel, die wie Stulpenstiefel herunterfallen. Im zweiten Raume, in den wir über die Fensterbank hineinsehen, sitzt Hildegunde und liest mit einem Mönche aus einem Buch, sie ist gerade im Begriff, ein Blatt umzuschlagen. Die Versuchung, die sie erfährt, wird auf kraß naturalistische Weise kenntlich gemacht; ein geflügelter Teufel schwebt über ihr und hält in seinen Händen eine dicke Kette, die in einen eisernen Ring ausläuft und dieser Ring ist um den Hals der H...

Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg

Stuttgart entdecken: Einkaufsmöglichkeiten und mehr

Die Bahnhof-Apotheke liegt gleich um die Ecke, in der Königstrasse 2, Öffnungszeiten Mo - Fr 08:30 - 20:00 Uhr, Sa 09:00 - 20:00 Uhr. In der gerade mal 150 m entfernten Fußgängerzone haben die meisten Geschäfte in der Regel von 10:00- 20:00 Uhr geöffnet. Die Königstraße ist nicht nur Stuttgarts Haupteinkaufsstraße, sondern mit 1,2 km die längste und meist besuchte Straße Deutschlands. Hier haben sich Geschäfte alle Art niedergelassen.

Rund um den Marktplatz und das Rathaus befinden sich weitere Einkaufsmöglichkeiten, hier sehr bekannt Breuninger und die Markthalle. Breuninger bietet Luxusartikel in allen Varianten von Haushaltsartikel bis Edel-Schuhen an.

Mit der S-Bahn (S2-Richtung Schorndorf oder S3-Richtung Backnang) kommen Sie vom Flughafen innerhalb von 27 Minuten direkt zum Hauptbahnhof. Der nächste Salon befindet sich im Nachbarhaus - Panas Hairlounge.

Entdecken Sie Stuttgart auf 2 Rädern. In der Lautenschlagerstraße (ca. 100m von unserem Hotel) können Sie Call a Bike Fahrräder der DB (Deutschen Bahn) ausleihen. Sie müssen sich hierzu registrieren. Wir bieten Ihnen 4 Akku-Ladestationen für Ihr E-Bike kostenfrei an.

Leider können wir Ihnen keinen Garagenplatz reservieren, da es sich bei unserer Garage um eine Sammelgarage handelt. Wenn Sie bei uns parken, berechnen wir € 12,00 pro Tag. Der Autoschlüssel muss bei uns an der Rezeption deponiert werden. Sollten Sie bei uns keinen Platz mehr finden, können Sie in den 2 naheliegenden öffentlichen Parkhäusern ( Kaufhof- oder Zeppelin Carré-Garage) parken.

Die Touristeninformation bietet freies Internet an folgenden Punkten in der Stadt an: Am I-Punkt/Königstr. Alle Zimmer verfügen über einen High-Speed-Internetzugang. Die Internetnutzung mit W-Lan-Verbindung in unserem Haus ist mit der Geschwindigkeit von1 MB/s frei. Sollten Sie eine schnellere Verbindung nutzen wollen, dann erhalten Sie einen Code von der Rezeption. Der Informations-Punkt - Touristeninformation Stuttgart befindet sich gleich am Anfang der Königstraße (300 m vom Hotel entfernt).

30m von unserem Eingang finden Sie Stellplätze des Stadtmobils Stuttgart. Wenn Sie ein Auto ausleihen möchten müssen Sie sich vorab mit Personalausweis und Führerschein ausweisen und können dann Ihr Auto mieten.

Die besten Sehenswürdigkeiten in Stuttgart

Der öffentliche Verkehr wartet unmittelbar beim Hotel, VVS-3-Tage -Tickets erhalten Sie an der Rezeption in 2 Varianten: für das gesamte VVS-Netz oder für das Stadtzentrum.

Von bürgerlicher bis zur Sternegastronomie ist alles zu Fuß erreichbar. Hier ein kleiner Auszug: 100 Meter vom Hotel entfernt: Olivo - Sternerestaurant, Zeppelin Stüble - regionale Küche, Block House -Steakhaus, Amici - ital. Küche, Cavos Travena - griech. Küche, Traverna Sultan Saray - türk.

Mit den berühmten roten Hop-on Hop-off-Bussen erleben Sie die Stadt und seine Sehenswürdigkeiten in kurzer Zeit. Nach Belieben können Sie an Haltepunkten/ Sehenswürdigkeiten aussteigen und diese besichtigen, später dann wieder in den nächsten Bus einsteigen. Gerne informieren wir Sie an unserer Rezeption oder beim I-Punkt (ca.

Auf Wunsch wecken wir Sie telefonisch. Möchten Sie Ihre Wäsche selbst waschen, können Sie dies im nächsten Waschsalon: SB-Waschsalon Trieb, Königstr.

Praktische Informationen für Ihren Aufenthalt in Stuttgart

Hier eine Zusammenfassung nützlicher Informationen für Ihren Besuch in Stuttgart:

Thema Details
Bahnhof-Apotheke Königstrasse 2, Öffnungszeiten: Mo-Fr 08:30-20:00 Uhr, Sa 09:00-20:00 Uhr
Geschäfte in der Fußgängerzone Öffnungszeiten: In der Regel 10:00-20:00 Uhr
Öffentliche Verkehrsmittel S-Bahn (S2/S3) vom Flughafen zum Hauptbahnhof in 27 Minuten, VVS-3-Tage-Tickets an der Rezeption erhältlich
Fahrradverleih Call a Bike Fahrräder in der Lautenschlagerstraße (ca. 100m vom Hotel)
Parken € 12,00 pro Tag in der Hotelgarage (begrenzte Plätze), öffentliche Parkhäuser in der Nähe (Kaufhof- oder Zeppelin Carré-Garage)
Internet Freies Internet an der Touristeninformation (I-Punkt/Königstr.), High-Speed-Internetzugang in allen Zimmern (W-Lan mit 1 MB/s frei)
Touristeninformation Am Anfang der Königstraße (300 m vom Hotel entfernt)
Carsharing Stellplätze des Stadtmobils Stuttgart (30m vom Hotel)
Gastronomie Zahlreiche Restaurants in der Nähe, z.B. Olivo (Sternerestaurant), Zeppelin Stüble (regionale Küche), Block House (Steakhaus), Amici (italienische Küche)
Wäsche SB-Waschsalon Trieb, Königstr.

Marktplatz und Rathaus in Stuttgart

tags: #amici #haar #öffnungszeiten #feiertage

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen