Du begeisterst Dich für Langhaarkatzen? Die flauschigen Fellfreunde haben viele Fans. Langhaarkatzen haben ein prächtiges Fell und einen buschigen Schwanz. Ihre Haarpracht braucht allerdings eine intensive Pflege. Zur Zeit des Fellwechsels kann man diese zotteligen Vierbeiner gar nicht oft genug kämmen. Trotz des Aufwands sind Langhaarkatzen-Rassen sehr beliebt.
Katzen werden in Kurzhaarkatzen, Halblanghaarkatzen und Langhaarkatzen unterteilt. Die Haare der Langhaarkatzen können bis zu 23 Zentimeter lang werden. Hingegen werden die Haare von Kurzhaarkatzen nur bis zu 5 Zentimeter lang.
Langhaar-Katzen wie die Sibirer, die Norwegische Waldkatze und die Maine Coon sehen wunderschön wild, geheimnisvoll und exotisch aus. Es ist aber nicht nur eine tolle Augenweide, sondern auch wundervoll weich und fluffig.
Auch wenn sich der Bauch oft schon längst entschieden hat: Jeder, der eine Katze möchte, stellt sich früher oder später die Frage, ob eine Kurzhaar- oder eine Langhaar-Katze besser ist. Warum? Tatsächlich spielt es selten eine große Rolle, welche Felllänge man hübscher findet. Der Grund ist: Langhaarige Katzen stehen unter Verdacht, mehr zu haaren, wodurch sie mehr Arbeit verursachen, was das Putzen angeht.
Nein. Eine Langhaar-Katze haart nicht automatisch mehr als eine Kurzhaar-Katze - und umgekehrt. Es geht nicht um die Felllänge, sondern vielmehr um die Rasse. Was stimmt ist, dass die Fellpflege bei Langhaar-Katzen aufwändiger ist. Vor allem bei den Katzen, die nach draußen ins Freie dürfen. Diese Sorge ist also berechtigt ;)
Das Kämmen und Bürsten kann allerdings auch eine schöne, gemeinsame Zeit sein, die Tier UND Mensch genießen. Leider fehlt diese Zeit oft, weil der Alltag ohnehin schon für viele Menschen sehr ausgefüllt ist.
Wenn das „große Geschäft“ erledigt wird, kann sich in kurzem Fell nichts verfangen. Bei langhaarigen Katzen schon. Und wer muss das wieder entfernen? Richtig geraten! Es gibt aber einen „Workaround“ (eine Behelfslösung): Mit einer Schere kürzt man die „Zotteln“ auf der Unterseite bzw.
Langhaarige Katzen neigen dazu, mehr Hautschuppen und Speichel in ihren Haaren zu sammeln. Diese sind die eigentlichen Auslöser.
Langhaarige Katzen haben nicht ohne Grund ein langes Fell. Häufig stammen sie aus kühleren Gegenden, wo sie ihr kuscheliger „Mantel“ schön warm hält.
Das längste Katzenfell hat laut Guinness Buch der Rekorde 2013 die Katzendame „Sophie Smith“ aus Oceanside (Kalifornien, USA).
Es gibt keine offizielle Richtlinie für die Gruppierung von Katzenrassen. Rassen mit langem Fell sind besonders flauschig und beliebt. Langhaar Katzen benötigen aber etwas mehr Fellpflege, denn das lange Fell verknotet und verfilzt sonst schnell.
Es gibt Hunderte von verschiedenen Katzenrassen auf der ganzen Welt. Es gibt verschiedene Organisationen, die Katzenrassen in einem Register erfassen. Die International Cat Association erkennt derzeit 71 Rassen an, während die Cat Fanciers‘ Association 44 Rassen aufgelistet hat.
Eine Rassekatze ist das Ergebnis von jahrzehntelanger Zucht, um bestimmte Merkmale hervorzubringen. Eine Hauskatze hingegen ist eine zufällige Mischung verschiedener Rassen.
Einige Katzenliebhaber bevorzugen Rassekatzen, da sie mehr Kontrolle über das Aussehen, die Größe und das Temperament ihres Haustiers haben. Rassekatzen haben ihren Stammbaum aufgezeichnet und stehen unter dem Schutz des jeweiligen Internationalen Katzenzuchtverbands.
Letztendlich hängt es davon ab, was du als Katzenbesitzer willst und bereit bist zu tun. Wenn du auf der Suche nach einer bestimmten Art von Aussehen oder Verhalten bist und bereit bist, den Preis zu zahlen, dann könnte eine Rassekatze das Richtige für dich sein.
Die Wahl der richtigen Katzenrasse hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich deiner Lebensweise, deinem Zeitplan und deinem Zuhause.
Katzenrassen mit einem geringeren Allergenegehalt und Rassen, die wenig Haare verlieren, können allerdings unter Umständen auch für Allergiker geeignet sein.
Wenn du diese Fragen beantwortet hast, kannst du beginnen, nach Katzenrassen zu suchen, die deinen Anforderungen entsprechen.
Hier ist eine Liste einiger beliebter langhaariger Katzenrassen, die ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten haben oder dort weit verbreitet sind:
Besonders bemerkenswert sind bei der American Curl natürlich ihre runden Ohren. Die Katzenrasse wurde im 20. Jahrhundert in Kalifornien gezüchtet. Die American Curl ist eine mittelgroße Katze und erreicht ein Gewicht von drei bis fünf Kilogramm. Ihr Wesen ist verspielt, zutraulich und freundlich.
Du solltest eine American Curl nicht alleine halten. Insbesondere dann, wenn Du sie als Wohnungskatze halten möchtest. Außerdem solltest Du ihr dann ausreichend Platz und Klettermöglichkeiten bieten. Gegen einen gesicherten Freigang hat sie bestimmt nichts einzuwenden.
Die American Curl ist auch als "Peter Pan" unter den Katzen bekannt, da sie viel beschäftigt werden möchte.
Die Britisch Langhaar stammt von der Kreuzung der Britisch Kurzhaar mit einer Perserkatze ab. Züchter versuchten durch das Einkreuzen von Persern Erbkrankheiten zu vermeiden. Kitten mit langen Haaren waren bei der Zucht ein Indiz dafür, dass die Britisch Kurzhaar schon ein Gen für langes Haar versteckt in sich trug. Kitten der Britisch Langhaar können aufgrund der genetischen Veranlagung auch kurze Haare haben.
Der Charakter der Britisch Langhaar wird als ausgeglichen und ruhig beschrieben. Du solltest sie mindestens einmal pro Woche bürsten. Um Verfilzungen vorzubeugen, empfiehlt es sich sogar, sie jeden zweiten bis dritten Tag zu bürsten.
Da die Britisch Langhaar zu Übergewicht neigt, solltest Du auf eine ausgewogene Ernährung achten.
Die Deutsche Langhaarkatze ist eine mittelgroße, robuste Katze mit muskulösen Beinen und dem Namen nach langen Haaren. Ihr Fell kann alle möglichen Färbungen annehmen. Auch die Augen kommen in allen Farben vor.
Die Zucht der Deutschen Langhaarkatze nahm im 19. Jahrhundert ihren Anfang. Es handelt sich bei dieser Rassekatze um die einzige deutsche Zucht. Der Züchter Prof. Dr. Friedrich Schwangart wollte bei der Zucht möglichst keine Abweichungen des Urtyps und keine extremen Merkmale erreichen.
Deutsche Langhaarkatzen erreichen ein Gewicht von drei bis sechs Kilogramm. Ihre menschenbezogene, gesellige und freundliche Art macht sie zu einer wunderbaren Hauskatze.
Die Himalayan entstand aus der Kreuzung einer Perserkatze und einer Siamkatze. Züchter nennen die Farbvariante ihres Fells "Colourpoint".
Der Körperbau der Himalayan Katze ist stämmig und wird als "cobby" bezeichnet, da er so kurz ist. Sie haben kurze Beine, einen runden Kopf und eine kurze Nase. Ihr dichtes Fell hat Unterwolle. Achte darauf, eine Himalayan ausreichen zu bürsten.
Auch die Himalayan tendiert zu Gewichtszunahme. Bei der Fütterung solltest Du Dich nicht auf ihr betteln einlassen und Dich an die empfohlene Tagesration halten. Um ihr weiches Fell zu pflegen, solltest Du Deine Samtpfote regelmäßig bürsten und auch gelegentlich baden. Aufgrund fataler Zuchtfolgen ist die Himalayan anfällig für Atemwegserkrankungen.
Die Langhaarkatze Maine Coon wurde in Maine in den USA gezüchtet. Auch die Maine Coon sind langhaarige Schönheiten und zählen nebenbei zu den größten Katzenrassen der Welt. Ausgewachsene Kater erreichen ein Gewicht von vier bis manchmal sogar 11 Kilogramm, Katzen sind mit vier bis 6,5 Kilogramm dabei etwas leichter. Das lange, dichte Fell der Maine Coon hat Unterwolle. Die Färbung kann schwarz, rot, braun, blau, creme oder weiß sein. Charakteristisch für die Maine Coon sind auch ihre Pinselohren.
Maine-Coon-Katzen sind verspielte und freundliche Wesen.
Mach dich aber auf häufige Fellpflegearbeiten gefasst; einige Maine Coons haben ein sogenanntes "baumwollartiges" Fell, das täglich gekämmt werden muss. Für die Katze ist das in der Regel ein großes Vergnügen, denn sie genießt die Aufmerksamkeit, die mit dem Bürsten einhergeht.
Die Norwegische Waldkatze hat einen dreieckigen Kopf, einen buschigen Schwanz und mittellange Beine. Ihr langes Fell bildet eine schöne Krause um den Hals, die sie wie einen kleinen Löwen aussehen lässt. Norwegische Waldkatzen sind große Katzen und bringen vier bis zehn Kilogramm auf die Waage. Von Kopf bis Schwanzspitze können sie bis zu 130 Zentimeter lang werden.
Sie sind ebenfalls ausgezeichnete Kletterer und haben mindesten einen genauso großen Jagdtrieb wie Sibirische Waldkatzen. Ihr üppiges Fell verleiht ihnen ein wildes Aussehen. Dennoch lieben sie es, von Dir gestreichelt und verhätschelt zu werden.
Die Norwegische Waldkatze ist ein sanfter Riese mit Pinselohren und luxuriösem Fell, dessen Aussehen ihre robuste und naturverbundene Natur widerspiegelt. Da sie intelligent und freundlich ist, ist die Norwegische Waldkatze ein großartiger Kamerad für alle, die einen süßen, aber trotzdem vornehm aussehenden Begleiter suchen.
Der oftmals mürrische Gesichtsausdruck von Perserkatzen täuscht. Der Ursprung der Perserkatzen wird in Persien vermutet, weshalb es zu der Namensgebung "Perserkatzen" kam. Schon im 17. Jahrhundert brachten französische Züchter Langhaarkatzen aus Kleinasien mit nach Europa. Die Zucht der heutigen Perserkatzen begann allerdings im 19. Jahrhundert in England, wo die Perserkatze zu dieser Zeit als Statussymbol galt.
Die Massenzucht in den 70er-Jahren führte bei den Tieren zu fatalen Folgen für deren Gesundheit. Vor allem die stark verkürzte Nase bereitet den Katzen Atemnot. Auch tränende Augen resultieren aus dem verlegten Nasen-Tränen-Kanal, worunter Perserkatzen häufig leiden.
Perserkatzen sind sehr bequeme und ruhige Tiere. Sie haben keinen allzu großen Bewegungsdrang und können daher auch gut als reine Wohnungskatzen gehalten werden.
Die Perserkatze ist mit ihrem seidigen Fell und dem markanten flachen Gesicht der Inbegriff von Eleganz. Ihr ruhiges und entspanntes Auftreten trägt zu ihrer Attraktivität bei und macht sie zum idealen Begleiter für alle, die einen Hauch von Raffinesse bei ihren samtpfotigen Gefährten schätzen.
Mit ihrem seidigen Fell ist die Ragamuffin-Katze ein sanfter Riese mit einem Herz, das so weich ist wie ihr Fell. Ihr sanftmütiges Wesen und ihr anhängliches Verhalten machen sie zu einer perfekten Ergänzung für jeden Haushalt, der einen liebevollen und kuscheligen Begleiter sucht.
Die Ragdoll (engl. für Stoffpuppe) macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie hat ein entspanntes und gelassenes Temperament. Ihr Fell fühlt sich so weich an wie das eines Plüschtiers; das und ihre auffallend blauen Augen machen den Reiz dieser großen, anhänglichen Halblanghaarkatzen aus.
Die Selkirk Rex ist eine der bezauberndsten langhaarigen Katzenrassen und zeichnet sich durch ihr ganz besonderes, lockiges Fell aus. Diese geduldige und gesellige Rasse kann sich sehr schnell an die meisten Lebenssituationen anpassen, auch an solche mit anderen Haustieren wie Hunden.
Die Sibirische Katze, auch als Sibirische Waldkatze bekannt, gehört eigentlich eher zu den Halblanghaarkatzen. Doch auch ihr Fell benötigt im Fellwechsel genügend Zeit für "extra Kämmeinheiten". Der Zoologe Alfred Brehm erwähnte die Sibirische Katze bereits 1864 in seinen Studien. Damit gilt die langhaarige Katzenrasse aus Russland als eine der ältesten Hauskatzen.
Da die Sibirische Katze viel Ähnlichkeit mit der Maine Coon und der Norwegischen Waldkatze hat, wird sie oft verwechselt. Es gibt aber doch ein paar Erkennungsmerkmale, wie etwa die rundere und breitere Kopfform. Außerdem sind Sibirische Katzen etwas kleiner und leichter. So erreichen sie ein Gewicht von etwa vier bis neun Kilo.
Sibirische Katzen zeichnen sich durch einen selbstbewussten und liebevollen Charakter aus.
Die Sibirische Katze hat ein luxuriöses, besonders dichtes Fell, das ihr eine majestätische und königliche Ausstrahlung verleiht. Ihr buschiger Schwanz und das dichte Fell schützen sie vor rauem Klima und machen sie nicht nur widerstandsfähig und anpassungsfähig, sondern auch zu einer Augenweide.
Noch älter als die Sibirische Katze wird die Herkunft der Türkisch Angora datiert, nämlich bereits auf das 16. Jahrhundert. Schon der Prophet Muhammad soll eine Türkisch Angora gehalten haben. Die Türkisch Angora gehört ebenfalls zu den Halblanghaarkatzen. Ihr Fell hat um einiges weniger Unterwolle, weshalb sie nicht ganz so voluminös wie z. B. eine Maine Coon wirkt. Am häufigsten kommt die Türkisch Angora in Weiß vor. Ihr Fell kann aber auch rot, braun oder schwarz sein. Manchmal kommt es vor, dass die Türkisch Angora zwei verschiedene Augenfarben hat. Oft kann sie dann auf der Seite des blauen Auges nicht so gut hören. Beim Kauf einer Türkisch Angora solltest Du Dich deshalb nach einem audiometrischen Hörtest erkundigen.
Da die Türkisch Angora nicht gerne allein ist, solltest Du sie am besten mit einem zweiten Fellfreund halten.
Die Türkisch-Angora-Katze ist eine elegante Erscheinung mit einer verspielten, aber leicht schelmischen Persönlichkeit. Sie ist die älteste Langhaarrasse der Welt und ein geselliger Schmetterling, der gerne mit anderen Menschen zusammen ist.
Langhaarkatzen brauchen mehr Fellpflege als Katzen mit kurzen Haaren. Es gibt verschiedene Bürsten, mit denen Du der Pflege Deiner Langhaarkatze nachkommen kannst. Eine gute Option ist ein Fellpflegehandschuh. Denn so kannst Du Deine Langhaarkatze während der Fellpflege gleichzeitig auch Streicheln.
Am besten, Du gewöhnst Deine Fellnase schon von klein auf an das Bürsten.
Ein wichtiger Aspekt in der Haltung von Langhaar-Katzen ist offensichtlich: Die Fellpflege muss regelmäßig und gründlich durchgeführt werden. Entstehen doch verfilzte Stellen, müssen Sie diese ausrasieren, damit das Haarkleid nachwachsen kann.
Wenn Sie der zusätzliche Pflege- und Reinigungsaufwand nicht abschreckt, bekommen Sie mit einer Langhaarkatze einen kuscheligen Gefährten, der wenige Ansprüche erhebt und gern die Gesellschaft der ganzen Familie sucht.
Vorausgesetzt, Sie haben genug Zeit für die tägliche Pflege, ist die Langhaar-Katze durchaus für Anfänger geeignet.
Sie profitieren vom unkomplizierten Wesen der Tiere und lernen, auf die Bedürfnisse der Katze einzugehen.
Die nötigen Pflegeprodukte für Katzen sowie spezielle Futterangebote etwa für Maine Coon Katzen bestellen Sie online in unserem Katzenshop.
Bei der Entscheidung für eine bestimmte Katzenrasse solltest du neben der äußeren Erscheinung der Katze vor allem auf die rassetypischen Charaktereigenschaften deines potentiellen neuen Mitbewohners achten. Dabei ist die Wahl von deinen Wünschen und Lebensumständen abhängig. So sind manche Katzenrassen besonders familienfreundlich und lassen sich leicht mit Hunden sozialisieren. Andere brauchen viel Raum zum Klettern oder die Möglichkeit zum Freigang.
Was wünsche ich mir von meiner Katze?
Kätzchen sind niedlich und süß, aber auch sehr verspielt und manchmal anstrengend. Zudem musst du ihnen gerade am Anfang viel beibringen, wie zum Beispiel die Stubenreinheit.
Viele Menschen sind allergisch gegen bestimmte Katzenhrassen und sollten sich daher liebe keine Katze kaufen.
Wenn du nur wenig Platz zuhause hast oder dein Lebensstil sehr aktiv ist, dann solltest du vielleicht lieber zu einer kleinen Rasse greifen wie der Singapura oder der Devon Rex. Ein großes Tier braucht mehr Raum und Bewegungsfreiheit als ein kleines Hauskatzen-Exemplar und könnte sich in engen Wohnverhältnissen unglücklich fühlen.
Achte auch darauf, dass die Katze zu deinem Lebensstil passt. Wenn du viel arbeitest oder oft verreist bist, solltest du dir überlegen, ob eine Katze wirklich das richtige Haustier für dich ist.
Die 10 beliebtesten Katzenrassen sind die Hauskatze/Europäisch Kurzhaar, Britisch Kurzhaar, Maine Coon, Norwegische Waldkatze, Siam, Perser, Bengal, Ragdoll, Burma und die Sphynx, die jedoch an Krankheiten wie hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) und häufig auch an Hautkrankheiten leiden.
Grundsätzlich werden Katzen in Kurzhaar, Langhaar und Halblanghaar eingeteilt - letztere werden jedoch häufig mit zu den Langhaar-Katzen gerechnet.
Eine genetische Besonderheit führte einst zu den hübschen Effekten auf das dichte Fell der Stubentiger.
Neben dem wunderschönen Fellkleid haben die Langhaar-Katzenrassen oft eine weitere Eigenschaft gemeinsam: Sie sind recht anpassungsfähig und integrieren sich meist konfliktfrei ins Familienleben.
Von den robusten Riesen der norwegischen Waldkatze über die „Heilige Birma“ bis zur eleganten Türkisch Angora reicht das Spektrum der plüschigen Schönheiten.
Liebhaber von Langhaar Katzen finden unter ihnen alle denkbaren Farben und Charaktere. Die gesellige Familienkatze ist in dieser Gruppe recht häufig zu finden - hier haben Einsteiger in der Katzenhaltung eine große Auswahl.
Neben ihrer Schönheit, die natürlich alle Langhaarkatzen gemeinsam haben, sind sie anpassungsfähige Hausgenossen mit besonders hohem Kuschelfaktor.
Die meisten Langhaar-Katzen lassen sich gut in der Wohnung halten. Ihr gemütliches, geselliges Wesen und ihre Anspruchslosigkeit sorgen dafür, dass sie sich auch als reine Wohnungskatze wohlfühlt. Allerdings benötigen sie natürlich ausreichend Klettermöglichkeiten: Besonders die Waldkatzen mögen aktive Spielmöglichkeiten sehr.
Standfeste Kratzbäume, ein großer Balkon mit Klettermöbeln und Spielzeug zur Abwechslung sind unverzichtbar für die klugen Köpfe.
Für die Wohnungshaltung bedenken sollten Sie ebenfalls: Lange Haare sehen an der Katze zwar wunderschön aus, Sie müssen diese aber auch regelmäßig aus den Polstermöbeln oder dem Teppich entfernen.
Die Welt der langhaarigen amerikanischen Rassekatzen ist vielfältig und faszinierend. Von der majestätischen Maine Coon bis zur eleganten Türkisch Angora gibt es für jeden Katzenliebhaber die passende Rasse. Wichtig ist, sich über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Rasse zu informieren und sicherzustellen, dass man die Zeit und Ressourcen für eine artgerechte Haltung aufbringen kann.
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