Für viele Männer gehört die Rasur zum täglichen Ritual. Dabei gibt es verschiedene Arten von Rasierern, die sich für unterschiedliche Bedürfnisse eignen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf den Ambiano Akku Rasierer, ein Haarschneideset der Aldi-Eigenmarke, und vergleichen ihn mit anderen Rasierern und Fusselrasierern auf dem Markt.
Dieser Haarschneider der Aldi-Eigenmarke Ambiano kommt in einer schlicht-eleganten Optik daher, die durch die gut lesbare LED-Anzeige unterstrichen wird. Diese gibt Ihnen Information über den Akku-Ladestand und blinkt bei Knappwerden rot. Bis zu 2 Stunden arbeiten Sie bei vollem Akku, das Aufladen ist mit 90 Minuten relativ flott erledigt. Wird es eng, können Sie auch im Netzbetrieb weiterarbeiten oder die Schnellladung nutzen.
Im Lieferumfang enthalten:
Die Kammaufsätze ermöglichen eine Feineinstellung im Bereich von 0,5 bis 2 mm. Zusätzlich haben Sie einen speziellen Ausdünnkamm für Fadings zur Verfügung.
Wir haben Elektrorasierer für Sie getestet, um Ihnen die Wahl beim nächsten Rasierer-Kauf zu erleichtern. Im Test wurden die Elektrorasierer über mehrere Wochen in der Praxis genauer unter die Lupe genommen.
Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.
Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme:
Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren. Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt. Sie sind vor allem für Konturen wie an den Koteletten und für kleinflächige Bereiche wie unter der Nase besser geeignet.
Apropos nass: Der Trend geht schon seit einigen Jahren ganz klar zum Elektrorasierer, mit dem man sich auch mit Schaum oder Gel und unter der Dusche rasieren kann. Ob die Hersteller versuchen, damit Anhänger des traditionellen Nassrasierens von ihren Produkten zu überzeugen?
In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen die spannendsten Rotationsrasierer:
| Position | Produktmodell | Preis ca. | Betriebsart | Positiv | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| Platz 1 | Shaver Series 5000 von Philips | ca. 59 € | Akku | Scherköpfe 360° | Gleich lieferbar |
| Platz 2 | S5466/18 von Philips | ca. 89 € | Akku | Scherköpfe 360° | Gleich lieferbar |
| Platz 3 | SP9882/36 von Philips | ca. 483 € | Akku | Rutschfester Gummigriff für Ergonomie | Gleich lieferbar |
| Platz 4 | X3001/00 von Philips | ca. 49 € | Akku | Rasche 5-Minuten-Ladung | Gleich lieferbar |
| Platz 5 | S3145/00 von Philips | ca. 49 € | Akku | Rasche 5-Minuten-Ladung | Gleich lieferbar |
Ein Rasierapparat begleitet Männer täglich - zumindest alle, die nicht nass rasieren. Wir haben insgesamt 73 Rasierer in mehreren Testrunden getestet. Darunter waren auch eine ganze Reihe günstiger »China-Modelle«. Die sind oft weitgehend baugleich, haben uns aber allesamt nicht überzeugt.
Für Bartträger sind zusätzlich auch Barttrimmer interessant. Denn die Trimmfunktion, die die meisten Elektrorasierer bieten, kommt längst nicht an die von Barttrimmern heran, die nur dafür konstruiert wurden.
Gründlich, reizarm und hochwertig: Der Panasonic ES-LV6U ist ein Lehrstück, wie man einen exzellenten Rasierer baut. Dass sich abermals ein Apparat der japanischen Elektronikspezialisten an die Spitze setzt, hat gute Gründe: Der Scherkopf ist in einem Maß anschmiegsam, wie man es sonst nur von guten Rotationsrasierern kennt.
Mit dem Panasonic ES-LV6U geht man fast keine Kompromisse ein. Mit seinem extrem flexiblen Scherkopf schmiegt er sich geradezu an die Haut und säbelt dabei, was das Zeug hält. Die Verarbeitung ist sehr gut, die Handhabung super, die Rasur gründlich und die Haut bleibt entspannt.
Beim Series 9 Pro+ 9577cc hat sich Hersteller Braun richtig Mühe gegeben und einen exzellenten Rasierapparat erschaffen, der ganz klar in die Top-Riege der Rasierer gehört. Am Rasierapparat selbst macht der Scherkopf den wichtigsten Unterschied.
Bei seinem Edel-Rasierer Series 9 Pro+ 9577cc geht Braun keine Kompromisse ein. Der Apparat ist hochwertig verarbeitet, rasiert exzellent und kommt mit einer großzügigen Zubehörausstattung. Eine Besonderheit ist das Powerbank-Etui für unterwegs, im heimischen Badezimmer findet der Rasierer Platz in der mitgelieferten Reinigungsstation.
Philips bedient Freunde von Rotationsrasierern und Technik-Fans gleichermaßen: Der S9987/55 strotzt nur so vor Features. Die Sensoren und der OLED-Screen gehören dabei noch zu den bodenständigeren Merkmalen, origineller ist zum Beispiel der Indikator für den Anpressdruck, der in verschiedenen Farben leuchtet.
Auch beim Zubehör zeigt sich Philips großzügig und legt neben einem Transportetui und einer kleinen Reinigungsstation eine separate Ladestation bei. Mit dem OneBlade Pro Face + Body QP6650/30 geht Philips andere Wege als die Konkurrenz und setzt auf eine Einzelklinge. Diese bewegt sich sehr schnell und ermöglicht eine besonders hautschonende Rasur.
Der Laifen T1 Pro ist unsere Empfehlung für alle, die sich unterwegs auf Reisen oder im Urlaub eine gründliche Rasur wünschen. Der handliche Rasierer liegt kompakt und leicht in der Hand, ist hochwertig verarbeitet und platzsparend.
Männer mit sehr unreiner und unebener Gesichtshaut bevorzugen hingegen die Trockenrasur, weil kleine Verletzungen im Gesicht damit nahezu ausgeschlossen sind. Nachteil: Eine tägliche Anwendung ist eigentlich ein Muss, wenn man stets gut rasiert aussehen möchte. Denn das Rasieren mit dem elektrischen Gerät ist oberflächlicher.
Jeder dürfte die kleinen Störenfriede an der Kleidung und an Polstermöbeln kennen, die sich ärgerlicherweise nach häufigem Waschen auf der Oberfläche bilden und uns verzweifeln lassen. Fusseln verunstalten schöne Stoffe so sehr, dass man sie nicht mehr tragen kann oder möchte.
Anders als Fusselroller sind sie nicht dafür konzipiert, insbesondere Haare, Gewebe und Flusen zu entfernen. Stattdessen greifen sie die hartnäckig festsitzenden Knötchen an, die sich mit üblichen Mitteln nicht entfernen lassen. Fusselrasierer gewinnen zu Recht aktuell immer mehr an Beliebtheit.
Allerdings muss man beachten, dass sie zwar alle das gleiche Ziel verfolgen, sich aber dennoch unter anderem in Form, Farbe, Design, Handhabung und Bedienung unterscheiden. Der Philips GCO26 lässt keine Wünsche offen: Er schont den Stoff, entfernt ohne jede Mühe und in kürzester Zeit grobe und feine Knötchen an den Textilien und hat dazu noch eine angenehme Größe, die ihn zum optimalen Begleiter für unterwegs macht.
Früher war das Entfernen von hartnäckigen Fusseln und Knötchen auf Kleidungsstücken und anderen Textilien frustrierende, langwierige Kleinarbeit, bei der man auch noch Gefahr lief, Löcher in den Stoff zu reißen. Heute bieten Fusselrasierer ganz neue Möglichkeiten.
Fusselrasierer arbeiten grundsätzlich wie gewöhnliche elektrische Rasierapparate. Hinter dem Scherblatt rotiert ein Scherkopf. Dieser schneidet durch das Gitter des Scherblattes hindurchragende Knötchen ab und sammelt sie in seinem integrierten Auffangbehälter, den man nach der Benutzung ausleert.
Auf dem Markt werden einerseits elektrische und andererseits manuelle Fusselrasierer angeboten. Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Letzten Endes muss jeder individuell für sich selbst entscheiden, welche Methode am besten geeignet ist. Manche Modelle verfügen auch über beide Optionen. Zwei davon haben wir in unser Testfeld aufgenommen. Sie können sowohl über Batterie als auch über Kabel betrieben werden.
Bevor das Gerät in Betrieb genommen wird, sollte man sich vorher in die Materie einlesen, um eine Beschädigung der Stoffe, Textilien und Möbel zu vermeiden und das Verletzungsrisiko zu minimieren. Die meisten Fusselentferner verfügen über sogenannte Abstandshalter. Die sind sehr praktisch, wenn man gern mehrere verschiedene Stoffe in Angriff nehmen möchte. Sie regulieren den Abstand zwischen dem bionischen Wabengitter und dem zu bearbeitenden Stoff.
Die Abstandshalter gehören zumeist zum Lieferumfang und werden vorn aufgesetzt, um etwa gröbere Wolloberflächen zu bearbeiten. So gut wie jeder Hersteller preist seinen Fusselrasierer mit einer Sicherungsfunktion an, teilweise sogar mit einem doppelten oder dreifachen Mehrfachschutz, um Verletzungen sowie Beschädigungen am Gerät durch die rotierenden Rasierklingen hinter dem Wabengitter zu verhindern.
Dabei kommt der Automatikstopp zum Einsatz, sobald die Klingenabdeckung locker sitzt oder ganz abgenommen wird. Manche Fusselentferner reagieren hier besser als andere. Fusselrasierer ist nicht gleich Fusselrasierer und nicht jedes Modell eignet sich für alle Arten an Stoffen.
Haben Sie sich entschieden und Ihre neue Anschaffung in der Hand, sollten Sie allerdings nicht direkt drauflos rasieren. Damit alles klappt, wie es soll, gilt es, einiges zu beachten. Nach dem ausführlichen Studieren der Gebrauchsanweisung ist der erste Schritt das Herannehmen des Kleidungsstücks. Legen Sie die Kleidung auf einen Tisch, ein Bügelbrett oder eine andere feste Unterlage Ihrer Wahl. Die Textilien sollten unbedingt so flach wie möglich gespannt sein.
Bei unebenen Strickmustern oder Ähnlichem setzen Sie am besten den Abstandshalter vorn auf den Fusselrasierer auf, um Schäden vorzubeugen. Drücken Sie nicht zu fest auf und ziehen Sie das Kleidungsstück nicht schräg, damit keine Löcher entstehen. Wenn die Leistung des Fusselrasierers nachlässt, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass er den Geist aufgibt.
Die meisten Fusselrasierer fangen an zu schwächeln, wenn ihr Auffangbehälter zu voll ist. Je nach Kleidungsstück kann es unterschiedlich lang dauern, bis Sie den Behälter leeren müssen. Ist er etwa zu zwei Dritteln befüllt, arbeitet er nicht mehr allzu präzise und die Knötchen fallen nicht mehr ganz so gut aus dem Schneidwerk in den Behälter. Das wiederum führt zu einem höheren Batterie- bzw.
Nach dem Abschluss des Rasiervorgangs und dem Ausleeren des Auffangbehälters reinigen Sie am besten das Schneidwerk und den Scherkopf, um weiterhin eine angemessene Leistung zu erhalten. In der Regel ist das eine Sache von wenigen Minuten und schnell abgehakt. Dazu greift man einfach zum beigelegten Pinsel bzw. der Bürste, nimmt die Klingenabdeckung und den Scherkopf vorsichtig ab und befreit besonders die Klingen von hängengebliebenen Fusseln.
Obwohl der Philips GCO26 mit seinen acht Jahren auf dem Markt schon ein echter Oldtimer ist, hat es seither kein anderer Fusselrasierer geschafft, ihn vom Thron zu stoßen. Nach wie vor führt er die Bestsellerliste auf Amazon an und das zurecht.
tags: #ambiano #akku #rasierer #test
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