Lange, dichte Wimpern sind der Traum vieler Frauen - doch der Markt ist übersättigt mit Produkten, die spektakuläre Ergebnisse versprechen. Die Suche nach dem passenden Wimpernserum ist eine Wissenschaft für sich. Mit Hormonen oder ohne? Drogerie oder Luxus? Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick und hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.
Hier sind unsere Top 3 Empfehlungen für 2025 im Überblick:
Im Folgenden werden einige der genannten Favoriten genauer betrachtet:
Hier eine Übersicht weiterer empfohlener Wimpernseren und ihrer Eigenschaften:
| Produkt | Wirksamkeit (laut Hersteller) | Besondere Inhaltsstoffe | Expertenurteil |
|---|---|---|---|
| Dr. Massing LongLashes Wimpernserum | Standard: ca. 4-6 Wochen bis erste Ergebnisse. Sensitive: ca. | PGA- und hormonfreie Varianten | Vorbildliche Transparenz mit klarer Trennung zwischen PGA- und hormonfreier Variante. |
| Sweed Lashes Eyelash Serum | 93% der Tester bestätigen deutliches Wachstum nach 10 Wochen, erste Effekte nach 6 Wochen. | - | Die optimale Wahl für sicherheitsbewusste Anwender. |
| RevitaLash Advanced Eyelash Conditioner | 97% der Anwender berichten von längeren, 94% von volleren Wimpern nach 4-6 Wochen. | BioPeptin Complex | Ideal für anspruchsvolle, sicherheitsbewusste Verbraucher. |
| Sophie Rosenburg Wimpernserum | Die Marke verspricht 75% mehr Länge und Dichte nach 4 Wochen. | Isopropyl Cloprostenate, Biotinoyl Tripeptide-1 | Das Sophie Rosenburg Serum ist ein wirksames PGA-Serum, das seine Potenz hinter einem „natürlichen“ Aloe-Vera-Marketing positioniert. |
Prostaglandin-Analoga (PGA) greifen direkt in den Haarzyklus ein und verlängern die Wachstumsphase Ihrer Wimpern dramatisch. Peptid-basierte Seren setzen auf eine sanftere Herangehensweise: Sie nähren und stärken die Wimpern von innen heraus durch Aminosäuren, Vitamine und pflegende Wirkstoffe.
Die Wahl zwischen beiden hängt von Ihrer persönlichen Risikobereitschaft und Ihren Wimpern-Zielen ab.
Damit die Wimpernhärchen dann tatsächlich sprießen und das Wimpernwachstum kontinuierlich angeregt wird, ist es wichtig, ein Wimpernserum konsequent zu verwenden, anfangs am besten täglich. Auch sollte man die Dauer bis zu sichtbaren Erfolgen nicht unterschätzen. Je nach natürlicher Wimpernlänge vergehen Monate, bis die neuen, langen Härchen die alten überholen.
Make-up abschminken und ölhaltigen Reiniger (z. B. Reinigungsmilch oder Abschminktücher, ruhig auch Mizellenwasser) in einem zweiten Schritt mit ganz wenig mildem Reinigungsgel entfernen. Ungeschminkte Augen sollten ebenfalls von Sebum und Schmutz befreit werden, damit das Wimpernserum problemlos in die Haut einziehen kann.
Mit dem Auftragen einer Augencreme sollte man entweder eine Weile warten oder den Bereich um die Wimpern aussparen. Die Emulsion kann sonst die Absorption erschweren oder gänzlich behindern. Nicht geizen! Auch wenn die Pinsel einiger Hersteller eine sparsame Dosierung erleichtern, reduziert sich mit der Menge auch das Erfolgspotenzial.
Über die meist drei bis sechs Monate Haltbarkeit nach Öffnung hinaus sollte man besonders Kosmetika für die Augenpartie zum Schutz vor Keimen sowieso nicht verwenden. Man kann das klare Wimpernserum sanft einmassieren oder einfach sich selbst überlassen, bis es getrocknet ist. Verwendet man es abends, sollte man aufpassen, dass man es seitlich liegend nicht womöglich ins Kissen schmiert. Auch vor dem Schminken empfehlen wir ausreichend lange zu warten.
Es gibt Wimperntusche ohne problematische Inhaltsstoffe. Unser Test zeigt: Einige der getesteten Mascaras überzeugen mit einwandfreien Rezepturen. In anderen Produkten sind wir aber auch auf bedenkliche Mineralölrückstände gestoßen.
Die meisten Hersteller verweisen auf ein Zusammenspiel von Inhaltsstoffen und Bürstchen. Die Naturkosmetik hingegen kommt ohne Kunststoffverbindungen aus - Zertifizierungsstandards wie Cosmos oder Natrue verbieten den Einsatz solcher Substanzen.
So fand das Labor nur geringe Spuren polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) in wenigen Mascara-Proben. Und auch Arsen, das in früheren Tests noch in einigen Wimperntuschen über den vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) festgelegten Höchstgehalten für technisch vermeidbare Spuren nachgewiesen wurde, fand das Labor diesmal nicht.
Sechs Wimperntuschen enthalten Paraffine, also künstlich hergestellte Fette auf Erdölbasis. Und die Laboranalysen zeigen: Alle paraffinhaltigen Mascaras im Test sind mit MOAH belastet.
Alle konventionellen Mascaras in unserem Test setzen umweltbelastende synthetische Polymere ein. Kritik gibt es außerdem für die Verpackungen: Denn recyceltes Plastik aus dem Wertstoffkreislauf suchten wir - bis auf wenige Ausnahmen - leider vergeblich.
Mascara zunächst in Zickzack-Bewegungen auf die oberen Wimpern auftragen. Für einen intensiveren Effekt können die oberen Wimpern erneut getuscht werden. Noch mehr Volumen bringt eine Wimpernzange.
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