Alfatradiol bei Haarausfall: Erfahrungen, Wirkung und Anwendung

Erblich bedingter Haarausfall betrifft sowohl Männer als auch Frauen, wobei Männer meist früher damit Bekanntschaft machen. Schuld daran ist das Hormon Dihydrotestosteron (DHT), das die Haarfollikel immer weiter schrumpfen lässt - die Folge: zunehmend dünneres und schwächeres Haar. Ein bekannter Wirkstoff, der die DHT-Produktion drosselt, ist Finasterid. Allerdings gibt es bei Finasterid Bedenken hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen und für Frauen ist es (im fruchtbaren Alter) generell nicht geeignet. Daher rücken Alternativen immer stärker in den Fokus. Eine dieser Alternativen ist Alfatradiol. Das Mittel hemmt ebenfalls die DHT-Produktion und ist auch für Frauen zugelassen.

Was ist Alfatradiol?

17-Alpha-Estradiol oder auch Alfatradiol genannt ist in erster Linie dafür bekannt, dass es die Haare wieder sprießen lässt, aber es gibt noch weitere Indikationen, bei denen dieses Hormon seine Leistung zeigen kann. Alfatradiol, auch 17α-Estradiol genannt, ist eine spezielle Form des Hormons Östrogen, das eines der wichtigsten weiblichen Geschlechtshormone ist. Obwohl es zur gleichen Familie gehört, wirkt Alfatradiol kaum wie ein Hormon, da es fast nicht mit den entsprechenden Rezeptoren im Körper reagiert. Sein wahrer Job ist nämlich ein anderer …

Unterschiedliche Estradiole

Erstmal wollen wir uns anschauen, welche Estradiole es gibt, denn es gibt verschiedene Verbindungen, die wir klar trennen müssen. Denn die unterschiedlichen Verbindungen und Bezeichnungen sind verwirrend, da immer wieder andere Synonyme verwendet werden. Nur ein Beispiel: Folgende Synonyme und Bezeichnungen liegen für Estradiolbenzoat vor: Estradioli benzoas, Oestradiolum benzoicum, Estradiolbenzoat, Östradiolbenzoat, 17β-Estradiolbenzoat.

Letztendlich gehören alle Verbindungen der Estriole zu der Gruppe der Steroide, die aber je nach Verbindung mit einer Säure (u.a. Wenn von dem Estradiol gesprochen wird, handelt es sich um das 17-Beta-Estradiol. Und am Wichtigsten ist die Unterscheidung von 17-Beta-Estradiol (Estradiol-hemihydrat) und dem 17-Alpha-Estradiol (Alfatradiol).

17-Beta-Estradiol darf nicht mit dem Wirkstoff 17-Alpha-Estradiol verwechselt werden. 17-Alpha-Estradiol oder Alfatradiol ist kein weibliches Sexualhormon. Es wirkt im Körper nicht wie ein Östrogen und greift daher nicht in die körpereigene hormonelle Regulation ein. Dieser Unterschied ist sehr wichtig!

Wirkungsweise von Alfatradiol

„Alfatradiol blockiert - ähnlich wie Finasterid - die 5-alpha-Reduktase. Es basiert auf einer Art von Östrogen, hat aber nur eine sehr geringe hormonelle Wirkung.“

Der Feind der Haarfollikel, das Hormon DHT, entsteht durch die Umwandlung von Testosteron mittels eines Enzyms, das als 5-alpha-Reduktase bekannt ist. Sowohl Alfatradiol als auch Finasterid hemmen diesen Prozess und reduzieren so die Menge an DHT. Allerdings blockiert Alfatradiol diese Enzymaktivität schwächer als Finasterid.

Alfatradiol wird direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen, wo es lokal seine Wirkung entfaltet. Im Gegensatz dazu wird Finasterid von den meisten als Tablette eingenommen, obwohl auch hier eine topische (auf die Haut auftragbare) Variante existiert.

Übrigens: Dutasterid hemmt die Umwandlung von Testosteron in DHT sogar noch stärker als Finasterid bei ähnlichen Nebenwirkungen.

Ein Vorteil der topischen Anwendung von Alfatradiol ist das geringere Risiko für Nebenwirkungen. Während bei der Nutzung gelegentlich Hautreizungen oder Juckreiz auftreten können, wurden schwerwiegendere Nebenwirkungen bisher nicht dokumentiert.

Alfatradiol ist der Verschreibungspflicht nach § 48 AMG unterstellt.

Anwendungsgebiete von Alfatradiol

Besonders für den weiteren Verlauf dieses Artikels, denn wir wollen in erster Linie verstehen, wie Alfatradiol wirkt und wie und wo es deshalb eingesetzt werden kann. Dabei muss zwischen geschlechtsspezifischen und geschlechtsunspezifischen Funktionen unterschieden werden.

Geschlechtsspezifische Funktionen des Hormons sind bereits während der embryonalen Entwicklung von Bedeutung. Ohne Estradiol könnten die weiblichen Geschlechtsorgane nicht entstehen. Zu den geschlechtsunspezifischen Funktionen von Estradiol gehören die Beeinflussung des Knochenwachstums und der Knochendichte, der Erhalt der Knochenmasse sowie Effekte auf Durchblutung und Blutgerinnung. Daneben nimmt das Hormon auch Einfluss auf die Beschaffenheit der Haut sowie den Fettstoffwechsel. Im Gehirn fördert es die Ausschüttung von endogenen Opiaten wie Dopamin und Katecholamin.

In erster Linie geht es um das Thema „Haarwachstum“. Und warum? Weil Alfatradiol die sogenannte Testosteron-5-alpha-Reduktase hemmt. Ein Enzym, das Testosteron in DHT umwandelt. Dieser verkürzt die Wachstumsphase der Haare, wodurch jedes neue Haar dünner und weicher nachwächst und vorzeitig ausfällt. So einfach ist das.

Und deshalb werden bereits einige Fertigarzneimittel angeboten, die diesen Wirkstoff enthalten. Denn das Thema „Haarausfall“ bewegt Millionen von Menschen und ist selbstverständlich ein großes Geschäft für alle, die Mittel für das volle Haar anbieten. Vieles ist dabei sicherlich die umgangssprachliche Geldmachererei, aber es gibt Wirkstoffe, die wirklich etwas bewirken können. Dazu gehören sicherlich Melatonin, Koffein, Minoxidil und das hier besprochene Alfatradiol.

Diese Wirkstoffe können den Haarausfall stoppen oder gar das Haar wieder wachsen zu lassen. Und zu Alfatradiol gibt es prominente Rezepturen, die vielfach verordnet werden und sehr erfolgreich sind.

Studien zur Wirksamkeit von Alfatradiol

Alfatradiol ist keine neue Erfindung. Die Entwicklung fand bereits in den 1980er Jahren statt, daher ist das Mittel auch schon gut erforscht (wenn auch nicht so reichlich wie Finasterid oder Minoxidil …). Eine Studie aus dem Jahr 2007 verglich Alfatradiol mit Minoxidil bei etwa 100 Frauen. Dabei zeigte sich, dass Alfatradiol den Haarausfall zwar verlangsamte oder stoppte, im Gegensatz zu Minoxidil jedoch kein neues Haarwachstum stimulieren konnte. Als die Teilnehmerinnen der ursprünglichen Alfatradiol-Gruppe dann nach sechs Monaten von Alfatradiol auf Minoxidil umstiegen, trat auch bei ihnen verstärktes Haarwachstum ein.

Dennoch erwies sich eine durchgängige Behandlung mit Minoxidil über 12 Monate als effektiver als die Kombinationstherapie aus sechs Monaten Alfatradiol und anschließendem Minoxidil.

Eine Studie aus 2005 untersuchte die Wirkung von Alfatradiol bei beiden Geschlechtern - auch wenn mit 41 Männern und 192 Frauen vergleichsweise wenige Männer teilnahmen. Nach 7,5 Monaten zeigte sich bei beiden Geschlechtern eine signifikante Zunahme der Anagenhaare, also der Haare in der Wachstumsphase. Bei erblich bedingtem Haarausfall verschiebt sich das Verhältnis von Wachstums- in Richtung Ruhephase - umso mehr Haare also wieder in der Wachstumsphase sind, desto besser.

Bei den Frauen wurde eine Zunahme von 69 % auf 77 % verzeichnet; bei den Männern von 56 % auf 65 %. Allerdings waren etwa 44 % der Männer mit dem Ergebnis unzufrieden, verglichen mit nur 20 % der Frauen. Die Mehrheit der Proband:innen bemerkte jedoch einen gewissen Therapieerfolg, und rund 29 % der Frauen stuften diesen als gut ein. Nur ein kleiner Prozentsatz beider Geschlechter bewertete das Haarwachstum als sehr gut.

Subjektive Beurteilung des Therapieerfolges mit Alfatradiol

Auch in einer kombinierten Anwendung mit Minoxidil wurde Alfatradiol an 119 postmenopausalen Frauen (in dieser Phase sind Frauen besonders anfällig für erblich bedingten Haarausfall) untersucht. Die Wirksamkeit wurde dabei mit der Kombination aus Minoxidil und topischem Finasterid verglichen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Kombination von Minoxidil mit Finasterid nach 6, 12 und 18 Monaten durchgehend wirksamer war als die Kombination von Minoxidil mit Alfatradiol, obwohl auch letztere zu Verbesserungen führte.

Erst vor kurzem wurde die Kombination von Alfatradiol mit Minoxidil erneut unter die Lupe genommen. Bei einer kleinen Studienpopulation von 40 Frauen erzielte Alfatradiol in Kombination mit Minoxidil nach 24 Wochen zwar bessere Ergebnisse als die alleinige Anwendung von Minoxidil - der Unterschied war aber statistisch nicht signifikant.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Alfatradiol zwar eine gewisse Wirksamkeit zeigt, jedoch nicht den gleichen Therapieerfolg wie Finasterid oder Minoxidil verzeichnen kann. Allerdings ist die Aussage unter Beachtung einiger Kritikpunkte an den bisherigen Studien zu verstehen, die die Ergebnisse teilweise relativieren.

Kritikpunkte an den Studien zu Alfatradiol

  • Offenes Studiendesign: Sowohl die Studie aus 2005 als auch die aus 2007 wurden nicht verblindet durchgeführt, sodass die Teilnehmer:innen wussten, mit welchem Mittel sie behandelt wurden. Dies birgt das Risiko, dass die subjektive Wahrnehmung die Ergebnisse beeinflusst und möglicherweise verfälscht.
  • Fehlende Placebo-Gruppe: In keiner der Studien gab es eine Placebo-Gruppe als Kontrolle. Da natürliche Schwankungen im Haarwachstum - etwa durch Jahreszeiten - auftreten, lassen sich positive oder negative Effekte ohne Kontrollgruppe nur bedingt eindeutig auf die Behandlung zurückführen.
  • Hohe Dropout-Rate: In der Studie, die Alfatradiol bei Frauen und Männern untersuchte, konnten bei ursprünglich 233 Teilnehmer:innen schlussendlich lediglich von 112 die Daten ausgewertet werden. Warum so viele Personen aus der Studie ausgeschieden sind, bleibt unklar. Es ist jedoch möglich, dass insbesondere unzufriedene Teilnehmer:innen frühzeitig ausgestiegen sind, was die Ergebnisse verzerren könnte.
  • Kurze Studiendauer: Die Studiendauern von weniger als 12 Monaten sind möglicherweise zu kurz, um die Wirksamkeit von Alfatradiol vollständig zu bewerten. Da ähnliche Wirkstoffe wie Finasterid erst bei längerer Anwendung ihre volle Wirkung zeigen, könnte eine längere Studiendauer auch für Alfatradiol vorteilhaft sein.
  • Subjektive Einschätzungen: Viele Ergebnisse basieren auf den subjektiven Wahrnehmungen der Teilnehmer:innen. Solche Einschätzungen sind schwer vergleichbar und weniger zuverlässig als objektive Messungen wie Haardichte oder Haarlänge.

Erfahrungen mit Alfatradiol

Bei Haarausfall muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Unsere Kunden haben ihre Erfahrungen mit Ell-Cranell® in ihren Rezensionen beschrieben.

  • Man muss rechtzeitig mit der Anwendungen anfangen, dann hat man einen tollen Erfolg. Das Haarwuchsmittel stärkt die Haarwurzel- Natürlich nicht wenn kein Haarwuchs mehr vorhanden ist.
  • Ich benutze das Produkt seit ca. 8 Wochen und mein Haarausfall ist deutlich zurückgegangen. Es wachsen deutlich mehr Haare nach und ich bin sehr zufrieden. Andere Produkte haben bisher überhaupt keine Wirkung gezeigt und ich habe mir jetzt eine Vorratspackung von El-Cranell gekauft. Ich benutze Ell-Cranell jetzt 4 Monate und werde dabei bleiben.
  • Ich bin 53 Jahre da kommen ein paar dinge zusammen warum mein Haar nachläßt :-/ ich hab aber schon immer dünnes und feines Haar was auch nicht wirklich wachsen will. Ich benutze diese Tinktur fast jeden Abend und kann jetzt von deutlichen Erfolg reden. Man muss wie bei allen Therapie Geduld haben !! Ich bin sehr angenehm überrascht das tatsächlich was bringt :-). Ich kann es nur empfehlen.
  • Ich bin mit dem Produkt sehr zufrieden ich habe immer mal wieder Haarausfall und sobald ich das Produkt Konsequent benutzt sieht man auch einer Besserung ! Ich habe es schon früher benutzt und hatte es dann vergessen bin so froh das ich es nochmal gefunden habe für diesen set Preis ! Bin Kunde und bleibe es auch, weil ich sehr zufrieden bin!!
  • Ich hatte starken Haarausfall. Ell Cranell hat ihn gestoppt. Mehr noch: Die Haare wachsen wieder nach. Das Produkt ist leicht anwendbar und riecht unauffällig.

Weitere Tipps zur Behandlung von Haarausfall

Gesunde Ernährung ist Pflicht für alle, die sich gesundes und kräftiges Haar wünschen. Auch wenn man annimmt, dass Mangelerscheinungen in Deutschland nicht vorkommen, gehören sie mit zu den häufigsten Gründen für diffusen Haarausfall. Besonders betroffen sind Personengruppen, die einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen haben, zu wenige Nährstoffe aufnehmen oder diese im Körper nicht richtig resorbieren können. Dazu gehören Vegetarier und Veganer, Schwangere, Sportler, Menschen mit Essstörungen oder bestimmten Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts.

Man sollte deshalb auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten sowie ggf. nach ärztlicher Rücksprache bestimmte Vitamine und Spurenelemente zusätzlich substituieren. Es gibt zudem einige Nahrungsmittel, in denen natürliche Stoffe vorkommen, die den DHT-Spiegel im Körper senken und damit erblich bedingtem Haarausfall entgegenwirken können. Sie sind zum Beispiel in Bananen, Mangos, Tomaten oder Kohl enthalten.

Pantostin®: Ein weiteres Produkt mit Alfatradiol

Pantostin® zeichnet sich durch eine hohe Verträglichkeit aus, die es Männern und Frauen ermöglicht, das Präparat gleichermaßen zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall zu verwenden. Der Wirkstoff Alfatradiol, ein Stereoisomer des weiblichen Sexualhormons 17-α-Estradiol, zeigt in der Regel keine hormonellen Nebenwirkungen. Dies liegt daran, dass Alfatradiol gezielt auf der Kopfhaut wirkt und somit direkt am Ort des Geschehens agiert. Zwar vermag Alfatradiol die Umwandlung des Testosterons in das haarwurzelschädigende Dihydrotestosteron (DHT) zu hemmen, doch bleibt die körpereigene hormonelle Regulation in der Regel unbeeinflusst.

Die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit des Arzneimittels Pantostin® sind in umfassenden wissenschaftlichen Studien belegt worden. Die Wirkung von Alfatradiol, dem Wirkstoff von Pantostin®, wurde In einer multizentrischen Beobachtungsstudie von Schaart und Kollegen an 1.975 Männer und Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall bewiesen. Nach einer mindestens 6-monatigen täglichen Anwendung zeigte sich, dass die Zahl der pro Tag ausgefallenen Haare signifikant reduziert war. Die behandelnden Ärzte beurteilten den therapeutischen Effekt in über 80 % der Fälle als gut oder sehr gut1.

Erfahrungen nach 1-jähriger Studie mit Pantostin®

Weiterhin wurden 96 Patienten mit anlagebedingtem Haarausfall in einer klinischen Studie von Kiesewetter und Schell untersucht. Nach 1-jähriger Behandlung mit Pantostin® (Alfatradiol) gaben 70 % der Patienten an, dass sich ihr Haarausfall nach eigener Einschätzung verringert hat. Aber auch die objektive Trichogramm-Analyse zeigte, dass der Anteil der Haare in der Wachstumsphase zunahm und sich der Anteil der Haare in der Ruhephase (der letzten Phase vor dem natürlichen Haarverlust) um circa 50 % verringert hatte2.

Wie Pantostin® bei erblich bedingtem Haarausfall helfen kann

Der bei Männern und Frauen auftretende anlagebedingte (androgenetische) Haarausfall wird durch eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf Dihydrotestosteron (DHT), der aktiven Form des körpereigenen Hormons Testosteron, verursacht. Der in Pantostin® enthaltene Wirkstoff Alfatradiol (17-α-Estradiol) hemmt die Umwandlung von Testosteron in DHT lokal in der Kopfhaut, sodass die sensiblen Haarfollikel weniger geschädigt werden.

Pantostin® erhalten Sie rezeptfrei nur in Ihrer Apotheke.

*Studien, die unter Praxisbedingungen parallel in verschiedenen Zentren und Arztpraxen durchgeführt werden, um ein möglichst große Anzahl an Patienten einbeziehen zu können.

1 Schaart, F.-M., Pantostin®-ein echter Fortschritt in der Therapie der androgenetischen Alopezie. Haut, 2000; 11(4): 137ff.

2 Kiesewetter, S., Wirksamkeit von 17-α-Estradiol in der Therapie der Alopecia androgenetica.

Ist Alfatradiol gegen Haarausfall besser als Minoxidil?

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