Der Friseursalon "Abschnitt 37" befindet sich direkt am S-Bahnhof in Berlin Zehlendorf. Hier finden Kunden neben professioneller Beratung ein Angebot, das speziell auf Herren zugeschnitten ist. Aber auch modische Kurzhaarschnitte für Damen und Haarschnitte für Kinder bis 6 Jahre gehören zum Angebot.
Die Meinungen über den Friseur "Abschnitt 37" gehen auseinander. Einige Kunden berichten von positiven Erfahrungen:
Es gibt aber auch kritische Stimmen:
Adresse: Albrechtstraße, Berlin
Öffnungszeiten:
Falls "Abschnitt 37" nicht Ihren Vorstellungen entspricht, gibt es in der Albrechtstraße und Umgebung noch weitere Friseursalons:
Viele Friseure in Berlin sind an einigen Tagen bis 20:00 Uhr geöffnet, einige sogar bis 21:00 Uhr. Für einen Herrenhaarschnitt muss man in Berlin mindestens 20 Euro bezahlen. Einen Kinderhaarschnitt bekommt man ab ca.
Ihr Frisör informiert Sie gerne vor dem Haare schneiden über die Kosten für Ihre Wunschfrisur!
Wer keine Zeit oder Lust hat, einen Friseur in seinem Salon aufzusuchen, kann sich an einen mobilen Friseur wenden. Dieser kommt zu Ihnen nach Hause oder an den Arbeitsplatz!
Was gibt es Köstlicheres als kleine Fluchten aus dem Alltag? Denn hier lassen sanfter Körperkontakt und menschliche Wärme die Seele baumeln und (nicht nur) die Haare entspannen. Schon beim Betreten des Frisiersalons empfangen anregende Düfte und ein meist luxuriöses Ambiente den anspruchsvollen Gast. Und der Frisierstuhl ist der Inbegriff von Bequemlichkeit und Behaglichkeit. Hat man einmal dort Platz genommen, darf man sich der ungeteilten Aufmerksamkeit eines kommunikativen und zugewandten Menschen erfreuen, der sein haariges Handwerk bestens versteht.
Man äußert seine Wünsche, genießt dazu etwas individuelle Beratung, und schon darf das konzentrierte Wellness-Paket geöffnet werden. Dazu wird das Haupt locker und entspannt nach hinten gelehnt, mitten hinein in das sanft gerundete Haarwaschbecken. Ein wohl temperierter Wasserstrahl und zwei zart, aber zielsicher zupackende Hände lassen sofort ein königliches Gefühl des zuvorkommend bedient Werdens aufkommen. Der milde, wohl duftende Schaum und die Finger, die offenbar Gedanken lesen können, bescheren dem Haupthaar und seinem Besitzer die wohligsten Sinneseindrücke. Hat das Haar von der reinigenden Pflege profitiert, kommt die scharfe Schere zum Einsatz. Wo vormals die Natur unförmig wucherte, schält der Friseurmeister ein raffiniertes Kunstwerk aus der wirren Masse.
Nach dem Abschnitt folgt die Veredelung. Die verbliebene und kunstfertig durchgestylte Haarpracht wird jetzt gefönt, gewachst, gegelt und gestriegelt. Und auf Wunsch auch geglättet. Es fühlt sich einfach herrlich an, wenn die geübten Finger geschäftig durch die frisch geschnittene Haarpracht streichen, um jeden schicken Akzent noch ein wenig vorteilhafter zu betonen. Erst dann, wenn das Werk den Meister (oder die Meisterin) lobt, wird diese modische Momentaufnahme mit Haarspray oder Haarlack für eine klitzekleine Ewigkeit konserviert. Und dann kommt der große Moment des Rundum-Spiegels. Wow. Als menschlicher Handfeger betrat man diesen edlen Tempel der traditionellen Dienstleistung, und als neuer Mensch mit deutlich höherem Selbstwert verlässt man ihn wieder.
Die Friseurbetriebe suchen auch 2025 wieder händeringend Nachwuchskräfte. Es sind noch viele Ausbildungsplätze frei!
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