Geschwollene Augenbrauen: Ursachen, Symptome und Behandlung

Geschwollene Augen kennen die meisten Menschen. Meist ist Müdigkeit die Ursache, doch auch andere Faktoren können die Augen anschwellen lassen. Hier erfahren Sie, was alles zu geschwollenen Augen führt und was Sie dagegen tun können.

Symptome und Ursachen geschwollener Augen

Dicke, geschwollene Augen sind schon lästig genug. Stark geschwollene Augen gehen oft mit weiteren Beschwerden einher.

Je nach Ursache können folgende Symptome zusätzlich zur Augenschwellung auftreten:

  • Rötungen der Haut oder rote, geschwollene Augen
  • Juckreiz am Auge (juckende, geschwollene Augen)
  • Kopfschmerzen (Kopfschmerzen & geschwollene Augen)
  • Augentrockenheit (trockene, geschwollene Augen)
  • Schnupfen (geschwollene Augen & Erkältung)
  • Schmerzen & Brennen
  • Lichtempfindlichkeit
  • Verklebungen
  • Entzündungen

Eine Schwellung am Auge kann überall auftreten. Manchmal begrenzt sie sich auf eine kleine Region am Unter- oder Oberlid eines Auges: so verursacht z.B. ein Gerstenkorn im inneren oder äußeren Augenwinkel geschwollene Augen-Innenseiten oder Augen-Außenseiten. In anderen Fällen betrifft die Schwellung die gesamte Region um die Augen herum.

In den meisten Fällen sind die Ursachen geschwollener Augen harmlos. So schwellen die Augen beispielsweise nach schlaflosen Nächten vorübergehend an. Doch bei einigen Menschen ist die Ursache eine Augenerkrankung oder eine sonstige Erkrankung, die mit geschwollenen Augen einhergeht.

Mögliche Ursachen für geschwollene Augenbrauen

Kopfschmerzen und geschwollene Augen

Wenn geschwollene Augen und Kopfschmerzen gleichzeitig auftreten, kann das Hinweis auf den sogenannten Cluster-Kopfschmerz sein. Hier kommt es zu heftigen Schmerzen, die nur eine Seite des Kopfes betreffen. Zusätzlich leiden die Betroffenen während der Kopfschmerz-Attacke oft an tränenden, geröteten und geschwollenen Augen sowie einer laufenden Nase. Geschwollene Augen & Kopfschmerzen können aber auch in anderen Fällen, z.B. im Rahmen einer Erkältung, gemeinsam auftreten.

Neurodermitis und geschwollene Augen

Bei Neurodermitikern kann es durch Lidekzeme zu geschwollenen Augen kommen. Zudem haben Menschen mit Neurodermitis ein erhöhtes Risiko, an einer durch Pollen ausgelösten Bindehautentzündung zu erkranken, die sich durch geschwollene, rote, juckende & tränende Augen äußert. Neurodermitiker mit diesen Symptomen sollten einen Arzt aufsuchen, da die Bindehautentzündung unbehandelt Sehschäden zur Folge haben kann.

Lebererkrankungen und geschwollene Augen

Auch ein Leberschaden kann ursächlich für geschwollene Augenlider sein. Wenn die Leber nicht genug Eiweiß produziert, z.B. bei vernarbtem Lebergewebe in Folge eines langjährigen Alkoholmissbrauchs oder einer Leberentzündung, bilden sich im Körper verstärkt Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe - auch im Bereich der Augen.

Lymphstau und geschwollene Augen

Oft sind geschwollene Augen morgens besonders dick und schwellen im Laufe des Tages wieder ab. Geschwollene Augen nach dem Aufstehen entstehen durch einen erschwerten Lymphabfluss im Schlaf aufgrund der flachen Position des Kopfes. Nach dem Aufstehen fließt wieder mehr Lymphe ab und die Augenlider schwellen langsam ab.

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Schilddrüsenerkrankungen und geschwollene Augen

Störungen der Schilddrüsenfunktion können ebenfalls eine Schwellung der Augen bewirken. Beim M. Basedow, einer autoimmun-bedingten Überfunktion der Schilddrüse, kommt es typischerweise zu einem Hervortreten des Augapfels und einer Schwellung der Augenumgebung.

Weinen und geschwollene Augen

Eine häufige und harmlose Ursache für geschwollene Augen ist das Weinen. Geschwollene Augen nach Weinen kommen durch einen erhöhten Druck auf das umliegende Gewebe zustande. Durch diesen Druck wird Flüssigkeiten aus kleinen Blutgefäßen herausgepresst, die sich dann im Gewebe einlagert und die Schwellung verursacht. Die gute Nachricht: geschwollene Augen vom Weinen sind vorübergehend und die Schwellung klingt in der Regel nach einigen Stunden wieder ab.

Weitere mögliche Ursachen

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Infektionen im oder um das Auge
  • Glaukom
  • Krämpfe und Arteriitis temporalis
  • Stirnhöhlenentzündung
  • Angioödem

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Geschwollene Augen sind meist harmlos. Wenn allerdings bestimmte Warnzeichen hinzukommen, holen Sie besser medizinischen Rat ein.

Geschwollene Augen als Folge von zu wenig Schlaf, einer durchfeierten Nacht oder ausgiebigem Weinen sind harmlos. Ein Arztbesuch ist hier nicht nötig.

Haben Sie allerdings häufiger angeschwollene Augenlider ohne erkennbare Ursache, sollten Sie zum Hausarzt gehen. Möglicherweise stellt er eine bislang unentdeckte Allergie oder eine andere Erkrankung als Ursache der Augenschwellung fest. Gegebenenfalls wird er Sie an einen Facharzt überweisen, zum Beispiel an einen Augenarzt (bei Verdacht auf eine Augenerkrankung), einen Endokrinologen (bei Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung) oder einen Kardiologen (bei Verdacht auf eine Herzerkrankung).

Gehen Sie auch umgehend zum Arzt (Augenarzt), wenn die Augen nicht nur geschwollen sind, sondern auch schmerzen, tränen, stark gerötet und/oder empfindlich sind. Möglicherweise steckt eine bakterielle Infektion dahinter, die dringend behandelt werden sollte - nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr für andere, sondern auch wegen des Risikos (bleibender) Schäden am Auge.

Unbedingt schnell zum Augenarzt sollten Sie auch dann gehen, wenn Sie neben der Schwellung im Augenbereich auch noch eine abnehmende Sehkraft bemerken!

Untersuchungen bei geschwollenen Augen

Zunächst einmal wird der Arzt Sie zu Ihrer Krankengeschichte befragen (Anamnese): Er lässt sich unter anderem die Beschwerden genau schildern, fragt, wie lange sie schon bestehen und ob bei Ihnen irgendwelche Grunderkrankungen bekannt sind (z. B. Allergien, Schilddrüsen-, Herz- oder Nierenerkrankungen).

Der Augenarzt kann dann eine augenärztliche Untersuchung durchführen. So lässt sich feststellen, ob eine Augenerkrankung für die geschwollenen Augen verantwortlich ist. Auch Bluthochdruck oder Diabetes können krankhafte Veränderungen im Augenbereich auslösen.

Ein Abstrich des Augensekrets kann auf Krankheitserreger untersucht werden.

Bei tumorösen, festen Schwellungen kann der Arzt eine Gewebeprobe zur genaueren Abklärung entnehmen. Oftmals entfernt der Arzt, wenn nötig, auch gleich den gesamten Tumor operativ und lässt ihn anschließend im Labor analysieren. Diagnose und Therapie gehen hier also Hand in Hand. Zusätzlich kann er nach dem Eingriff bei Bedarf noch weitere Therapieschritte setzen.

Je nach vermuteter Ursache für die Augenschwellung können noch weitere Untersuchungen sinnvoll sein, zum Beispiel Herz-Ultraschall und EKG bei Verdacht auf eine Herzerkrankung.

Geschwollene Augenbrauen durch Pickel: Was tun?

Pickel zwischen den Augenbrauen sind ein nerviges Problem, das viele kennen. Doch was steckt eigentlich dahinter? Ein Blick auf die verschiedenen Pickel-Arten kann helfen, die richtige Behandlung zu finden:

  • Geschlossene Mitesser (Whiteheads): Kennzeichnend durch kleine, weiße Pusteln, signalisieren Whiteheads oft den Beginn einer Akne.
  • Geöffnete Mitesser (Blackheads): Diese offenen Poren füllen sich mit oxidiertem Talg, der dunkel erscheint. Ihre Präsenz zwischen den Augenbrauen kann auf eine verstärkte Talgproduktion in dieser Zone hinweisen.
  • Pusteln (Eiterpickel): Eitergefüllte, entzündete Läsionen, die durch Bakterienwachstum in verstopften Poren entstehen.
  • Unterirdische Pickel & Akne-Arten: Diese tief in der Haut sitzenden Entzündungen sind besonders schmerzhaft und können als Knoten unter der Haut wahrgenommen werden.

Jeder Pickel in den Augenbrauen hat eine eigene Ursache - von hormonellen Schwankungen über Stress bis hin zu falscher oder fehlender Pflege. Aber keine Sorge, für jedes Hautproblem gibt es eine Lösung. Indem wir verstehen, was unsere Haut uns zu sagen versucht, können wir ihr die Pflege geben, die sie verdient.

Warum solltest Du Pickel zwischen den Augenbrauen nicht ausdrücken?

Das manuelle Ausdrücken von Pickeln, besonders zwischen den Augenbrauen, kann gefährlich sein. Es ist nicht nur aus ästhetischer Sicht bedenklich, sondern birgt auch zwar seltene, aber doch mögliche medizinische Risiken. Dieser Gesichtsbereich weist eine direkte venöse Verbindung zum Gehirn auf. Unsachgemäßes Manipulieren an Pickeln zwischen den Augenbrauen kann zu Entzündungen führen, die durch die venösen Kanäle eine schnelle Ausbreitung tief ins Gewebe oder sogar eine Infektion der Hirnhaut nach sich ziehen können.

Eine unsachgemäße Handhabung kann nicht nur zu Infektionen, sondern auch zu dauerhaften Aknenarben führen. Also, auch wenn der Drang groß ist, lass lieber die Finger von den Pickeln zwischen den Augenbrauen - keine voreiligen Entscheidungen!

Hausmittel gegen Pickel zwischen den Augenbrauen

Neben professioneller Hautpflege kannst Du zuhause unterstützend mit Hausmitteln vorgehen:

  • Teebaumöl: Ein paar Tropfen auf ein Wattestäbchen geben und vorsichtig auf den Pickel tupfen. Teebaumöl wirkt antibakteriell.
  • Aloe Vera: Beruhigt die Haut und unterstützt den Heilungsprozess - ideal nach der Gesichtsreinigung anzuwenden.
  • Honig: Eine dünne Schicht Manuka-Honig auf den Pickel auftragen. Honig hat natürliche antibakterielle Eigenschaften.
  • Warme Kompressen: Öffnen die Poren und erleichtern die sanfte Reinigung.

Diese sanften Methoden können helfen, Entzündungen zu lindern und die Heilung zu fördern.

Weitere Ursachen für Schmerzen unter den Augenbrauen

Schmerzen unter den Augenbrauen werden aus vielen Gründen verursacht und können manchmal unerträglich sein. Wir ignorieren dieses Problem meist und betrachten Augenschmerzen als alltäglichen Schmerz. Aufgrund unseres bewegten Lebens kümmern wir uns oft um unsere Augen, vergessen aber die Augenbrauen. Einer der häufigsten Gründe für Schmerzen um die Augenbrauen ist Cluster-Kopfschmerz, auch bekannt als Eispickel-Kopfschmerz.

Weitere Ursachen können sein:

  • Spannungskopfschmerz
  • Infektionen im oder um das Auge
  • Glaukom
  • Krämpfe und Arteriitis temporalis
  • Stirnhöhlenentzündung

Überblick: Ursachen von Lidschwellungen

Die Lidanatomie begünstigt Schwellungen. Die Lider sind dünnhäutig, das Gewebe darunter locker und weich. Es enthält wenig Fett, dafür viele Blut- und Lymphgefäße. Das heißt auch: Hier wird auf engstem Raum viel Flüssigkeit bewegt. Eng deshalb, weil die Lider eine Bindegewebsplatte enthalten, die in den Augenwinkeln fest mit der Augenhöhle verbunden ist und wie eine Barriere wirkt.

Daher schwellen die Lider bei steigendem Flüssigkeitspegel schnell und deutlich an (Ödem). Am ehesten kann die Flüssigkeit noch über die Nasenwurzel zum Augenlid auf der anderen Seite ausweichen. Das bedeutet: Statt einem Augenlid sind oft zwei dick, rechts und links.

Entzündliche Lidschwellungen bei Hautkrankheiten

Die Augenlider fallen in das Grenzgebiet zwischen Augenheilkunde und Dermatologie (Fachkunde für Hautkrankheiten). Entzündliche Hauterkrankungen (Ekzeme) können auch an den Augenlidern zu einer Entzündung (Blepharitis) führen.

Ekzeme gehören zu den häufigsten Hautkrankheiten überhaupt, treten formenreich auf und sind nicht ansteckend.

Symptome bei Ekzemen allgemein: Typische Symptome eines Ekzems in der Akutphase sind Juckreiz, Rötungen, Bläschen, Knötchen, Schwellungen und Krustenbildung. Später verdickt sich die Haut oberflächlich, wird trocken und rissig.

Insbesondere am Lid oder Lidrand erweisen sich Ekzeme als sehr unangenehm. Man sollte ihnen immer auf den Grund gehen, um die Beschwerden zu lindern, aber auch, um keine ernsthafte Erkrankung zu übersehen.

Symptome hier: Die erkrankten Lidränder sind geschwollen und gerötet, morgens oft verklebt. An der Lidkante, in den Augenwinkeln und zwischen den Wimpern an der Basis finden sich gelblich-talgige Schuppen und Krusten. Die Augen können brennen und tränen. Fremdkörpergefühl, erhöhte Lichtempfindlichkeit und verhangene Sicht sind weitere lästige Beschwerden. Der Lidschlag ist schmerzhaft.

Stellt sich tatsächlich eine Hauterkrankung als Ursache einer Lid- oder Lidrandentzündung heraus, wird der Augenarzt den Patienten, sollte er noch nicht bei einem Hautarzt in Behandlung sein, an einen solchen überweisen. Achtung: Gerstenkorn und Hagelkorn, die bekanntesten Formen von Lidrandentzündungen (siehe weiter unten), gehören immer zuerst in die Hand des Augenarztes.

Allergische Kontaktdermatitis

Dieses akut auftretende Krankheitsbild gehört zu den häufigsten Ursachen entzündlicher Lidhautschwellungen. Zugrunde liegt eine allergische Reaktion der Haut. Unter den zahlreichen Auslösern finden sich Bestandteile von (Augen-)Kosmetika, Pflege- oder Färbemitteln, Stoffe aus der Arbeits- und Umwelt, in Arzneimitteln, etwa in Augentropfen, Augensalben, Hautpflastern, oder aber Schmuck (Piercing). Die verantwortlichen Partikel können auch über die Hände ans Auge geraten.

Symptome: Die Lidschwellungen treten in der Regel beidseitig auf. Das Erscheinungsbild mit Rötung der Lider und um die Augen, Juckreiz, nässende Bläschen, später Krusten- und Schuppenbildung sieht dem der atopischen Dermatitis (siehe unten) recht ähnlich. Die Schwellungen zeigen sich als erhabene, zunächst "saatförmige" Rötungen, die dann zu Quaddeln werden, ähnlich auch wie bei Nesselsucht. Auf Dauer vergröbert sich die Haut und verhornt.

Atopische Dermatitis (atopisches Ekzem, Neurodermitis)

Die Entstehung dieser chronischen Hauterkrankung ist komplex. Auslösende Faktoren reichen von Veranlagung über allergische Reaktionen auf Stoffe in der Nahrung oder Umwelt, etwa "Aeroallergene" in der Luft, bis hin zu psychischen Stressfaktoren. Relativ häufig sind Kinder bis zum Jugendalter und junge Erwachsene von dem Hautleiden geplagt. Lidprobleme einschließlich chronischer Schwellungen treten beidseitig auf. Insgesamt verändern sich die Symptome mit dem Alter der Betroffenen.

Symptome: Die geschwollenen Lider sind gerötet und jucken. Die Haut neigt zu Bläschen, nässenden Borken und Rissen. Später kann sich die Oberflächenstruktur vergröbern.

Seborrhoische Dermatitis (seborrhoisches Ekzem)

Ursächlich spielen wohl Veranlagung, eine veränderte Zusammensetzung des Talges sowie Hefepilze (Malassezia furfur) eine Rolle.

Symptome: Auf der Kopfhaut, im Gesicht, manchmal auch im Brustbereich, um die Ohren oder auch an den Lidern bildet sich ein Ausschlag mit fettigen, weißlich-gelblichen, manchmal juckenden Hautschuppen. Zudem kann sich in den Lidranddrüsen Sekret stauen. Häufig sind die Wimpernwurzeln gelblich verkrustet. In der Folge kann es auch zu einer bakteriellen Entzündung am Lidrand durch Hautkeime, ähnlich einem Gerstenkorn, kommen.

Rosazea, Augenrosazea

Das ist eine der häufigsten entzündlichen Hauterkrankungen Erwachsener, bei der erbliche Faktoren und Immunvorgänge im Hinblick auf eine sogenannte Haarbalgmilbe (Demodex-Befall) im Spiel sind.

Symptome: Das unter der Hautoberfläche gelegene Bindegewebe und die Talgdrüsen verdicken sich. Entzündlich bedingt, erweitern sich feine Äderchen, die Haut rötet sich, es kommt zu Knötchen und Pusteln, vor allem im Bereich von Stirn, Wangen, Nase.

Vorbeugung

Eine gute Hautpflege und ein gesunder Lebensstil können helfen, geschwollene Augenbrauen und Augenlider zu vermeiden. Hier einige Tipps:

  • Ausreichend schlafen
  • Vermeide Allergene
  • Trinke ausreichend Wasser
  • Ernähre dich gesund
  • Vermeide Stress
  • Reinige dein Gesicht regelmäßig
  • Verwende eine gute Hautpflege

Zusammenfassung

Geschwollene Augenbrauen können viele Ursachen haben, von harmlosen bis hin zu ernsteren Erkrankungen. Es ist wichtig, die Symptome zu erkennen und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen. Mit der richtigen Behandlung und Vorbeugung können Sie Ihre Augenbrauen gesund und schön halten.

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